Phänomenologie der Religion
Grundzüge ihrer Fragestellungen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Nach einer kritischen Sichtung der methodischen Ansätze, von denen aus Religionsphilosophie getrieben werden kann, entscheidet sich der Verfasser für die Methode der Religionsphänomenologie (1. Kapitel). Diese liest an der Weise, wie die Religion sich selbst darstellt, die besondere Struktur des religiösen Aktes und seine Beziehung auf die in diesen Akten intendierten Gegenstände ab.
Deutlichster Ausdruck der besonderen Eigenart der religiösen Akte ist die religiöse Sprache (2. Kapitel). Doch lassen sich die dort zum Ausdruck kommenden Strukturen auch an religiösen Handlungen, vor allem an denen des Kultus, wiederfinden (3. Kapitel). Dabei sind die besonderen Formen religiösen Anschauens, Denkens und Handelns nicht einfach angeboren, sondern werden in religiösen Überlieferungsgemeinschaften erlernt und kultiviert (4. Kapitel).
Unter denjenigen Wirklichkeiten, auf die religiöse Akte sich beziehen und die nur diesen Akten „originär gegeben“ sind, haben Gott bzw. die Götter herausragende Bedeutung. An der Weise, wie Gott bzw. die Götter zum Gegenstand religiöser Verehrung, aber auch philosophischer Argumentation werden, lässt sich die Eigenart der spezifischen religiösen Verhältnisbestimmung von religiösen Akten und religiösen Gegenständen deutlich machen – auch und gerade im Unterschied zur profan-philosophischen Auffassung (5. Kapitel).
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-495-48900-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-81328-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 216
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 1. Ein erster methodischer Ansatz der Religionsphilosophie beruht auf der Beobachtung, daß die Philosophie aus der Religion hervorgegangen ist. Kein Zugriff
- 2. Ein zweiter methodischer Ansatz der Religionsphilosophie beruht auf der Beobachtung, daß die Religionen auch dort, wo sie die gleichen Fragen beantworten, die auch die Philosophie stellt, auf ander... Kein Zugriff
- 3. Ein dritter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis philosophischer Theologie und der »reine Vernunftglaube« als Interpretament des »Religionsglaubens« Kein Zugriff
- 4. Ein vierter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis transzendentaler Theologie Kein Zugriff
- 5. Ein fünfter methodischer Ansatz: Religionsphilosophie auf der Basis der Phänomenologie Kein Zugriff
- 6. Ein sechster methodischer Ansatz: Die Linguistische Wendung in der Religionsphilosophie Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkung zur Themenwahl Kein Zugriff
- 2. Leitende Gesichtspunkte Kein Zugriff
- 1. Die »Acclamatio Nominis« – Pragmatik, Grammatik, Semantik Kein Zugriff
- a) Im Gebet Kein Zugriff
- b) Im Hymnus Kein Zugriff
- c) Folgerung Kein Zugriff
- a) Sprachliche Selbstbezeichnungen des Beters und seines Verhältnisses zu Gott Kein Zugriff
- b) Die Krisis der religiösen Subjektivität (Simeon) Kein Zugriff
- c) Die Hoffnung des religiösen Subjekts in dieser Krisis Kein Zugriff
- d) Folgerung Kein Zugriff
- e) Weiterführende Deutung Kein Zugriff
- a) Allgemeine Aufgaben des Erzählens, die auch für das religiöse Erzählen gelten Kein Zugriff
- b) Das Erzählen als Experiment Kein Zugriff
- c) Spezifika des religiösen Erzählens Kein Zugriff
- d) Protologia Kein Zugriff
- e) Ein Sonderthema dieser Protologie: Sündenfallgeschichten Kein Zugriff
- a) Jede Sprache wird in drei Schritten erlernt: Hören – Nachsprechen – aktive Sprachkompetenz Kein Zugriff
- b) Es gibt, innerhalb jeder Sprache, Worte, die der Hörer sich nicht selber sagen könnte. Kein Zugriff
- a) Die Erfahrungen der »vorher bereitgehaltenen (προκεχαιροτονημένοι) Zeugen« (Apg.10,41) und ihr Auftrag der Verkündigung (κήρυγμα) Kein Zugriff
- b) Die Aussagen religiöser Weisheit Kein Zugriff
- c) Ein lehrreicher Grenzfall Kein Zugriff
- d) Das Problem: Die Bedingungen verantworteter Zustimmung Kein Zugriff
- a) Zur Diskussion mit dem »Logischen Positivismus« Kein Zugriff
- b) Die Funktion der religiösen Aussage Kein Zugriff
- α) Das religiöse Wort, auch außerhalb der Sprachhandlungen, ist wirkendes Wort – und macht es nötig, seinen eigenen Möglichkeitsgrund zu benennen. Kein Zugriff
- β) Das religiöse Wort, innerhalb und außerhalb des Gottesdienstes, ist hermeneutisches Wort. Kein Zugriff
- 4. Das Problem: Das Unterscheidungsmerkmal »heilsrelevanter« Wahrheiten Kein Zugriff
- a) Logische Inkompossibilität besagt nicht immer religiöse Unverträglichkeit. Kein Zugriff
- b) Der Verdacht der Verderbtheit Kein Zugriff
- a) Wann muß entschieden werden? Kein Zugriff
- b) Wie kann entschieden werden? Kein Zugriff
- 1. Worauf beruft man sich? Beispiele für Argumentationsinstanzen Kein Zugriff
- 2. Die Beweis-Absicht Kein Zugriff
- 3. Ein kritisches Selbstverständnis der Religion jenseits von Dogmatismus und Skeptizismus Kein Zugriff
- 4. Das Thema bezeichnet einen lehrreichen Grenzfall der Religionsphilosophie Kein Zugriff
- a) Deskriptive Aufgaben Kein Zugriff
- b) Präskriptive Aufgaben Kein Zugriff
- 6. Argumentationsfelder (= theologische Disziplinen) Kein Zugriff
- 1. Eine innerreligiöse Voraussetzung interreligiösen Lernens Kein Zugriff
- 2. Texte und Riten aus fremden Religionen – Anlässe zur relecture der eigenen Überlieferung Kein Zugriff
- a) Die 18 Lobpreisungen der jüdischen Liturgie Kein Zugriff
- b) Hymnen auf Ptah und Re (Aton) Kein Zugriff
- c) Der Bakchos-Hymnos aus der Antigone des Sophokles (Vers 1115–1153) Kein Zugriff
- d) Der Lobgesang Mariens (Luk 1,47–55) Kein Zugriff
- e) Der Lobgesang des Simeon (Luk 2,9–35) Kein Zugriff
- f) Aurora lucis rutilat: Ein Osterhymnus aus dem 8. Jahrhundert Kein Zugriff
- 1. Schwierigkeiten des Verstehens Kein Zugriff
- 2. Fragestellung und Methode Kein Zugriff
- Vorbemerkung: Ritus und Ritual Kein Zugriff
- 1. Wege-Ritualien: Wallfahrten, Einholungsriten, theophorische Prozesssionen Kein Zugriff
- a) Die Wallfahrt nach Eleusis Kein Zugriff
- b) Die Einholung des Dionysos Kein Zugriff
- c) Die Tempelprozession in Jerusalem Kein Zugriff
- 2. Von Kleidern, Masken und Bildern Kein Zugriff
- a) Die Panathenäen-Prozession: Eine Zusammenlegung mehreren »Athenaien«? Kein Zugriff
- b) Der römische Triumphzug Kein Zugriff
- c) Die »großen Dionysien« und die Maske Kein Zugriff
- d) Die römische Säkularfeier Kein Zugriff
- a) Systematische Vorbemerkung: Kein Zugriff
- b) Bedeutungsmomente: Kein Zugriff
- c) Beispiele: Kein Zugriff
- a) Tötungsritualien ohne erkennbaren Darbringungs-Charakter oder solche, für die der Darbringungs-Charakter sekundär ist Kein Zugriff
- b) Die allgemeine Bedeutung dieser Ritualien für die Phänomenologie der Religion Kein Zugriff
- c) Tötungsritualien mit konstitutivem Darbringungscharakter: Die Opfer Kein Zugriff
- d) Versuch einer Verallgemeinerung Kein Zugriff
- a) Merkmale: Kein Zugriff
- b) Bedeutungsmomente, die auch zum Verständnis anderer Kultformen beitragen Kein Zugriff
- c) Besonders verbreitete Vollzugsformen Kein Zugriff
- a) Grundbestimmungen der gottesdienstlich gedeuteten Erfahrungswelt Kein Zugriff
- b) Der Kultus als Handlung und die Welt als Ereigniszusammenhang Kein Zugriff
- c) Folgen für das Weltverstehen Kein Zugriff
- d) Ein Leitbegriff des religiösen Weltverstehens: das »Bild« Kein Zugriff
- a) Das kultische Zeitverständnis Kein Zugriff
- b) Das kultische Raumverständnis Kein Zugriff
- a) Der Kultus als wirksame Handlung impliziert ein Verständnis der Welt als eines Gefüges von Kontingenzen, die nach Entscheidung verlangen, und ein entsprechendes Verständnis der Kausalität Kein Zugriff
- b) Der Kultus als Erneuerung der Wirklichkeit deutet das Bleibenden im Wandel und den Eigenstand endlicher Wesen (ihre Substantialität) auf spezifische Weise. Kein Zugriff
- c) Das im Kultus implizierte Verständnis der Kausalität Kein Zugriff
- d) Ein vor-rationales Verständnis der Kausalität? Kein Zugriff
- α) Vor-rationale Momente des kultischen Selbst- und Weltverstehens Kein Zugriff
- β) Das philosophische Interesse an solchen Momenten des kultischen Selbst- und Weltverständnisses, die bei ihrer Aneignung durch die Philosophie verlorengegangen sind oder als irrational ausgeschieden... Kein Zugriff
- γ) Die Selbstgefährdung der Vernunft – Diagnose und Therapie Kein Zugriff
- δ) Das kultische Weltverständnis – weder vor-rational noch irrational, sondern eine Alternative zur Rationalität von Philosophie und Wissenschaft Kein Zugriff
- Zur Methode Kein Zugriff
- Kritischer Rückblick auf die Themenstellung Kein Zugriff
- 1. Sprachliche Universalien Kein Zugriff
- 2. Die »Unterschiedlichkeiten des menschlichen Sprachbaues« Kein Zugriff
- 3. Folgerungen für das Verständnis von Traditionen und Institutionen Kein Zugriff
- a) Gebete und Gebetstraditionen Kein Zugriff
- b) Religiöse Erzählungen und Erzähltraditionen Kein Zugriff
- a) Das »kultische Weltbild« Kein Zugriff
- b) Voraussetzungen der aktiven Teilnahme am Leben der Gottesdienstgemeinschaft Kein Zugriff
- c) Bewährungsproben gottesdienstlicher Traditionen und Institutionen Kein Zugriff
- a) Wichtigste Rechtsgebiete Kein Zugriff
- b) Organe Kein Zugriff
- c) Legitimationsgründe und Beurteilungskriterien des religiösen Rechts Kein Zugriff
- a) Die entscheidende »Ursprungsgeschichte« (»Archaiologia«) Kein Zugriff
- b) Angemessene Formen der Überlieferung Kein Zugriff
- c) Die Bedeutung dieser Art von Überlieferung für die »Formatio Mentis«: eine neue Sensibilität für die Geschichte Kein Zugriff
- d) Die Überlieferung Israels als Schule der (religiösen) Erfahrung Kein Zugriff
- e) Die Institutionalisierung der Überlieferung Israels und ihre Organe Kein Zugriff
- a) Der Untergang der Königreiche Israel und Juda: Erfahrung und Deutung Kein Zugriff
- b) Die Rückkehr ins Land, das Neue Jerusalem und der Neue Tempel Kein Zugriff
- c) Institutionen im Judentum zur Zeit des Zweiten Tempels Kein Zugriff
- d) Neue Erfahrungen der Bedrängnis und eine neue Deutung Kein Zugriff
- e) Bedingungen aktiver Teilhabe an der jüdischen Überlieferung Kein Zugriff
- a) Jesus als der Christus Kein Zugriff
- b) Drei Zeugnisse der beginnenden christlichen Überlieferung Kein Zugriff
- α) Die zentrale Aufgabe: »Agere in persona Christi« Kein Zugriff
- β) Kriterien der Beurteilung Kein Zugriff
- G1_g_2G) Kritische Anfragen an die Organe der Überlieferung Kein Zugriff
- Vorbemerkung: Ein Wechsel im Sprachstil Kein Zugriff
- 1. »Gott«, ein Thema der Religionsphilosophie? Kein Zugriff
- a) Die traditionelle Unterscheidung »der Gott der Philosophen« und der »Gott der Bibel« Kein Zugriff
- α) Eine historische und eine semantische Beobachtung Kein Zugriff
- β) Eine historische Präzisierung Kein Zugriff
- a) Der religiöse Grund-Akt: die Verehrung Kein Zugriff
- α) Chorismós (wesenhaftes Abgetrenntsein) und Parousía (ereignishaftes Gegenwärtigwerden) Kein Zugriff
- β) Urbild-Ereignis und Abbild-Ereignis Kein Zugriff
- a) Eine strittige Frage: Die Deutung der sakralen Zeit Kein Zugriff
- b) Der entscheidende Schritt von der Verehrung a-peronaler Willensmächte zum Glauben a einen personalen Gott: Der Begriff der »befreienden Freiheit« Kein Zugriff
- 1. Die Absolutheit jeder einzelnen religiösen Erfahrung als ein Grund für die Entstehung des Polytheismus Kein Zugriff
- 2. Die Vielfalt der Religionen als eine Vielfalt von Wegen Kein Zugriff
- 3. Das Kriterium der Entscheidung: Auf welchem Erfahrungsbereich liegt der »hierophantische Akzent? Kein Zugriff
- 4. Die Verlagerung des hierophantrischen Akzents in der Religionsgeschichte und die Entstehung »religionskritischer Religionen« Kein Zugriff
- 1. Die Voraussetzung: Selbstkritik und Innovation als innere Momente der Religion Kein Zugriff
- a) Krise und Neugestaltung des Osiris-Kultes in Ägypten Kein Zugriff
- b) In Griechenland: Eine Neu-Interpretation der Mysterien von Eleusis Kein Zugriff
- c) Ein radikaler Neubeginn: Die persische Religion des Zarathustra Kein Zugriff
- d) Eine in der Praxis »sanftere«, in der Theorie radikalere Neugestaltung der Religion: der Buddhismus – eine Religion ohne Götter Kein Zugriff
- e) Eine Zwischenbilanz Kein Zugriff
- 1. Die Entstehung der Philosophie fällt in eine kritische Phase der Religionsgeschichte Kein Zugriff
- 2. Die Wendung von der mythischen »Archaiologia« zur logisch-ontologischen »Prinzipienlehre« Kein Zugriff
- 3. Die Bedeutung der entstehenden Philosophie für das Selbstverständnis der Religion Kein Zugriff
- 1. Der Anlaß für die Entstehung der philosophischen Theologie der Neuzeit: Die »kopernikanische Wendung« der Astronomie Kein Zugriff
- a) Die Irrtums-Erfahrung als »Nervus« des Gottesbeweises Kein Zugriff
- b) Die Wiederkehr des Théodizée-Problems auf dem Felde der theoretischen Philosophie Kein Zugriff
- 3. Wie spricht Spinoza von Gott? Kein Zugriff
- 4. Wie spricht Leibniz von Gott? Kein Zugriff
- a) Vorbemerkung: »Alte« und »neue« Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
- b) Kants Transzendentalphilosophie als neuer Kontext einer Philosophischen Theologie? Kein Zugriff
- α) Kants Grundpostulat: Die »Erkenntnis unserer Pflichten als göttlicher Gebote« (KdpV A 233 = Rel B 229) Kein Zugriff
- β) Entfaltung in weitere Postulate Kein Zugriff
- γ) Allgemeine Charakteristik der Postulate Kein Zugriff
- δ) Die Bedeutung der kantischen Postulatenlehre für die Religionsphilosophie Kein Zugriff
- ε) Eine über Kant hinaus weiterführende Auslegung Kein Zugriff
- 6. Sprechen von Gott »nach Kant« im doppelten Sinne: »nach Kants Meinung« und »in der Zeit nach Kant« Kein Zugriff
- 1. Ein Anfang nicht »im Urbeginn«, sondern mitten in der Zeit Kein Zugriff
- a) Eine solche Erwählung war heilsnotwendig, Kein Zugriff
- b) Wie wird Gottes Erwählung heilswirksam? Kein Zugriff
- c) Die geforderte menschliche Antwort auf Gottes Erwählung Kein Zugriff
- a) Der Zusammenhang: Kein Zugriff
- b) Die Deutung: Kein Zugriff
- a) Biblische Aussagen über den Gott der Geschichte Kein Zugriff
- b) Die Geschichte dieses Gottes mit den Menschen Kein Zugriff
- c) Die »archaiologische Deutung« dieser Geschichte Kein Zugriff
- d) Die entscheidende Krise dieser Geschichte Kein Zugriff
- e) Eine neue Deutung von Gottes Herrschaft über die Geschichte Kein Zugriff
- a) Erstes Beispiel: Philosophische und biblische Weisen, von der Einzigkeit Gottes zu sprechen Kein Zugriff
- b) Zweites Beispiel: Philosophische und biblische Weisen, von Gott als »Gesetzgeber« zu sprechen Kein Zugriff
- a) Beispiele Kein Zugriff
- b) Anmerkung zum Verhältnis von Verheißung und Erfüllung Kein Zugriff
- 2. Die Erscheinungsgestalt dieser »Fülle« ist die »Entleerung« des Sohnes am Kreuz Kein Zugriff
- 3. Wie spricht die christliche Gemeinde von Gott als dem Vater Jesu Christi? Kein Zugriff
- a) Eine Philosophie, die über diesen Gott sprechen will, muß Geschichtsphilosophie sein Kein Zugriff
- b) Eine Geschichtsphilosophie, die vom Gott der Bibel sprechen will, muß eine Philosophie der Hoffnung sein Kein Zugriff
- 1. Die Botschaft von der »Torheit« und »Schwäche« Gottes – auch für den Philosophen aufschlußreich Kein Zugriff
- a) Der Glaubensbotschaft den »profanen« Kontext geben Kein Zugriff
- b) Die Unverwechselbarkeit der Glaubensbotschaft deutlich machen Kein Zugriff
- D Das Heilswirken Gottes und die Freiheit seiner Geschöpfe Kein Zugriff
- 1. These: Kein Zugriff
- 2. These: Kein Zugriff
- 3. These: Kein Zugriff
- 4. These: Kein Zugriff
- Folgerung: Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 211 - 216





