Wohlfahrtsarrangements
Neue Wege in der Sozialwirtschaft- Autor:innen:
- Reihe:
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, Band 6
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
In Arrangements sozialer Versorgung stellen sich Personen und Organisationen auf individuelle Bedarfskonstellationen ein. Aktuell entwickeln sich neue, flexible Formen von Diensten und Einrichtungen im Angebot gemischter Wohlfahrtsproduktion. Ihre Konzeption ist Gegenstand der theoretischen und empirischen Studien in diesem Band. Muster von Arrangements, mit denen man informell und dienstlich den Herausforderungen komplexer sozialer und gesundheitlicher Problemlagen begegnen kann, werden vor dem Hintergrund sozialwissenschaftlicher Konzepte beschrieben.
Am Beispiel der Organisation eines lokalen Angebots zur Frühförderung von Kindern kommen Strategien der Vernetzung von Akteuren zur Darstellung, exemplarisch werden auch Unterstützerkreise um behinderte Menschen näher betrachtet. Die Sozialwirtschaft vereint in intermediärer Funktion die verschiedenen Formen selbstorganisierter und formeller Leistungserstellung. Eine Analyse ihrer Ordnung und Umordnung anhand der Synergetik als Lehre vom Zusammenwirken schließt den Band ab.
Die Autoren
Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt, Prof. Dr. Dr. Herbert Schubert, Alina Kirschniok, Prof. Dr. Volker Brinkmann, Prof. Dr. Ludger Kolhoff
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5244-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2146-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 132
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4Autor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 10Autor:innen:
- Sorgende Akteure Kein Zugriff Seiten 11 - 13Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Diskurs über Agency Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Pluralismus in der Wohlfahrtsproduktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu produktiver Teilhabe gelangen Kein Zugriff Seiten 22 - 23Autor:innen:
- Bewerkstelligung von Capabilities als sozialwirtschaftliche Aufgabe Kein Zugriff Seiten 23 - 26Autor:innen:
- Anordnung und Übereinkunft im Versorgungsgeschehen Kein Zugriff Seiten 26 - 29Autor:innen:
- Was Arrangements bedeuten Kein Zugriff Seiten 29 - 32Autor:innen:
- Arrangements von unten und von oben Kein Zugriff Seiten 32 - 35Autor:innen:
- Die sozialräumliche Dimension von Arrangements Kein Zugriff Seiten 35 - 37Autor:innen:
- Autor:innen:
- Unterstützungsmodalitäten Kein ZugriffAutor:innen:
- Auf Lebensaufgaben und Lebensereignisse eingestellt Kein Zugriff Seiten 40 - 43Autor:innen:
- Übergänge arrangieren Kein Zugriff Seiten 43 - 45Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 45 - 52Autor:innen:
- Ausgangssituation: Prävention der Folgen von Kinderarmut durch Kooperation Kein Zugriff Seiten 53 - 55Autor:innen:
- Organisationswissenschaftliche Einordnung der Netzwerkkooperation Kein Zugriff Seiten 55 - 57Autor:innen:
- Kooperation in Netzwerken als neues Arrangement in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 57 - 60Autor:innen:
- Orientierung an der Prozesslogik Kein Zugriff Seiten 60 - 61Autor:innen:
- Netzwerkkooperation als ‚künstliches‘ Netzwerk Kein Zugriff Seiten 61 - 63Autor:innen:
- Sozialwirtschaftliche Steuerung von Netzwerkkooperationen Kein Zugriff Seiten 63 - 67Autor:innen:
- Netzwerke der Frühen Förderung als neues Arrangement in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 67 - 69Autor:innen:
- Bausteine der Netzwerkkonstruktion und Netzwerkorganisation in der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 69 - 78Autor:innen:
- Managementmodell für die Netzwerkkooperation Kein Zugriff Seiten 78 - 81Autor:innen:
- Entwicklung von Netzwerken der kommunalen Wohlfahrtsproduktion als Aufgabe der Sozialplanung Kein Zugriff Seiten 81 - 85Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 85 - 86Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 87 - 88Autor:innen:
- Eine etymologische Spurensuche zum Begriff Kein Zugriff Seiten 88 - 88Autor:innen:
- Ursprung, Differenzierung und Funktion von Circles of Support Kein Zugriff Seiten 88 - 91Autor:innen:
- Methodisches Vorgehen Kein Zugriff Seiten 91 - 92Autor:innen:
- Strukturelle und inhaltliche Morphologie der Circles of Support am Dortmunder Beispiel Kein Zugriff Seiten 92 - 97Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 97 - 100Autor:innen:
- Soziales und wirtschaftliches Handeln als Teil der Staats- und Gesellschaftsordung Kein Zugriff Seiten 101 - 102Autor:innen:
- Sozialwirtschaft im Wissenschaftskanon Kein Zugriff Seiten 102 - 106Autor:innen:
- Intermediäre Funktionen der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 106 - 108Autor:innen:
- Zum sozialwirtschaftlichen Nutzen sozialer Netzwerke Kein Zugriff Seiten 108 - 111Autor:innen:
- Die Organisation intermediärer Engagements als Aufgabe des Sozialraummanagements Kein Zugriff Seiten 111 - 113Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 113 - 114Autor:innen:
- Synergetik: Ordnung aus dem Chaos Kein Zugriff Seiten 115 - 116Autor:innen:
- Selbstorganisationsprozesse in der unbelebten Materie Kein Zugriff Seiten 116 - 118Autor:innen:
- Schlüsselbegriffe der Synergetik Kein Zugriff Seiten 118 - 119Autor:innen:
- Makroebene Kein Zugriff Seiten 119 - 120Autor:innen:
- Mesoebene Kein Zugriff Seiten 120 - 124Autor:innen:
- Mikroebene Kein Zugriff Seiten 124 - 127Autor:innen:
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 127 - 129Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 129 - 130Autor:innen:
- Die Autoren Kein Zugriff Seiten 131 - 132Autor:innen:




