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Monographie Kein Zugriff
Ökonomie der Lebensführung
Wohlfahrtsbezogene Lebensführung im Kontext sozialen Wirtschaftens- Autor:innen:
- Reihe:
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, Band 12
- Verlag:
- 24.10.2017
Zusammenfassung
Das Versorgungssystem des Sozial- und Gesundheitswesens erfüllt seine Funktion nicht ohne Mitwirkung seiner Nutzer. Sie bewirken ihr Wohlergehen und überwinden ihre Probleme im Leben ohnehin größtenteils selber. Darauf kann sich die organisierte Versorgung in ihrer Ökonomie einstellen. In der Theorie der Sozialwirtschaft besteht ein Erkenntnisinteresse am wohlfahrtsbezogenen Zusammenwirken selbstbestimmter Lebensführung und personenbezogener Sozialleistungen, am Verhältnis von individueller Daseinsvorsorge und öffentlicher Daseinsvorsorge. Untersucht werden die Entwicklung von Verwirklichungschancen und von Kompetenz insbesondere auf Gebieten der Bildung, der Gesundheit und der sozialen Beziehungen in ihrer ökonomischen Bedeutung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- Erscheinungsdatum
- 24.10.2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4375-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8608-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 162
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1. Einleitung. Leben und wirtschaften Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- 2.1 Zur Wohlfahrtsfunktion persönlicher Lebensführung Kein Zugriff
- 2.2 Unterscheidungen im Gebrauch des Begriffs Lebensführung Kein Zugriff
- 2.3 Das soziologische Konzept der Alltäglichen Lebensführung Kein Zugriff
- 2.4 Eine andere Ökonomie in der Sorge Kein Zugriff
- 2.5 Die Sozialwirtschaft bezieht gemeinschaftliche und individuelle Lebensführung ein Kein Zugriff
- 2.6 Wirtschaften nicht zum Haben, sondern zum Sein Kein Zugriff
- 3.1 Sozial gewirtschaftet wird in Zusammenhängen der Versorgung Kein Zugriff
- 3.2 Selbständige Nutzer: Sorgende, Versorgte und Unversorgte Kein Zugriff
- 3.3 Sozialer Einsatz in erweiterter Lebensführung Kein Zugriff
- 3.4 Gleichförmigkeit und Diversität der Lebensführung Kein Zugriff
- 3.5 Wider den Vorwurf sozialstruktureller Ignoranz Kein Zugriff
- 4.1 Objektive Erfordernisse in subjektiver Perspektive Kein Zugriff
- 4.2 Zur Zweckmäßigkeit der Lebensführung Kein Zugriff
- 4.3 Spielräume und Engpässe der Lebenslage Kein Zugriff
- 4.4 Haushaltende Lebensführung und Versorgung Kein Zugriff
- 4.5 Regierung des Lebens, Bürgerschaft und Management des Sozialen Kein Zugriff
- 4.6 Soziale Steuerung der Lebensführung Kein Zugriff
- 5.1 Lebenshaltung als Aufgabe der Lebensführung Kein Zugriff
- 5.2 Sozialer Bedarf in Abhängigkeit von der Lebensführung Kein Zugriff
- 5.3 Selbstunterhalt und gemeinsamer Unterhalt Kein Zugriff
- 5.4 Einzelwirtschaft im Versorgungshaushalt Kein Zugriff
- 5.5 Erwerbstätigkeit und Konsum in der Lebenshaltung Kein Zugriff
- 6.1 Was ermöglicht wird und verwirklicht werden kann Kein Zugriff
- 6.2 Arbeiten und Wohnen Kein Zugriff
- 6.3 Bildung und Erhalt von Humanvermögen Kein Zugriff
- 6.4 Persönlicher Bildungshaushalt und Lebensführung Kein Zugriff
- 6.5 Individueller Gesundheitshaushalt und Lebensführung Kein Zugriff
- 6.6 Sozialer Beziehungshaushalt und Lebensführung Kein Zugriff
- 6.7 Im digitalen Zeitalter: Lebensführung in Vernetzung Kein Zugriff
- 6.8 Fallführung und Lebensführung Kein Zugriff
- 6.9 Die Kontinuität des Sorgens und der Versorgung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 149 - 162





