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Sammelband Kein Zugriff
Die Gottesfrage im neuzeitlichen Atheismus
- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Ferdinand Ulrich. Werke aus dem Nachlass, Band 1
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Auf ungewohnte Weise nähert sich Ulrich dem neuzeitlichen Atheismus an. Es gelingt ihm, sich mit der Kritik am christlichen Glauben reflektiert und auf fruchtbare Weise auseinanderzusetzen. So tritt er in einen Dialog auf Augenhöhe ein, der um die zentrale Frage kreist, wer Gott für den Menschen sein könnte, wenn sich dieser von allen selbst gemachten Gottesbildern und Projektionen befreit hätte. Ulrichs Interpretationen von Feuerbach, Marx und insbesondere Nietzsche öffnen neue Wege für die Forschung, indem sie diese Denker mit der Tradition einer christlichen Seinsdeutung konfrontieren und so gemeinsame Anliegen ans Licht bringen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-98989-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-98990-6
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Ferdinand Ulrich. Werke aus dem Nachlass
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 280
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Editorische Notiz Kein Zugriff Seiten 11 - 14 Stefan Oster, Manuel Schlögl, Andrea Schwemmer
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 20 Manuel Schlögl
- Ferdinand Ulrich
- I. Der apriorische Seinsbezug des intellectus humanus und das theologische Apriori. Kein Zugriff
- II. Die Seinserfahrung der griechischen Metaphysik (Plato und Aristoteles). Kein Zugriff
- III. Das theologische Apriori der Seinserfahrung. Kein Zugriff
- IV. Das Versuchungsgeschehen des Atheismus. Kein Zugriff
- V. Das Seinsdenken und die Problematik des neuzeitlichen Atheismus. Kein Zugriff
- VI. Die Konsequenzen im Hinblick auf den neuzeitlichen Atheismus. Kein Zugriff
- 1. Die je grössere Wahrheit und Liebe. Kein Zugriff
- 2. Die verborgene Wahrheit. Kein Zugriff
- Ferdinand Ulrich
- 1. Herkunft und Zukunft des Denkens in der Interpretation. Kein Zugriff
- 2. Das Sein in der transzendentalen Erfahrung neuzeitlicher Metaphysik. Kein Zugriff
- II. Die Logisierung des Seins in seiner transzendentalen Selbstmanifestation. Kein Zugriff
- 1. Der Mensch im Abfall von der «Idee». Kein Zugriff
- 2. Das Missverständnis der platonischen Seinserfahrung. Kein Zugriff
- IV. Die Aufhebung der Eigenwirksamkeit menschlicher Freiheit. Kein Zugriff
- 1. Die Selbstentwertung der obersten Werte. Kein Zugriff
- 2. Gotteserfahrung «im» Nihilismus. Das unausdrückliche Ringen um den Gott der Liebe. Kein Zugriff
- 3. Der Mensch in der Krise des Nihilismus. Kein Zugriff
- VI. Die Geburt des «Willens zur Macht». Kein Zugriff
- VII. Der Über-Mensch. Kein Zugriff
- 1. Das «Wahre» und der «Wille zur Macht». Kein Zugriff
- 2. Das «Gute» und der «Wille zur Macht». Kein Zugriff
- 3. Der «Wille zur Macht» als «Kunst». Kein Zugriff
- 4. Geist und Fleisch. Kein Zugriff
- IX. Die «ewige Wiederkunft des Gleichen» und die Vollendung des «Willens zur Macht». Kein Zugriff
- X. Macht und Seinsgehorsam. Kein Zugriff
- Ferdinand Ulrich
- 1. „Im Anfang war der Unsinn“. Kein Zugriff
- 2. Gott als vorausgesetzte Projektion der entmächtigten Freiheit. Kein Zugriff
- 3. Die pseudo-göttliche Selbstmitteilung „Gottes“ an das Endliche im „Ja und Nein zugleich“: der Widerspruch im Sein als Gabe. Kein Zugriff
- 4. Die Spaltung der Einheit von Reichtum und Armut, Leben und Tod im geschaffenen Sein als Liebe: das Sein als Totgeburt Gottes. Kein Zugriff
- 1. Gott als jenseitiger Ort des „Wahren“, „Guten“ und „Schönen“. Die gegenständliche Dissoziation von „Wahrheit und Lüge“, „Gut und Böse“, „Schönheit und Schein“. Kein Zugriff
- 2. Der Unglaube des unschöpferischen Menschen an das Werdende: der tote Himmel und die negierte Leiblichkeit. Kein Zugriff
- 3. Die fruchtlose Freiheit und die Verewigung des Seins gegen seine Kenosis in Unwahrheit, Schuld und Schein. Kein Zugriff
- 4. Die Dialektik von „Vergottung“ und „Entgottung“ des Daseins: Transzendenz als eine Form des „Willens zur Macht“. Kein Zugriff
- 1. Die Rede vom „toten Gott“ aus dem Vertrauen zum absoluten Ja im Endlichen als Endlichen. Kein Zugriff
- a) Der jenseitige Gott und die dissoziierte Zeit der Unfreiheit. Kein Zugriff
- b) Moral als Kompensation für den „toten Gott“. Kein Zugriff
- c) Der Ursprung der Gottlosigkeit in „Gott“ und die versuchte Rechtfertigung des Atheismus durch Moral. Kein Zugriff
- 3. „Sein = Nichts“ und die nihilistische Vergeblichkeit der sinnlosen Welt. Kein Zugriff
- 4. Die Unfähigkeit des Nihilismus zur absoluten Bejahung des Endlichen als Endlichen. Kein Zugriff
- 5. Die Zweideutigkeit des nihilistischen „Umsonst“. Kein Zugriff
- 1. Der Über-Mensch als Geburtsort des absoluten Ja im Endlichen als Endlichen. Kein Zugriff
- 2. Der Über-Mensch als Antichrist und Antinihilist: Ort der atheistischen Kenosis des Seins. Kein Zugriff
- 3. Der „Wille zur Macht“ als personale Gestalt „reiner Endlichkeit“? Das Heil in der Sinnlosigkeit. Kein Zugriff
- 1. Die restlose Präsenz des Sinnes im Werden und die „ewige Wiederkehr des Gleichen“. Kein Zugriff
- 2. Der ja-sagende „Wille zur Macht“: eine verborgene Ekklesiologie? Kein Zugriff
- 3. Die post-atheistische Sinngebung und die Perversion ihrer immanenten ‚kirchlichen Struktur‘. Kein Zugriff
- 4. Die Ohnmacht des Umsonst-Schenkens durch die Negation des Empfangen-habens. Kein Zugriff
- 5. Nietzsche und die „Armut des Reichsten“. Kein Zugriff
- Ferdinand Ulrich
- 1. Gotteserkenntnis und Gotteserfahrung: die Implikation von Aussage und Entscheidung in der aufgegebenen Thematik. Kein Zugriff
- 2. Die gewandelte Struktur der Gotteserkenntnis in der Begegnung mit dem Atheismus. Kein Zugriff
- 1. Der Mensch in seiner geschichtlichen Existenz als personale Repräsentation der Analogie des Seins. Kein Zugriff
- 2. Die Auslegung der Analogie des Seins als Darstellung des freien Selbstvollzugs menschlicher Existenz: der apriorische Entwurf und seine geschichtliche Konkretion. Kein Zugriff
- 3. Das Wort des Menschen als personale Figur der Seinsanalogie und der Gotteserfahrung. Kein Zugriff
- 4. Die Analogie des Seins als Weg der Gotteserkenntnis und als transzendentale Struktur menschlicher Selbstverwirklichung. Kein Zugriff
- 5. Die anthropologische Ortsbestimmung der Seinspositivität in der Negativität des Atheismus. Kein Zugriff
- 1. Das transzendentale Apriori des Atheismus und seine vom Ansatz her aufgegebene Selbstüberwindung. Kein Zugriff
- a) Die inkarnatorische Entfaltung des Seins und die Verkehrung ihres theologischen Apriori. Kein Zugriff
- b) Die Einheit des Seins als endliche Mannigfaltigkeit. Die neue Gestalt der Analogie des Seins im Sinne der innerweltlichen Selbsterschließung des Seienden durch die Subjektivität. Kein Zugriff
- c) Ich-Du, Subjekt-Objekt und die verborgene Gotteserfahrung des Atheismus. Kein Zugriff
- d) Die verwandelte Auslegung der Kontingenz durch das Schema der „personalen Seinsanalogie“: als „Nicht-Ich“. Ihre Zweideutigkeit und der verhüllte Ansatz zur Transzendenz. Kein Zugriff
- 3. K. MARX und sein Ringen um die „befreite Freiheit“ gegen Gott. Die Gestalt des „Arbeiters“ als personale, geschichtliche Tat der „erlösten“ Seinsanalogie. Kein Zugriff
- 4. NIETZSCHES „Wille zur Macht“ als Durchbruch zum enthypostasierten Sein als Liebe und seine Aufhebung durch den verweigerten Seinsgehorsam der Freiheit. Kein Zugriff
- 1. Das transzendentale Apriori des Neopositivismus, des wissenschaftlichen Empirismus und der Sprachanalyse. Kein Zugriff
- 2. Die „analytische Schule“, die „mehrwertige Logik“, der Pragmatismus. Kein Zugriff
- 1. Die Situation M. HEIDEGGERS. Kein Zugriff
- 2. Das Denken J. P. SARTREs in der Ek-stasis der ontologischen Differenz. Die verborgene Thematik der Seinsanalogie. Kein Zugriff
- 3. JASPERS: Gotteserfahrung und Chiffre. Kein Zugriff
- 1. Das Geheimnis des je größeren Gottes als verborgene Ermöglichung des Atheismus. Kein Zugriff
- 2. Der Atheismus und die „entmythologisierte Gotteserkenntnis“. Kein Zugriff
- 3. Der Atheismus als Gericht und Gnade endlicher Gotteserkenntnis. Kein Zugriff
- Ferdinand Ulrich
- I. Die Kirche als der Ort, an dem der Mensch als Atheist mit Gott versöhnt ist. Kein Zugriff
- II. Kirchliche Freiheit tut den „ersten Schritt“: voraussetzungslose „Autorität“! Kein Zugriff
- III. Kirche als Mutter und Virgo: Geburtsstätte des absoluten Lebens in der Welt (Dei Genitrix). Kein Zugriff
- IV. Kirche im göttlichen Heute. Kein Zugriff
- V. Kirche als Antwort auf den atheistischen Humanismus. Kein Zugriff
- VI. Transzendenz auf Kosten der Endlichkeit. Kein Zugriff
- VII. Zukunft als Projektion. Kein Zugriff
- VIII. Atheismus der Kirche. Kein Zugriff
- IX. „Außerhalb der Kirche kein Heil“. Kein Zugriff
- X. Die Freiheit des Anfangs. Kein Zugriff
- Weiterführende Literatur zum Thema Kein Zugriff Seiten 279 - 280





