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Beten denken

Studien zur religionsphilosophischen Gebetslehre Richard Schaefflers
Authors:
Series:
Scientia & Religio, Volume 13
Publisher:
 2016

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2016
ISBN-Print
978-3-495-48703-7
ISBN-Online
978-3-495-80829-0
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Scientia & Religio
Volume
13
Language
German
Pages
496
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
    1. 1.1 Zur Hinführung No access
    2. 1.2 Zur Forschungslage No access
    3. 1.3 Zu Struktur und Inhalt der Arbeit No access
        1. 2.1.1 Transzendentales Denken und die Gottesfrage – drei Etappen No access
        2. 2.1.2 Die dialogische Erfahrungslehre und das »Gottespostulat« No access
        3. 2.1.3 Transzendentale Vernunftpostulate und religiöse Erfahrung No access
        1. 2.2.1 Die Unverfügbarkeit des Religiösen No access
        2. 2.2.2 Phänomenologie des Gebetes nach Max Scheler und Friedrich Heiler No access
        3. 2.2.3 Chancen und Grenzen der religionsphänomenologischen Methode No access
        1. 2.3.1 Der Sinnlosigkeitsverdacht gegenüber religiöser Sprache No access
        2. 2.3.2 Das religiöse Sprachspiel zwischen Anarchie, Autarkie und Autonomie No access
        3. 2.3.3 Noch ein »turn«: Die transzendentale Wende der Sprachphilosophie No access
        1. 2.4.1 Gründe für eine Methodenkombination No access
        2. 2.4.2 Kritik der Methodenkombination No access
        1. 3.1.1 Cohens Philosophie auf dem Weg zur »Religion der Vernunft« No access
        2. 3.1.2 »Korrelation«: Der Zentralbegriff der Religionsphilosophie Cohens No access
        3. 3.1.3 Die Bedeutung des Gebetes in Cohens Religionsphilosophie No access
        4. 3.1.4 Abkehr vom Idealismus? Die Streitfrage der Cohen-Forschung No access
        1. 3.2.1 Die »Resonanzbeziehung« zwischen Kant und dem Judentum – oder: Schaefflers Interesse an Cohen No access
        2. 3.2.2 »Dialektik der praktischen Vernunft« – oder: Das kantische Fundament in Schaefflers Religionsphilosophie No access
        3. 3.2.3 Gebot und Gebet als dialogische Sprachhandlung No access
        4. 3.2.4 Zusammenfassung: Hermann Cohen und Richard Schaeffler No access
        1. 4.1.1 Das Gebet zwischen Sprechen und Schweigen No access
        2. 4.1.2 Die Teildisziplinen der Semiotik und die Wahrheitsfrage No access
        3. 4.1.3 Das Untersuchungsfeld: Gruß, Namensanrufung und Erzählsequenz No access
        4. 4.1.4 Zur gewählten Form der Systematisierung No access
          1. Der Gruß in der Alltagssprache und als religiöse Sprachhandlung No access
          2. Die Namensnennung im Alltag und die »acclamatio nominis Dei« No access
          3. Der Übergang von Gruß und Namensnennung zum Erzählakt No access
          4. Die öffentliche und gemeinschaftliche Namensnennung No access
          1. Der Gruß und die grammatische Form der Kausativ-Akklamation No access
          2. Die Benennung und die grammatische Form des Partizipialnamens No access
          3. Die Verknüpfung von Gruß und Benennung und die Partizipialform des Kausativs No access
          4. Die öffentliche und gemeinschaftliche Namensnennung und der Gebrauch von Possessivpronomina No access
          1. Die religiöse Interpretation der Kausalkategorie No access
          2. Die religiöse Interpretation der Substanzkategorie No access
          3. Die religiöse Interpretation der Einheit der Zeit und der Welt No access
          4. Die religiöse Interpretation der Einheit des Ich No access
        1. 4.2.4 Zusammenfassung und Ausblick No access
        1. 4.3.1 Das Problem der Kohärenz der Welt No access
        2. 4.3.2 Die Konstitution des Subjekts und die Identität des Beters No access
        3. 4.3.3 Die transzendentale Funktion des Erzählens und das Geschichtsverständnis des Beters No access
        1. 4.4.1 Das Lobgebet und der Zusammenhang von Dank und Klage No access
        2. 4.4.2 Die Problematik des Bittgebetes No access
      1. 4.5 Der Gottesbegriff des Beters No access
        1. 4.6.1 Namensanrufung als zirkulärer Akt No access
        2. 4.6.2 »Einung«, »Heiligung« und »Segnung« des göttlichen Namens No access
      1. 5.1 Hinführung: Gebet als Homologie und Doxologie No access
        1. 5.2.1 Erfahrung in Sprache: Das Verbum Mentis No access
        2. 5.2.2 Gegenstandsfähigkeit, Wahrheitsfähigkeit und objektive Geltung religiöser Erfahrung No access
        3. 5.2.3 Die doxologische Antwort zwischen Selbstgespräch und Verstummen No access
        4. 5.2.4 Das allegorische Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung No access
      2. 5.3 Die gebetstheologische Entfaltung des Doxologiebegriffs No access
      1. 6.1. Vorbemerkungen No access
        1. 6.2.1 Namensanrufung und Intersubjektivität No access
        2. 6.2.2 Gebet und Institution No access
        1. 6.3.1 »Der Glaube kommt vom Hören« – oder: Die Exteriorität des Wortes No access
        2. 6.3.2 Die religiöse Gemeinschaft als Erzählgemeinschaft No access
        3. 6.3.3 Die doxologische Wechselrede und der Zusammenhang von Doxologie und Oikodomé No access
        4. 6.3.4 Die doxologische Überlieferungsgemeinschaft und die Notwendigkeit von Tradition und Institution No access
        1. 6.4.1 Der »Dienst am Wort« in der kirchlichen Überlieferungsgemeinschaft No access
        2. 6.4.2 Die oikodometischen Dienste im Überblick No access
        3. 6.4.3 Der Sprachlehrer des Gebets No access
        4. 6.4.4 Der Vorbeter und der Fürbitter No access
        5. 6.4.5 Der Lesemeister heiliger Erzählungen No access
        6. 6.4.6 Überleitung: Der Philosoph – ein fremdsprachlicher Sprachlehrer? No access
      1. 7.1 Problemexposition: Von der Dreisprachigkeit der Gottesrede No access
        1. 7.2.1 »Gott« als Name – »Gott« als Prädikat No access
        2. 7.2.2 »Gott« im Selbstverständnis religiöser Rede No access
        1. 7.3.1 Die Selbstgefährdung der religiösen und biblischen Rede von Gott No access
        2. 7.3.2 Die Entstehung der Theologie aus einem Bedürfnis der religiösen Rede No access
        3. 7.3.3 Die Aufgabe der Theologie No access
        4. 7.3.4 Die Sprache der Theologie No access
        5. 7.3.5 Theologische und religiöse Gottesrede – ein ungleiches Wechselverhältnis No access
        1. 7.4.1 Hinführung und Schärfung des Problembewusstseins No access
        2. 7.4.2 Gründe für die philosophische Gottesrede No access
        3. 7.4.3 Religiöse Gründe für die Notwendigkeit philosophischer Gottesrede No access
        4. 7.4.4 Schaefflers Religionsphilosophie im Spannungsfeld zwischen religiöser und philosophischer Gottesrede No access
      1. 8.1 Kurze Zusammenschau der Gebetslehre Schaefflers No access
        1. 8.2.1 Das fehlende Bittgebet? No access
        2. 8.2.2 Zwei Gebetslehren? Zum Verhältnis von »acclamatio« und »Doxologie« No access
      1. 9.1 Mit Gott auf Du und Du? Kritik des personalen Gottes No access
      2. 9.2 Personalität Gottes in Schaefflers Spätwerk No access
      3. 9.3 Gott höchst persönlich No access
      1. 10.1 Die Alternative? Das Gebet im »neuen Denken« No access
      2. 10.2 Transzendentale Dialogik: Das Denken des Unausdenklichen No access
  2. Abkürzungen No access Pages 462 - 462
    1. 1. Hilfsmittel No access
      1. Festschriften No access
      2. Bibliographie No access
    2. 3. Weitere Literatur No access
  3. Namenregister No access Pages 493 - 495
  4. Bibelstellenregister No access Pages 496 - 496

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