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E-Government und Netzpolitik im europäischen Vergleich
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektors, Band 19
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Wie gestalten sich E-Government und Netzpolitik in verschiedenen Ländern? Der umfassend überarbeitete Band gibt Antworten auf diese Frage und erfasst die neuesten Entwicklungen unter den veränderten Rahmenbedingungen der Digitalisierung: u.a. Cybersicherheit, Datenschutz, Open Government und E-Democracy.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 2/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4981-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9191-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektors
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 451
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorwort zur zweiten Auflage Kein Zugriff Seiten 5 - 16
- Autor:innen:
- 1. Von E-Government zu Netzpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. E-Government und Verwaltungsmodernisierung im digitalen Zeitalter Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die vernetzte Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Netzpolitik als Politik fürs Netz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Netzpolitik als Politik im Netz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Zusammenfassung: die vernetzte Gesellschaft, der Staat und die Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Konzeptionelle Grundlagen: Unterschiedliche Schichten des Internets Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Erfassung und Messung von E-Government Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Die Erfassung von Kontrolle im Internet Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Neue Verfahren und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Bürokratieabbau via One-Stop-Government: Die digitale Verwaltung aus einer Hand Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bestandsaufnahme und Online-Zugangsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Über einen integrierten Kooperationsansatz zum föderalen E-Government Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Strategieentwicklung: Von der Informationsgesellschaft zur digitalisierten Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 3.1 Die Organisation E-Government Schweiz Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.2 Die projektverantwortlichen Organisationen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.3 Der Verein eCH Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.4 Die Schweizerische Informatikkonferenz Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.5 Interkantonale Fachgruppe E-Government der Schweizerischen Staatsschreiberkonferenz Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Projekte und Vorhaben Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5. Stand der Umsetzung und aktuelle Entwicklungen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 6. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- 1. Strategisch-organisatorische Säule des E-Government in Österreich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Das Interoperabilitätsrahmenwerk – koordinierte Entwicklungen auf allen Ebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Interoperabilitätsentwicklungen in Österreich Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 XML-Eingangsprotokoll als Beispiel eines umfangreichen Standardisierungskonzeptes bei der Online-Antragstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Säule 3: E-Government-Anwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Lessons learnt und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Erste Schritte auf dem Weg zu einer digitalen Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Weiterentwicklung der E-Government-Strategie im Rahmen der Initiative "Digital Lëtzebuerg" Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Aufbau und Funktionsweise von Guichet.lu Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Nutzung von Guichet.lu Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Das Angebot von Guichet.lu Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Jüngste Neuerungen und Entwicklungsperspektiven von Guichet.lu Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Guichet.lu und die E-Government-Leistungen Luxemburgs im europäischen Vergleich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Der Bürger Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Interoperabilität Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Burgerlink Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 eCitizen-Charta Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Lebenslagen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Nationale Umfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Prozessanalyse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Partizipative Demokratie Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2 Standardisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 6.1 Leistungssteigerung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.2 Gemeinschaftliche Governance Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.3 Bürgervision 2.0 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Von einer regulatorischen Herausforderung zur Konstruktion eines digitalen Ökosystems Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die Organisation eines regionalen Ökosystems der Digitalisierung für die Gemeinschaften Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Ein Service-Portfolio mit drei Zielen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Ein Vermittler für Experimente Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Eine Entwicklung vor dem Hintergrund der Verwaltungsfusion Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Offene Verwaltungsdaten: eine Chance für die Region Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Kennzahlen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung: Ausgangspunkt Demokratieverdrossenheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Open Government zwischen Effizienz und Partizipation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Open Government und Partizipation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Methodologischer Rahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Diskussion und Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Aspekte der sozialen Gestaltung des öffentlichen Raumes zwischen Virtualisierung und Re-Lokalisierung Kein Zugriff Seiten 221 - 234Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Netzneutralität I: Novellierung des Telekommunikationsrechtsrahmens in 2009 Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Netzneutralität on hold: Zwischen Digitaler Agenda und Dauerevaluation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Netzneutralität konkret: Der lange Weg zur Verordnung (EU) 2015/2120 Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.4 Interpretation auf supranationaler Ebene: Die BEREC-Leitlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Die Präzedenzfälle des spanischen Rechts auf Privatsphäre Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Charakteristika des Schutzes der Privatsphäre im spanischen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 Politische Faktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Einführung der Verfassungsgerichtsbarkeit im Hinblick auf den Datenschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.3 Hauptmerkmale von LORTAD Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Die Datenschutzgrundsätze (Art. 4 bis 12, Datenschutzgesetz 15/1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2 Bürgerrechte (Art. 13 bis 19, Datenschutzgesetz 15/1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.3 Die Regulierung jeder Art von Datenbeständen (Artikel 20 bis 33, Datenschutzgesetz 15/1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.4 Die Gründung der Datenschutzagentur (Art. 35 bis 42, Datenschutzgesetz 15/1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.5 Gesetzesverstöße und Sanktionen (Art. 43 bis 49, Datenschutzgesetz 15/1999) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Das Strafrecht als komplementärer Schutz persönlicher Daten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Die spanische Initiative für die Anerkennung des Rechts auf Vergessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Das Urteil des Europäischen Gerichtshof im Fall Mario Costeja gegen Google, 13.5.2014 Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Rechtsgüterabwägung in der Anwendung des Rechts auf Vergessenwerden Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Die Umsetzung des EuGH-Urteils im Prozess Google vs. Spanien vom 29. Dezember 2014 durch den nationalen Obersten Gerichtshof (Audiencia Nacional) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Cybersicherheit in der EU: Entwicklung in drei Phasen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Maximierung des wirtschaftlichen Potentials des Cyberspace Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Vertrauen von Bürgern, Unternehmen und Politik in neue digitale Technologien schaffen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Schutz der Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Bekämpfung der Cyberkriminalität Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Erreichung dieser vier Ziele durch Erleichterung der Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 EU-Cybersicherheitspolitik: Zahnlos? Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Human Security im Cyberspace Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Schlusswort Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konzeptualisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Forschungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Daten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Begriffsbestimmung und Einordnung des Konzeptes E-Democracy Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Theoretische Debattenlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 E-Participation top-down Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 E-Participation bottom-up Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Umsetzungsdimension Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Conclusio Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. „E-Voting“ als Modernisierungsimpuls Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. E-Voting als Teil staatlicher E-Government-Strategien Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. „Wij vertrouwen Stemcomputers niet“ – die Situation in den Niederlanden Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Wahlcomputer vs. Chaos Computer Club – die Situation in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Hat E-Voting eine Zukunft? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Online-Kommunikation und politische Verunsicherung als Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Anonymität, Echokammern, Verrohung – Stand der Forschung und leitende Annahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Automatisierte Analyse von Nutzerkommentaren auf Facebook Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Aktivität der Parteien, Spitzenkandidaten/-innen und Nutzer auf Facebook Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Inhaltliche Schwerpunktsetzungen und Niveau der Auseinandersetzung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Zur Konstruktion politischer Wirklichkeit: Abgeordnete auf Twitter Kein Zugriff Seiten 403 - 432Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gefährdung von Wert- und Ordnungsvorstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Demokratische Streitkultur als Fundament Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Alte und neue Medienwelt Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zum Wahrheitsanspruch in Wissenschaft und Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. "Twitter-Politik" - Amerika als Vorreiter Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Der "Fall-Lisa" - Zur Wirkung einer Lügengeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Glaubwürdigkeitskrise des Journalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Offene Gesellschaft und liberale Demokratie als Aufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 449 - 451





