, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Phänomenologie der Religion

Grundzüge ihrer Fragestellungen
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-495-48900-0
ISBN-Online
978-3-495-81328-7
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
216
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
  2. Vorwort No access Pages 13 - 16
      1. 1. Ein erster methodischer Ansatz der Religionsphilosophie beruht auf der Beobachtung, daß die Philosophie aus der Religion hervorgegangen ist. No access
      2. 2. Ein zweiter methodischer Ansatz der Religionsphilosophie beruht auf der Beobachtung, daß die Religionen auch dort, wo sie die gleichen Fragen beantworten, die auch die Philosophie stellt, auf ander... No access
      3. 3. Ein dritter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis philosophischer Theologie und der »reine Vernunftglaube« als Interpretament des »Religionsglaubens« No access
      4. 4. Ein vierter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis transzendentaler Theologie No access
      5. 5. Ein fünfter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis der Phänomenologie No access
      6. 6. Ein sechster methodischer Ansatz: Die Linguistische Wendung in der Religionsphilosophie No access
    1. 1. Vorbemerkung zur Themenwahl No access
    2. 2. Leitende Gesichtspunkte No access
      1. 1. Die »Acclamatio Nominis« – Pragmatik, Grammatik, Semantik No access
        1. a) Im Gebet No access
        2. b) Im Hymnus No access
        3. c) Folgerung No access
        1. a) Sprachliche Selbstbezeichnungen des Beters und seines Verhältnisses zu Gott No access
        2. b) Die Krisis der religiösen Subjektivität (Simeon) No access
        3. c) Die Hoffnung des religiösen Subjekts in dieser Krisis No access
        4. d) Folgerung No access
        5. e) Weiterführende Deutung No access
        1. a) Allgemeine Aufgaben des Erzählens, die auch für das religiöse Erzählen gelten No access
        2. b) Das Erzählen als Experiment No access
        3. c) Spezifika des religiösen Erzählens No access
        4. d) Protologia No access
        5. e) Ein Sonderthema dieser Protologie: Sündenfallgeschichten No access
        1. a) Jede Sprache wird in drei Schritten erlernt: Hören – Nachsprechen – aktive Sprachkompetenz No access
        2. b) Es gibt, innerhalb jeder Sprache, Worte, die der Hörer sich nicht selber sagen könnte. No access
        1. a) Die Erfahrungen der »vorher bereitgehaltenen (προκεχαιροτονημένοι) Zeugen« (Apg.10,41) und ihr Auftrag der Verkündigung (κήρυγμα) No access
        2. b) Die Aussagen religiöser Weisheit No access
        3. c) Ein lehrreicher Grenzfall No access
        4. d) Das Problem: Die Bedingungen verantworteter Zustimmung No access
        1. a) Zur Diskussion mit dem »Logischen Positivismus« No access
        2. b) Die Funktion der religiösen Aussage No access
          1. α) Das religiöse Wort, auch außerhalb der Sprachhandlungen, ist wirkendes Wort – und macht es nötig, seinen eigenen Möglichkeitsgrund zu benennen. No access
          2. β) Das religiöse Wort, innerhalb und außerhalb des Gottesdienstes, ist hermeneutisches Wort. No access
      1. 4. Das Problem: Das Unterscheidungsmerkmal »heilsrelevanter« Wahrheiten No access
        1. a) Logische Inkompossibilität besagt nicht immer religiöse Unverträglichkeit. No access
        2. b) Der Verdacht der Verderbtheit No access
        1. a) Wann muß entschieden werden? No access
        2. b) Wie kann entschieden werden? No access
      1. 1. Worauf beruft man sich? Beispiele für Argumentationsinstanzen No access
      2. 2. Die Beweis-Absicht No access
      3. 3. Ein kritisches Selbstverständnis der Religion jenseits von Dogmatismus und Skeptizismus No access
      4. 4. Das Thema bezeichnet einen lehrreichen Grenzfall der Religionsphilosophie No access
        1. a) Deskriptive Aufgaben No access
        2. b) Präskriptive Aufgaben No access
      5. 6. Argumentationsfelder (= theologische Disziplinen) No access
      1. 1. Eine innerreligiöse Voraussetzung interreligiösen Lernens No access
      2. 2. Texte und Riten aus fremden Religionen – Anlässe zur relecture der eigenen Überlieferung No access
        1. a) Die 18 Lobpreisungen der jüdischen Liturgie No access
        2. b) Hymnen auf Ptah und Re (Aton) No access
        3. c) Der Bakchos-Hymnos aus der Antigone des Sophokles (Vers 1115–1153) No access
        4. d) Der Lobgesang Mariens (Luk 1,47–55) No access
        5. e) Der Lobgesang des Simeon (Luk 2,9–35) No access
        6. f) Aurora lucis rutilat: Ein Osterhymnus aus dem 8. Jahrhundert No access
    1. 1. Schwierigkeiten des Verstehens No access
    2. 2. Fragestellung und Methode No access
      1. Vorbemerkung: Ritus und Ritual No access
      2. 1. Wege-Ritualien: Wallfahrten, Einholungsriten, theophorische Prozesssionen No access
        1. a) Die Wallfahrt nach Eleusis No access
        2. b) Die Einholung des Dionysos No access
        3. c) Die Tempelprozession in Jerusalem No access
      3. 2. Von Kleidern, Masken und Bildern No access
        1. a) Die Panathenäen-Prozession: Eine Zusammenlegung mehreren »Athenaien«? No access
        2. b) Der römische Triumphzug No access
        3. c) Die »großen Dionysien« und die Maske No access
        4. d) Die römische Säkularfeier No access
        1. a) Systematische Vorbemerkung: No access
        2. b) Bedeutungsmomente: No access
        3. c) Beispiele: No access
        1. a) Tötungsritualien ohne erkennbaren Darbringungs-Charakter oder solche, für die der Darbringungs-Charakter sekundär ist No access
        2. b) Die allgemeine Bedeutung dieser Ritualien für die Phänomenologie der Religion No access
        3. c) Tötungsritualien mit konstitutivem Darbringungscharakter: Die Opfer No access
        4. d) Versuch einer Verallgemeinerung No access
        1. a) Merkmale: No access
        2. b) Bedeutungsmomente, die auch zum Verständnis anderer Kultformen beitragen No access
        3. c) Besonders verbreitete Vollzugsformen No access
        1. a) Grundbestimmungen der gottesdienstlich gedeuteten Erfahrungswelt No access
        2. b) Der Kultus als Handlung und die Welt als Ereigniszusammenhang No access
        3. c) Folgen für das Weltverstehen No access
        4. d) Ein Leitbegriff des religiösen Weltverstehens: das »Bild« No access
        1. a) Das kultische Zeitverständnis No access
        2. b) Das kultische Raumverständnis No access
        1. a) Der Kultus als wirksame Handlung impliziert ein Verständnis der Welt als eines Gefüges von Kontingenzen, die nach Entscheidung verlangen, und ein entsprechendes Verständnis der Kausalität No access
        2. b) Der Kultus als Erneuerung der Wirklichkeit deutet das Bleibenden im Wandel und den Eigenstand endlicher Wesen (ihre Substantialität) auf spezifische Weise. No access
        3. c) Das im Kultus implizierte Verständnis der Kausalität No access
        4. d) Ein vor-rationales Verständnis der Kausalität? No access
          1. α) Vor-rationale Momente des kultischen Selbst- und Weltverstehens No access
          2. β) Das philosophische Interesse an solchen Momenten des kultischen Selbst- und Weltverständnisses, die bei ihrer Aneignung durch die Philosophie verlorengegangen sind oder als irrational ausgeschieden... No access
          3. γ) Die Selbstgefährdung der Vernunft – Diagnose und Therapie No access
          4. δ) Das kultische Weltverständnis – weder vor-rational noch irrational, sondern eine Alternative zur Rationalität von Philosophie und Wissenschaft No access
      1. Zur Methode No access
      2. Kritischer Rückblick auf die Themenstellung No access
      1. 1. Sprachliche Universalien No access
      2. 2. Die »Unterschiedlichkeiten des menschlichen Sprachbaues« No access
      3. 3. Folgerungen für das Verständnis von Traditionen und Institutionen No access
        1. a) Gebete und Gebetstraditionen No access
        2. b) Religiöse Erzählungen und Erzähltraditionen No access
        1. a) Das »kultische Weltbild« No access
        2. b) Voraussetzungen der aktiven Teilnahme am Leben der Gottesdienstgemeinschaft No access
        3. c) Bewährungsproben gottesdienstlicher Traditionen und Institutionen No access
        1. a) Wichtigste Rechtsgebiete No access
        2. b) Organe No access
        3. c) Legitimationsgründe und Beurteilungskriterien des religiösen Rechts No access
        1. a) Die entscheidende »Ursprungsgeschichte« (»Archaiologia«) No access
        2. b) Angemessene Formen der Überlieferung No access
        3. c) Die Bedeutung dieser Art von Überlieferung für die »Formatio Mentis«: eine neue Sensibilität für die Geschichte No access
        4. d) Die Überlieferung Israels als Schule der (religiösen) Erfahrung No access
        5. e) Die Institutionalisierung der Überlieferung Israels und ihre Organe No access
        1. a) Der Untergang der Königreiche Israel und Juda: Erfahrung und Deutung No access
        2. b) Die Rückkehr ins Land, das Neue Jerusalem und der Neue Tempel No access
        3. c) Institutionen im Judentum zur Zeit des Zweiten Tempels No access
        4. d) Neue Erfahrungen der Bedrängnis und eine neue Deutung No access
        5. e) Bedingungen aktiver Teilhabe an der jüdischen Überlieferung No access
        1. a) Jesus als der Christus No access
        2. b) Drei Zeugnisse der beginnenden christlichen Überlieferung No access
          1. α) Die zentrale Aufgabe: »Agere in persona Christi« No access
          2. β) Kriterien der Beurteilung No access
          3. G1_g_2G) Kritische Anfragen an die Organe der Überlieferung No access
    1. Vorbemerkung: Ein Wechsel im Sprachstil No access
      1. 1. »Gott«, ein Thema der Religionsphilosophie? No access
        1. a) Die traditionelle Unterscheidung »der Gott der Philosophen« und der »Gott der Bibel« No access
          1. α) Eine historische und eine semantische Beobachtung No access
          2. β) Eine historische Präzisierung No access
        1. a) Der religiöse Grund-Akt: die Verehrung No access
          1. α) Chorismós (wesenhaftes Abgetrenntsein) und Parousía (ereignishaftes Gegenwärtigwerden) No access
          2. β) Urbild-Ereignis und Abbild-Ereignis No access
        1. a) Eine strittige Frage: Die Deutung der sakralen Zeit No access
        2. b) Der entscheidende Schritt von der Verehrung a-peronaler Willensmächte zum Glauben a einen personalen Gott: Der Begriff der »befreienden Freiheit« No access
      1. 1. Die Absolutheit jeder einzelnen religiösen Erfahrung als ein Grund für die Entstehung des Polytheismus No access
      2. 2. Die Vielfalt der Religionen als eine Vielfalt von Wegen No access
      3. 3. Das Kriterium der Entscheidung: Auf welchem Erfahrungsbereich liegt der »hierophantische Akzent? No access
      4. 4. Die Verlagerung des hierophantrischen Akzents in der Religionsgeschichte und die Entstehung »religionskritischer Religionen« No access
      1. 1. Die Voraussetzung: Selbstkritik und Innovation als innere Momente der Religion No access
        1. a) Krise und Neugestaltung des Osiris-Kultes in Ägypten No access
        2. b) In Griechenland: Eine Neu-Interpretation der Mysterien von Eleusis No access
        3. c) Ein radikaler Neubeginn: Die persische Religion des Zarathustra No access
        4. d) Eine in der Praxis »sanftere«, in der Theorie radikalere Neugestaltung der Religion: der Buddhismus – eine Religion ohne Götter No access
        5. e) Eine Zwischenbilanz No access
      1. 1. Die Entstehung der Philosophie fällt in eine kritische Phase der Religionsgeschichte No access
      2. 2. Die Wendung von der mythischen »Archaiologia« zur logisch-ontologischen »Prinzipienlehre« No access
      3. 3. Die Bedeutung der entstehenden Philosophie für das Selbstverständnis der Religion No access
      1. 1. Der Anlaß für die Entstehung der philosophischen Theologie der Neuzeit: Die »kopernikanische Wendung« der Astronomie No access
        1. a) Die Irrtums-Erfahrung als »Nervus« des Gottesbeweises No access
        2. b) Die Wiederkehr des Théodizée-Problems auf dem Felde der theoretischen Philosophie No access
      2. 3. Wie spricht Spinoza von Gott? No access
      3. 4. Wie spricht Leibniz von Gott? No access
        1. a) Vorbemerkung: »Alte« und »neue« Transzendentalphilosophie No access
        2. b) Kants Transzendentalphilosophie als neuer Kontext einer Philosophischen Theologie? No access
          1. α) Kants Grundpostulat: Die »Erkenntnis unserer Pflichten als göttlicher Gebote« (KdpV A 233 = Rel B 229) No access
          2. β) Entfaltung in weitere Postulate No access
          3. γ) Allgemeine Charakteristik der Postulate No access
          4. δ) Die Bedeutung der kantischen Postulatenlehre für die Religionsphilosophie No access
          5. ε) Eine über Kant hinaus weiterführende Auslegung No access
      4. 6. Sprechen von Gott »nach Kant« im doppelten Sinne: »nach Kants Meinung« und »in der Zeit nach Kant« No access
      1. 1. Ein Anfang nicht »im Urbeginn«, sondern mitten in der Zeit No access
        1. a) Eine solche Erwählung war heilsnotwendig, No access
        2. b) Wie wird Gottes Erwählung heilswirksam? No access
        3. c) Die geforderte menschliche Antwort auf Gottes Erwählung No access
        1. a) Der Zusammenhang: No access
        2. b) Die Deutung: No access
        1. a) Biblische Aussagen über den Gott der Geschichte No access
        2. b) Die Geschichte dieses Gottes mit den Menschen No access
        3. c) Die »archaiologische Deutung« dieser Geschichte No access
        4. d) Die entscheidende Krise dieser Geschichte No access
        5. e) Eine neue Deutung von Gottes Herrschaft über die Geschichte No access
        1. a) Erstes Beispiel: Philosophische und biblische Weisen, von der Einzigkeit Gottes zu sprechen No access
        2. b) Zweites Beispiel: Philosophische und biblische Weisen, von Gott als »Gesetzgeber« zu sprechen No access
        1. a) Beispiele No access
        2. b) Anmerkung zum Verhältnis von Verheißung und Erfüllung No access
      1. 2. Die Erscheinungsgestalt dieser »Fülle« ist die »Entleerung« des Sohnes am Kreuz No access
      2. 3. Wie spricht die christliche Gemeinde von Gott als dem Vater Jesu Christi? No access
        1. a) Eine Philosophie, die über diesen Gott sprechen will, muß Geschichtsphilosophie sein No access
        2. b) Eine Geschichtsphilosophie, die vom Gott der Bibel sprechen will, muß eine Philosophie der Hoffnung sein No access
      1. 1. Die Botschaft von der »Torheit« und »Schwäche« Gottes – auch für den Philosophen aufschlußreich No access
        1. a) Der Glaubensbotschaft den »profanen« Kontext geben No access
        2. b) Die Unverwechselbarkeit der Glaubensbotschaft deutlich machen No access
    1. D Das Heilswirken Gottes und die Freiheit seiner Geschöpfe No access
    1. 1. These: No access
    2. 2. These: No access
    3. 3. These: No access
    4. 4. These: No access
    5. Folgerung: No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 211 - 216

Similar publications

from the topics "Philosophy General"
Cover of book: Künstliche Intelligenz und smarte Maschinen
Book Titles No access
Eduard Kaeser
Künstliche Intelligenz und smarte Maschinen
Cover of Volume: Philosophisches Jahrbuch Volume 132 (2025), Edition 2
Volume No access
Philosophisches Jahrbuch
Volume 132 (2025), Edition 2
Cover of book: Helmut Schmidt und Karl Popper
Book Titles No access
Thomas Stölzel
Helmut Schmidt und Karl Popper
Cover of book: Die Offenbarung – von anderswoher
Book Titles No access
Jean-Luc Marion
Die Offenbarung – von anderswoher
Cover of book: Hirntod und Organtransplantation
Edited Book No access
Wolfgang Kröll, Walter Schaupp
Hirntod und Organtransplantation