, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

Die Macht der Strategischen Kommunikation

Medienethische Perspektiven der Digitalisierung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die Digitalisierung ermöglicht neue Formen der Einflussnahme durch Kommunikation. Leben wir dadurch in einer medialen Kampfzone der Meinungsbeeinflussung? Die gegenwärtige Konjunktur der Strategischen Kommunikation führt zu Verunsicherungen in Bezug auf die Glaubwürdigkeit des Journalismus und die gesellschaftliche Funktion der Medien. Für viele Interessengruppen sind digitale soziale Netze äußerst hilfreich, um spezifische Interessen wirkungsvoll öffentlich bekannt zu machen. Im Extremfall stellt das Internet jedoch das ideale propagandistische Medium dar.

Das Lenken von Menschen oder die Veränderung des Verhaltens von Menschen durch (öffentliche) Kommunikation ist durch Big Data und Algorithmen heute einfacher möglich denn je. Durch große Datenmengen und Computer, die schnell Korrelationen finden und systematisieren, ist das Verhalten von Menschen bereits jetzt zum Beispiel in Werbung und Wahlkampfstrategien zum Teil berechenbar geworden. Es können damit leicht kommunikative Anreize gesetzt werden, die mit großer Wahrscheinlichkeit das erwünschte Verhalten hervorrufen.

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit Medienhandeln im Zeichen von Propaganda, PR und Big Data und fragt nach Potenzialen und Risiken Strategischer Kommunikation.

Mit Beiträgen von

Tanja Evers, Markus Feiks, Rüdiger Funiok, Thilo Hagendorff, Jutta Krautter, Thomas Leif, Kerstin Liesem, Uta Müller, Lars Rademacher, Christian Schicha, Christopher Storck, Christian Trentmann, Denise Weigelt, Christian Wiencierz, Markus Wiesenberg und Guido Zurstiege


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-3458-0
ISBN-Online
978-3-8452-7799-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunikations- und Medienethik
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Autor:innen:
      1. 1. Strategische Unternehmensführung – eine Klärung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Stakeholder-Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Chief Communication Officer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Stakeholder-orientierte Wertschöpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 Integrated Reporting Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Chief HR Officer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Chief Strategy Officer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Mögliche neue Rollen für Kommunikationsmanager Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zehn Thesen zum Chief Communication Officer in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ex-BVerfG-Präsident Papier: „Lobbyismus ist eine latente Gefahr für den Rechtsstaat.“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Blaupause für den kommunikativen Einfluss des Lobbyismus – die Studie von PRGS als Fallbeispiel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Instrumentalisierung der Medien gehört zur DNA des Lobbyismus – Opus Dei ist im Vergleich zu den Lobby-Akteuren ein offenes Buch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Nick Davies: „Ich fürchte, ich beschreibe nur den Tumor, der uns umbringt, ohne eine Therapie anbieten zu können.“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Tagesspiegel – Die Konferenz „Agenda 2015 – Das Politik-Briefing für Deutschland“ soll „die Kommunikation zwischen Interessengruppen und Politik verbessern.“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Einfluss der Lobby wird unterschätzt – Lobby als Dienstleister Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Nachrichtenhandel floriert: Das „House of Cards“-Prinzip im Regierungsviertel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. 9. Offenbar unaufhaltbare Entwicklungen in den Medien befördern die geringe Distanz zu den Akteuren der strategischen Kommunikationssteuerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. 10. Von Erkenntnis zu Veränderungsprozessen – wo Gefahr ist, wächst auch das Rettende? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. 11. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Verabschiedung auf Grundlage früherer Kodizes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Funktionen von Ethik-Kodizes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Die sechs Kernwerte des Deutschen Kommunikationsindexes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Kommunikationswissenschaftliche Begründung der Transparenz-Norm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Grenzen der Verpflichtung zur Transparenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Philosophische Begründungen der Wahrhaftigkeitsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Lügen als Spielregel – bei den Selbstinszenierungen in der Mediengesellschaft? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Verdeckte Formen von Unwahrhaftigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Die fünf Prinzipien des TARES-Tests Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Individual- und tugendethische Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Die Ich-Form der ethischen Anfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2 Informationsbedürfnisse und durchschnittliche Kritikfähigkeit des Publikums als Kriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 5.3 Sparsamkeitsprinzip als Gegenargument? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Auftragskommunikation, Public Relations, Organisationskommunikation, Strategische Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur Beschreibung des bisherigen Gegenstandes einer Ethik der Public Relations im deutschen Sprachraum und seiner Desiderata Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Eine neue Grundlage der Legitimation Strategischen Kommunizierens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1 Hinführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Ethische Anforderungen in der Strategischen Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Eine kritische Betrachtung der Professionsethik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Qualitative Befragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 4.2.1 Individualnorm im Berufsalltag von Kommunikationsmanagern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.2.2 Auswirkungen eines PR-Oath auf die PR und die PR-Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 4.2.3 Implementierung eines PR-Oath Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. 5 Zusammenfassung, Limitationen und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Google Flu Trends Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Ushahidi Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Die Bedeutung von Vertrauen in eine datengetriebene Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vier Phasen der datengetriebenen Kommunikation – Inhaltliche Leitlinien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Stilistische Leitlinien für eine datengetriebene Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Diskussion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Implikationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Angewandte Ethik ist eine Ethik, die sich einmischt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Normativität in der Kommunikations- und Medienwissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ethik in Forschung und Lehre Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Öffentliche Kommunikation befindet sich in der Hand von Kommunikationsstrategen – aber wer sind die Strategen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zum Schluss: Das Ende der Ironie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1. „Targeting“ in der Werbung: Verletzung der Privatheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2. „Virale“ Werbung: Verantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3. Aufhebung von Grenznormen: Täuschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1. Inhaltsanalyse werbebezogener Fachpresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2. Problemzentrierte Interviews Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Die Medienfreiheit, Art. 5 I GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Das Persönlichkeitsrecht, Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 I 1 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Das Prinzip der praktischen Konkordanz bei Kollision gleichrangiger Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Berechtigtes Informationsinteresse der Öffentlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Mindestbestand an Beweistatsachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4 Keine Vorverurteilung des Verdächtigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5 Besonderheiten bei privilegierten Quellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Der presserechtliche Auskunftsanspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Folgen einer rechtswidrigen Verdachtsäußerung durch die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Recht und Rechtskommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Staatliche Rechtskommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Nicht-staatliche Rechtskommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1. Litigation-PR in den USA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 4.2.1. Litigation-PR im Zivilrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.2.2. Litigation-PR im Strafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1. Selektiv-strategischer Reputationsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.3.2. Selektiv-strategische Beeinflussung des Ausgangs eines Rechtsstreits Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Soziale Bewegungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Strategische Kommunikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Beispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Diskussion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einführung und Problemaufriss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wahlkampfhelfer Facebook – ethische Herausforderungen digitaler Kampagnen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Vermischung Werbung und PR Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Facebook als digitaler Meinungsführer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1. Verhältnis von Information und Werbung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2. Vernetzung mit Journalismus und Dialogorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit – Facebook als Sackgasse digitaler Verantwortung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Normative Aspekte zum Thema Flucht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Der sprachliche Umgang mit dem Thema Flucht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die kontroverse öffentliche Debatte zum Thema Flucht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die polarisierende Mediendebatte zum Thema Flucht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 6.1.1 Die kontroverse Debatte um die Veröffentlichung des Bildes des verstorbenen Aylan Kurdi Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 6.1.2 Die kontroverse Debatte um die Veröffentlichung des Bildes der verstorbenen Flüchtlinge im LKW Kein Zugriff
            Autor:innen:
      7. 7. Zusammenfassung: Argumente für und gegen die Veröffentlichung von Bildern verstorbener Geflüchteter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Fazit: Anforderungen an die Medienberichterstattung über Geflüchtete Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. 9. Literatur Kein Zugriff
        Autor:innen:

Literaturverzeichnis (290 Einträge)

  1. Arthur W. Page Society (2007): The authentic enterprise. An Arthur W. Page Society report. New York, NY. Online verfügbar unter http://www.awpagesociety.com/thought-leadership/authentic-enterprise-report, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  2. Arthur W. Page Society (2016): The new CCO. Transforming enterprises in a changing world. New York, NY. Online verfügbar unter http://www.awpagesociety.com/thought-leadership/the-new-cco-transforming-enterprises-in-a-changing-world, zuletzt geprüft am 04.05.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  3. Brickson, Shelley L. (2005): Organizational Identity Orientation: Forging a Link between Organizational Identity and Organizations' Relations with Stakeholders. Administrative Science Quarterly. Dec2005, Vol. 50 Issue 4, p576-609. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  4. Chandler, Alfred D. (1962). Strategy and structure: Chapters in the history of the industrial enterprise. Cambridge, MA: MIT Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  5. Freeman, R. Edward. (2010): Strategic Management: A Stakeholder Approach. Cambridge, MA: Cambridge University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  6. Gälweiler, Aloys (1982). Grundlagen der Strategischen Unternehmensführung. Vortrag anläßlich des WIV-Kongresses 1982 am 11. Juni 1982 im Grazer Congress. Der Wirtschaftsingenieur, 15 (1), 8-29. Online verfügbar unter http://diglib.tugraz.at/download.php?id=4eb395b7bb114&location=browse, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  7. Gälweiler, Aloys. (2005): Strategische Unternehmensführung. 3. Auflage. Frankfurt a./M.: Campus. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  8. The International Integrated Reporting Council (2013): The International <IR> Framework. London. Online verfügbar unter http://integratedreporting.org/wp-content/uploads/2013/12/13-12-08-THE-INTERNATIONAL-IR-FRAMEWORK-2-1.pdf, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  9. Karmasin, Matthias (2007): Stakeholder-Management als Grundlage der Unternehmenskommunikation. In: Piwinger, Manfred/Zerfaß, Ansgar (Hg.): Handbuch Unternehmenskommunikation. Wiesbaden: Gabler, 71-87. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  10. Menz, Markus et al. (2016): Revealing the chief strategist’s hidden value. How CEOs can measure their CSO’s performance - Chief Strategy Officer Survey 2016. St. Gallen/Munich: University of St. Gallen/Roland Berger. Online verfügbar unter https://www.alexandria.unisg.ch/publications/246765, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  11. Mintzberg, Henry/Ahlstrand, Bruce/Lampel, Joseph (1998): Strategy Safari. A Guided Tour through the Wilds of Strategic Management. New York: Free Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  12. Porter, Michael E./Kramer, Mark R. (2011): Creating Shared Value: How to Reinvent Capitalism - and Unleash a Wave of Innovation and Growth. Harvard Business Review, 89, 1/2, 62-77. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  13. Weilbacher, Jan (2015): HR muss sich breiter aufstellen: Interview mit Jörg Ritter. humanresourcesmanager.de, 20.04.2015. Online verfügbar unter http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/hr-muss-sich-breiter-aufstellen-13503, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  14. Zerfass, Ansgar et al. (2007-2016). European Communication Monitor. Brussels: EACD/EUPRERA, Helios Media. Online verfügbar unter http://www.communicationmonitor.eu, zuletzt geprüft am 29.08.2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-13
  15. Avenarius, Horst (1994): Die Ethik des Kommunizierens. Praktische Erfahrungen mit PR-Kodizes. In: Armbrecht, Wolfgang/ Zabel, Ulf (Hrsg.), Normative Aspekte der Public Relations. Grundlegende Fragen und Perspektiven. Eine Einführung. Opladen: Westdeutscher Verlag 1994, S. 297-307. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  16. Avenarius, Horst (2009): Die moralischen Prinzipien der PR. In: Avenarius, Horst/Bentele, Günter (Hrsg.) 2009, S. 48-57. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  17. Avenarius, Horst (2014): Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Reflexionen zum neuen Deutschen Kommunikationskodex. In: prmaganzin 09/2014, S. 2-7. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  18. Avenarius, Horst/ Bentele, Günter (Hrsg.) (2009): Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations. Reflexionen und Dokumentation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  19. Baker, Sherry (2009): The Ethics of Advocacy: Moral Reasoning in the Practice of Public Relations. In: Wilkins, Lee/ Christians, Clifford G. (Eds.), The Handbook of Mass Media Ethics. New York/London: Routledge, S. 115-129. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  20. Bentele, Günter (2009): Ethik der Public Relations - Grundlagen, Probleme und Herausforderungen. In: Avenarius, Horst/Bentele, Günter (Hrsg.) 2009, S. 18-47. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  21. Bentele, Günter (2013): Stichwort „Lüge“. In: Bentele, Günter/ Brosius, Hans-Bernd/ Jarren, Otfried (Hrsg.), Lexikon der Kommunikations- und Medienwissenschaft. 2. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  22. Dietz, Simone (2000): Recht, Lügen und Moral. In: Schulz, Lorenz (Hrsg): Verantwortung zwischen materialer und prozeduraler Zurechnung. Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie Beiheft 75. Stuttgart: Franz Steiner, S. 83-100. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  23. Dietz, Simone (2002): Der Wert der Lüge. Über das Verhältnis von Sprache und Moral. Paderborn: mentis. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  24. Hacker, Patrick (2009): Zur Geschichte des DRPR. In: Avenarius, Horst/ Bentele, Günter (Hrsg.) (2009): Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations. Reflexionen und Dokumentation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 90-105. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  25. Westerbarkey, Joachim (2004): Die Assimilationsfalle, oder was eigentlich vorgeht. Ein Plädoyer für anschlussfähige Unterscheidungen. In: Baerns, Barbara (Hrsg.), Leitbilder von gestern? Die Trennung von Werbung und Programm. Eine Problemskizze und Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 193-204. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  26. Westerbarkey, Joachim (2005): Kritische Ansätze: ausgewählte Paradigmen. In: Bentele, Günter/ Fröhlich, Romy/ Szyszka, Peter (Hrsg.), Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Mit Lexikon. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 177-191. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-55
  27. Avenarius, Horst (2014): Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Reflexionen zum neuen Deutschen Kommunikationskodex. In: prmaganzin 09/2014, S. 2-7. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  28. Avenarius, Horst (1998): Die ethischen Normen der Public Relations. Kodizes, Richtlinien, freiwillige Selbstkontrolle. Neuwied/Kriftel: Luchterhand. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  29. Avenarius, Horst & Bentele, Günter (Hg.) (2009): Selbstkontrolle im Berufsfeld Public Relations. Reflexionen und Dokumentation. Wiesbaden: VS Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  30. Baker, Sherry (2009): The Ethics of Advocacy: Moral Reasoning in the Practice of Public Relations. In: Wilkins, Lee & Christians, Clifford G. (Eds.), The Handbook of Mass Media Ethics. New York/London: Routledge, S. 115-129. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  31. Bentele, Günter (2015): Ethik der Public Relations. Grundlagen, Probleme und Reflexion. In Bentele, Günter, Fröhlich, Romy & Szyszka, Peter (Hg.): Handbuch Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Wiesbaden: Springer VS, S.1069-1087. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  32. Bernays, Edward (1928; 2011). Propaganda. Die Kunst der Public Relations (mit einem neuen Vorwort von Klaus Kocks, übersetzt von Patrick Schnur). Freiburg: orange. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  33. Christensen, Lars Thoeger, Morsing, Mette & Thyssen, Ole (2013): CSR as aspirational talk. Organization 20(3) 372-393. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  34. Dietz, Simone (2002): Der Wert der Lüge. Über das Verhältnis von Sprache und Moral. Paderborn: mentis. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  35. Dimitrov, Roumen (2018): Strategic Silence. Public Relations and Indirect Communication. Routledge: London/New York Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  36. Dimitrov, Roumen (2015): Silence and Invisibility in Public Relations. Public Relations Review 41(5) 636-651. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  37. Dulek, Ronald E. & Campbell, Tim Sydow (2015): On the Dark Side of Strategic Communication. International Journal of Business Communication 52(1) 122-142. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  38. Edgett, Ruth (2002): Toward an Ethical Framework of Advocacy in Public Relations. Journal of Public Relations Research 14(1) 1-26. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  39. Förg, Beate (2004). Moral und Ethik der PR: Grundlagen - Theoretische und empirische Analysen - Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  40. Funiok, Rüdiger (2018): Wahrhaftigkeit und Transparenz. Begründungen und Ergänzungen zu zwei Normen des Deutschen Kommunikationskodex; in diesem Band. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  41. Goffman, Erving (1968; 2008): Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. München: Piper. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  42. Goldman, Alan H. (1980): The Moral Foundations of Professional Ethics. Totowa, NJ: Rowman and Littlefield. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  43. Grunig, James & Grunig Larissa (2008): Excellence Theory in Public Relations. In: Zerfaß, Ansgar, Ruler, Betteke van & Sriramesh, Krishnamurthy (Hg.): Public Relations Research. European and International Perspectives and Innovations. Wiesbaden: VS, S. 327-347. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  44. Hundhausen, Carl, (1951): Werbung um öffentliches Vertrauen. Public Relations. Essen: Giradet. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  45. Kocks, Klaus (2007): Authentische PR als Paradoxon. Essay zur Kunst der Fälschung. Bristol: St. Thomas’ University Publishers. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  46. Kocks, Klaus (2001): Glanz und Elend der PR. Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  47. Leschke, Rainer (2001): Einführung in die Medienethik. München: Fink. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  48. Locke, Karen, Golden-Biddle, Karen & Feldman, Martha S. (2008): Making doubt generative: Rethinking the role of doubt in the research process. Organization Science 19(6): 907-918. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  49. Merten, Klaus (2010): PR-Ethik: Eine Ethik mit Geburtsfehlern und Gebrechen? Manuskript. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  50. Merten, Klaus (2009): Ethik der PR oder PR für PR? Zur Kommunikation einer Ethik der Kommunikation. In: Schmidt, Siegfried J. & Tropp, Jörg (Hg.): Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein? Köln: Halem, S. 25 - 38. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  51. Müller, Uta, Feiks, Markus, Krautter, Jutta & Zurstiege, Guido (2018): Ethik der Werbung in Zeiten der Digitalisierung, in diesem Band. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  52. Oeckl, Albert (1964): Handbuch der Public Relations. München: Süddeutscher Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  53. Rademacher, Lars (2005): Zwischen Wahrhaftigkeit, Legitimation und Loyalität. Thesen zur Ethik der Öffentlichkeitsarbeit. In: Rademacher, Lars (Hg.): Zwischen Distinktion und Deutungsmacht. Wiesbaden: VS Verlag, S. 237-244. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  54. Schicha, Christian (2014): Ethische Aspekte von Public Relations und Werbung. In: Zerfaß, Ansgar & Piwinger, Manfred (Hg.): Handbuch Unternehmenskommunikation, Wiesbaden: Gabler, S. 329-348. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  55. Schmidt, Siegfried J. (2003): Geschichten & Diskurse. Abschied vom Konstruktivismus. Reinbek: Rowohlt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  56. Seiffert-Brockmann, Jens & Thummes, Kerstin (2017): Self-deception in Public Relations. A psychological and sociological approach to the challenge of conflicting expectations. Public Relations Review 43(1) 133-144. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  57. Thummes, Kerstin (2016): Zwischen Schutz und Manipulation. Eine Befragung zur Akzeptanz von Täuschung durch Unternehmen. M&K Medien & Kommunikationswissenschaft 64(3), 359-378. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  58. Thummes, Kerstin (2013): Täuschung in der strategischen Kommunikation. Eine kommunikationswissenschaftliche Analyse. Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  59. Wehmeier, Stefan, Rademacher, Lars & Zerfaß, Ansgar (2013): Organisationskommunikation und Public Relations: Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Eine Einleitung. In: Zerfaß, Ansgar, Rademacher, Lars & Wehmeier, Stefan (2013): Organisationskommunikation und Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag, S. 7-26. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  60. Zerfaß, Ansgar, Rademacher, Lars & Wehmeier, Stefan (2013): Organisationskommunikation und Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-75
  61. Anderson, M. & Escher, P. (2010). The MBA Oath. Setting a Higher Standard for Business Leaders. New York, NY: Penguin Group. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  62. Austin, L. L. & Toth, E. L. (2011). Exploring ethics education in global public relations curricula. Analysis of international curricula descriptions and interviews with public relations educators. Public Relations Review, 37 (5), 506-512. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  63. Bentele, G. & Seidenglanz, R. (2004). Das Image der Image-Macher. Eine repräsentative Studie zum Image der PR-Branche in der Bevölkerung und eine Journalistenbefragung. Leipzig: Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit/PR im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  64. Bentele, G. (2008). Ethik der Public Relations - Grundlagen und Probleme. In G. Bentele, R. Fröhlich & P. Szyszka (Hrsg.), Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. (S. 565-577). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  65. Bentele, G. & Grünberg, P. (2013). Normative Aspekte der PR und der PR-Wissenschaft. In M. Karmasin, M. Rath & B. Thomaß (Hrsg.), Normativität in der Kommunikationswissenschaft (S. 49-73). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  66. Bentele, G., Fechner, R. & Seidenglanz, R. (2015). Profession Pressesprecher 2015. Vermessung eines Berufsstands. Berlin: Helios Media. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  67. de'ge'pol (2017). Neustart für die Freiwillige Selbstkontrolle - de'ge'pol startet neues Projekt für den Rat. http://www.degepol.de/editorials/neustart-fr-die-freiwillige-selbstkontrolle-degepol-startet-neues-projekt-fr-den-rat27.10.2017. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  68. DRPR (2015). DRPR - Verfahren 01 / 2014: Beschwerdeausschuss Unternehmen und Markt Fall: „ADAC/Gelber Engel“ - Ratsbeschluss. http://drpr-online.de/wp-content/uploads/2015/03/Beschlussentwurf_01_2014_R%C3%BCge_AD-AC_be.pdf. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  69. DRPR (2016a). Kommunikationskodex. http://drpr-online.de/wp-content/uploads/2013/08/Deutscher_Kommunikationskodex.pdf. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  70. DRPR (2016b). DRPR. http://drpr-online.de/drpr-2/. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  71. DRPR (2016c). Sieben Selbstverpflichtungen. http://drpr-online.de/wp-content/uploads/2013/09/Selbstverpflichtungen.pdf. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  72. DRPR (2017). Rüge gegen Tourismusverband Seefeld und mehrere Einzelpersonen wegen bewusster Täuschung von Medienvertretern. http://drpr-online.de/wp-content/uploads/2017/01/PM_AfD-Unterstu%CC%88tzerkreis_Tourismusverband-Seefeld_170125.pdf. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  73. Dühring, L. (2015). Lost in translation? On the disciplinary status of public relations. Public Relations Inquiry, 4(1), 5-23. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  74. Europäische Kommission (2011). Eine neue EU-Strategie 2011‒2014 für soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR), KOM(2011) 681 endgültig. Brüssel: Europäische Kommission. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  75. Fawkes, J. (2015). Public Relations Ethics and Professionalism. The shadow of excellence. London: Routledge. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  76. Förg, B. (2004). Moral und Ethik der PR. Grundlagen, theoretische und empirische Analysen, Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  77. Gläser, J. & Laudel, G. (2010). Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen (4. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  78. Holtzhausen, D. R. & Zerfass, A. (2013). Strategic Communication - Pillars and Perspectives of an Alternative Paradigm. In A. Zerfass, L. Rademacher & S. Wehmeier (Hrsg.), Organisationskommunikation und Public Relations (S. 73-94). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  79. Homann, K. (2014). Sollen und Können. Grenzen und Bedingungen der Individualmoral. Wien: Ibera Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  80. Khurana, R. & Nohria, N. (2008). It’s Time to Make Management a True Profession. Harvard Business Review, 86(10), 70-77. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  81. Linke, A. & Kiesenbauer, J. (2015). Teaching Ethical Principles for PR. An Empirical Study on University Curricula in Germany. In A. Catellani, A. Zerfass & R. Tench (Hrsg.), Communication ethics in a connected world (S. 263-282). Brüssel: Peter Lang. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  82. Macnamara, J. (2014). Journalism and PR: Unpacking 'spin', stereotypes & media myths. New York, NY: Peter Lang,. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  83. Nothhaft, H. (2011). Kommunikationsmanagement als professionelle Organisationspraxis. Theoretische Annäherung auf Grundlage einer teilnehmenden Beobachtungsstudie. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  84. Rademacher, L. & Möhrle, H. (2014). Compliance Kommunikation. Säule der Corporate Governance. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation. Strategie - Management - Wertschöpfung (2. Aufl., S. 1253-1268). Wiesbaden: Springer Gabler. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  85. Regierungskommission DCGK (2015). Deutscher Corporate Governance Kodex. http://www.dcgk.de/de/kodex.html. Zugegriffen: 28. November 2017. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  86. Röben, B. (2013). Von Medienethik zu Berufsethik in PR und Journalismus. In B. Röben (Hrsg.), Medienethik und die "Anderen": Multiperspektivität als neue Schlüsselkompetenz (S. 25-70). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  87. Ryan, M. & Martinson, D. L. (1983). The PR Officer as Corporate Conscience. Public Relations Quarterly, 28(2), 20-23. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  88. Sandhu, S. (2015). Public Relations aus neo-institutionalistischer Perspektive. In R. Fröhlich, P. Szyszka & G. Bentele (Hrsg.), Handbuch der Public Relations (3. Aufl., S. 243-260). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  89. Schwalbach, J. & Schwerk, A. (2014). Corporate Governance und Corporate Social Responsibility. Grundlagen und Konsequenzen für die Kommunikation. In A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation (2. Aufl., S. 203-218). Wiesbaden: Springer Gabler. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  90. Spatzier, A. (2011). Über Image zur Profession. Professionalisierung im Berufsfeld Public Relations durch Imagebildung und Imagevermittlung. Ein Theorieentwurf. Hamburg: Kovac. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  91. Tsetsura, K. & Valentini, C. (2016). The “Holy” Triad in Media Ethics. A Conceptual Model for Understanding Global Media Ethics. Public Relations Review, 42(4), 573-581.Wiesenberg, M., Zerfass, A. & Moreno, Á. (2017). Big Data and Automation in Strategic Communication. International Journal of Strategic Communication, 11(2), 95-114. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  92. Wiesenberg, M. (2018a). Strategische Kommunikation und die Unberechenbarkeit der Taktik: Die Rolle der Rezipientinnen und Rezipienten in der Strategischen Kommunikation. In S. Wehmeier & D. Schoeneborn (Hrsg.), Strategische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Intention und Emergenz (S. 119-137). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  93. Wiesenberg, M. (2018b). Strategische Kommunikation deutscher Großkirchen. Von kirchlicher Publizistik zur strategischen Kirchenkommunikation. Dissertation, Universität Leipzig (im Erscheinen). Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  94. Zerfass, A., Verčič, D., Verhoeven, P., Moreno, A. & Tench, R. (2012). European Communication Monitor 2012. Challenges and Competencies for Strategic Communication. Results of an Empirical Survey in 42 Countries. Brüssel: EACD/EUPRERA. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  95. Zerfaß, A. & Dühring, L. (2016). Strategische Kommunikation - Zentrale Fragestellungen aus Sicht der Unternehmenskommunikation. In M. Bruhn, F.-R. Esch & T. Langner (Hrsg.), Handbuch Strategische Kommunikation: Grundlagen - Innovative Ansätze - Praktische Umsetzungen (S. 49-74). Wiesbaden: Springer Gabler. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-89
  96. Aurier, P., & N’Goala, G. (2010). The differing and mediating roles of trust and relationship commitment in service relationship maintenance and development. Journal of the Academy of Marketing Science, 38(3), 303-325. doi:10.1007/s11747-009-0163-z Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  97. Ball, D., Coelho, P. S., & Machás, A. (2004). The role of communication and trust in explaining customer loyalty. European Journal of Marketing, 38(9/10), 1272-1293. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  98. Beldad, A., Snip, B., & van Hoof, J. (2014). Generosity the second time around: Determinants of individuals’ repeat donation intention. Nonprofit and Voluntary Sector Quarterly, 43(1), 144-163. doi:10.1177/0899764012457466 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  99. Beyer, M. A., & Laney, D. (2012). The importance of „big data“: A definition. Gartner Research Report. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  100. Bitkom (2015). Leitlinien für den Big-Data-Einsatz. Berlin. Abgerufen 10. August 2015, von https://www.bitkom.org/Publikationen/2015/Leitfaden/LF-Leitlinien-fuer-den-Big-Data-Einsatz/150901-Bitkom-Positionspapier-Big-Data-Leitlinien.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  101. Bunte, S., & Krohn-Grimberghe, A. (2014). Was bringt Big Data? Begriffserklärung, Nutzen und Umsetzung. Zeitschrift Führung + Organisation: ZfO, 83(6), 372-378. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  102. Butler, D. (2013). When Google got flu wrong. US outbreak foxes a leading web-based method for tracking seasonal flu. Nature, 494(7436), 155-156. doi:10.1038/494155a Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  103. Chen, H., Chiang, R. H. L., & Storey, V. C. (2012). Business intelligence and analytics: From big data to big impact. MIS Quarterly, 36(4), 1165-1188. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  104. DPRG (2012). Satzung der DPRG. Berlin. Abgerufen 10. August 2015, von http://www.dprg.de/pdf/DPRGSatzung.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  105. Gandomi, A., & Haider, M. (2015). Beyond the hype: Big data concepts, methods, and analytics. International Journal of Information Management, 35(2), 137-144. doi: 10.1016/j.ijinfomgt.2014.10.007 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  106. Ginsberg, J., Mohebbi, M. H., Patel, R. S., Brammer, L., Smolinski, M. S., & Brilliant, L. (2009). Detecting influenza epidemics using search engine query data. Nature, 457(7232), 1012-1014. doi:10.1038/nature07634 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  107. Handelsblatt Research Institute (2015). Datenschutz und Big Data: Ein Leitfaden für Unternehmen. Abgerufen 10. Oktober 2015, von https://www.telekom.com/static/-/270678/3/Leitfaden-Unternehmen-si Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  108. Hon, L. C., & Grunig, J. E. (1999). Guidelines for measuring relationships in public relations. The Institute for PR. Abgerufen 3. Februar 2015, von http://www.instituteforpr.org/research_single/guidelines_measuring_relationships Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  109. IBM (2015). The four V’s of big data. IBM Big data & Analytics Hub. Abgerufen 6. August 2015, von http://www.ibmbigdatahub.com/sites/default/files/infographic_file/4-Vs-of-big-data.jpg Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  110. Ki, E.-J., & Hon, L. C. (2007). Reliability and validity of organization-public relationship measurement and linkages among relationship indicators in a membership organization. Journalism & Mass Communication Quarterly, 84(3), 419-438. doi:10.1177/107769900708400302 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  111. Lazer, D., Kennedy, R., King, G., & Vespignani, A. (2014). The parable of Google Flu: Traps in big data analysis. Science, 343(6176), 1203-1205. doi:10.1126/science.1248506 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  112. Luhmann, N. (1968). Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  113. Mayer, R. C., Davis, J. H., & Schoorman, F. D. (1995). An integrative model of organizational trust. Academy of Management Review, 20(3), 709-734. doi:10.2307/258792 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  114. Mayer-Schönberger, V., & Cukier, K. (2013). Big data. A revolution that will transform how we live, work and think. London: John Murray. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  115. McAfee, A., & Brynjolfsson, E. (2012). Big data: The management revolution. Harvard Business Review, 90(10), 60-68. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  116. Meier, P. (2012). How crisis mapping saved lives in Haiti. National Geographic. Abgerufen 8. Januar 2016, von http://voices.nationalgeographic.com/2012/07/02/crisis-mapping-haiti/ Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  117. Niemann, J. (2016). Risiken und Nutzen der Kommunikation auf Social Networking Sites. Theoretische Modellierung und empirische Befunde auf Basis der »Theory of Reasoned Action«. Köln: Halem Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  118. Norberg, P., & Horne, D. (2014). Coping with information requests in marketing exchanges: An examination of pre-post affective control and behavioral coping. Journal of the Academy of Marketing Science, 42(4), 415-429. doi:10.1007/s11747-013-0361-6 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  119. OECD (2015). Data-driven innovation: Big data for growth and well-being. Paris: OECD Publishing. doi: 10.1787/9789264229358-en Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  120. Röttger, U., Preusse, J., & Schmitt, J. (2014). Grundlagen der Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  121. Sirdeshmukh, D., Singh, J., & Sabol, B. (2002). Consumer trust, value, and loyalty in relational exchanges. Journal of Marketing, 66(1), 15-37. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  122. Szyszka, P. (2004). PR-Arbeit als Organisationsfunktion. In U. Röttger (Hrsg.), Theorien der Public Relations: Grundlagen und Perspektiven der PR-Forschung (S. 149-168). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. doi:10.1007/978-3-663-11643-1_8 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  123. The Flu Trends Team (2015). The next chapter for flu trends. Google Research Blog. Abgerufen 20. August 2015, von https://research.googleblog.com/2015/08/the-next-chapter-for-flu-trends.html Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  124. UN Global Pulse (2014). Analysing social media conversations to understand public perceptions of sanitation (Global Pulse Project Series No. 05). Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  125. Wiencierz, C., Pöppel, K. G., & Röttger. (2015). Where does my money go? How online comments on a donation campaign influence the perceived trustworthiness of a nonprofit organization. International Journal of Strategic Communication, 9(2), 102-117. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  126. Wiencierz, C., & Röttger, U. (2016). Trust in organizations: The significance and measurement of trust in corporate actors. In B. Blöbaum (Hrsg.), Trust and communication in a digitized world: Models and concepts of trust research (S. 91-111). Cham: Springer International Publishing. doi:10.1007/978-3-319-28059-2_5 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  127. World Economic Forum (2012). Big data, big impact: New possibilities for international development. Abgerufen 6. August 2015, von http://www3.weforum.org/docs/WEF_TC_MFS_BigDataBigImpact_Briefing_2012.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-109
  128. Chouliaraki, L. (2013). The ironic spectator : solidarity in the age of post-humanitarianism. Cambridge, Malden, MA: Polity Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  129. Debatin, B. (2002). Zwischen theoretischer Begründung und praktischer Anwendung: Medienethik auf dem Weg zur kommunikationswissenschaftlichen Teildisziplin. Publizistik, 47(3), 259-264. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  130. Doctorow, C. (2011). Little Brother. Reinbek bei Hamburg: rororo. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  131. Filipović, A. (2003). Niklas Luhmann ernst nehmen? (Un-)Möglichkeiten einer ironischen Ethik öffentlicher Kommunikation. In B. Debatin & R. Funiok (Eds.), Kommunikations- und Medienethik (pp. 83-95). Konstanz: UVK. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  132. Funiok, R. (2007). Medienethik. Verantwortung in der Mediengesellschaft. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  133. Goodell, R. (1977). The Visible Scientist. Boston/Toronto: Little, Brown and Company. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  134. James, C. (2014). Disconnected : youth, new media, and the ethics gap. Cambridge, Massachusetts: The MIT Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  135. Karmasin, M., Rath, M., & Thomaß, B. (2014). Kommunikationswissenschaft als Integrationsdisziplin. Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  136. Koch, T., Fröhlich, R., & Obermaier, M. (2012). Tanz auf zwei Hochzeiten. Rollenkonflikte freier Journalisten mit Nebentätigkeiten im PR-Bereich. Medien und Kommunikationswissenschaft, 60(4), 520-535. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  137. Lanier, J. (2010). You are not a gadget : a manifesto (1st ed.). New York: Alfred A. Knopf. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  138. Lippmann, W. (1922). Public opinion. New York: Harcourt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  139. Meyen, M. (2014). Normativität in der US-Community - Ein Beitrag zu den Strukturen des kommunikationswissenschaftlichen Feldes. In M. Karmasin, M. Rath, & B. Thomaß (Eds.), Normativität in der Kommunikationswissenschaft (pp. 117-132). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  140. Morozov, E. (2011). The net delusion : the dark side of internet freedom (1st ed.). New York: Public Affairs. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  141. Pariser, E. (2011). The Filter Bubble. What the Internet is hiding from you. New York: Penguin Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  142. Poster, M. (1990). The mode of information : poststructuralism and social context. Chicago: University of Chicago Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  143. Rath, M. (2014). Ethik der mediatisierten Welt. Grundlagen und Perspektiven. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  144. Rheingold, H. (2012). Net smart : how to thrive online. Cambridge, MA: MIT Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  145. Schmidt, S. J. (2000). Kalte Faszination. Medien - Kultur - Wissenschaft in der Mediengesellschaft. Weilerswist: Velbrück. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  146. Schmidt, S. J. (2003). Geschichten & Diskurse. Abschied vom Konstruktivismus. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  147. Schmidt, S. J., & Zurstiege, G. (2000). Orientierung Kommunikationswissenschaft: Was sie kann, was sie will. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  148. Sunstein, C. R. (2007). Republic.com 2.0. Princeton: Princeton University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  149. Turkle, S. (2011). Alone together. Why we expect more from technology and less from each other. New York: Basic Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-127
  150. Bohrmann, T. (2010). Werbung. In: Schicha, C. und Brosda, C. (Hrsg.): Handbuch Medienethik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 293-303 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  151. Cohen, J. D. (2015). What Privacy Is For. <http://ssrn.com/abstract=2175406>. Zugegriffen: 29.9.2015 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  152. Drumwright, M. und Murphy, P. (2004). How Advertising Practitioners View Ethics. Moral Muteness, Moral Myopia, and Moral Imagination. In: Journal of Advertising, 33/2, S. 7-24 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  153. Drumwright, M. und Murphy, P. (2009). The Current State of Advertising Ethics. Industry and Academics Perspectives. In: Journal of Advertising, 38/1, S. 83-107 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  154. Ess, C. (2009). Digital Media Ethics. Digital Media and Society Series. Cambridge, UK; Malden, MA: Polity Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  155. Floridi, L. (2005). The ontological interpretation of informational privacy. In: Ethics and Information Technology. Vol. 7, S. 185-200. DOI 10.1007/s10676-006-0001-7 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  156. Kammer, M. (2014). „Regeln für das Netz. Ohne Gesellschaftsvertrag herrscht das Faustrecht, sagte Rousseau vor 250 Jahren - das gilt auch heute für die digitale Welt“. In: Süddeutsche Zeitung, 10.5.2014 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  157. Koch, T., Fröhlich, R. und Obermaier, M. (2012). Tanz auf zwei Hochzeiten. Rollenkonflikte freier Journalisten mit Nebentätigkeiten im PR-Bereich. In: Medien und Kommunikationswissenschaft, 60/4. S. 520-535 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  158. Koppetsch, C. (2006). Das Ethos der Kreativen. Eine Studie zum Wandel von Arbeit und Identität am Beispiel der Werbeberufe. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  159. Kuhn, J. und Jung-Martin, H. (2015). Hauptsache, es bleibt in der Familie. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 72, 27.3.2015, S. 17 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  160. Luley, P. (2007). Die Macht der kleinen Filmchen. In: Stern Online: <http://www.stern.de/wirtschaft/news/virales-marketing-die-macht-der-kleinen-filmchen-3274526.html>. Zugegriffen: 11.9.2016 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  161. Müller, U. (2015). Ethik der Werbung im digitalen Zeitalter. In: Ammicht Quinn, R. und Potthast, T. (Hrsg.): Ethik in den Wissenschaften. 1 Konzept, 25 Jahre, 50 Perspektiven. Tübingen: IZEW, S. 239-246 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  162. Nissenbaum, H. (2011). Privatsphäre im Kontext: Technologie, Politik und Unversehrtheit des Sozialen. In: #public_life. Digitale Intimität, die Privatsphäre und das Netz. Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, Bd. 8 der Reihe Bildung und Kultur, S. 53-63 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  163. Reinbold, F. (2015). Das Bibi-Business. In: Spiegel Online, <http://www.spiegel.de/netzwelt/web/youtube-star-bibi-wirbt-junge-menschen-das-neue-werbe-business-a-1066678.html>. Zugegriffen: 7.9.2016 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  164. Richter, P. und Kaminski, A. (2016). „Before you even know…“ - Big Data und die Erkennbarkeit des Selbst. In: International Review of Information Ethics, Vol.24, 05/2016, S. 44-54 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  165. Rössler, B. (2001). Der Wert des Privaten. Frankfurt/Main: Suhrkamp Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  166. Schicha, C. (2005). Wirtschaftswerbung zwischen Information, Provokation und Manipulation. Konsequenzen für die Selbstkontrolle des Deutschen Werberates. In: Baum, A. et al.: Handbuch Medienselbstkontrolle. Wiesbaden: Springer VS, S. 255-270 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  167. Werner, M. (2002). Artikel „Verantwortung“. In: Düwell, M et al (Hrsg.): Handbuch Ethik. Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 521-527. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  168. Witzel, A. (2000). Das problemzentrierte Interview, in: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(1), Art. 22: <http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0001228>. Zugegriffen: 7.9.2016 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  169. Zurstiege, G. (2007). Werbeforschung. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  170. Zurstiege, G. (2015). Medien und Werbung. Wiesbaden: Springer VS Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-141
  171. Branahl, Udo (2010): Ethik und Recht. In Schicha, C./Brosda C. (Hg.): Handbuch Medienethik. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 362 - 370. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  172. Branahl, Udo (2013): Medienrecht. Wiesbaden: Springer VS-Verlag, S. 225 - 230. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  173. Brinkmann, Tomas (2015): Verdachtsberichterstattung und Umkehr der Beweislast. In: AfP 2015 (Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsrecht), S. 290 - 295. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  174. Fechner, Frank/Wössner, Axel (2012): Journalistenrecht. Tübingen: Mohr-Siebeck, S. 76. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  175. Gerhard, Rudolf/Steffen, Erich/Tillmanns, Lutz (2015): Kleiner Knigge des Presserechts. Baden-Baden, S. 53. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  176. Haller, Michael (2010): Ethik und Qualität. In: Schicha, C./Brosda C. (Hg.), Handbuch Medienethik, Wiesbaden: VS-Verlag, S. 348 - 361. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  177. Hesse, Konrad (1980): Grundzüge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 12. Aufl., S. 135. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  178. Lehr, Gernot (2012): Mordfall Lena. Der falsche Verdacht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 1.04.2012, http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mordfall-lena-der-falsche-verdacht-11704994.html (letzter Abruf am 11.08.2016). Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  179. Lehr, Gernot (2013a): Der Verdacht - eine besondere Herausforderung an den Ausgleich zwischen Persönlichkeitsschutz und freier Berichterstattung. In: AfP 2013 (Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsrecht), S. 7 - 13. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  180. Lehr, Gernot (2013b). Pressefreiheit und Persönlichkeitsrechte - Ein Spannungsverhältnis für die Öffentlichkeitsarbeit der Justiz. In: NJW 11/2013, S. 728 ff. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  181. Rau, Daniel (2013). Rechtlich und ethisch verantwortungsvolle Kriminalberichterstattung. Eine Analyse anhand der Spruchpraxis des Deutschen Presserats. Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-159
  182. Albin, W. (2010). Litigation-PR wächst - aber langsam. Anwaltsblatt, 60(5), 311-312. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  183. Baerns, B. (1991). Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus: Zum Einfluß im Mediensystem (2. überarbeitete Aufl.). Hamburg: WP. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  184. Braun, Y. (1998). Medienberichterstattung über Strafverfahren im deutschen und englischen Recht. Freiburg: MPICC. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  185. Dahs, H. (2015). Handbuch des Strafverteidigers (8., neu bearbeitete und erweiterte Aufl.). Köln: Otto Schmidt. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  186. Daniels, J. v. (2010). Litigation-PR - Alter Wein in neuen Schläuchen? Anwaltsblatt, 60(7), 494. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  187. Danziger, C. (2009). Die Medialisierung des Strafprozesses. Berlin: BWV. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  188. Haggerty, J. F. (2003). In the Court of Public Opinion: Winning your Case with Public Relations. Hoboken: Wiley. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  189. Haggerty, J. F. (2012). The Origins and Current Status of Litigation-PR in the USA. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 41-55). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  190. Holzinger, S. (2012). Felder und Strukturen der Kommunikationsberatung in juristischen Auseinandersetzungen. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 325-338). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  191. Holzinger, S., & Wolff, U. (2009). Im Namen der Öffentlichkeit: Litigation-PR als strategisches Instrument bei juristischen Auseinandersetzungen. Wiesbaden: Gabler. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  192. Huber, B. (2005). Die angelsächsische Variante des Verhältnisses der Presse zur Strafjustiz. Strafverteidiger, 25(3), 181-186. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  193. Jahn, J. (2012). Litigation-PR als Provokation. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 257-266). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  194. Jung, H. (2014). (Straf-)Justiz und Medien: eine unendliche Geschichte. Goltdammer’s Archiv für Strafrecht, 161(5), 257-265. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  195. Kepplinger, H. M., & Zerback, T. (2009). Der Einfluss der Medien auf Richter und Staatsanwälte. Publizistik 54(2), 216-239. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  196. Koppenhöfer, B. (2005). Wie unabhängig kann, darf, muss die Justiz sein? Strafverteidiger, 25(1), 172-174. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  197. Kottkamp, J. (2015). Öffentlichkeitsarbeit von Staatsanwaltschaften in der Mediengesellschaft. Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  198. Kühne, H.-H. (2015). Strafprozessrecht (9., völlig neu bearbeitete und erweiterte Aufl.). Heidelberg: C.F. Müller. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  199. Möhrle, H. (2012). Litigation-PR in der Krisenkommunikation: Beratungsstrategie aus der kommunikativen und juristischen Doppelperspektive. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation, (S. 315-324). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  200. Möller, K.-D. (2010). Nichts ist unmöglich - Litigation-PR. Anwaltsblatt, 60(3), 184-185 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  201. Neuling, C.-A. (2005). Inquisition durch Information: Medienöffentliche Strafrechtspflege im nichtöffentlichen Ermittlungsverfahren. Berlin: Duncker & Humblot. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  202. Rademacher, L. (2015). Litigation-PR von Staatsanwaltschaft und Polizei aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht. In Barton, S., Kölbel R., Lindemann, M. (Hrsg.), Wider die wildwüchsige Entwicklung des Ermittlungsverfahrens (S. 267-279). Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  203. Rademacher, L., & Bühl, A. (2012). Die Bedeutung von Litigation-PR im deutschen Rechtssystem: Ergebnisse einer Befragung deutscher Gerichte, Anwälte und Staatsanwaltschaften. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 243-256). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  204. Rieble, V. (2009). Barbara Emme: Ein Lehrstück über den Umgang mit der Justiz. Neue Juristische Wochenschrift, 62(29), 2101-2105. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  205. Schmitt-Geiger, A. (2012). Deutschland und die USA: Ist US-amerikanische Litigation-PR auf Deutschland übertragbar? In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 57-74). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  206. Schulze van Loon, D., Odebrecht, T., Penz, U. (2012). Kommunikations- und Rechtsberatung: Kooperation zwischen Agenturen und Kanzleien als richtungsweisendes Modell. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 303-314). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  207. Schwarzer, A. (2012). Geleitwort. In Rademacher, L., & Schmitt-Geiger, A. (Hrsg.), Litigation-PR: Alles was Recht ist: Zum systematischen Stand der strategischen Rechtskommunikation (S. 9-14). Wiesbaden: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  208. Trentmann, C. (2015). Medien- und Öffentlichkeitsarbeit bei Strafverfahren: Fluch oder Segen? Publizistik, 60(4), 403-421. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  209. Trentmann, C. (2016). § 153a StPO und das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung. Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, 128(2), 446-517. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  210. Wagner, J. (1987). Strafprozessführung über Medien. Baden-Baden: Nomos. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  211. Weigend, T. (2004). Medienöffentlichkeit des Ermittlungsverfahrens? In Bannenberg, B., Höpfel, F., Huber, B., Jung, H., Lilie, H., Meier, B.-D., Rengier, R., Riklin, F., Rolinski, K., Rössner, D., Roxin, C., Schöch, H., Schüler-Springorum, H., Weigend, T. (Hrsg.), Alternativ-Entwurf Strafjustiz und Medien (AE-StuM): Entwurf eines Arbeitskreises deutscher, österreichischer und schweizerischer Strafrechtslehrer (S. 33-52). München: C.H. Beck. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-175
  212. Anderson, R. C., & Klofstad, C. A. (2012). Preference for leaders with masculine voices holds in the case of feminine leadership roles. PloS one, 7(12), 1 - 4. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  213. Cooney, N. (2010). Change of heart. What psychology can teach us about creating social change. Brooklyn, NY: Lantern Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  214. Habermas, J. (1987). Theorie des kommunikativen Handelns. 2 Bände. Frankfurt a.M: Suhrkamp (1). Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  215. Hofmann, M. L. (2008). Mindbombs. Was Werbung und PR von Greenpeace & Co. lernen können. München: Wilhelm Fink Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  216. Klofstad, C. A., Anderson, R. C., & Peters, S. (2012). Sounds like a winner: voice pitch influences perception of leadership capacity in both men and women. Proceedings of the Royal Society of London B: Biological Sciences, 279(1738), 2698 - 2704. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  217. Luhmann, N. (1991). Soziologie des Risikos. Berlin: De Gruyter. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  218. Rose, C. (2010). How to win campaigns: Communications for change. London: Earthscan. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  219. Scholl, A. (2013). Die Gegenöffentlichkeit sozialer Bewegungen. Zwischen strategischer Kommunikation und Verständigungsorientierung. In U. Röttger, V. Gehrau, & J. Preusse (Hrsg.), Strategische Kommunikation. Umrisse und Perspektiven eines Forschungsfeldes (S. 201-234). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  220. Zurstiege, G. (2007). Werbeforschung. Konstanz: UTB. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-193
  221. Adam, S. Berkel, B. & Pfetsch, B. (2005). Public Relations aus politikwissenschaftlicher Sicht. In G. Bentele, R. Fröhlich, & P. Szyszka (Hrsg.), Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Mit Lexikon (S. 78-89). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  222. Altmeppen, K.-D. (2015): Automaten kennen keine Moral. Metamorphosen des Journalismus und die Folgen für die Verantwortung. Communicatio Socialis(1), S.16-33. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  223. Bentele, G. (1998). Politische Öffentlichkeitsarbeit. In U. Sarcinelli (Hrsg.), Politikvermittlung und Demokratie in der Mediengesellschaft. Beiträge zur politischen Kommunikationskultur (S. 124-145). Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  224. Bitkom. (17. November 2015). Jeder Fünfte nutzt soziale Netzwerke als Nachrichtenquelle. Abgerufen am 12. Januar 2016 von https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Jeder-Fuenfte-nutzt-soziale-Netzwerke-als-Nachrichtenquelle.html Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  225. Bonchek, M. (1997). Form Broadcast to Netcast. The Internet and the Flow of Political Information. Ann Arbor: UMI. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  226. Farrell, D. & Webb, P. (2000). Political Parties as Campaign Organizations. In R. Dalton, & M. Wattenberg (Hrsg.), Parties without Partisans (S. 102-128). New York: Oxford University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  227. Frees, B., & Koch, W. (2015). Internetnutzung: Frequenz und Vielfalt nehmen in allen Altersgruppen zu. Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015. Media Perspektiven(9), S. 366-377. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  228. Fröhlich, R. (2015). Die Problematik der PR-Definiton(en). In G. Bentele, R. Fröhlich, & P. Szyszka (Hrsg.), Handbuch der Public Relations. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln (S. 103-120). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  229. Fuchs, M. (2015. Januar 2015). Facebook im Bundestag: Wie aktiv sind die Abgeordneten? Abgerufen am 5. Dezember 2016 von hamburger-wahlbeobachter.de: http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2015/01/facebook-im-bundestag-wie-aktiv-sind.html# Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  230. Gennis, M. & Gundlach, H. (2014): Wer sind die Gatekeeper der Konvergenzmedien? Kriterien und Bestimmung vorherrschender Meinungsmacht in konvergenten Medienumgebungen. Media Perspektiven(10), S. 507-524. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  231. Güldenzopf, R. & Voigt, M. (2005). Im Dialog mit dem Wähler. Campaigning American Style 2004. In K. Plehwe, Mit Dialogmarketing zum Wahlerfolg (S. 181-204). Berlin: Helios Media GmbH. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  232. Hasebrink, U. & Schmidt, J.-H. (2013). Medienübergreifende Informationsrepertoires. Zur Rolle der Mediengattungen und einzelner Angebote für Information und Meinungsbildung. Media Perspektiven(1), S. 2-12. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  233. Hölig, S. & Hasebrink, U. (2016). Reuters Institute Digital News Survey 2016 - Ergebnisse für Deutschland. Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  234. Jarren, O. (2007). Forschungsfeld strategische Kommunikation. Eine Bilanz. In B. Krause, B. Fretwurst, & J. Vogelsang (Hrsg.), Fortschritte der politischen Kommunikationsforschung. Festschrift für Lutz Erbring (S. 51-74). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  235. Jarren, O. & Donges, P. (2006). Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. Eine Einführung (2. überarbeitete Auflage Ausg.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  236. Jungherr, A. & Schoen, H. (2013). Das Internet in Wahlkämpfen. Konzepte, Wirkungen und Kampagnenfunktionen. Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  237. Klingemann, H.-D. & Voltmer, K. (1998). Politische Kommunikation als Wahlkampfkommunikation. In O. Jarren, U. Sarcinelli, & U. Saxer (Hrsg.), Politische Kommunikation in der demokratischen Gesellschaft. Ein Handbuch (S. 396-405). Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  238. Klinger, U. (2013). Mastering the Art of Social Media. Swiss parties, the 2011 national election and digital challenges. Information, Communication & Society, S. 717-736. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  239. Kogel, E. (2013). Social Media im Wahlkampf. Das überschätze Medium. Abgerufen am 5. März 2016 von wahllos.de: http://wahllos.de/social-media-im-wahlkampf/static,AuswertungStudie_de. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  240. Leggewie, C. & Maar, C. (1998). Internet & Politik. Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie? Köln: Bollmann. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  241. Lees-Marshment, J. (2001). The Marriage of Politics and Marketing. Political Studies, S. 692-713. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  242. Lilleker, D. & Jackson, N. (2011). Elections 2.0. Comparing E-Campaigns in France, Germany, Great Britain and teh United States. In J. Schweitzer, & S. Albrecht (Hrsg.), Das Internet im Wahlkampf. Analysen zur Bundestagswahl 2009 (S. 96-118). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  243. Marcinkowski, F. & Metag, J. (2013). Lassen sich mit dem Internet Wählerstimmen gewinnen? Befunde zu drei deutschen Wahlen. Publizistik(1), S. 23-44. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  244. Merten, K. (2015). Kommunikation und Persuasion. In G. Bentele, R. Fröhlich, & P. Szyszka (Hrsg.), Handbuch der Public Relations (S. 385-398). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  245. Mückenberger, U. (2014). Zeiten der Politik und Zeiten der Medien. Essay. Aus Politik und Zeitgeschichte (22-23), S. 3-9. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  246. Neuberger, C. (2009). Internet, Journalismus und Öffentlichkeit. Analyse des Medienumbruchs. In C. Neuberger, C. Nuernbergk, & M. Rischke (Hrsg.), Journalismus im Internet. Profession - Partizipation - Technisierung (S. 19-106). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  247. Niedermayer, O. (2007). Der Wahlkampf zur Bundestagswahl 2005. Parteistrategien und Kampagnenverlauf. In F. Brettschneider, O. Niedermayer, & B. Weßels (Hrsg.), Die Bundestagswahl 2005. Analysen des Wahlkampfs und die Wahlergebnisse (S. 21-42). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  248. Norris, P. (2000). A Virtuous Cicle. Political Communication in Postindustrial Societies. Cambridge: University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  249. Pauli-Balleis, G. (1987). Polit-PR. Strategische Öffentlichkeitsarbeit politischer Parteien. Zirndorf: Pauli-Balleis-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  250. Plehwe, K. (2006). Politische Dialogkommunikation im Bundestagswahlkampf 2005. In C. Holtz-Bacha, Die Massenmedien im Wahlkampf. Die Bundestagswahl 2005 (S. 234-245). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  251. Podschuweit, N. & Haßler, J. (2015). Wahlkampf mit Kacheln, sponsored ads und Käseglocke: Der Einsatz des Internet im Bundestagswahlkampf 2013. In C. Holtz-Bacha (Hrsg.), Die Massenmedien im Wahlkampf. Die Bundestagswahl 2013 (S. 13-40). Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  252. Radunski, P. (1980). Wahlkämpfe. Moderne Wahlkampfführung als politische Kommunikation. München: Olzog. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  253. Röttger, U., Preusse, J. & Schmitt, J. (2014). Grundlagen der Public Relations. Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung (2., aktualisierte Ausg.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  254. Sarcinelli, U. (2000). Politikvermittlung und Wahlen - Sonderfall oder Normalität des politischen Prozesses? Essayistische Anmerkungen und Anregungen für die Forschung. In H. Bohrmann, O. Jarren, G. Melischek, & J. Seethaler (Hrsg.), Wahlen und Politikvermittlung durch Massenmedien (S. 19-30). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  255. Toffler, A. (1980). Die dritte Welle - Zukunftschance. Perspektiven für die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. München: Bertelsmann. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  256. Unger, S. (2012). Parteien und Politiker in sozialen Netzwerken. Moderne Wahlkampfkommunikation bei der Bundestagswahl 2009. Wiesbaden: Springer VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  257. We Are Social. (n.d.). Ranking der beliebtesten Social Networks nach dem Anteil der Nutzer an der Bevölkerung in Deutschland im 4. Quartal 2015. In Statista - Das Statistik-Portal. Abgerufen am 20. September 2016 von Global Web Index: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/505947/umfrage/ reichweite-von-social-networks-in-deutschland Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  258. Wiese, J. (17. Februar 2016). Offizielle Facebook Nutzerzahlen für Deutschland (Stand: Februar 2016). Abgerufen am 2. September 2016 von Allfacebook: http://allfacebook.de/zahlen_fakten/erstmals-ganz-offiziell-facebook-nutzerzahlen-fuer-deutschland Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-205
  259. Arendt, H. (2016). Wir Flüchtlinge. Stuttgart: Reclam. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  260. Baetz, B. (2015). Medienethik. Über die Grenze des Zumutbaren. Gespräch mit Heribert Prantl im Deutschlandfunk am 5. September 2015. <http://www.deutschlandfunk.de/medienethik-ueber-die-grenzen-des-zumutbaren.761.de.html?dram:article_id=330279>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  261. Becker, A. (2015). Das traurigste Foto der Welt: #Kiyiya wird zum Symbolbild der Flüchtlingskrise. <http://meedia.de/2015/09/03/das-traurigste-foto-der-welt-kiyiya-wird-zum-symbolbild-der-fluechtlingskrise>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  262. Brault, E. (2015). Zum aktuellen Bilderstreit in den Medien. Wie ethisch ist es, ein ertrunkenes Flüchtlingskind zu zeigen? SWR2-Kulturgespräch mit Bernhard Pörksen am 10. September 2015. <http://www.swr.de/swr2/kultur-info/zum-aktuellen-bilderstreit-in-den-medien/-/id=9597116/did=16130332/nid=9597116/1xhwo6c/index.html>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  263. Clauss, U. (2015). Glatzen und Luftballons. In: Die Welt vom 15.10.2015. <http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article147664719/Glatzen-und-Luftballons.html>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  264. Deutscher Presserat (Hrsg.) (2015a). Totes Flüchtlingskind am Strand ein Dokument der Zeitgeschichte, Pressemitteilung vom 3. Dezember 2015. <http://www.presserat.de/presserat/news/pressemitteilungen/datum/2015/>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  265. Deutscher Presserat (Hrsg.) (2015b). Publizistische Grundsätze (Pressekodex). <http://www.presserat.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Dateien/Pressekodex_bo_web_2015.pdf>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  266. Duncker, L. (2006). Ästhetische Alphabetisierung als Bildungsaufgabe. Kursiv - Journal für politische Bildung, 2/2006. 12-25. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  267. Frankenberg, G., & Niesen, P. (Hrsg.). (2004). Bilderverbot. Recht. Ethik und Ästhetik der öffentlichen Darstellung. Münster: LIT-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  268. Grundmann, T., & Stefan, A. (Hrsg.). (2016). Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen? Stuttgart: Reclam. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  269. Haller, M. (Hrsg.). (2008). Visueller Journalismus. Beiträge zur Diskussion einer vernachlässigten Dimension. Münster: LIT-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  270. Herbst, D. G. (2012). Bilder, die ins Herz treffen. Pressefotos gestalten. PR-Bilder auswählen. Bremen: Falkenberg. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  271. Herrmann, F. (2016). Das Märchen vom überkochenden Brei. Communicatio Socialis. 49. Jg. 2016. H. 1. 6-20. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  272. Hemmelmann, P. & Wegner, S. (2016). Flüchtlingsdebatte im Spiegel von Medien und Parteien. Communicatio Socialis. 49. Jg. 2016. H. 1. 21-38. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  273. Kamann, M., & Posener, A. (2015). Ein totes Kind. Soll man das Foto des im Mittelmeer ertrunkenen und in der Türkei an den Strand gespülten syrischen Jungen veröffentlichen? DIE WELT vom 4. September 2015. 3. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  274. Kehrhahn, J.-H. (2016). Welt-Presse-Foto des Jahres: Das Flüchtlingselend im Stacheldraht. <http://www.heise.de/foto/meldung/Welt-Presse-Foto-des-Jahres-Das-Fluechtlingselend-im-Stacheldraht-3112090.html>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  275. Lehmann, P. & Zobel, M. Z. (2016). Die Rede von der Krise - In welche Muster politische Parteien Flüchtlinge einordnen, bestimmt die Debatte. WZB-Mitteilungen, Heft 151, März 2016. 18-21. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  276. Ludes, P. (2001). Schlüsselbild-Gewohnheiten. Visuelle Habitualisierungen und visuelle Koordinationen. In: T. Knieper, M. Müller (Hrsg.), Kommunikation audiovisuell. Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven (S. 79-92). Köln: Herbert von Halem. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  277. Luft, S. (2016). Die Flüchtlingskrise. Ursachen, Konflikte, Folgen. München: Beck. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  278. o.V. (2015). Medien-Ethiker kritisieren Schock-Foto aus Flüchtlings-LKW: „Dreister Verstoß gegen Grundsätze des Journalismus“. <http://meedia.de/2015/08/31/medien-ethiker-kritisieren-schock-foto-aus-fluechtlings-lkw-dreister-verstoss-gegen-grundsaetze-des-journalismus/> Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  279. o.V. (2016). Stimmung unter den Flüchtlingen explosiv - Abschiebung von Griechenland in die Türkei beginnt. Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 4.4.2016, S. 1 Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  280. Ott, K. (2016). Zuwanderung und Moral. Stuttgart: Reclam. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  281. Paul, G. (Hrsg.) (2011). Bilder, die Geschichte schrieben. 1900 bis heute. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  282. Riekel, P. (2015). Ein Foto, das die Welt verändern kann. BUNTE 38/2015 vom 3.9.2015, 9. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  283. Ronzheimer, P. (2015): Ich bin der Vater von Aylan, dem toten Jungen vom Strand. BILD vom 26.9.2015, 15. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  284. Schicha, C. (2005). Alles Lüge? Formen der Bildmanipulation und ihrer zulässigen Grenzen. Medienimpulse N5 54, Dezember 2005, 9-15. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  285. Schilling, T. (2016). Editorial. fluter. Thema: Integration. Frühjahr 2016/Nr. 58, 3. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  286. Stapf, I. (2010). Tot und Sterben. In: C. Schicha, C. Brosda (Hrsg.), Handbuch Medienethik. (S. 391-405). Wiesbaden: VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  287. Stefanowitsch, A. (2012): Flüchtlinge und Geflüchtete. In: <http://www.sprachlog.de/2012/12/01/fluechtlinge-und-gefluechtete/>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  288. Stenzel, K. (2015). Ertrunkenes Kleinkind am Strand von Bodrum - Fotos, die wir Ihnen nicht zeigen wollen. <http://www.ksta.de/politik/-fotos-sote-die-wir-ihnen-nicht-zeigen-wollen,15187246,31702928.html>. Zugegriffen: 3. August 2016. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  289. Thiele, M. (2015). Medien und Stereotype - Konturen einen Forschungsfeldes. Bielefeld: Transkript. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227
  290. Treibel, A. (2015). Integriert Euch. Plädoyer für ein selbstbewusstes Einwanderungsland. Frankfurt am Main: Campus. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783845277998-227

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Kommunikations- und Medienethik"
Cover des Buchs: Nachhaltigkeit in der Medienkommunikation
Sammelband Vollzugriff
Vanessa Kokoschka, Stefan Kosak, Claudia Paganini, Lars Rademacher
Nachhaltigkeit in der Medienkommunikation
Cover des Buchs: Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung
Sammelband Kein Zugriff
Michael Litschka, Claudia Paganini, Lars Rademacher
Digitalisierte Massenkommunikation und Verantwortung
Cover des Buchs: Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption
Monographie Vollzugriff
André Schülke
Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption
Cover des Buchs: Das Selbst im Blick
Sammelband Kein Zugriff
A. Kristina Steimer, Claudia Paganini, Alexander Filipović
Das Selbst im Blick
Cover des Buchs: Wissen kommunizieren
Sammelband Kein Zugriff
Claudia Paganini, Marlis Prinzing, Julia Serong
Wissen kommunizieren