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Sportwetten und Verfassungsrecht

Verfassungsmäßigkeit der Einführung eines Konzessionssystems für das Veranstalten von Sportwetten in Deutschland
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Das deutsche Glücksspielrecht steht seit einigen Jahren fortwährend auf dem Prüfstand sowohl der deutschen Gerichte als auch des Europäischen Gerichtshofs und befindet sich daher unter zunehmendem Veränderungsdruck. Auch auf den milliardenschweren Markt für Sportwetten in Deutschland drängen zahlreiche private Glücksspielanbieter aus dem In- und Ausland, die sich gegen die in diesem Bereich noch immer vergleichsweise restriktiven deutschen Regelungen zur Wehr setzen und vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof bereits entscheidende Erfolge erzielt haben. Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich daher im Jahr 2011 zu einer Neuordnung des Glücksspielrechts, insbesondere im Bereich der Sportwetten, veranlasst gesehen und weit reichende Änderungen des Glücksspielstaatsvertrags vereinbart. Die Verfassungsmäßigkeit der Neuerungen im Bereich der Sportwetten bildet den Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Im Mittelpunkt steht die Vereinbarkeit des im neuen Glücksspielstaatsvertrag vorgesehenen Konzessionsmodells mit den Rechten der (potenziellen) privaten Anbieter von Sportwetten aus Art. 12 Abs. 1 GG.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7643-9
ISBN-Online
978-3-8452-4195-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
86
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bundesrechtliche Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Regelungsziele, § 1 GlüStV 2008 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Allgemeine Vorschriften über die Veranstaltung und die Vermittlung öffentlichen Glücksspiels, §§ 3, 4, 9 und 10, 19 GlüStV 2008 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Sonstige allgemeine Vorschriften, insbesondere zur konsequenten Verwirklichung der in § 1 GlüStV 2008 genannten Regelungsziele, §§ 5 bis 8, 11, 23 GlüStV 2008 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Besondere Vorschriften für bestimmte Glücksspielbereiche, §§ 12 bis 18, 20 bis 22 GlüStV 2008 Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Der „unregulierte“ Glücksspielmarkt, insbesondere die Online-Angebote ausländischer Glücksspielanbieter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die grundsätzliche Billigung der Sportwettenregelungen des Glücksspielstaatsvertrages 2008 in der Kammerrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Seiten 21 - 23
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der grundsätzliche Rechtfertigungsmaßstab für Beschränkungen im Glücksspielbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zu den rechtlichen Auswirkungen tatsächlicher Vollzugsschwierigkeiten im Bereich der Online-Angebote Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zu den rechtlichen Auswirkungen der Regulierung anderer Glücksspielformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Regelungsziele, § 1 GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allgemeine Vorschriften über die Veranstaltung und Vermittlung öffentlichen Glücksspiels, §§ 3 bis 4e, 9 bis 10a GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonstige allgemeine Vorschriften, insbesondere zur konsequenten Verwirklichung der Ziele des § 1 GlüStV 2012, §§ 5 bis 8, 11, 23 GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Besondere Vorschriften für einzelne Glücksspielbereiche, §§ 12 bis 18, 20 bis 22, 24 bis 27 GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Beschränkung der Zahl zu vergebender Konzessionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Restriktiv ausgestaltete Modalitäten der Konzessionierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ungleichbehandlung von etablierten Anbietern und neuen Marktteilnehmern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Klärungsbedarf im Übrigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Das Glücksspielgesetz des Landes Schleswig-Holstein Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
    1. Gegenstand der Untersuchung: Vereinbarkeit des Konzessionssystems mit den verfassungsmäßigen Rechten (potentieller) Sportwettenveranstalter Kein Zugriff Seiten 37 - 37
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bekämpfung der Spiel- und Wettsucht; Einstufung des Suchtpotentials Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schutz der Spieler vor Betrug und Verbraucherschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abwehr von Gefahren aus der mit dem Wetten verbundenen Folge- und Begleitkriminalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Möglichkeit zur Rechtfertigung durch fiskalische Interessen oder zum Ausschluss privaten Gewinnstrebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Geeignetheit Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      3. Erforderlichkeit Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der vom Bundesverfassungsgericht zugrunde gelegte Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unzumutbarkeit der Regelungen des bayerischen Staatslotteriegesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundsatz: Kein verfassungsrechtliches Erfordernis einer „Gesamtkohärenz“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die grundgesetzliche Verteilung der Regelungszuständigkeiten auf den Bund und die Länder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Glücksspielformen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Der vom Bundesverfassungsgericht zugrunde gelegte Prüfungsmaßstab und die darauf beruhende verfassungsrechtliche Beurteilung der Rauchverbote Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Mögliche Übertragung auf den Bereich des Glücksspiels Kein Zugriff Seiten 54 - 54
        Autor:innen:
    1. Exkurs: Persönlicher Schutzbereich Kein Zugriff Seiten 55 - 57
      Autor:innen:
    2. Die Beschränkungen als Eingriffe in den sachlichen Schutzbereich der Berufsfreiheit Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Legitime Regelungsziele Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geeignetheit insbesondere der restriktiven Veranstaltungsbeschränkungen angesichts des florierenden „unregulierten“ Sportwettenmarktes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die zahlenmäßige Beschränkung der zu vergebenden Konzessionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Höhe der Abgabenbelastung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bestimmung des mit dem Konzessionsmodell verfolgten Schutzniveaus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine konsequente und folgerichtige Ausgestaltung des gewählten Schutzniveaus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beurteilung der Konsequenz und Folgerichtigkeit des geplanten Konzessionssystems, insbesondere der zahlenmäßigen Beschränkung der Konzessionen, §§ 4a Abs. 3, 10a Abs. 3 GlüStV 2012 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Vergleich mit Regelungen in anderen Glücksspielbereichen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Vergleich mit den Regelungsmodellen anderer Gesetzgeber, insbesondere mit dem Glücksspielgesetz des Landes Schleswig-Holstein Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Unzumutbarkeit der Hinnahme des großen „unregulierten“ Sportwettenmarktes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bevorteilung staatlicher Sportwettenveranstalter? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bestimmtheit der Auswahlkriterien nach § 4b Abs. 5 GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bestimmtheit der Ermächtigung zur Konkretisierung von Art und Umfang der erlaubten Werbung, § 5 Abs. 4 GlüStV 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 85 - 86
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