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Sammelband Kein Zugriff

Gesundheit, Alter, Pflege, Rehabilitation - Recht und Praxis im interdisziplinären Dialog

Festschrift für Gerhard Igl
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

In der Festschrift für Gerhard Igl schreiben mehr als 50 namhafte Autorinnen und Autoren. Sie betrachten insbesondere Fragen der Krankenbehandlung, der Pflege, der sozialen Sicherung im Alter, der Rehabilitation und Teilhabe, der Gesundheitsberufe und der europäischen und internationalen Einbindung und Einordnung des deutschen Sozial- und Gesundheitswesens einschließlich vergleichender Aspekte. Die Beiträge stammen aus der Rechtswissenschaft, den Sozial-, Gesundheits- und Pflegewissenschaften und der Gerontologie, aus Wissenschaft und Praxis der Sozialversicherung, der Dienste und Einrichtungen sowie der Verbände. Damit bilden sie das breite Spektrum der wissenschaftlichen und beratenden Tätigkeit von Gerhard Igl ab.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-3435-1
ISBN-Online
978-3-8452-7770-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
750
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 15
    1. Ein Wissenschaftler des sozialen Rechtsstaats: Gerhard Igl Kein Zugriff Seiten 17 - 23
    2. Gerhard Igl
      1. Gerhard Igl
        1. Mitherausgebertätigkeit bei Zeitschriften Kein Zugriff Gerhard Igl
      2. Mitherausgebertätigkeit bei Schriftenreihen Kein Zugriff Gerhard Igl
      3. Lehrbücher: Kein Zugriff Gerhard Igl
      4. Monographien Kein Zugriff Gerhard Igl
      5. Monographien in Zusammenarbeit Kein Zugriff Gerhard Igl
      6. Kommentare Kein Zugriff Gerhard Igl
      7. Mitarbeit in Kommentaren Kein Zugriff Gerhard Igl
      8. Aufsätze – Beiträge in Festschriften/Sammelwerken Kein Zugriff Gerhard Igl
      9. Lexikonbeiträge Kein Zugriff Gerhard Igl
      10. Buchbesprechungen in Zeitschriften Kein Zugriff Gerhard Igl
      11. Buchbesprechungen in socialnet.de (Übersicht)(verkürzte Titelangaben – ausführliche Titelangaben in www. socialnet.de) Kein Zugriff Gerhard Igl
      12. Rezensionsabhandlungen Kein Zugriff Gerhard Igl
      13. Urteilsbesprechungen Kein Zugriff Gerhard Igl
      14. Sonstiges Kein Zugriff Gerhard Igl
    1. Eckhard Bloch
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Eckhard Bloch
      2. II. Grundsätze für die Abgrenzung von Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung Kein Zugriff Eckhard Bloch
      3. III. Haushalt, Familie und sonstige Orte der Leistungserbringung Kein Zugriff Eckhard Bloch
      4. IV. Qualitätssicherung Kein Zugriff Eckhard Bloch
      5. V. Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Kein Zugriff Eckhard Bloch
      6. VI. Fazit Kein Zugriff Eckhard Bloch
    2. Thomas Flint
      1. I. Was alles ist Gesundheitsrecht? Kein Zugriff Thomas Flint
      2. II. Quis iudicabit? Kein Zugriff Thomas Flint
    3. Silke Hamdorf
      1. I. Überblick und Situationsbeschreibung Kein Zugriff Silke Hamdorf
      2. Silke Hamdorf
        1. Silke Hamdorf
          1. a) Maßstäbe für die zwangsweise Geltendmachung von Forderungen Kein Zugriff Silke Hamdorf
          2. b) Maßstäbe für Leistungen der Grundsicherung Kein Zugriff Silke Hamdorf
          3. c) Ergebnis Kein Zugriff Silke Hamdorf
        2. 2. Stundung Kein Zugriff Silke Hamdorf
        3. 3. Erlass Kein Zugriff Silke Hamdorf
      3. III. Ermessen Kein Zugriff Silke Hamdorf
      4. IV. Fazit Kein Zugriff Silke Hamdorf
    4. Friedhelm Hase
      1. Friedhelm Hase
        1. 1. Die Entfaltung einer untergesetzlichen Normativität in der gesetzlichen Krankenversicherung Kein Zugriff Friedhelm Hase
        2. 2. Selbstverwaltung als ungesicherte Form der Organisation und Ausübung öffentlicher Gewalt Kein Zugriff Friedhelm Hase
      2. II. Die Erzeugung von Regeln bei wachsender Komplexität und Instabilität medizinischen Wissens Kein Zugriff Friedhelm Hase
      3. III. Gesetzliche Entscheidung und untergesetzliche Regelbildung Kein Zugriff Friedhelm Hase
      4. IV. Resümee und Ausblick Kein Zugriff Friedhelm Hase
    5. Martin Krasney
      1. I. Einführung und Anlass der Fragestellung Kein Zugriff Martin Krasney
      2. Martin Krasney
        1. Martin Krasney
          1. a) Die (wissenschaftliche) Nutzenbewertung durch den G-BA (§ 35a Abs. 2 SGB V) Kein Zugriff Martin Krasney
          2. b) Der Beschluss des G-BA über den Zusatznutzen (§ 35a Abs. 3 SGB V) Kein Zugriff Martin Krasney
        2. 2. Die Vereinbarung des Erstattungsbetrages (§ 130b SGB V) Kein Zugriff Martin Krasney
        3. 3. Die Schiedsstelle nach § 130b Abs. 5 SGB V Kein Zugriff Martin Krasney
      3. III. Die Bindungswirkung von G-BA Richtlinien Kein Zugriff Martin Krasney
      4. IV. Die Entscheidungen des 1. Senates des LSG Berlin-Brandenburg Kein Zugriff Martin Krasney
      5. V. Die Reaktion der Schiedsstelle auf die Entscheidungen des LSG Berlin-Brandenburg Kein Zugriff Martin Krasney
      6. Martin Krasney
        1. 1. Keine Normverwerfungskompetenz gegenüber § 91 Abs. 6 SGB V Kein Zugriff Martin Krasney
        2. 2. Keine Normverwerfungskompetenz gegenüber untergesetzlichen Normen Kein Zugriff Martin Krasney
      7. VII. Ergebnis Kein Zugriff Martin Krasney
    6. Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
      2. Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        1. 1. Behandlung durch ein multiprofessionelles Team Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        2. 2. Behandlungsleitung durch einen geriatrisch qualifizierten Facharzt Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        3. 3. Durchführung multidimensionaler geriatrischer Assessments Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        4. 4. Bedarfsweise Integration rehabilitativer Behandlungselemente Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
      3. Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        1. 1. Vorgaben für die Geriatrische Institutsambulanz – GIA Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        2. 2. Vereinbarung nach § 118a SGB V zur GIA der Vertragspartner Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        3. 3. Geriatrische Schwerpunktpraxis gemäß der Qualitätssicherungsvereinbarung zur spezialisierten geriatrischen Diagnostik nach § 135 Abs. 2 SGB V Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
        4. 4. Anträge bei den Bezirken der Kassenärztlichen Vereinigungen Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
      4. IV. Fazit Kein Zugriff Andreas Plate, Susanne Armbruster, Matthias Meinck
    7. Selbstverwaltung: Ein Auslaufmodell im Vertragsarztrecht? Kein Zugriff Seiten 143 - 155 Olaf Rademacker
    8. Frank L. Schäfer
      1. I. Koordinatensystem Kein Zugriff Frank L. Schäfer
      2. Frank L. Schäfer
        1. 1. Privatautonomie Kein Zugriff Frank L. Schäfer
        2. 2. Vertragsfreiheit Kein Zugriff Frank L. Schäfer
        3. 3. Gleichheit Kein Zugriff Frank L. Schäfer
        4. 4. Ausgleich Kein Zugriff Frank L. Schäfer
      3. Frank L. Schäfer
        1. 1. Überblick Kein Zugriff Frank L. Schäfer
        2. 2. Umverteilung Kein Zugriff Frank L. Schäfer
        3. 3. Sozialbindung der PKV? Kein Zugriff Frank L. Schäfer
      4. IV. Verbraucherschutz Kein Zugriff Frank L. Schäfer
      5. V. Nachhaltigkeit Kein Zugriff Frank L. Schäfer
      6. VI. Conclusio: Liberale Reform der PKV Kein Zugriff Frank L. Schäfer
    9. Peter Trenk-Hinterberger
      1. I. Teilhabeorientierte Heilmittelversorgung Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
      2. Peter Trenk-Hinterberger
        1. 1. Gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
        2. Peter Trenk-Hinterberger
          1. a) Arten der Settings Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
          2. b) Leistungsgeschehen als Bündelung von Zielen und Leistungen in den Settings Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
        3. Peter Trenk-Hinterberger
          1. a) Medizinische Settings mit kurativem Schwerpunkt Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
          2. b) Medizinische Settings mit rehabilitativen Aspekten Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
          3. c) Integrative Settings Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
          4. d) Isolierte Settings Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
          5. e) Individualanspruch auf teilhabeorientierte Heilmittelversorgung Kein Zugriff Peter Trenk-Hinterberger
    1. Karl-Jürgen Bieback
      1. Karl-Jürgen Bieback
        1. 1. Etablierung eines Marktes für das Angebot von Pflegeleistungen Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
        2. Karl-Jürgen Bieback
          1. a) Der unvollkommene Markt Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
          2. b) Intensive Regulierung des Systems der Verhandlung von Leistungen und Preisen Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
      2. Karl-Jürgen Bieback
        1. 1. Umsetzung des Marktmodells durch das BSG 2000 Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
        2. 2. Probleme der Entgeltverhandlungen Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
        3. 3. Schwenk in der Rechtsprechung des BSG 2009 Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
        4. 4. Stimmigkeit des Konzepts des BSG? Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
        5. 5. Auf dem Weg in das Kostenerstattungssystem Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
      3. III. Fazit Kein Zugriff Karl-Jürgen Bieback
    2. Judith Brockmann
      1. Judith Brockmann
        1. I. Kurzzeitige Arbeitsverhinderung und Pflegeunterstützungsgeld Kein Zugriff Judith Brockmann
        2. Judith Brockmann
          1. 1. Pflege naher Angehöriger Kein Zugriff Judith Brockmann
          2. 2. Schwellenwerte Kein Zugriff Judith Brockmann
          3. 3. Finanzielle Förderung Kein Zugriff Judith Brockmann
      2. Judith Brockmann
        1. I. Bezieher von Pflegeunterstützungsgeld Kein Zugriff Judith Brockmann
        2. Judith Brockmann
          1. 1. Rentenversicherung Kein Zugriff Judith Brockmann
          2. 2. Kranken- und Pflegeversicherung Kein Zugriff Judith Brockmann
          3. 3. Arbeitslosenversicherung Kein Zugriff Judith Brockmann
      3. Judith Brockmann
        1. I. Kurzzeitige Arbeitsunterbrechung und Pflegeunterstützungsgeld Kein Zugriff Judith Brockmann
        2. II. Beschränkung auf Pflege naher Angehöriger vs. Arbeitszeitsouveränität Kein Zugriff Judith Brockmann
        3. III. Ausgleich des Entgeltverlusts während der Pflege- und Familienpflegezeit Kein Zugriff Judith Brockmann
      4. D. Fazit Kein Zugriff Judith Brockmann
    3. Andreas Büscher
      1. Qualität der Pflege Kein Zugriff Andreas Büscher
      2. Entwicklung von Qualitätsanforderungen Kein Zugriff Andreas Büscher
      3. Herstellung von Verbindlichkeit bei den Qualitätsanforderungen Kein Zugriff Andreas Büscher
      4. Umsetzung von Qualitätsanforderungen in die Praxis Kein Zugriff Andreas Büscher
      5. Überwachung der Einhaltung von Qualitätsanforderungen Kein Zugriff Andreas Büscher
      6. Ausblick Kein Zugriff Andreas Büscher
    4. Dagmar Felix
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Dagmar Felix
      2. II. Zu Entstehungsgeschichte und Umsetzung von § 44 SGB XI Kein Zugriff Dagmar Felix
      3. III. Die Entscheidung des Bundessozialgerichts aus dem Jahr 2004 Kein Zugriff Dagmar Felix
      4. IV. Zur Neufassung von § 2 Abs. 1 Nr. 17 SGB VII zum 1.1.2017 Kein Zugriff Dagmar Felix
      5. V. Mindestpflegezeit als Fremdkörper im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung? Kein Zugriff Dagmar Felix
      6. VI. Fazit Kein Zugriff Dagmar Felix
    5. Stefan Görres
      1. I. Um was geht es? Kein Zugriff Stefan Görres
      2. II. Begründung Kein Zugriff Stefan Görres
      3. Stefan Görres
        1. 1. Sozialraumorientierung Kein Zugriff Stefan Görres
        2. 2. Neue Leitbilder des Alter(n)s Kein Zugriff Stefan Görres
        3. 3. Optimierung des Welfare Mix Kein Zugriff Stefan Görres
        4. 4. Optimierung der pflegerischen Versorgung Kein Zugriff Stefan Görres
      4. IV. Neue Qualitätsindikatoren brauchen Steuerung Kein Zugriff Stefan Görres
      5. V. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Stefan Görres
    6. Thomas Klie
      1. 1. Errungenschaft Pflegeversicherung Kein Zugriff Thomas Klie
      2. 2. Reformbedarf der Pflegeversicherung Kein Zugriff Thomas Klie
      3. 3. Neue Bedeutung lokaler Antworten Kein Zugriff Thomas Klie
      4. 4. Reformpaket Kein Zugriff Thomas Klie
      5. 5. Reformstrategie Kein Zugriff Thomas Klie
      6. 6. Gestaltungswillen von Bund, Ländern und Kommunen Kein Zugriff Thomas Klie
      7. 7. Schlussbemerkung Kein Zugriff Thomas Klie
    7. Peter Kummer
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Peter Kummer
      2. II. Prozessführungsbefugnis/Aktiv- und Passivlegitimation Kein Zugriff Peter Kummer
      3. III. Klagearten Kein Zugriff Peter Kummer
      4. IV. Vorverfahren Kein Zugriff Peter Kummer
      5. V. Klagefrist Kein Zugriff Peter Kummer
      6. VI. Beweisaufnahme Kein Zugriff Peter Kummer
      7. VII. Rechtsmittelverfahren Kein Zugriff Peter Kummer
      8. Peter Kummer
        1. 1. Private Pflegepflichtversicherung Kein Zugriff Peter Kummer
        2. 2. Soziale Pflegeversicherung Kein Zugriff Peter Kummer
    8. Gerhard Naegele
      1. 1. Die gewachsene Bedeutung Rolle der Kommunen als Akteure der Sozialpolitik im demografischen Wandel … Kein Zugriff Gerhard Naegele
      2. 2.… findet eine nur unzureichende Entsprechung in der kodifizierten kommunalen Versorgungsverantwortung für Gesundheit, Krankheit und Alter Kein Zugriff Gerhard Naegele
      3. 3. Erforderlich ist die Revitalisierung der kommunalen Daseinsvorsorgeverantwortung auch in der Pflege Kein Zugriff Gerhard Naegele
      4. Gerhard Naegele
        1. 4.1. Kommunen als Gestalter „pflegefreundlicher Sozialräume“ auf lokaler Ebene - Das Konzept der sorgenden Gemeinschaften/caring communities Kein Zugriff Gerhard Naegele
        2. 4.2. Kommunen als rechtlich und politisch verantwortliche Planungs- und Steuerungsinstanz Kein Zugriff Gerhard Naegele
      5. 5. Nach der Reform ist (auch nach dem PSG III erneut wieder) vor der Reform! Kein Zugriff Gerhard Naegele
    9. Reza F. Shafaei
      1. A. Besonderer Beratungsbedarf im Pflegerecht Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      2. B. Beratungsrelevante Neuregelungen im Pflegerecht Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      3. C. Aufklärung und Auskunft (§ 7 SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      4. D. Pflegeberatung (§ 7a SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      5. E. Beratungsgutscheine (§ 7 b SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      6. F. Pflegestützpunkte (§ 7c SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      7. G. Modellvorhaben zur kommunalen Beratung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen (§§ 123, 124 SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
      8. H. Beratungsbesuche im häuslichen Umfeld (§ 37 Abs. 3 SGB XI) Kein Zugriff Reza F. Shafaei
    10. Peter Udsching
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Peter Udsching
      2. Peter Udsching
        1. Peter Udsching
          1. a) Vorläufer der Pflegeversicherung Kein Zugriff Peter Udsching
          2. b) Zäsur durch den Übergang auf das SGB XI Kein Zugriff Peter Udsching
          3. c) Verfassungsmäßigkeit der Einschränkung des versicherten Risikos? Kein Zugriff Peter Udsching
        2. 2. Festlegung der Vergütung von Pflegeleistungen Kein Zugriff Peter Udsching
        3. 3. Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege Kein Zugriff Peter Udsching
      3. III. Resümee Kein Zugriff Peter Udsching
    11. Johannes Zacher
      1. 1 Einleitung, Fragestellung Kein Zugriff Johannes Zacher
      2. Johannes Zacher
        1. 2.1 Überraschende Entwicklungen Kein Zugriff Johannes Zacher
        2. 2.2 Grenzen des häuslichen Pflegepotentials Kein Zugriff Johannes Zacher
      3. 3 Wirtschaftliche Betrachtung Kein Zugriff Johannes Zacher
      4. 4 Lösungsmodelle Kein Zugriff Johannes Zacher
      5. 5 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Johannes Zacher
    12. Susanne Wallrafen, Helmut Wallrafen
      1. 1. Die Lebenswelt von Seniorinnen und Senioren Kein Zugriff Susanne Wallrafen, Helmut Wallrafen
      2. 2. Mensch-Technik-Interaktion (MTI) – eine theoretische Annäherung Kein Zugriff Susanne Wallrafen, Helmut Wallrafen
      3. 3. Die Entwicklung altersgerechter Quartiere Kein Zugriff Susanne Wallrafen, Helmut Wallrafen
      4. 4. MTI im öffentlichen Raum - ein noch offener Forschungsbereich Kein Zugriff Susanne Wallrafen, Helmut Wallrafen
    1. Minou Banafsche
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Minou Banafsche
      2. II. Die (Binnen-)Systematik des SGB IX n. F. Kein Zugriff Minou Banafsche
      3. Minou Banafsche
        1. Minou Banafsche
          1. a) Die Abweichung von dem für das Lebensalter typischen Zustand („Regelwidrigkeit“) Kein Zugriff Minou Banafsche
          2. b) Der Verbindlichkeitsgrad Kein Zugriff Minou Banafsche
        2. Minou Banafsche
          1. a) Die Harmonisierung des Art. 25a § 99 BTHG mit § 2 SGB IX n. F. Kein Zugriff Minou Banafsche
          2. b) Die Leistungsvoraussetzung „in erheblichem Maße“ Kein Zugriff Minou Banafsche
      4. IV. Resümee Kein Zugriff Minou Banafsche
    2. Harry Fuchs
      1. 1. Zur Glaubwürdigkeit des Staates gegenüber seinen Bürgern Kein Zugriff Harry Fuchs
      2. Harry Fuchs
        1. 2.1 Entwicklung und Ziele des SGB IX Kein Zugriff Harry Fuchs
        2. 2.2 Implementierungsdefizite Kein Zugriff Harry Fuchs
        3. 2.3 Ursachen für die Implementierungsdefizite Kein Zugriff Harry Fuchs
        4. 2.4 Gesetzgeberischer Handlungsbedarf Kein Zugriff Harry Fuchs
      3. 3. Bundesteilhabegesetz Kein Zugriff Harry Fuchs
      4. 4. Erosion der Glaubwürdigkeit Kein Zugriff Harry Fuchs
    3. Mathias Nebendahl
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Mathias Nebendahl
      2. Mathias Nebendahl
        1. 1. Die maßgebliche Anspruchsgrundlage Kein Zugriff Mathias Nebendahl
        2. 2. Die Lehre vom Kernbereich der pädagogischen Arbeit der Schule Kein Zugriff Mathias Nebendahl
        3. Mathias Nebendahl
          1. a) Die Auslegungsperspektive Kein Zugriff Mathias Nebendahl
          2. b) Der Inhalt des Kernbereiches der pädagogischen Arbeit der Schule Kein Zugriff Mathias Nebendahl
      3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff Mathias Nebendahl
    4. Johannes Reimann
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff Johannes Reimann
      2. 2. Kernbereich der pädagogischen oder schulischen Arbeit Kein Zugriff Johannes Reimann
      3. 3. Inhalt und Reichweite des Kernbereiches des pädagogischen bzw. schulischen Arbeit Kein Zugriff Johannes Reimann
      4. 4. Hilfen zur angemessen Schulbildung Kein Zugriff Johannes Reimann
      5. 5. Nachrang der Eingliederungshilfe Kein Zugriff Johannes Reimann
      6. 6. Anspruchsüberleitung und Rückgriff Kein Zugriff Johannes Reimann
      7. 7. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Johannes Reimann
    5. Heranziehung von Einkommen und Vermögen für Teilhabeleistungen – Diskriminierung wegen der Behinderung oder bloß eine Maßnahme steuerungsorientierter Sozialpolitik? Kein Zugriff Seiten 392 - 404 Oliver Tolmein
    1. Volker Eckhoff
      1. I. Die Attraktivität der gesetzlichen Rentenversicherung als Altersvorsorge Kein Zugriff Volker Eckhoff
      2. II. Das Schließen der Versorgungslücke und der politische Zeitgeist Kein Zugriff Volker Eckhoff
      3. III. Die Rendite der privaten Altersvorsorge Kein Zugriff Volker Eckhoff
      4. IV. Die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung Kein Zugriff Volker Eckhoff
      5. V. Derzeitiger freiwilliger Zugang zur gesetzlichen Rentenversicherung für Beschäftigte Kein Zugriff Volker Eckhoff
      6. VI. Ein historischer Rückblick sei an dieser Stelle erlaubt Kein Zugriff Volker Eckhoff
      7. VII. Die Anforderungen an eine reformierte freiwillige Versicherung, Versuch einer Neuformulierung Kein Zugriff Volker Eckhoff
      8. VIII. Die Gesetzgebungskompetenz des Bundes Kein Zugriff Volker Eckhoff
      9. IX. Vereinbarkeit mit dem Grundrechten und dem Recht der Europäischen Union Kein Zugriff Volker Eckhoff
    2. Christine Fuchsloch
      1. I. Weshalb ist das Thema brisant? Kein Zugriff Christine Fuchsloch
      2. II. Wie sieht die bisherige Lösung der Rechtsprechung aus? Kein Zugriff Christine Fuchsloch
      3. III. Was passierte im parlamentarischen Verfahren? Kein Zugriff Christine Fuchsloch
      4. Christine Fuchsloch
        1. 1. Teilung des Auszahlungsanspruchs Kein Zugriff Christine Fuchsloch
        2. 2. Fiktive Bedarfsgemeinschaften mit tageweiser Leistungskürzung Kein Zugriff Christine Fuchsloch
        3. 3. Zwingende Kürzung des Sozialgeldes in der Hauptbedarfsgemeinschaft Kein Zugriff Christine Fuchsloch
      5. Christine Fuchsloch
        1. 1. Ausgestaltung Kein Zugriff Christine Fuchsloch
        2. 3. Vorteile eines Mehrbedarfs Kein Zugriff Christine Fuchsloch
    3. Christian Grube
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Christian Grube
      2. Christian Grube
        1. 1. Grundlagen Kein Zugriff Christian Grube
        2. Christian Grube
          1. a) Sachleistungsverschaffung Kein Zugriff Christian Grube
          2. b) Der direkte Zahlungsanspruch des Leistungserbringers Kein Zugriff Christian Grube
          3. c) Rückforderung bei Aufhebung des Verwaltungsaktes im Grundverhältnis Kein Zugriff Christian Grube
      3. Christian Grube
        1. 1. Zahlungsanspruch des Leistungserbringers Kein Zugriff Christian Grube
        2. 2. Wirtschaftlichkeitsprüfung, Vergütungskürzung Kein Zugriff Christian Grube
        3. 3. Rahmenverträge Kein Zugriff Christian Grube
      4. Fazit Kein Zugriff Christian Grube
    4. Karl-Heinz Köpke
      1. 1 Vorbemerkungen Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
      2. 2 Soziale Selbstverwaltung und Sozialpartnerschaft Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
      3. 3 Sozialpartnerschaft in der Bewährung Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
      4. Karl-Heinz Köpke
        1. 4.1 Listenträger und Sozialpartner als Gestalter Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
        2. 4.2 Förderung der Selbstverwaltung durch Listenträger Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
        3. 4.3 Unterstützung auf der politischen Ebene Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
        4. 4.4 Unterstützung durch Versicherungsträger Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
      5. 5 Reformansätze für eine optimierte Selbstverwaltung Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
      6. 6 Folgerungen Kein Zugriff Karl-Heinz Köpke
    5. Ursula Lehr, Gerhard Naegele
      1. 1. Demografie, Arbeitsmarkt und Lebensläufe im Wandel Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
      2. 2. Die Herausforderungen einer „graying labour world“ in den Betrieben – was ist zu tun? Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
      3. Ursula Lehr, Gerhard Naegele
        1. Physische Leistungsfähigkeit Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
        2. Psychische Leistungsfähigkeit Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
        3. Lernfähigkeit Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
      4. 4. Ausblick Kein Zugriff Ursula Lehr, Gerhard Naegele
    6. Interdisziplinarität im pädagogischen und juristischen Alltag – Das Beispiel der Hilfe zur Erziehung nach § 27 SGB VIII Kein Zugriff Seiten 469 - 481 Ingo Richter
    7. Franz Ruland
      1. I. Solidarität Kein Zugriff Franz Ruland
      2. II. Solidarität – Individualität – Eigenverantwortlichkeit Kein Zugriff Franz Ruland
      3. III. Missbrauch und Selbstverschulden Kein Zugriff Franz Ruland
      4. IV. Solidarität auch als Pflicht Kein Zugriff Franz Ruland
      5. V. Solidarische Finanzierung der Solidarität Kein Zugriff Franz Ruland
      6. VI. Solidarität der Generationen Kein Zugriff Franz Ruland
      7. VII. Solidarität innerhalb der EU Kein Zugriff Franz Ruland
      8. VIII. Solidarität mit Flüchtlingen Kein Zugriff Franz Ruland
      9. IX. Deutschland – eine solidarische Gesellschaft? Kein Zugriff Franz Ruland
    8. Felix Welti
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Felix Welti
      2. Felix Welti
        1. 1. Gesetzessprache Kein Zugriff Felix Welti
        2. 2. Verwaltungssprache Kein Zugriff Felix Welti
        3. 3. Gerichtssprache Kein Zugriff Felix Welti
        4. 4. Gesprochene und geschriebene Sprache Kein Zugriff Felix Welti
      3. Felix Welti
        1. 1. Amtssprache Kein Zugriff Felix Welti
        2. 2. Barrierefreiheit und Zugänglichkeit Kein Zugriff Felix Welti
        3. 3. Beratung Kein Zugriff Felix Welti
        4. 4. Amtsermittlung und Anhörung Kein Zugriff Felix Welti
        5. 5. Begründung Kein Zugriff Felix Welti
      4. IV. Schluss Kein Zugriff Felix Welti
    1. Eberhard Eichenhofer
      1. I. Fragestellung Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
      2. Eberhard Eichenhofer
        1. 1. Sozialleistungsansprüche auf Dienste und Sachen – Gegenstand der Gewährleistung Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
        2. 2. Beispiele sozialrechtlicher Dreiecksbeziehungen Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
        3. 3. Systematische Einordnung Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
      3. III. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Kartellrecht Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
      4. IV. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Beihilfenrecht Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
      5. V. Sozialrechtliche Dreiecksverhältnisse im Vergaberecht Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
      6. VI. Fazit Kein Zugriff Eberhard Eichenhofer
    2. Maximilian Fuchs
      1. Maximilian Fuchs
        1. 1. Der Begriff der sozialen Sicherheit Kein Zugriff Maximilian Fuchs
      2. Maximilian Fuchs
        1. 1. Die Erbringung von Sachleistungen Kein Zugriff Maximilian Fuchs
        2. 2. Die Abgrenzung von Sach- und Geldleistungen bei Pflegebedürftigkeit Kein Zugriff Maximilian Fuchs
        3. 3. Die Antikumulierungsvorschrift des Art. 34 VO (EG) Nr. 883/2004 Kein Zugriff Maximilian Fuchs
      3. III. Reform der Koordinierung der Pflegeleistungen Kein Zugriff Maximilian Fuchs
    3. Andy Groth
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Andy Groth
      2. Andy Groth
        1. 1. Erhöhung der Leistungsanforderungen für EU-Ausländer im Zuge der Osterweiterung Kein Zugriff Andy Groth
        2. 2. Rechtsprechung des EuGH zu den Leistungsausschlüssen im SGB II Kein Zugriff Andy Groth
        3. 3. Höchstrichterliche Rechtsprechung in Deutschland Kein Zugriff Andy Groth
      3. Andy Groth
        1. 1. Drei Lösungswege – ein Ziel Kein Zugriff Andy Groth
        2. 2. Kritik und Reaktionen Kein Zugriff Andy Groth
      4. Andy Groth
        1. 1. Die Bestimmungen im Überblick Kein Zugriff Andy Groth
        2. 2. Verfassungs- und europarechtliche Bewertung Kein Zugriff Andy Groth
        3. 3. Sozialpolitische Bewertung Kein Zugriff Andy Groth
    4. Beatrix Karl
      1. 1. Die Urteile Brey und Dano oder die Phase der Unsicherheit Kein Zugriff Beatrix Karl
      2. 2. Die Urteile Alimanovic und Garcia-Nieto oder die Phase der Klarstellung Kein Zugriff Beatrix Karl
      3. 3. Conclusio Kein Zugriff Beatrix Karl
    5. Margarete Schuler-Harms
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      2. II. Der Streit um den Open House-Vertrag in der Arzneimittelversorgung Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      3. III. Die Entscheidung des EuGH vom 2. Juni 2016 – C-410/14 Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      4. IV. Die Einordnung des Open House-Arzneimittelrabattvertrags in das System des deutschen Sozial- und Vergaberechts Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      5. V. Anwendungsbereich des Open-House-Vertrags Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      6. VI. Weitere Rechtsfolgen Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
      7. VII. Fazit Kein Zugriff Margarete Schuler-Harms
    1. Elisabeth Beikirch
      1. Zum Hintergrund Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      2. Verständigung auf ein Konzept zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, Beteiligung aller Akteure und politische Unterstützung Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      3. Strategie zur Unterstützung der Pflegeeinrichtungen sowie Aufbau von Expertise in den Verbänden durch das Projektbüro Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      4. Information und Schulung unter Einbezug aller relevanten Akteure Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      5. Regelungen des Gesetzgebers und Beschlüsse der Selbstverwaltung für eine effiziente Pflegedokumentation Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      6. Die neue Pflegedokumentation: Personzentriert, zukunftsgewandt und übersichtlich dokumentieren Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      7. Vorbereitung und Rahmenbedingungen für die Umsetzung das Strukturmodells Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      8. Paradigmenwechsel in der Dokumentationspraxis - Förderung der Fachlichkeit, Entlastung und Motivation sowie Zeitersparnis Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      9. Strukturmodell, Pflegebedürftigkeitsbegriff und Begutachtungsinstrument Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      10. Strukturmodell und Altenpflegeausbildung Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
      11. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Elisabeth Beikirch
    2. Stephan Brandenburg
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Stephan Brandenburg
      2. II. Der bisherige Begriff der Pflegebedürftigkeit und die Kritik Kein Zugriff Stephan Brandenburg
      3. III. Der neue Begriff der Pflegebedürftigkeit ab dem 1. Januar 2017 Kein Zugriff Stephan Brandenburg
      4. IV. Was bedeutet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff für die Beschäftigten in der Pflege? Kein Zugriff Stephan Brandenburg
      5. V. Fazit: Kein Zugriff Stephan Brandenburg
    3. Heidi Höppner
      1. I. Persönliche Worte und ein Plädoyer für den interdisziplinären Dialog Kein Zugriff Heidi Höppner
      2. II. Initiierung von Hochschulausbildung in der Physio- und Ergotherapie in Deutschland Kein Zugriff Heidi Höppner
      3. Heidi Höppner
        1. Alles was (R)recht ist. Kein Zugriff Heidi Höppner
      4. IV. Kostproben der juristisch relevanten Fragen aus dem Praxisfeld Kein Zugriff Heidi Höppner
      5. V. Ausblick und Erwartungen an Innovationen Kein Zugriff Heidi Höppner
      6. VI. Was sind die Bedingungsfaktoren für einen gelungenen interdisziplinären Dialog? Kein Zugriff Heidi Höppner
    4. Johannes Korporal, Bärbel Dangel
      1. Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        1. 1. Historische Bezüge der frühen Pflegeentwicklung Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        2. 2. Strukturelle Grundlegung von Ausbildung und Beruf Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        3. 3. Berufestrukturelle staatliche Einordnung Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        4. 4. Kontinuierung in der Nachkriegsperiode. Oder: Nicht denken, sondern machen: Geregelte Krankenpflege nach 1945 Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        5. 5. Konsequenz des Versäumnis der nachholenden und äquivalenten Institutionalisierung Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        6. 6. Folgen des beruflichen und institutionellen Übergangs in die Bundesrepublik Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
        7. 7. Berufsrechtliche Neuorientierung – Sachstand der Regelung und Reflexion der Entwicklung Kein Zugriff Johannes Korporal, Bärbel Dangel
    5. Heinz Rothgang
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff Heinz Rothgang
      2. Heinz Rothgang
        1. 2.1 Externe Qualitätskontrolle Kein Zugriff Heinz Rothgang
        2. 2.2 Internes Qualitätsmanagement Kein Zugriff Heinz Rothgang
        3. 2.3 Qualitätswettbewerb Kein Zugriff Heinz Rothgang
        4. 2.4 Pay for Performance Kein Zugriff Heinz Rothgang
      3. Heinz Rothgang
        1. 3.1 Pflege-Qualitätssicherungsgesetz Kein Zugriff Heinz Rothgang
        2. 3.2 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Kein Zugriff Heinz Rothgang
        3. 3.3 Pflege-Neuausrichtungsgesetz Kein Zugriff Heinz Rothgang
        4. 3.4 Zweites Pflegestärkungsgesetz Kein Zugriff Heinz Rothgang
      4. Heinz Rothgang
        1. 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Expertenstandards Kein Zugriff Heinz Rothgang
        2. 4.2 Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätsindikatoren Kein Zugriff Heinz Rothgang
        3. 4.3 Zusammenwirken der vorhandenen Regelungsansätze Kein Zugriff Heinz Rothgang
      5. 5 Fazit Kein Zugriff Heinz Rothgang
    1. Michael Ganner
      1. I. Einleitung Kein Zugriff Michael Ganner
      2. II. Entstehung und Verbreitung der 24-Stunden-Betreuung Kein Zugriff Michael Ganner
      3. Michael Ganner
        1. 1. Allgemein Kein Zugriff Michael Ganner
        2. 2. Nach der Art der Betreuungsverhältnisse Kein Zugriff Michael Ganner
      4. IV. Arbeits-, gewerbe- und berufsrechtliche Grundlagen Kein Zugriff Michael Ganner
      5. V. Eigenes Gewerbe und Standesregeln für die Organisation von Personenbetreuung Kein Zugriff Michael Ganner
      6. VI. Fazit Kein Zugriff Michael Ganner
    2. Caroline Glendinning
      1. Caroline Glendinning
        1. Demographic pressures Kein Zugriff Caroline Glendinning
      2. Caroline Glendinning
        1. Fragmented structures and budgets Kein Zugriff Caroline Glendinning
        2. Fragmentation between countries Kein Zugriff Caroline Glendinning
        3. Fragmentation between providers Kein Zugriff Caroline Glendinning
      3. Reforming social care law and funding Kein Zugriff Caroline Glendinning
      4. Caroline Glendinning
        1. Austerity 1: Coalition Government 2010 - 2015 Kein Zugriff Caroline Glendinning
        2. Austerity 2: Conservative Government 2015 - Kein Zugriff Caroline Glendinning
      5. Caroline Glendinning
        1. Austerity impacts: access to services Kein Zugriff Caroline Glendinning
        2. Austerity impacts: unmet need Kein Zugriff Caroline Glendinning
        3. Austerity impacts: family care-givers Kein Zugriff Caroline Glendinning
        4. Austerity impacts: local care markets Kein Zugriff Caroline Glendinning
      6. Conclusions Kein Zugriff Caroline Glendinning
    3. Francis Kessler
      1. Francis Kessler
        1. a) Allgemeines Kein Zugriff Francis Kessler
        2. b) Insbesondere: das Prinzip der Kostenerstattung, aber nicht nur Kein Zugriff Francis Kessler
        3. c) Die Finanzierung: Beiträge und sonstige Finanzierungsquellen Kein Zugriff Francis Kessler
      2. Francis Kessler
        1. a) Private Krankenversicherung: eine traditionell wichtige Säule Kein Zugriff Francis Kessler
        2. Francis Kessler
          1. 1. Als Flexecurity-Mechanismus gedacht Kein Zugriff Francis Kessler
          2. 2. Als streng reguliert umgesetzt Kein Zugriff Francis Kessler
        3. c) Segmentierung der Zusatzkrankenversicherungen Kein Zugriff Francis Kessler
      3. 3. Fazit Kein Zugriff Francis Kessler
    4. Yasemin Körtek
      1. I. Einführung Kein Zugriff Yasemin Körtek
      2. II. Behinderungsbegriff und Diskriminierungsverbot Kein Zugriff Yasemin Körtek
      3. III. Teilhabe am Arbeitsleben Kein Zugriff Yasemin Körtek
      4. IV. Beschäftigungspflichten von Arbeitgebern Kein Zugriff Yasemin Körtek
      5. V. Abschließende Würdigung Kein Zugriff Yasemin Körtek
    5. Hans-Joachim Reinhard
      1. I. Einführung Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
      2. II. Der Fall da Silva Martins Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
      3. Hans-Joachim Reinhard
        1. Hans-Joachim Reinhard
          1. a) Rentenbeziehende Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          2. b) Invaliditätsrente bei besonderen Erkrankungen Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          3. c) Geldleistungen für informelle Pflege Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          4. d) Koordinationsrechtliche Bewertung Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
        2. Hans-Joachim Reinhard
          1. a) Unterstützung zuhause (apoio domiciliário) Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          2. b) Pflegefamilien (famílias de acolhimento). Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          3. c) Teilstationäre Pflege Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          4. d) Unterbringung in Einrichtungen Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          5. e) Sonstige Sachleistungen Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
          6. f) Kostenbeteiligung Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
      4. IV. Schlussbemerkungen Kein Zugriff Hans-Joachim Reinhard
    6. Wolfgang Schütte
      1. I. Gerhard Igl und Ostasien Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      2. II. Pflegeversicherung in Südkorea Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      3. III. Rechtstransfer in Zeiten des Imperialismus‘ Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      4. IV. Erklärungsmuster 2: Demografie Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      5. V. Implementierungsmuster 1: Familienstrukturen Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      6. VI. Implementierungsmuster 2: Die Rolle des Rechts Kein Zugriff Wolfgang Schütte
      7. VII. Schlussbemerkung Kein Zugriff Wolfgang Schütte
    1. Wolfgang Heine
      1. I. Introduktion Kein Zugriff Wolfgang Heine
      2. II. Exposition Kein Zugriff Wolfgang Heine
      3. III. Durchführung I Kein Zugriff Wolfgang Heine
      4. IV. Durchführung II Kein Zugriff Wolfgang Heine
      5. V. Reprise Kein Zugriff Wolfgang Heine
      6. VI. Coda Kein Zugriff Wolfgang Heine
  2. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 747 - 750

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