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Die Zulässigkeit sozialer Vergabekriterien im Lichte des Gemeinschaftsrechts

Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2660-1
ISBN-Online
978-3-8452-0170-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
Volume
38
Language
German
Pages
319
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 2 - 18 Download chapter (PDF)
  2. Abkürzungsverzeichnis Pages 19 - 22 Download chapter (PDF)
    1. Gegenstand der Untersuchung Pages 23 - 29 Download chapter (PDF)
    2. Gang der Untersuchung Pages 29 - 32 Download chapter (PDF)
      1. Verankerung der öffentlichen Auftragsvergabe auf Sekundärrechtsebene Pages 33 - 34 Download chapter (PDF)
      2. Anwendbarkeit der Vergaberichtlinien Pages 34 - 34 Download chapter (PDF)
      3. Transparenz- und Publizitätsvorgaben Pages 34 - 35 Download chapter (PDF)
      4. Prüfungsstationen des Vergabeverfahrens Pages 35 - 36 Download chapter (PDF)
      1. Terminologie Pages 36 - 37 Download chapter (PDF)
      2. Definition und Funktion Pages 37 - 38 Download chapter (PDF)
      3. Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten für soziale Vergabekriterien Pages 38 - 39 Download chapter (PDF)
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        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      2. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      3. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
          1. Zulässigkeit nicht-wirtschaftlicher Zuschlagskriterien
          2. Subjektive Perspektive des öffentlichen Auftraggebers
          3. Aussagegehalt des Zusammenhangserfordernisses
          4. Auslegung der Vergaberichtlinien anhand der Ziele des EG-Vertrages
          5. Transparenz, Willkürverbot und Gleichbehandlungsgrundsatz
          6. Ergebnis
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        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
          1. Zulässigkeit nicht-wirtschaftlicher Zuschlagskriterien
          2. Aussagegehalt des Zusammenhangserfordernisses
          3. Konsequenzen für die Zulässigkeit sozialer Vergabekriterien
          4. Ergebnis
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        1. Definition und Funktion
        2. Kein explizites Verbot sozialer Vergabekriterien
          1. Neutralität des Begriffs der Wirtschaftlichkeit
          2. Betriebswirtschaftliche Konnotation durch Alternativ- und Subkriterien
        3. Ergebnis der Wortlautanalyse
        4. Eingeschränkte Bedeutung der Wortlautanalyse als Auslegungsmethode
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        1. Rechtsgrundlagen und Begründungserwägungen der Vergaberichtlinien
          1. Novellierung der Lieferkoordinierungsrichtlinie
          2. Novellierung der Baukoordinierungsrichtlinie
          3. Novellierung der Koordinierungsrichtlinie für die Sektoren
          4. Novellierung der Dienstleistungskoordinierungsrichtlinie
        2. Ergebnis der historischen Auslegung
        3. Eingeschränkte Bedeutung der historischen Auslegung
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        1. Definition und Funktion
        2. Gemeinsame Teilnahmebestimmungen
        3. Eignungskriterien
        4. Grand father clauses
        5. Normen mit sozialpolitischem Gehalt
        6. Nachweisvorschriften
          1. Definition der Losvergabe
            1. Erhöhte Beschaffungskosten
            2. Erhöhter Verwaltungsaufwand
            3. Erhöhtes Prozeßkostenrisiko
            4. Diskriminierungspotential
            5. Zusammenfassung
          2. Wettbewerbsnachteile für KMU auf dem öffentlichen Markt
          3. Funktion und Wirkungsweise der Losvergabe: Mittelstandsförderung
            1. Europäische Charta für Kleinunternehmen
            2. Berichte der Kommission zur KMU-Förderung
          4. Ergebnis zur Losvergabe
        7. Ergebnis zur systematischen Auslegung
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        1. Definition und Funktion
        2. Verquickung von systematischer und teleologischer Auslegung
        3. Dynamische Natur der Gemeinschaftsrechtsordnung
          1. Kein gemeinschaftliches Gebot sparsamer Haushaltsführung
          2. Ziel der Wettbewerbsöffnung
          1. Institutionelles Gleichgewicht innerhalb der Gemeinschaftsorgane
          2. Höherer Argumentationsaufwand bei Rechtsfortbildung
          3. Gefahr der Unglaubwürdigkeit des EuGH
          4. Gefahr der Unglaubwürdigkeit des vertretenen Standpunktes
      1. Traditionelle Sichtweise: Beihilfen- und Vergaberecht als getrennte Rechtsgebiete Pages 83 - 83 Download chapter (PDF)
      2. Moderne Sichtweise: Beihilfen- und Vergaberecht als verwandte Rechtsgebiete Pages 83 - 86 Download chapter (PDF)
      3. Ratio des gemeinschaftlichen Beihilfenregimes Pages 86 - 86 Download chapter (PDF)
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            1. Definition des market economy investor test
            2. Ratio des market economy investor test
            3. Long term investor test
            4. Kontrolldichte der nationalen Gerichte
          1. Selektivität der staatlichen Maßnahme
            1. Definition des Transfers staatlicher Mittel
            2. Mittelsmannkonstellationen
            3. Zurechenbarkeitskriterium nach der Rechtsprechung des EuGH
          2. Wettbewerbsverfälschung und Beeinträchtigung des inter-mitgliedstaatlichen Handels
        1. Legalausnahmen gemäß Art. 87 Abs. 2 und 3 EG sowie 73 EG
          1. Zweistufigkeit des Kontrollverfahrens
          2. Notifizierungspflicht und Durchführungsverbot
        2. Gruppenfreistellungsverordnungen
        3. Analyse und Bewertung
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          1. Kriterium der Diskriminierungsfreiheit
          2. Kriterium der Publizität
          3. Kriterium der Bedingungslosigkeit
        1. Unvereinbarkeitsvermutung
        2. Einsatzgebiete für die Vereinbarkeitsvermutung
          1. Vereinbarkeitsvermutung
          2. Unvereinbarkeitsvermutung
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        1. Unvereinbarkeitsvermutung
        2. Implikationen für soziale Vergabekriterien
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        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
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        1. Sachverhalt
        2. Rechtliche Würdigung des EuG
          1. Anwendung des market economy investor test auf das staatliche Nachfrageverhalten
          2. Vorteilscharakter sozialer Vergabekriterien
          3. Rechtsfolgen der Qualifikation als Beihilfe
          4. Implikationen für die Zulässigkeit sozialer Vergabekriterien
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        1. Sachverhalt
        2. Rechtliche Würdigung des EuG
        3. Beschluß des EuGH
        4. Analyse und Bewertung
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        1. Sachverhalt
        2. Rechtliche Würdigung des EuG
        3. Analyse und Bewertung
      5. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      6. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      7. Prolog Pages 118 - 119 Download chapter (PDF)
      8. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
          1. Bekenntnis des EuGH zum Transparenzansatz
          2. Regel-/Ausnahmeverhältnis von Ausschreibungsverfahren und Kostenanalyse
          3. Problemzonen des Altmark-Urteils
          4. Ausschreibungsverfahren im Sinne der Vergaberichtlinien
          5. Altmark-Katalog vor dem Hintergrund der bisherigen Kommissionspraxis
      9. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      10. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH in der Rechtssache Enirisorse
        3. Analyse und Bewertung
      11. Ergebnis der Rechtsprechung der Gemeinschaftsgerichte Pages 131 - 131 Download chapter (PDF)
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        1. Vorwurf des Verlusts der Objektivität des Beihilfenbegriffs
          1. Fehlen eines vergleichbaren typischen privaten Nachfrageverhaltens
          2. Fehlen eines privaten Referenzmarktes bzw. Phänomen des Marktversagens
          3. Besondere Fürsorge und sozialpolitische Verantwortung des Staates
            1. Parallele zu Rechtsinstituten des Zivilrechts
            2. Marktbedingungen auf Anbieterseite
          4. Ergebnis zum market economy investor test
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        1. Vorwurf der Marginalisierung der Legalausnahmen
        2. Analyse und Bewertung
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        1. Vorwurf der Verschlechterung der Beihilfenkontrolle
          1. Ineffizienz des Notifikationssystems
          2. Mobilisierung der privaten Wirtschaftsteilnehmer
          3. Begrenzte Leistungsfähigkeit der Kommission
          4. Zeitgewinn und Planungssicherheit für Mitgliedstaat und Wirtschaftsteilnehmer
          5. Ergebnis
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        1. Definition der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse
        2. Wirtschaftsverfassung der Gemeinschaft
        3. Bedeutung von Art. 16 EG und Art. 36 GR-Charta
          1. Dienstleistungen von allgemeinem Interesse als Querschnittsziel der Gemeinschaft
          2. Art. 16 EG und Art. 36 GR-Charta als Auslegungsmaxime
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        1. Ratio des Subsidiaritätsprinzips
        2. Funktion des Subsidiaritätsprinzips
        3. Rechtsprechung des EuGH
          1. Dogmatische Redundanz des Subsidiaritätsprinzips
          2. Subsidiaritätsprinzip als Auslegungsmaxime
          3. Subsidiaritätsprinzip und Dienstleistungen von allgemeinem Interesse
      6. Download chapter (PDF)
        1. Vorwurf fehlender einheitlicher Verfahrensanforderungen
        2. Analyse und Bewertung
      7. Gesamtergebnis zum Transparenzansatz Pages 162 - 163 Download chapter (PDF)
      1. Ausgangsthese Pages 164 - 165 Download chapter (PDF)
      2. Differenzierung innerhalb der sozialen Vergabekriterien Pages 165 - 166 Download chapter (PDF)
      1. Investitionsverhalten der öffentlichen Hand Pages 166 - 166 Download chapter (PDF)
      2. Definitionsmacht der Mitgliedstaaten Pages 166 - 167 Download chapter (PDF)
      3. Ratio der beiden Normenkomplexe: Realisierung des Binnenmarktes gemäß Art. 3 Abs. 1 lit. c EG Pages 167 - 167 Download chapter (PDF)
      4. Traditionell betriebswirtschaftlicher Prüfungsmaßstab Pages 167 - 168 Download chapter (PDF)
      5. Aufbau und Struktur von Beihilfen- und Vergaberecht Pages 168 - 168 Download chapter (PDF)
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        1. Vorwurf fehlender Übereinstimmung der Gemeinwohlbelange
        2. Vorwurf fehlender Quantifizierbarkeit der durch soziale Vergabekriterien geförderten Gemeinwohlbelange
            1. Überschneidung von Gemeinwohl- und Partikularinteresse
              1. Kriterium der Erschwinglichkeit
              2. Ziel der Chancengleichheit
              3. Ergebnis
            1. Volkswirtschaftliche Kalkulation
            2. Betriebswirtschaftliche Kalkulation
            3. Keine Geltung des market economy investor test
            4. Ergebnis zur Quantifizierbarkeit der
          1. Ergebnis zur Vergleichbarkeit der Gemeinwohlbelange
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        1. Erfolgreiche Privatisierung der Wirtschaftszweige
        2. Soziale Vergabekriterien als Kompensation für den Verlust der Erfüllungshoheit
      3. Soziale Vergabekriterien als Ausfluß des Subsidiaritätsprinzips Pages 179 - 179 Download chapter (PDF)
      4. Vorbildwirkung des primärrechtlichen Auslegungswandels Pages 179 - 180 Download chapter (PDF)
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        1. Steigerung von Innovation, Kreativität, Loyalität und Produktivität
        2. Idee der corporate social responsibility
        3. Ergebnis
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        1. Definition des mainstreaming-Ansatzes
        2. Vorteile des mainstreaming-Ansatzes
          1. Chancengleichheit als Querschnittsstrategie
          2. Soziale Vergabekriterien als Bindeglied zwischen mainstreaming und gemeinschaftlicher Beschäftigungsstrategie
          3. Anforderungen des mainstreaming an soziale Vergabekriterien
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          1. EWG-Vertrag als Ausgangspunkt
            1. Integratationsauftrag gemäß Art. 1 EU und Art. 2 EG
            2. Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik gemäß Art. 125 ff. EG und Art. 136 ff. EG
            3. Chancengleichheit gemäß Art. 13 EG und Art. 141 EG
        1. Sekundärrecht
        2. Soft law
        3. Not (yet) law: Vertrag über eine Verfassung von Europa
          1. Sozialer acquis communautaire
          2. Notwendigkeit der sozialen Integration
          3. Ergebnis
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        1. Definition und Funktion des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes
          1. Freier Wettbewerb gemäß Art. 4 Abs. 1 EG
          2. Keine Grundrechtsbetroffenheit der Bieterunternehmen und deren Arbeitnehmer
          3. Chancengleichheits-, Integrations- und Beschäftigungsziele gemäß Art. 2, 3, 13, 141 Abs. 4 und 150 Abs. 4 EG
            1. Vorwurf fehlender Wiedereingliederungseffekte
            2. Analyse und Bewertung
            1. Vorwurf mittelbarer Diskriminierungswirkung sozialer Vergabekriterien
              1. Kein spezifisches Diskriminierungspotential
              2. Generelle Mißbrauchsgefahr der Vergabekriterien
              3. Generelles Problem mangelnder Umsetzung der Transparenzvorgaben
              4. Mangel an Sanktionspotential
              5. Anknüpfungspunkt sozialer Vergabekriterien
              6. Ergebnis
            1. Vorwurf der Überforderung der öffentlichen Auftraggeber
              1. Generelles Problem mangelnder Professionalität
              2. Zuständigkeit von kompetenten Entscheidungsgremien
              3. Gemeinschaftseinheitliche Definition der zu fördernden Personengruppen
          1. Soziale Vergabekriterien und KMU
          2. Ergebnis
          1. Definition und Funktion der Erforderlichkeitsprüfung
            1. Freiwillige Initiativen der Privatwirtschaft
            2. Individuelle Durchsetzung des Diskriminierungsverbots
              1. Freikaufeffekt und schwerer wiegender Eingriff durch direkte Subventionen und gesetzliche Beschäftigungsquoten
              2. Marginalität der durch soziale Vergabekriterien verursachte Kostensteigerung
              3. Appell- und Erinnerungsfunktion der sozialen Vergabekriterien
              4. Abbau der psychologischen Hemmschwelle bei den öffentlichen Auftraggebern
              5. Prognosecharakter der Erforderlichkeitsprüfung
          2. Ergebnis
          1. Definition und Funktion der Angemessenheitsprüfung
          2. Querschnittscharakter der durch sozialen Vergabekriterien geförderten Ziele
          3. Vorgabe quantitativer Klassenziele
          4. Vorbildfunktion der öffentlichen Auftraggeber
          5. Begrenzung der Mehrkosten durch Maximalabstandsgebote
          6. Katalog von Vergabekriterien
          7. Kumulationsverbot sozialer Vergabekriterien
          8. Gewichtung der sozialen Vergabekriterien im Verhältnis zu rein betriebswirtschaftlichen Vergabekriterien
            1. Rechtsschutzniveau im Vergaberecht
            2. Reformvorschläge
            3. Ergebnis
            1. Vorwurf individueller Unzumutbarkeit
              1. Standard eines durchschnittlich gut geführten Unternehmens
              2. Vorhersehbarkeit der sozialen Anforderungen
              3. Vergleich mit der Privatwirtschaft
          9. Ergebnis
      1. Gemeinschaftsrechtlicher Maßstab für affirmative action-Maßnahmen Pages 224 - 225 Download chapter (PDF)
      2. Download chapter (PDF)
        1. Der formelle Gleichheitsbegriff
        2. Der materielle Gleichheitsbegriff
        3. Der Chancengleichheitsansatz
      1. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      2. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      3. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      4. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
        3. Analyse und Bewertung
      5. Ergebnis zur Rechtsprechung des EuGH Pages 233 - 233 Download chapter (PDF)
      6. Download chapter (PDF)
        1. Beseitigung bestehender Zugangshindernisse
        2. Optimierung der Entscheidungsprozesse
        3. Role-Model-Wirkung
      7. Download chapter (PDF)
        1. Leistungswettbewerb
        2. Identität der Gemeinwohlbelange
        3. Entwicklung der Rechtsprechungslinie des EuGH
        4. Fehlgeschlagene Reformversuche in der Vergangenheit
        5. Gemeinsamkeit zwischen affirmative action-Maßnahmen und subsidiären sozialen Zuschlagskriterien
      8. Download chapter (PDF)
        1. Individuelle Verantwortung der Bieterunternehmen
        2. Öffnungsklausel und Relative Ausschlußwirkung sozialer Zuschlagskriterien
        3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
        4. Objektives Verfahren
        5. Fiktion der Gleichwertigkeit
        6. Ergebnis
      1. Besonderheit der Tariftreueverpflichtung Pages 241 - 241 Download chapter (PDF)
      2. Download chapter (PDF)
        1. Wettbewerbsdruck auf die nationalen Sozialstandards
        2. Mindestlöhne im Sinne RL 96/71/EG im Hochlohnmitgliedstaat Deutschland
          1. Deklaratorische Tariftreueverpflichtungen
          2. Konstitutive Tariftreueverpflichtungen
        3. Beispiel des gescheiterten deutschen Tariftreuegesetzes (TTG)
      1. Keine Einschlägigkeit der Art. 81 EG ff. Pages 244 - 245 Download chapter (PDF)
      2. Keine Einschlägigkeit von Art. 87 Abs. 1 EG Pages 245 - 245 Download chapter (PDF)
      3. Keine Einschlägigkeit von Art. 39 EG Pages 245 - 246 Download chapter (PDF)
      4. Download chapter (PDF)
        1. Aktive Dienstleistungs- und Entsendefreiheit
        2. Umfassendes Diskriminierungs- und Beschränkungsverbot
        3. Rechtfertigung durch zwingende Gründe des Allgemeinwohls
      1. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
      2. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
      3. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
      4. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
      5. Download chapter (PDF)
        1. Sachverhalt
        2. Position des EuGH
      1. Vorbildwirkung der Mindestlohnrechtsprechung Pages 252 - 254 Download chapter (PDF)
      2. Download chapter (PDF)
        1. Mittelbare Diskriminierungs- bzw. Beeinträchtigungswirkung
          1. Schutz der entsandten EG-ausländischen Arbeitnehmer
          2. Schutz der inländischen Arbeitnehmer
          3. Schutz aller Arbeitnehmer in der Gemeinschaft
          1. Vorwurf der Überforderung der öffentlichen Auftraggeber sowie mangelnder Durchsetzbarkeit der Tariftreueverpflichtung
          2. Analyse und Bewertung
          1. Vorwurf fehlender Erforderlichkeit
            1. Besondere Bedeutung des Baugewerbes
            2. Flexibilität der Tariftreueverpflichtung
            3. Gestaltungsfreiheit der Mitgliedstaaten bei der Festsetzung des nationalen Mindestlohns
            4. Gemeinschaftsrechtliches Prinzip der Optimierung der Sozialstandards
            5. Mangelnde Effizienz und unzureichender Schutz der Altarnativmaßnahmen
          1. Vorwurf der Kostensteigerung, Marktabschottung und Bürokratisierung
            1. Moderate Mehrbelastung für die öffentlichen Auftraggeber
            2. Kein Firmentarif-Dispens für nationale Dienstleister
            3. Individuelle Zumutbarkeit
            4. Soziale Integration der Gemeinschaft
        2. Ergebnis zur Verhältnismäßigkeit der Tariftreueverpflichtung
      1. Inhalt des Legislativpakets Pages 269 - 269 Download chapter (PDF)
      2. Chronologie des Normsetzungsverfahrens Pages 269 - 270 Download chapter (PDF)
      3. Ziele der Konsolidierung Pages 270 - 271 Download chapter (PDF)
      1. Vergaberechtliche Grundsätze und Prinzipien Pages 271 - 271 Download chapter (PDF)
      2. Download chapter (PDF)
        1. Bewertung des wirtschaftlich günstigsten Angebost aus der subjektiven Perspektive des öffentlichen Auftraggebers
        2. Wirtschaftliche und qualitative Kriterien
          1. Bekenntnis zur EuGH-Rechtsprechung
          2. Bekenntnis zum Ziel der sozialen Integration in Beruf und Beschäftigung sowie Vorbehalt von öffentlichen Aufträgen für Behindertenwerkstätten
          3. Kriterium der Zugänglichkeit bei der Festlegung technischer Spezifikationen
          4. Berücksichtigung sozialer Aspekte bei der Festlegung von Ausführungsbedingungen
          5. Anwendbarkeit nationaler Arbeitsbedingungen
          6. Ausschluß von Bieterunternehmen bei Verstoß gegen Gleichbehandlungsrichtlinien
      1. Breite positiv-rechtliche Verankerung sozialer Aspekte Pages 274 - 275 Download chapter (PDF)
      2. Berücksichtigung sozialer Aspekte als Zuschlagskriterien de lege lata Pages 275 - 277 Download chapter (PDF)
      3. Berücksichtigung sozialer Aspekte als Ausführungsbedingung Pages 277 - 279 Download chapter (PDF)
      4. Download chapter (PDF)
        1. Argumentum a maiore ad minus
        2. Bewertung der wirtschaftlichen Günstigkeit aus der subjektiven Perspektive der öffentlichen Auftraggeber
        3. Vorbildwirkung umweltbezogener Zuschlagskriterien
        4. Durchschlagswirkung sozialer Aspekte auf die Definitionshoheit der Mitgliedstaaten über den Auftragsgegenstand
        5. Vorzugsstellung der KMU
        6. Berücksichtigung des Vergabekriteriums der Tariftreueverpflichtung
          1. Gewichtung der Zuschlagskriterien
          2. Verpflichtung zur Unterrichtung der Bieterunternehmen
          3. Angebotsvarianten
          4. Stärkung des Sanktionspotentials bei Korruption
      5. Erhöhung der Schwellenwerte Pages 289 - 290 Download chapter (PDF)
      6. Keine Verschärfung der statistischen Pflichten Pages 290 - 290 Download chapter (PDF)
      7. Ergebnis zum Legislativpaket Pages 290 - 291 Download chapter (PDF)
    1. Rechtsprechung des EuGH Pages 292 - 292 Download chapter (PDF)
    2. Auslegung der RL 93/37/EWG, RL 93/36/EWG und RL 92/50/EWG Pages 292 - 293 Download chapter (PDF)
    3. Vergleich zwischen Kompensationsmaßnahmen für die Erbringung von Dienstleistungen von allgemeinem Interesse und sozialen Vergabekriterien Pages 293 - 297 Download chapter (PDF)
    4. Vorteile sozialer Vergabekriterien Pages 297 - 298 Download chapter (PDF)
    5. Vorteile Verhältnismäßigkeit sozialer Vergabekriterien Pages 298 - 300 Download chapter (PDF)
    6. Vergleich zwischen affirmative action-Maßnahmen und sozialen Vergabekriterien Pages 300 - 301 Download chapter (PDF)
    7. Vergabekriterium der Tariftreueverpflichtung Pages 301 - 302 Download chapter (PDF)
    8. Download chapter (PDF)
      1. Resümee und Ausblick
  3. Literaturverzeichnis Pages 305 - 319 Download chapter (PDF)

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