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Wer bewältigt was für wen?
Eine gouvernementale Analyse zur Bewältigung von chronischer Erkankung beim Übergang ins Erwachsenenleben- Authors:
- Series:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, Volume 80
- Publisher:
- 2017
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8288-3938-0
- ISBN-Online
- 978-3-8288-6837-3
- Publisher
- Tectum, Baden-Baden
- Series
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften
- Volume
- 80
- Language
- German
- Pages
- 218
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- 1.1. „Wer bewältigt was für wen?“ – Die Begründung der Fragestellung und Darstellung des Forschungsstandes No access
- 1.2. Theoretische Grundlagen No access
- 1.3. Methodologie, Aufbau und Vorgehen No access
- 2.1. Foucaults Ausgangspunkt und Fragestellung No access
- 2.2. Der historische Übergang zu moderner Herrschaft: Die Geburt der Gouvernementalität No access
- 2.3. Gouvernementalität als Analysemodell moderner Herrschaft No access
- 2.4. Regierung und regiertes Subjekt No access
- 2.5. Macht und Diskurs No access
- 2.6. „Herrschaftstechniken“ und „Technologien des Selbst“ No access
- 2.6.1. Die Biomacht No access
- 2.6.2. Die Disziplinarmacht No access
- 2.6.3. Das „Unternehmerisches Selbst“ No access
- 2.6.4. Kultur als Führungstechnik und die Kultur des Selbst No access
- 2.6.5. Das Empowerment No access
- 2.6.6. Versubjektivierung und Eigensinn No access
- 2.7. Resümee No access
- 3.1. Die Konstruktion von Gesundheit und Krankheit No access
- 3.2. Gesundheit und Krankheit im Spannungsfeld von Machtinteressen No access
- 3.3. Gesundheit als gesellschaftliche Funktion No access
- 3.4. Gesundheit als individuelles Risiko No access
- 3.5. Auf dem Weg zu einer positiven Bestimmung von Gesundheit? No access
- 3.6. Der Paradigmenwechsel der Salutogenese No access
- 3.7. Subjektive Theorien von Gesundheitsverständnis und -vorstellungen No access
- 3.8. Was ist also Gesundheit? – Eine kritische Standortbestimmung No access
- 3.9. Resümee No access
- 4.1. Konzepte von Sozialisation und Betrachtung von Jugend No access
- 4.2. Der Körper und seine Bedeutungen für die Identitätskonstruktion No access
- 4.3. Die Rolle von Familie und Peer-Groups No access
- 4.4. Perspektive auf das Erwachsenen- und Erwerbsleben No access
- 4.5. Gelingende oder misslingende Bewältigung? No access
- 5.1. Epidemiologie, Ätiologie und Risikofaktoren No access
- 5.2. Klinische Symptomatik und Verlaufsformen No access
- 5.3. Die Diagnostik No access
- 5.4. Der Therapeutische Ansätze No access
- 5.4.1. Die Konservative Therapie No access
- 5.4.2. Die Chirurgische Therapie No access
- 5.5. Psychische Aspekte des Morbus Crohn No access
- 5.6. Resümee No access
- 6.1. Eine erste Annäherung an den Begriff Bewältigung No access
- 6.2. Piaget und das basale Konzept der Bewältigung No access
- 6.2.1. Die Adaption als Assimilation und Akkommodation No access
- 6.2.2. Die Äquilibration No access
- 6.2.3. Ein kurzer Exkurs in die Welt des Sozialen bei Piagetund eine erste Richtungsweisung No access
- 6.3. Corbin und Strauss No access
- 6.3.1. Bewältigung als Arbeit No access
- 6.3.2. Vom „gestörten Körper“ und dem Beschreitender „diagnostischen Phase“ No access
- 6.3.3. Das Konzept der Verlaufskurve No access
- 6.3.4. Die Biografische Körperkonzeptionen No access
- 6.3.5. Bewältigungsaufgabe des kranken Menschen –„Das Leben wieder zu einem Ganzen zusammensetzen“ No access
- 6.3.6. Abschließende Betrachtung des Konzeptsund eine kritische Nachfrage No access
- 6.4. Antonovsky und die Salutogenese No access
- 6.4.1. Generalisierte Widerstandsressourcen No access
- 6.4.2. Das Kohärenzgefühl No access
- 6.4.3. Die Verstehbarkeit No access
- 6.4.4. Die Handhabbarkeit No access
- 6.4.5. Die Bedeutsamkeit No access
- 6.4.6. Das Verhältnis der drei Komponenten zueinander No access
- 6.4.7. Abschließende Diskussion No access
- 6.5. Das Psychotherapeutische Interventionsmodell bei Menschenmit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen nach Sachse No access
- 6.5.1. Über das psychologische Modell und das therapeutische Konzept No access
- 6.5.2. Die „Funktionsvariablen“ der Handlungsregulation:Alienation, Unzufriedenheit, Lage-Orientierung,Außenorientierung und Selbstkonzept No access
- 6.5.3. Merkmalsausprägungen der Funktionsvariablenbei Menschen mit CED No access
- 6.5.4. Diskussion der Merkmalsausprägungen No access
- 6.5.5. Das Therapeutische Konzept No access
- 6.5.5.1. Die Kontaktaufnahme No access
- 6.5.5.2. Die Bearbeitung der Bearbeitung No access
- 6.5.5.3. Die inhaltliche Arbeit No access
- 6.5.6. Abschließende Betrachtung des therapeutischen Ansatzes No access
- 7.1. Bewältigungshandeln – Ein komplexes Phänomen No access
- 7.2. Wer bewältigt denn nun was für wen? No access
- 7.2.1. Die Frage nach dem „Wer“ No access
- 7.2.2. „Was“ gilt es zu bewältigen? No access
- 7.2.3. Für „wen“ bewältigt das Subjekt? No access
- 7.3. Die Gouvernementalität und „Wer bewältigt was für wen?“ No access
- 7.4. Ausblick - oder: Was folgt aus der Antwort auf die Frage „Wer bewältigt was für wen?“ No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 201 - 218





