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Warum Dawkins Unrecht hat
Eine Streitschrift- Authors:
- Publisher:
- 2016
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48749-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-80797-2
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 584
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
- Vorwort No access Pages 13 - 20
- Einleitung No access Pages 21 - 52
- 1.1 Eine milde Schizophrenie: Dawkins’ Entlarvung des »Ich« als »Illusion« und seine erhellende »Spiegel«-Erfahrung: »Was ich [!] hier sehe, ist eine raffinierte Maschine zur Weitergabe der Gene« – un... No access
- 2.1.1 Dawkins’ anti-platonische/anti-aristotelische Kampfansage gegen den »Essentialismus« als eine »Tyrannei des unsteten Geistes« – ein beispielhaftes Missverständnis No access
- 2.1.2. Anmerkung: Ergänzende kritische Hinweise No access
- 2.2.0 Anmerkung: Wo ein »szientistischer Naturalismus« und »Erbaulichkeit« sich begatten … No access
- 2.2.1 Dawkins’ »Mem-Theorie« im Spiegel der aristotelischen Lehre von der »Geistseele« No access
- 3.1.1 Exkurs: Vom »Gotteszentrum« im Gehirn zur neurobiologischen »Meditationsforschung« No access
- 4.1.1 Die notwendige Unterscheidung verschiedener Ebenen No access
- 4.1.2 Nagels Teleologie-Konzeption – eine Spielart des »anthropischen Prinzips«? Eine indirekte Antwort auf Dawkins No access
- 4.2.1 Eine Anmerkung: Nagels Naturalismus-Kritik im Spiegel der philosophischen Anthropologie – einige Beispiele aus der Antike und Gegenwart No access
- 5.1 Der reduktionistische »Naturalismus« (und darin zutage tretende erhellende Aporien bzw. Widersprüche) beim Wiener Psychologen und »Gehirnforscher« Hubert Rohracher No access
- 5.2 Eine Anmerkung zum »naturalistischen« Programm einer »Naturgeschichte des menschlichen Geistes« bei den Wiener Evolutionsbiologen Konrad Lorenz und Rupert Riedl No access
- 5.3 Eine philosophische Antwort und Naturalismus-Kritik aus Wien – mit Blick auf Nagels Teleologie-Konzeption und mit nochmaliger Bezugnahme auf Dawkins’ »Naturalismus« No access
- Vorbemerkung No access
- 1.1 Anmerkung: Jüngere kritische kirchlich-theologische Stellungnahmen zum sogenannten »Evolutionismus« No access
- 1.2.1 Zu Dawkins’ Befund: »There’s probably no god« (but certainly: »Dawkins is his prophet«) No access
- 1.2.2 Ein Ausblick: Ist Dawkins der von Kant »längst gesuchte Mann«? Eine kantische Antwort auf Dawkins’ problematisches Verständnis der Gottesfrage als einer »wissenschaftlichen Hypothese« No access
- 2.1 Kants Kritik an einer szientistisch verkürzten Rationalität und an einem »dogmatischen Unglauben« No access
- 2.2.1 Zu Dawkins’ kurzschlüssiger – unaufgeklärter – Moral-Kritik No access
- 2.3.1 Was Kant von einer »aufgeklärten« Theologie gefordert hat – und weshalb auch die von päpstlicher Seite eingemahnte »Weite der Vernunft« den kantischen Erwartungen nicht genügt: »Flügel«-Verleihu... No access
- 1.1 Dawkins als biblischer »Hermeneut«: Sein Missverständnis der biblischen Schöpfungstexte und sein unangemessenes »Mythos«-Verständnis No access
- 1.2.1 Zu einigen traditionellen schöpfungstheologischen Motiven und daran geknüpfte Unterscheidungen No access
- 1.3.1 Anmerkung: Zu Dawkins’ Multiversum-Theorie No access
- 1.3.2 Weitere Hinweise auf klassische Positionen zum »Schöpfungs«-Thema No access
- 2.1.1 Weshalb auch die biblische Forderung, »Rechenschaft über das Geglaubte abzulegen«, dem Entlarvungsbedarf Dawkins’ zum Opfer fällt No access
- 2.1.2 Zur Erinnerung: Die philosophisch-metaphysische Frage nach der »Letztbegründung« bei Thomas von Aquin: Anspruch und Ausgang der »fünf Wege« No access
- 2.2.1 Eine auch diesbezüglich heilsame Erinnerung an Kant No access
- 2.3.1 Nichts als »die Wahrheit« sucht er, die »tiefste Vernunft« erahnt er und die »leuchtendste Schönheit« bestaunt er: Richard Dawkins – ein »anonymer Platoniker« wider Willen? No access
- 2.3.2 Dawkins’ kuriose Degradierung der »metaphysischen Vollkommenheiten« zu »beliebigen Vergleichsgrößen« – und der aus ihrer Ersetzung erzielte »Erkenntnisgewinn« No access
- 2.4.1 Ein Blick auf Kants diesbezügliche Kritik am »teleologischen Gottesbeweis« – im Kontext von Dawkins’ kritischen Erörterungen No access
- 2.5.1 Der von Dawkins diagnostizierte angebliche »Nerv« des »ontologischen Argumentes« – oder: Weshalb er auch Kants Kritik des »ontologischen Gottesbeweises« völlig verfehlt No access
- 2.6.1 Anmerkung 1: Dawkins’ Verständnis von »Offenbarung« gemäß seinem »Sender-Empfänger-Signal«-Modell – eine »Offenbarung« besonderer Art No access
- 2.6.2 Anmerkung 2: Dawkins’ humorvoll-»substanzielle« Assoziationen zum christlichen »Dreifaltigkeits-Motiv« No access
- 2.6.3 Anmerkung 3: Kein Wunder: Zu Dawkins’ »bezauberndem« Wunderverständnis – mit besonderem Blick auf seine Auslegung der von ihm sogenannten biblischen »Wasser-in-Wein«-Geschichte No access
- Schluss No access Pages 561 - 568
- Zitierte Literatur No access Pages 569 - 584





