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Sammelband Kein Zugriff
Gesundheit, Alter, Pflege, Rehabilitation - Recht und Praxis im interdisziplinären Dialog
Festschrift für Gerhard Igl- Herausgeber:innen:
- | | | |
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
In der Festschrift für Gerhard Igl schreiben mehr als 50 namhafte Autorinnen und Autoren. Sie betrachten insbesondere Fragen der Krankenbehandlung, der Pflege, der sozialen Sicherung im Alter, der Rehabilitation und Teilhabe, der Gesundheitsberufe und der europäischen und internationalen Einbindung und Einordnung des deutschen Sozial- und Gesundheitswesens einschließlich vergleichender Aspekte. Die Beiträge stammen aus der Rechtswissenschaft, den Sozial-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften und der Gerontologie, aus Wissenschaft und Praxis der Sozialversicherung, der Dienste und Einrichtungen sowie der Verbände. Damit bilden sie das breite Spektrum der wissenschaftlichen und beratenden Tätigkeit von Gerhard Igl ab.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3435-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7770-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 750
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 15
- Ein Wissenschaftler des sozialen Rechtsstaats: Gerhard Igl Kein Zugriff Seiten 17 - 23
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Mitherausgebertätigkeit bei Zeitschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Mitherausgebertätigkeit bei Schriftenreihen Kein ZugriffAutor:innen:
- Lehrbücher: Kein ZugriffAutor:innen:
- Monographien Kein ZugriffAutor:innen:
- Monographien in Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kommentare Kein ZugriffAutor:innen:
- Mitarbeit in Kommentaren Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufsätze – Beiträge in Festschriften/Sammelwerken Kein ZugriffAutor:innen:
- Lexikonbeiträge Kein ZugriffAutor:innen:
- Buchbesprechungen in Zeitschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Buchbesprechungen in socialnet.de (Übersicht)(verkürzte Titelangaben – ausführliche Titelangaben in www. socialnet.de) Kein ZugriffAutor:innen:
- Rezensionsabhandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Urteilsbesprechungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstiges Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Grundsätze für die Abgrenzung von Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Haushalt, Familie und sonstige Orte der Leistungserbringung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Qualitätssicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Was alles ist Gesundheitsrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Quis iudicabit? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Überblick und Situationsbeschreibung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Maßstäbe für die zwangsweise Geltendmachung von Forderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Maßstäbe für Leistungen der Grundsicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Stundung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Erlass Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ermessen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Entfaltung einer untergesetzlichen Normativität in der gesetzlichen Krankenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Selbstverwaltung als ungesicherte Form der Organisation und Ausübung öffentlicher Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Erzeugung von Regeln bei wachsender Komplexität und Instabilität medizinischen Wissens Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Gesetzliche Entscheidung und untergesetzliche Regelbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Resümee und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung und Anlass der Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die (wissenschaftliche) Nutzenbewertung durch den G-BA (§ 35a Abs. 2 SGB V) Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der Beschluss des G-BA über den Zusatznutzen (§ 35a Abs. 3 SGB V) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Vereinbarung des Erstattungsbetrages (§ 130b SGB V) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Schiedsstelle nach § 130b Abs. 5 SGB V Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Bindungswirkung von G-BA Richtlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Entscheidungen des 1. Senates des LSG Berlin-Brandenburg Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die Reaktion der Schiedsstelle auf die Entscheidungen des LSG Berlin-Brandenburg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Keine Normverwerfungskompetenz gegenüber § 91 Abs. 6 SGB V Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Keine Normverwerfungskompetenz gegenüber untergesetzlichen Normen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 1. Behandlung durch ein multiprofessionelles Team Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Behandlungsleitung durch einen geriatrisch qualifizierten Facharzt Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Durchführung multidimensionaler geriatrischer Assessments Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Bedarfsweise Integration rehabilitativer Behandlungselemente Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 1. Vorgaben für die Geriatrische Institutsambulanz – GIA Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Vereinbarung nach § 118a SGB V zur GIA der Vertragspartner Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Geriatrische Schwerpunktpraxis gemäß der Qualitätssicherungsvereinbarung zur spezialisierten geriatrischen Diagnostik nach § 135 Abs. 2 SGB V Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Anträge bei den Bezirken der Kassenärztlichen Vereinigungen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Selbstverwaltung: Ein Auslaufmodell im Vertragsarztrecht? Kein Zugriff Seiten 143 - 155Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Koordinatensystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Privatautonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Vertragsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gleichheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Ausgleich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Umverteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sozialbindung der PKV? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Verbraucherschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Conclusio: Liberale Reform der PKV Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Teilhabeorientierte Heilmittelversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesetzliche Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Arten der Settings Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Leistungsgeschehen als Bündelung von Zielen und Leistungen in den Settings Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Medizinische Settings mit kurativem Schwerpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Medizinische Settings mit rehabilitativen Aspekten Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Integrative Settings Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Isolierte Settings Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Individualanspruch auf teilhabeorientierte Heilmittelversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Etablierung eines Marktes für das Angebot von Pflegeleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Der unvollkommene Markt Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Intensive Regulierung des Systems der Verhandlung von Leistungen und Preisen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Umsetzung des Marktmodells durch das BSG 2000 Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Probleme der Entgeltverhandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Schwenk in der Rechtsprechung des BSG 2009 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Stimmigkeit des Konzepts des BSG? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Auf dem Weg in das Kostenerstattungssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kurzzeitige Arbeitsverhinderung und Pflegeunterstützungsgeld Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Pflege naher Angehöriger Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schwellenwerte Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Finanzielle Förderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Bezieher von Pflegeunterstützungsgeld Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Rentenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kranken- und Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Arbeitslosenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kurzzeitige Arbeitsunterbrechung und Pflegeunterstützungsgeld Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Beschränkung auf Pflege naher Angehöriger vs. Arbeitszeitsouveränität Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ausgleich des Entgeltverlusts während der Pflege- und Familienpflegezeit Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Qualität der Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklung von Qualitätsanforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Herstellung von Verbindlichkeit bei den Qualitätsanforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Umsetzung von Qualitätsanforderungen in die Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Überwachung der Einhaltung von Qualitätsanforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Zu Entstehungsgeschichte und Umsetzung von § 44 SGB XI Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Entscheidung des Bundessozialgerichts aus dem Jahr 2004 Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Zur Neufassung von § 2 Abs. 1 Nr. 17 SGB VII zum 1.1.2017 Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Mindestpflegezeit als Fremdkörper im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Um was geht es? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Begründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sozialraumorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Neue Leitbilder des Alter(n)s Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Optimierung des Welfare Mix Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Optimierung der pflegerischen Versorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Neue Qualitätsindikatoren brauchen Steuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Errungenschaft Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Reformbedarf der Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Neue Bedeutung lokaler Antworten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Reformpaket Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Reformstrategie Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Gestaltungswillen von Bund, Ländern und Kommunen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Prozessführungsbefugnis/Aktiv- und Passivlegitimation Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Klagearten Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Vorverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Klagefrist Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Beweisaufnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Rechtsmittelverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Private Pflegepflichtversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Soziale Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die gewachsene Bedeutung Rolle der Kommunen als Akteure der Sozialpolitik im demografischen Wandel … Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.… findet eine nur unzureichende Entsprechung in der kodifizierten kommunalen Versorgungsverantwortung für Gesundheit, Krankheit und Alter Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Erforderlich ist die Revitalisierung der kommunalen Daseinsvorsorgeverantwortung auch in der Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1. Kommunen als Gestalter „pflegefreundlicher Sozialräume“ auf lokaler Ebene - Das Konzept der sorgenden Gemeinschaften/caring communities Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2. Kommunen als rechtlich und politisch verantwortliche Planungs- und Steuerungsinstanz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Nach der Reform ist (auch nach dem PSG III erneut wieder) vor der Reform! Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Besonderer Beratungsbedarf im Pflegerecht Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Beratungsrelevante Neuregelungen im Pflegerecht Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Aufklärung und Auskunft (§ 7 SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Pflegeberatung (§ 7a SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Beratungsgutscheine (§ 7 b SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Pflegestützpunkte (§ 7c SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- G. Modellvorhaben zur kommunalen Beratung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen (§§ 123, 124 SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Beratungsbesuche im häuslichen Umfeld (§ 37 Abs. 3 SGB XI) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Vorläufer der Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zäsur durch den Übergang auf das SGB XI Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verfassungsmäßigkeit der Einschränkung des versicherten Risikos? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Festlegung der Vergütung von Pflegeleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Einleitung, Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Überraschende Entwicklungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Grenzen des häuslichen Pflegepotentials Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Wirtschaftliche Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Lösungsmodelle Kein ZugriffAutor:innen:
- 5 Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Die Lebenswelt von Seniorinnen und Senioren Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Mensch-Technik-Interaktion (MTI) – eine theoretische Annäherung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Die Entwicklung altersgerechter Quartiere Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. MTI im öffentlichen Raum - ein noch offener Forschungsbereich Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die (Binnen-)Systematik des SGB IX n. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Abweichung von dem für das Lebensalter typischen Zustand („Regelwidrigkeit“) Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der Verbindlichkeitsgrad Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Harmonisierung des Art. 25a § 99 BTHG mit § 2 SGB IX n. F. Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Leistungsvoraussetzung „in erheblichem Maße“ Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zur Glaubwürdigkeit des Staates gegenüber seinen Bürgern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Entwicklung und Ziele des SGB IX Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Implementierungsdefizite Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Ursachen für die Implementierungsdefizite Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Gesetzgeberischer Handlungsbedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bundesteilhabegesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Erosion der Glaubwürdigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die maßgebliche Anspruchsgrundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Lehre vom Kernbereich der pädagogischen Arbeit der Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Auslegungsperspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der Inhalt des Kernbereiches der pädagogischen Arbeit der Schule Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kernbereich der pädagogischen oder schulischen Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Inhalt und Reichweite des Kernbereiches des pädagogischen bzw. schulischen Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Hilfen zur angemessen Schulbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Nachrang der Eingliederungshilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Anspruchsüberleitung und Rückgriff Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Heranziehung von Einkommen und Vermögen für Teilhabeleistungen – Diskriminierung wegen der Behinderung oder bloß eine Maßnahme steuerungsorientierter Sozialpolitik? Kein Zugriff Seiten 392 - 404Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Attraktivität der gesetzlichen Rentenversicherung als Altersvorsorge Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Das Schließen der Versorgungslücke und der politische Zeitgeist Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Rendite der privaten Altersvorsorge Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Derzeitiger freiwilliger Zugang zur gesetzlichen Rentenversicherung für Beschäftigte Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Ein historischer Rückblick sei an dieser Stelle erlaubt Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Die Anforderungen an eine reformierte freiwillige Versicherung, Versuch einer Neuformulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Die Gesetzgebungskompetenz des Bundes Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Vereinbarkeit mit dem Grundrechten und dem Recht der Europäischen Union Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Weshalb ist das Thema brisant? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Wie sieht die bisherige Lösung der Rechtsprechung aus? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Was passierte im parlamentarischen Verfahren? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Teilung des Auszahlungsanspruchs Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fiktive Bedarfsgemeinschaften mit tageweiser Leistungskürzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Zwingende Kürzung des Sozialgeldes in der Hauptbedarfsgemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vorteile eines Mehrbedarfs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sachleistungsverschaffung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Der direkte Zahlungsanspruch des Leistungserbringers Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Rückforderung bei Aufhebung des Verwaltungsaktes im Grundverhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zahlungsanspruch des Leistungserbringers Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wirtschaftlichkeitsprüfung, Vergütungskürzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Rahmenverträge Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Soziale Selbstverwaltung und Sozialpartnerschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Sozialpartnerschaft in der Bewährung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Listenträger und Sozialpartner als Gestalter Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Förderung der Selbstverwaltung durch Listenträger Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Unterstützung auf der politischen Ebene Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Unterstützung durch Versicherungsträger Kein ZugriffAutor:innen:
- 5 Reformansätze für eine optimierte Selbstverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6 Folgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Demografie, Arbeitsmarkt und Lebensläufe im Wandel Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die Herausforderungen einer „graying labour world“ in den Betrieben – was ist zu tun? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Physische Leistungsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Psychische Leistungsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Lernfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Interdisziplinarität im pädagogischen und juristischen Alltag – Das Beispiel der Hilfe zur Erziehung nach § 27 SGB VIII Kein Zugriff Seiten 469 - 481Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Solidarität Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Solidarität – Individualität – Eigenverantwortlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Missbrauch und Selbstverschulden Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Solidarität auch als Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Solidarische Finanzierung der Solidarität Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Solidarität der Generationen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Solidarität innerhalb der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Solidarität mit Flüchtlingen Kein ZugriffAutor:innen:
- IX. Deutschland – eine solidarische Gesellschaft? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gesetzessprache Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verwaltungssprache Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gerichtssprache Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gesprochene und geschriebene Sprache Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Amtssprache Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Barrierefreiheit und Zugänglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beratung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Amtsermittlung und Anhörung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Begründung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sozialleistungsansprüche auf Dienste und Sachen – Gegenstand der Gewährleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Beispiele sozialrechtlicher Dreiecksbeziehungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Systematische Einordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Kartellrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Beihilfenrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Vergaberecht Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Begriff der sozialen Sicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Erbringung von Sachleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Abgrenzung von Sach- und Geldleistungen bei Pflegebedürftigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Antikumulierungsvorschrift des Art. 34 VO (EG) Nr. 883/2004 Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Reform der Koordinierung der Pflegeleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Erhöhung der Leistungsanforderungen für EU-Ausländer im Zuge der Osterweiterung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechtsprechung des EuGH zu den Leistungsausschlüssen im SGB II Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Höchstrichterliche Rechtsprechung in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Drei Lösungswege – ein Ziel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kritik und Reaktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Bestimmungen im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verfassungs- und europarechtliche Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Sozialpolitische Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Urteile Brey und Dano oder die Phase der Unsicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Urteile Alimanovic und Garcia-Nieto oder die Phase der Klarstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Conclusio Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Streit um den Open House-Vertrag in der Arzneimittelversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Entscheidung des EuGH vom 2. Juni 2016 – C-410/14 Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Einordnung des Open House-Arzneimittelrabattvertrags in das System des deutschen Sozial- und Vergaberechts Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Anwendungsbereich des Open-House-Vertrags Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Weitere Rechtsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Verständigung auf ein Konzept zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, Beteiligung aller Akteure und politische Unterstützung Kein ZugriffAutor:innen:
- Strategie zur Unterstützung der Pflegeeinrichtungen sowie Aufbau von Expertise in den Verbänden durch das Projektbüro Kein ZugriffAutor:innen:
- Information und Schulung unter Einbezug aller relevanten Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- Regelungen des Gesetzgebers und Beschlüsse der Selbstverwaltung für eine effiziente Pflegedokumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die neue Pflegedokumentation: Personzentriert, zukunftsgewandt und übersichtlich dokumentieren Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbereitung und Rahmenbedingungen für die Umsetzung das Strukturmodells Kein ZugriffAutor:innen:
- Paradigmenwechsel in der Dokumentationspraxis - Förderung der Fachlichkeit, Entlastung und Motivation sowie Zeitersparnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Strukturmodell, Pflegebedürftigkeitsbegriff und Begutachtungsinstrument Kein ZugriffAutor:innen:
- Strukturmodell und Altenpflegeausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der bisherige Begriff der Pflegebedürftigkeit und die Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der neue Begriff der Pflegebedürftigkeit ab dem 1. Januar 2017 Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Was bedeutet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff für die Beschäftigten in der Pflege? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Persönliche Worte und ein Plädoyer für den interdisziplinären Dialog Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Initiierung von Hochschulausbildung in der Physio- und Ergotherapie in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Alles was (R)recht ist. Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kostproben der juristisch relevanten Fragen aus dem Praxisfeld Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ausblick und Erwartungen an Innovationen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Was sind die Bedingungsfaktoren für einen gelungenen interdisziplinären Dialog? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Historische Bezüge der frühen Pflegeentwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Strukturelle Grundlegung von Ausbildung und Beruf Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Berufestrukturelle staatliche Einordnung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Kontinuierung in der Nachkriegsperiode. Oder: Nicht denken, sondern machen: Geregelte Krankenpflege nach 1945 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Konsequenz des Versäumnis der nachholenden und äquivalenten Institutionalisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Folgen des beruflichen und institutionellen Übergangs in die Bundesrepublik Kein ZugriffAutor:innen: |
- 7. Berufsrechtliche Neuorientierung – Sachstand der Regelung und Reflexion der Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Externe Qualitätskontrolle Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Internes Qualitätsmanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Qualitätswettbewerb Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Pay for Performance Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Pflege-Qualitätssicherungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Pflege-Neuausrichtungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Zweites Pflegestärkungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Expertenstandards Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätsindikatoren Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Zusammenwirken der vorhandenen Regelungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 5 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Entstehung und Verbreitung der 24-Stunden-Betreuung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Allgemein Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Nach der Art der Betreuungsverhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Arbeits-, gewerbe- und berufsrechtliche Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Eigenes Gewerbe und Standesregeln für die Organisation von Personenbetreuung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Demographic pressures Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fragmented structures and budgets Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragmentation between countries Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragmentation between providers Kein ZugriffAutor:innen:
- Reforming social care law and funding Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Austerity 1: Coalition Government 2010 - 2015 Kein ZugriffAutor:innen:
- Austerity 2: Conservative Government 2015 - Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Austerity impacts: access to services Kein ZugriffAutor:innen:
- Austerity impacts: unmet need Kein ZugriffAutor:innen:
- Austerity impacts: family care-givers Kein ZugriffAutor:innen:
- Austerity impacts: local care markets Kein ZugriffAutor:innen:
- Conclusions Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Allgemeines Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Insbesondere: das Prinzip der Kostenerstattung, aber nicht nur Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Finanzierung: Beiträge und sonstige Finanzierungsquellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Private Krankenversicherung: eine traditionell wichtige Säule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Als Flexecurity-Mechanismus gedacht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Als streng reguliert umgesetzt Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Segmentierung der Zusatzkrankenversicherungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Behinderungsbegriff und Diskriminierungsverbot Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Teilhabe am Arbeitsleben Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Beschäftigungspflichten von Arbeitgebern Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Abschließende Würdigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Fall da Silva Martins Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Rentenbeziehende Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Invaliditätsrente bei besonderen Erkrankungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Geldleistungen für informelle Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Koordinationsrechtliche Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Unterstützung zuhause (apoio domiciliário) Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Pflegefamilien (famílias de acolhimento). Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Teilstationäre Pflege Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Unterbringung in Einrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Sonstige Sachleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Kostenbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Gerhard Igl und Ostasien Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Pflegeversicherung in Südkorea Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Rechtstransfer in Zeiten des Imperialismus‘ Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Erklärungsmuster 2: Demografie Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Implementierungsmuster 1: Familienstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Implementierungsmuster 2: Die Rolle des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Introduktion Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Exposition Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Durchführung I Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Durchführung II Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Reprise Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Coda Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 747 - 750





