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Monographie Kein Zugriff
Grundlagen des völkerrechtlichen, europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Minderheitenschutzes
Mit einer Darstellung der ladinischen und friulanischen Sprachminderheiten in Italien und einem Exkurs zur rätoromanischen Sprachgemeinschaft in der Schweiz- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit bietet eine umfassende Darstellung der Grundlagen des völkerrechtlichen, europarechtlichen und verfassungsrechtlichen Minderheitenschutzes in Europa (allgemeiner Teil). Ein Fokus liegt dabei auf der ladinischen und friulanischen Sprachminderheit in Italien sowie auf der rätoromanischen Sprachgemeinschaft in der Schweiz (spezieller Teil). Vor dem Hintergrund der geografischen, historischen, rechtlichen und sprachwissenschaftlichen Rahmenbedingungen der bünderromanischen, dolomitenladinischen und friulanischen Sprachgruppe werden so insbesondere auch die derzeitigen Unterschiede in den anwendbaren Schutzstandards herausgearbeitet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3557-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6617-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 1576
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Paroles danora Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Geleitwort Kein Zugriff Seiten 57 - 60 Peter Pernthaler
- 1.1.1. Die Evolution des Minderheitenschutzgedankens in Europa Kein Zugriff
- 1.1.2. Der Rechtsbegriff der Menschlichkeit und das Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 1.2.1. Freiheit Kein Zugriff
- 1.2.2. Gleichheit Kein Zugriff
- 1.2.3. Geschwisterlichkeit Kein Zugriff
- 1.3.1. Die Erweiterung des Schutzgegenstandes Kein Zugriff
- 1.3.2. In Vielfalt geeint – Die Multikulturalität der Globalisierung und das Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 1.3.3.1. Das individuelle und kollektive Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 1.3.3.2. Das Selbstbestimmungsrecht im modernen Völkerrecht Kein Zugriff
- 1.3.3.3. Die Träger des Selbstbestimmungsrechts Kein Zugriff
- 1.3.3.4. Das Sezessionsrecht Kein Zugriff
- 1.3.3.5. Das Selbstbestimmungsrecht und die Pflicht zur Friedensbewahrung Kein Zugriff
- 1.3.4. Die Entstehung einer neuen internationalen Dimension des Minderheitenschutzbedürfnisses Kein Zugriff
- 2.1. Rechtskreisperspektive Kein Zugriff
- 2.2. Rechtsquellen und Rechtsebenen Kein Zugriff
- 2.3. Rechtsgebiete innerhalb der nationalen (italienischen) Rechtsordnung Kein Zugriff
- 2.4. Interdisziplinarität und Multidisziplinarität Kein Zugriff
- 2.5. Komparative Methode Kein Zugriff
- 2.6. Deduktive Methode Kein Zugriff
- 3.1.1. Das traditionelle oder klassische Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 3.1.2. Das moderne Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 3.2. Das allgemeine und das spezielle Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 3.3. Die systematische Einteilung der Minderheiten Kein Zugriff
- 4.1. Allgemeiner Teil Kein Zugriff
- 4.2. Spezieller Teil Kein Zugriff
- 1.1.1. Der Wortsinn – philologische und grammatikalische Interpretation Kein Zugriff
- 1.1.2. Der rechtswissenschaftliche Begriff der Minderheit Kein Zugriff
- 1.1.3. Der Rechtsbegriff der Minderheit Kein Zugriff
- 1.2.1. Religiöse Minderheiten Kein Zugriff
- 1.2.2.1. Begriffsbestimmung und Einordnung Kein Zugriff
- 1.2.2.2. Herkunft und Abgrenzung Kein Zugriff
- 1.2.3.1. Nation Kein Zugriff
- 1.2.3.2. Nationale Minderheit Kein Zugriff
- 1.2.4.1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
- 1.2.4.2. Sprachgruppe und Sprachgemeinschaft Kein Zugriff
- 1.2.5.1. Volk Kein Zugriff
- 1.2.5.2. Volksgruppe Kein Zugriff
- 1.3. Indigene Völker Kein Zugriff
- 1.4.1. Zuwanderungs- und Migrationsminderheiten Kein Zugriff
- 1.4.2. Soziale Randgruppen und diskriminierte Gruppen der modernen Gesellschaft Kein Zugriff
- 1.5.1. Belgien Kein Zugriff
- 1.5.2. Bosnien und Herzegowina Kein Zugriff
- 1.5.3. Deutschland Kein Zugriff
- 1.5.4. Estland Kein Zugriff
- 1.5.5. Finnland Kein Zugriff
- 1.5.6. Italien Kein Zugriff
- 1.5.7. Kroatien Kein Zugriff
- 1.5.8. Lettland Kein Zugriff
- 1.5.9. Montenegro Kein Zugriff
- 1.5.10. Norwegen Kein Zugriff
- 1.5.11. Österreich Kein Zugriff
- 1.5.12. Polen Kein Zugriff
- 1.5.13. Rumänien Kein Zugriff
- 1.5.14. Schweden Kein Zugriff
- 1.5.15. Schweiz Kein Zugriff
- 1.5.16. Serbien Kein Zugriff
- 1.5.17. Slowakei Kein Zugriff
- 1.5.18. Slowenien Kein Zugriff
- 1.5.19. Spanien Kein Zugriff
- 1.5.20. Ungarn Kein Zugriff
- 1.5.21. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
- 2.1. Die Rechtfertigungsgründe des Minderheitenrechts Kein Zugriff
- 2.2.1. Minderheitenrechte als Grundrechte Kein Zugriff
- 2.2.2. Minderheitenrechte als Menschenrechte Kein Zugriff
- 2.2.3.1. Individualrechte Kein Zugriff
- 2.2.3.2.1. Rechtsträger der Kollektivrechte Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2.1. Rechte, die Individuen zustehen, weil sie einem bestimmten Kollektiv angehören Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2.2. Kollektivrechte mit Individualbezug Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2.3. Staatenverpflichtungen gegenüber Kollektiven Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2.4. Menschenrechte als Kollektivrechte Kein Zugriff
- 2.2.3.2.2.5. Kollektivrechte zum Schutz indigener Völker Kein Zugriff
- 2.2.3.2.3. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker als zentrales Kollektivrecht im Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 2.2.3.2.4. Beispiele für Minderheitenrechte als Kollektivrechte in Europa Kein Zugriff
- 2.2.3.2.5. Beispiele für Minderheitenrechte als Kollektivrechte, die die ladinische Sprachgruppe betreffen Kein Zugriff
- 2.2.3.2.6. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 2.3.1.1. Der Minderheitenschutz in der Gerechtigkeitstheorie Kein Zugriff
- 2.3.1.2. Der Minderheitenschutz zwischen Naturrecht und Positivismus Kein Zugriff
- (1) Der Minderheit eine Stimme (voice) geben Kein Zugriff
- (2) Die Minderheit in der Öffentlichkeit wahrnehmbar machen (symbolic recognition) Kein Zugriff
- (3) Die Minderheit wirtschaftlich stützen (redistribution) Kein Zugriff
- (4) Die Minderheit mit geeigneten normativen Schutzbestimmungen ihrer Eigenarten ausstatten (protection) Kein Zugriff
- (5) Religiös oder kulturell begründete Ausnahmeregelungen (exemptions) Kein Zugriff
- (6) Gezielte Unterstützungsmaßnahmen für Minderheiten (assistance) Kein Zugriff
- (7) Gewährung einer (Territorial-)Autonomie (autonomy) Kein Zugriff
- 2.3.1.4. Das Minderheitenrecht in den neuen Theorien des Rechts Kein Zugriff
- 2.3.2. Rechtssoziologie Kein Zugriff
- (a) Traditionelle Minderheiten Kein Zugriff
- 1) Von den Anfängen bis zur Französischen Revolution Kein Zugriff
- 2) Von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
- 3) Erster Weltkrieg bis Ende des Zweiten Weltkrieges Kein Zugriff
- 4) Vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Niedergang des Kommunismus in Europa und dem Zerfall der Sowjetunion Kein Zugriff
- 5) Die Entwicklung seit der Auflösung der Sowjetunion bis heute Kein Zugriff
- (b) Die neuen Minderheiten Kein Zugriff
- 2.3.4. Rechtspsychologie Kein Zugriff
- 2.4. Zur Definition des Begriffes Minderheitenrecht Kein Zugriff
- 1.1. Von den Anfängen bis zur Französischen Revolution Kein Zugriff
- 1.2. Von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
- 1.3.1.1. Minderheitenschutzverpflichtungen Kein Zugriff
- 1.3.1.2. Durchsetzungsmechanismen Kein Zugriff
- 1.3.1.3. Probleme des Minderheitenschutzsystems des Völkerbundes Kein Zugriff
- 1.3.2. Der Zweite Weltkrieg und die Gründung der Vereinten Nationen Kein Zugriff
- 2.1. Charta der Vereinten Nationen (UN-Charta) Kein Zugriff
- 2.2. Partikulärer Minderheitenschutz durch die Friedensverträge Kein Zugriff
- 2.3. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Kein Zugriff
- 2.4. Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung Kein Zugriff
- 2.5.1. Die Menschenrechtspakte Kein Zugriff
- 2.5.2. Bestimmungen minderheitenrechtlicher Relevanz Kein Zugriff
- 2.5.3. Der Minderheitenschutz nach Art. 27 ICCPR Kein Zugriff
- 2.6. Die Erklärung über die Rechte von Personen, die nationalen oder ethnischen, religiösen und sprachlichen Minderheiten angehören Kein Zugriff
- 2.7. Die Erklärung der Rechte indigener Völker der Vereinten Nationen Kein Zugriff
- 2.8.1. Die Schlussakte von Helsinki (1975) Kein Zugriff
- 2.8.2. Die Konferenz über die menschliche Dimension der KSZE Kein Zugriff
- 2.8.3 Das Kopenhagener Dokument (1990) Kein Zugriff
- 2.8.4. Die Charta von Paris (1990) Kein Zugriff
- 2.8.5. Genfer Expertentreffen (1991) Kein Zugriff
- 2.8.6. Das Moskauer Dokument (1991) Kein Zugriff
- 2.8.7. Das Prager Dokument (1992) Kein Zugriff
- 2.8.8. Der OSZE-Hochkommissar für Fragen der nationalen Minderheiten (1992) Kein Zugriff
- 2.8.9. Das Budapester Dokument (1994) Kein Zugriff
- 2.8.10. Das Lissabonner Dokument (1996) Kein Zugriff
- 2.8.11. Das Dokument von Istanbul samt Europäischer Sicherheitscharta (1999) Kein Zugriff
- 2.8.12. Weitere Entwicklungen Kein Zugriff
- 2.9.1. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes (1989) Kein Zugriff
- 2.9.2. Das Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) Kein Zugriff
- 3.1.1. Der Aufbau der EMRK Kein Zugriff
- 3.1.2. Besonderheiten Kein Zugriff
- 3.1.3. Das Diskriminierungsverbot (Art. 14 EMRK, Art. 1 12. ZP-EMRK) Kein Zugriff
- 3.2. Die Empfehlung 1134 (1990) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Kein Zugriff
- 3.3. Der Konventionsentwurf der Europäischen Kommission für Demokratie durch Recht (1991) Kein Zugriff
- 3.4. Die Empfehlung 1177 (1992) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Kein Zugriff
- 3.5.1. Aufbau Kein Zugriff
- 3.5.2. Bedeutung und Würdigung Kein Zugriff
- 3.6. Die Empfehlung 1201 mit Entwurf eines Zusatzprotokolls zur EMRK (1993) Kein Zugriff
- 3.7. Die Wiener Erklärung des Europarats (1993) Kein Zugriff
- 3.8.1. Charakteristika Kein Zugriff
- 3.8.2. Aufbau Kein Zugriff
- 3.8.3. Bedeutung und Würdigung Kein Zugriff
- 3.9. Die Empfehlung 1285 (1996) der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Kein Zugriff
- 3.10.1. Die Konvention des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels (2008) Kein Zugriff
- 3.10.2. Die Konvention des Europarats über die Vermeidung von Staatenlosigkeit (2009) Kein Zugriff
- 3.10.3. Die Konvention des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch (2010) Kein Zugriff
- 3.10.4. Die Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (2014) Kein Zugriff
- 3.10.5. Die Konvention des Europarats gegen den Handel mit menschlichen Organen Kein Zugriff
- 4.1. Der Vertrag von Maastricht (1992) Kein Zugriff
- 4.2.1. Art. 13 EGV Kein Zugriff
- 4.2.2. Art. 151 EGV Kein Zugriff
- 4.3.1. Art. 3 EGV Kein Zugriff
- 4.3.2. Art. 12 und 13 EGV Kein Zugriff
- 4.3.3. Art. 151 EGV Kein Zugriff
- 4.4.1. Art. I-2 VVE Kein Zugriff
- 4.4.2. Art. II-81 VVE Kein Zugriff
- 4.4.3. Art. III-124 Kein Zugriff
- 4.5.1.1. Präambel EUV Kein Zugriff
- 4.5.1.2. Art. 2 AEUV Kein Zugriff
- 4.5.1.3. Art. 3 EUV Kein Zugriff
- 4.5.1.4. Art. 4 EUV Kein Zugriff
- 4.5.1.5. Art. 6 EUV Kein Zugriff
- 4.5.2.1. Art. 6 AEUV Kein Zugriff
- 4.5.2.2. Art. 10 AEUV Kein Zugriff
- 4.5.2.3. Art. 19 AEUV Kein Zugriff
- 4.5.2.4. Art. 167 AEUV Kein Zugriff
- 4.5.3.1. Präambel der GRCh Kein Zugriff
- 4.5.3.2. Art. 21 GRCh Kein Zugriff
- 4.5.3.3. Art. 22 GRCh Kein Zugriff
- 4.5.4. Die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ Kein Zugriff
- 1. Vorüberlegungen Kein Zugriff
- 2. Reflective Justice Kein Zugriff
- 3.1. Aufgabenbereiche Kein Zugriff
- 3.2. Anrufung Kein Zugriff
- 3.3. Urteilswirkungen Kein Zugriff
- 4.1. Die Individualbeschwerde nach dem internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung Kein Zugriff
- 4.2. Die Individualbeschwerde laut erstem Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt für bürgerliche und politische Rechte Kein Zugriff
- 4.3. Die Individualbeschwerde nach dem Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau Kein Zugriff
- 4.4. Die Individualbeschwerde nach dem Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Strafen Kein Zugriff
- 4.5. Die Individualbeschwerde nach der UN-Behindertenkonvention Kein Zugriff
- 5.1. Aufgabenbereiche Kein Zugriff
- 5.2. Die Anrufung des EGMR Kein Zugriff
- 5.3. Urteilswirkungen Kein Zugriff
- 5.4.1. Urteil vom 22.01.1961, Rechtssache 788/60, Österreich v. Italien („Pfunderer Buam“) Kein Zugriff
- 5.4.2. Urteil vom 23.07.1968, Rechtssachen 1474/62, 1677/62, 1691/62, 1769/63, 1994/63, 2126/64, Belgischer Sprachenfall Kein Zugriff
- 5.4.3. Entscheidung vom 15.04.1996, Rechtssache 25035/94, Magnago and Südtiroler Volkspartei/Italien Kein Zugriff
- 5.4.4. Urteil vom 10.05.2001, Rechtssache 25781/94, Zypern/Türkei Kein Zugriff
- 5.4.5. Urteil vom 13.11.2007, Rechtssache 57325/00, D.H. u.a./Tschechische Republik Kein Zugriff
- 5.4.6. Urteil vom 16.03.2010, Rechtssache 15766/03, Oršuš u.a./Kroatien Kein Zugriff
- 6.1. Aufgabenbereiche Kein Zugriff
- 6.2. Die Anrufung des EuGH Kein Zugriff
- 6.3. Urteilswirkungen Kein Zugriff
- 6.4.1. Urteil vom 24.11.1998, Rechtssache C-274/96, Bickel und Franz bzw. Urteil vom 27.03.2014, Rechtssache C-322/13, Grauel Rüffer Kein Zugriff
- 6.4.2. Urteil vom 06.06.2000, C-281/09, Angonese/Cassa di Risparmio di Bolzano SpA Kein Zugriff
- 7.1. Aufgabenbereiche Kein Zugriff
- 7.2. Die Anrufung des Verfassungsgerichts Kein Zugriff
- 7.3. Urteilswirkungen Kein Zugriff
- 7.4.1. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 32/1960 Kein Zugriff
- 7.4.2. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 1/1961 Kein Zugriff
- 7.4.3. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 101/1976 Kein Zugriff
- 7.4.4. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 312/1983 Kein Zugriff
- 7.4.5. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 289/1987 Kein Zugriff
- 7.4.6. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 1146/1988 Kein Zugriff
- 7.4.7. Urteile des Verfassungsgerichtshofes Nr. 261/1995 und 356/1998 Kein Zugriff
- 7.4.8. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 15/1996 Kein Zugriff
- 7.4.9. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 159/2009 Kein Zugriff
- 7.4.10. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 170/2010 Kein Zugriff
- 7.4.11. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 88/2011 Kein Zugriff
- 7.4.12. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 118/2015 Kein Zugriff
- 7.4.13. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 81/2018 Kein Zugriff
- 7.4.14. Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 210/2018 Kein Zugriff
- 8.1. Urteil vom 24. Januar 1913 i.S. Tamagni, BGE 39 I 133 Kein Zugriff
- 8.2. Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 31. März 1965 i.S. Association de l’Ecole française und Mitbeteiligte gegen Regierungsrat und Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, BGE 91 I 480 Kein Zugriff
- 8.3. Urteil der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts vom 25. April 1980 i.S. Brunner gegen Tiefnig und Gerichtspräsident des Saanebezirks (staatsrechtliche Beschwerde), BGE 106 Ia 299 Kein Zugriff
- 8.4. Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 7. Mai 1982 i.S. Eheleute Giovanoli gegen Skilifte Bivio AG u. Bezirksgerichtsausschuss Albula (Graubünden) Kein Zugriff
- 8.5. Urteil der I. Zivilabteilung vom 13. Juli 1984 i.S. Fundaziun Pro Gonda gegen Eidgenössisches Amt für das Handelsregister (Verwaltungsgerichtsbeschwerde), BGE 110 II 401 Kein Zugriff
- 8.6. Urteil der I. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 31. Oktober 1990 i.S. Aktiengesellschaft Bar Amici gegen Gemeinde Disentis/Mustér und Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (staatsrechtliche Beschwerden), BGE 116 Ia 345 Kein Zugriff
- 8.7. Urteil der I. öffentlichrechtlichen Abteilung vom 6. Juni 1996 i.S. Corporaziun da vaschins da Scuol gegen Regenza dal chantun Grischun (staatsrechtliche Beschwerde), BGE 122 I 93 Kein Zugriff
- 8.8. Urteil der II. öffentlichrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts vom 15. Juli 1996 i.S. Jorane Althaus gegen Einwohnergemeinde Mörigen und Erziehungsdirektion des Kantons Bern (staatsrechtliche Beschwerde), BGE 122 I 236 Kein Zugriff
- 8.9. Urteil der I. öffentlichrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts vom 13. Februar 2019 i.S. A., B., société C. et association D. contre Conseil d’Etat du canton de Neuchâtel (staatsrechtliche Beschwerde), BGE 145 I 73 Kein Zugriff
- 1.1. Qualifizierung Kein Zugriff
- 1.2.1. Territoriale Unversehrtheit Kein Zugriff
- 1.2.2. Uti possidetis Kein Zugriff
- 1.2.3. Interventionsverbot Kein Zugriff
- 1.3.1. Einleitende Erwägungen Kein Zugriff
- 1.3.2.1. Neuere Systematisierungsvorschläge Kein Zugriff
- 1.3.2.2. Das defensive, offensive und neutrale Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 1.3.2.3. Das materielle und formale Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 1.3.2.4.1. Das externe Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 1.3.2.4.2. Das interne Selbstbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 1.4.1. Qualifikation Kein Zugriff
- 1.4.2. Quellen Kein Zugriff
- 1.5. Das Volk als Träger des Selbstbestimmungsrechts Kein Zugriff
- 2.1. Die Positionen innerhalb der Vereinten Nationen Kein Zugriff
- 2.2. Das Spannungsverhältnis zwischen dem kollektiven Recht auf Selbstbestimmung und dem individualrechtlich geprägten Minderheitenschutz Kein Zugriff
- 2.3. Das Selbstbestimmungsrecht der Minderheiten Kein Zugriff
- 3.1.1. Völkermord Kein Zugriff
- 3.1.2. Zwangsassimilation Kein Zugriff
- 3.2.1.1. Sezessions- und Unteilbarkeitsklauseln in Verfassungen Kein Zugriff
- 3.2.1.2. Gesetzliche Sezessionsklauseln und Recht auf unilaterale Abspaltungen Kein Zugriff
- 3.2.1.3. Austritt aus der Europäischen Union Kein Zugriff
- 3.2.2. Die einvernehmliche Sezession als Konfliktlösungsmodell für Minderheiten Kein Zugriff
- 3.3.1. Staatsrechtsgeschichtliche Perspektive: Die Entstehung des Königreichs Italien durch Plebiszite Kein Zugriff
- 3.3.2.1. Das Institutionelle Referendum vom Juni 1946 Kein Zugriff
- 3.3.2.2. Die antisezessionistische Bestimmung im Art. 5 Verfassung. Kein Zugriff
- 3.3.3.1. Demokratiepolitische Grundsätze Kein Zugriff
- 3.3.3.2. Staatsinterne Abspaltungen und Gebietswechsel Kein Zugriff
- 3.3.3.3. Interregionale Gebietswechsel Kein Zugriff
- a) Cortina d’Ampezzo, Livinallongo del Col di Lana, Colle Santa Lucia Kein Zugriff
- b) Mandamento di Portogruaro Kein Zugriff
- 4.1. Schutz und Förderung von Menschenrechten und Grundfreiheiten Kein Zugriff
- 4.2. Demokratie Kein Zugriff
- 4.3. Autonomie Kein Zugriff
- 1.1.1. Friaul wird Teil des Königreiches Italien Kein Zugriff
- 1.1.2. Dolomitenladinien wird Teil des Königreiches Italien Kein Zugriff
- 1.2.1. Die Geschichte der Schweiz Kein Zugriff
- 1.2.2. Der Kanton Graubünden Kein Zugriff
- 1.3 Religiös-konfessionelle Unterschiede Kein Zugriff
- 1.4 Die Sprachpolitik als Mittel der Verdrängung des Bündnerromanischen aus dem Tiroler Vinschgau (Rückgang des Siedlungsgebietes) Kein Zugriff
- 1.5 Schlussbetrachtungen Kein Zugriff
- 2.1. Die sprachwissenschaftliche Klassifikation Kein Zugriff
- 2.2.1. Die historische Entwicklung des Begriffs „ladin“ Kein Zugriff
- 2.2.2. Die Unterscheidung zwischen ladinischer Sprache und ladinischer Volksgruppe Kein Zugriff
- 2.3.1. Das Rätische Kein Zugriff
- 2.4. Das Friulanische oder furlan Kein Zugriff
- 2.5. Die Neoladinitität Kein Zugriff
- 3. Die questione ladina Kein Zugriff
- 4.1. Die geografische Verortung Kein Zugriff
- 4.2. Die sprachwissenschaftliche Klassifikation Kein Zugriff
- 5.1. Die historische Entwicklung Kein Zugriff
- 5.2. Die Korrosion des ladinischen bzw. rätoromanischen Sprachgürtels Kein Zugriff
- 6. Zur ladinischen bzw. rätoromanischen Ethnogenese Kein Zugriff
- 7.1. Die Verschriftung in Graubünden Kein Zugriff
- 7.2. Die Verschriftung in Dolomitenladinien Kein Zugriff
- 7.3. Die Verschriftung im Friaul Kein Zugriff
- 1.1.1. Systematische Einordnung Kein Zugriff
- 1.1.2. Anwendung und Umsetzung des verfassungsrechtlichen Minderheitenschutzes Kein Zugriff
- 1.1.3. Bewertung Kein Zugriff
- 1.2.1. Struktur und Inhalt Kein Zugriff
- 1.3.1.1. Entwicklung Kein Zugriff
- 1.3.1.2. Der verfassungsrechtliche Rahmen Kein Zugriff
- 1.3.1.3.1. Das Rechtsgut der neuen Schutzbestimmungen Kein Zugriff
- 1.3.1.3.2. Der Rassismusbegriff im Strafrecht Kein Zugriff
- 1.3.1.3.3. Die unionsrechtlichen Vorgaben Kein Zugriff
- 1.3.1.3.4. Die Verbreitung von Ideologien, Aufruf zu Hass und Diskriminierung Kein Zugriff
- 1.3.1.3.5. Gewalt gegen Minderheiten Kein Zugriff
- 1.3.1.3.6. Vergehen in organisierter Form Kein Zugriff
- 1.3.1.3.7. Billigen, Leugnen oder grobes Verharmlosen von Völkerstraftaten Kein Zugriff
- 1.3.1.3.8. Die erschwerenden Umstände: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Kein Zugriff
- 1.3.1.3.9. Der subjektive Tatbestand Kein Zugriff
- 1.3.1.3.10. Ausblick Kein Zugriff
- 1.3.2. Die Durchführungsverordnung zum Rahmengesetz über den Schutz historischer Sprachminderheiten (DPR Nr. 345/2001) Kein Zugriff
- 1.3.3. Die Änderung der Durchführungsverordnung zum Rahmengesetz (DPR Nr. 60/2003) Kein Zugriff
- 1.4.1. Der Beteiligungsanspruch sprachlicher Minderheiten Kein Zugriff
- 1.4.2. Der Minderheitenschutz im italienischen Wahlsystem Kein Zugriff
- 1.5. Die Minderheitenschutzbestimmungen zur Wahl der Abgeordneten Italiens im Europäischen Parlament Kein Zugriff
- 1.6. Entwicklungen in der Rechtspraxis Kein Zugriff
- 1.7. Finanzielle Maßnahmen zum Minderheitenschutz Kein Zugriff
- 2.1. Die Entwicklungen vor 2001 Kein Zugriff
- 2.2. Die Reform des Autonomiestatuts von 2001 Kein Zugriff
- 2.3.1. Comun General de Fascia Kein Zugriff
- 2.3.2. Das Bildungswesen Kein Zugriff
- 2.3.3. Der institutionelle Schutz der Sprachminderheiten Kein Zugriff
- 2.3.4. Das Verfassungsgesetz Nr. 1/2017 Kein Zugriff
- 2.4. Die Maßnahmen der Region Trentino-Südtirol zur Förderung der ladinischen Sprachminderheit Kein Zugriff
- 3.1. Das Normalstatut der Region Venetien Kein Zugriff
- 3.2. Das Statut der Provinz Belluno Kein Zugriff
- 3.3. Die Entwicklungen bis 1994 Kein Zugriff
- 3.4. Das Regionalgesetz Nr. 73/1994 Kein Zugriff
- 3.5. Das Regionalgesetz Nr. 30/2021 Kein Zugriff
- 3.6. Die Neoladinität in der Region Venetien und der Provinz Belluno Kein Zugriff
- 3.7.1. Die Aufspaltung des sella- bzw. dolomitenladinischen Gebietes Kein Zugriff
- 3.7.2. Die Konsolidierung der Aufspaltung nach dem Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff
- 3.7.3. Die Bestrebungen zur Wiedervereinigung der Jahrtausendwende Kein Zugriff
- 4.1. Das Regionalgesetz Nr. 15/1996 Kein Zugriff
- 4.2. Die normative Bestimmung des friulanischen Siedlungs- und Minderheitenschutzgebietes Kein Zugriff
- 4.3. Die Geschäftsordnung des Regionalrates der Region Friaul-Julisch Venetien Kein Zugriff
- 4.4. Das Staatsgesetz Nr. 482/1999 Kein Zugriff
- 4.5. Das gesetzesvertretende Dekret Nr. 223/2002 Kein Zugriff
- 4.6. Das Regionalgesetz Nr. 29/2007 Kein Zugriff
- 4.7. Die teilweise Aufhebung des Regionalgesetzes Nr. 29/2007 durch das Urteil des Verfassungsgerichtshofes Nr. 159/2009 Kein Zugriff
- 4.8. Der völkerrechtliche Vertrag von Osimo Kein Zugriff
- 1.1.1. Die Romanisierung Südtirols und die Entstehung des Rätoromanischen/Ladinischen Kein Zugriff
- 1.1.2. Die Germanisierung Südtirols Kein Zugriff
- 1.1.3. Tirol wird Teil von Habsburg-Österreich Kein Zugriff
- 1.1.4. Das italienische Welschtirol in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Kein Zugriff
- 1.2.1. Die Annexion durch das Königreich Italien Kein Zugriff
- 1.2.2. Die Italianisierung Südtirols Kein Zugriff
- 1.2.3. Das Umsiedlungsabkommen Kein Zugriff
- 1.3. Das Ende des Zweiten Weltkriegs Kein Zugriff
- 2.1. Das Gruber-De Gasperi-Abkommen Kein Zugriff
- 2.2. Das Erste Autonomiestatut Kein Zugriff
- 2.3. Die Südtirol-Frage vor den Vereinten Nationen Kein Zugriff
- 2.4. Die Grundzüge des Pakets und des Operationskalenders Kein Zugriff
- 2.5. Das Zweite Autonomiestatut Kein Zugriff
- 2.6. Die Streitbeilegungserklärung Kein Zugriff
- 2.7.1. Der Notenwechsel 2000/2001 zur Verfassungsreform von 2001 Kein Zugriff
- 2.7.2. Der Notenwechsel 2009/2010 zum Mailänder Abkommen Kein Zugriff
- 2.7.3. Der Notenwechsel 2014 im Bereich des Finanzwesens Kein Zugriff
- 2.7.4. Der Notenwechsel 2017 Kein Zugriff
- 2.7.5. Der Notenwechsel 2021/2022 betreffend die Anpassung der Finanzregelung zwischen Staat und Autonomen Provinzen Kein Zugriff
- 2.7.6. Der Notenwechsel 2024 zur Anpassung der Finanzregelung zwischen Staat, Region Trentino-Südtirol und den Autonomen Provinzen Kein Zugriff
- 2.8. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 3.1.1. Die Verfassungsreform von 2001 Kein Zugriff
- 3.1.2. Der Einfluss der Europäischen Union Kein Zugriff
- 3.1.3. Das Verfassungsgesetz Nr. 1/2017 Kein Zugriff
- 3.2.1. Primäre oder ausschließliche Gesetzgebungsbefugnis Kein Zugriff
- 3.2.2. Sekundäre, geteilte oder konkurrierende Gesetzgebungsbefugnis Kein Zugriff
- 3.2.3. Tertiäre Gesetzgebungsbefugnisse Kein Zugriff
- 3.2.4. Delegierte Gesetzgebungsbefugnisse Kein Zugriff
- 3.2.5. Verwaltungsbefugnisse Kein Zugriff
- 3.3.1. Die Gerichtsbarkeit im System des Minderheitenschutzes Kein Zugriff
- 3.3.2. Die ordentliche Gerichtsbarkeit für Zivil- und Strafsachen Kein Zugriff
- 3.3.3. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
- 3.3.4. Die Gerichtssprache Kein Zugriff
- 3.3.5. Die direkte Verfassungsbeschwerde Kein Zugriff
- 3.4.1. Die Vertretung der ladinischen Minderheit im Südtiroler Landtag Kein Zugriff
- 3.4.2. Die Vertretung der ladinischen Minderheit in der Südtiroler Landesregierung bzw. der Regionalregierung Kein Zugriff
- 3.4.3. Die Vertretung der ladinischen Minderheit im Präsidium des Südtiroler Landtags bzw. des Regionalrates Kein Zugriff
- 3.4.4. Die Vertretung der ladinischen Minderheit in den Lokalkörperschaften, insbesondere den Gemeinden Kein Zugriff
- 3.5.1. Die deutsche Sprache Kein Zugriff
- 3.5.2. Die ladinische Sprache Kein Zugriff
- 3.5.3. Die Ortsnamengebung (Toponomastik) Kein Zugriff
- 3.5.4. Die Förderung der Kultur, der Presse und Freizeitgestaltung sowie das Recht auf Erhalt der Ortsnamen und Überlieferungen Kein Zugriff
- 3.6.1. Überblick Kein Zugriff
- 3.6.2.2.1. Dreiteilung des Schulsystems Kein Zugriff
- 3.6.2.2.2. Kompetenzgrundlagen Kein Zugriff
- 3.6.2.3.1. Die deutsche und italienische Schule Kein Zugriff
- 3.6.2.3.2.1. Die Provinz Bozen/Südtirol Kein Zugriff
- 3.6.2.3.2.2. Die Provinz Trient Kein Zugriff
- 3.6.2.4. Schulwahl und Einschreibung Kein Zugriff
- 3.6.2.5.1.1. Recht auf muttersprachlichen Unterricht Kein Zugriff
- 3.6.2.5.1.2. Bildungsautonomie Kein Zugriff
- 3.6.2.5.2. Die Bedeutung von Art. 19 Kein Zugriff
- 3.6.2.5.3. Perspektiven auf das Südtiroler Schulsystem Kein Zugriff
- 3.6.2.5.4. Schwächen und Reformbedarf Kein Zugriff
- 3.7. Der ethnische Proporz Kein Zugriff
- 3.8. Die ethnische Parität, Rotation und Abstimmung nach Sprachgruppen Kein Zugriff
- 3.9. Die Finanzautonomie der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol Kein Zugriff
- 3.10. Die Abänderung des Autonomiestatutes Kein Zugriff
- 3.11. Die Europaregion Tirol Kein Zugriff
- 4.1. Die Vertretung der ladinischen Minderheit im Südtiroler Landtag Kein Zugriff
- 4.2. Die Vertretung der ladinischen Minderheit in der Regionalregierung und in der Südtiroler Landesregierung Kein Zugriff
- 4.3. Die Vertretung bei der Autonomen Sektion des regionalen Verwaltungsgerichtshofes für die Provinz Bozen sowie im Staatsrat Kein Zugriff
- 4.4. Der Proporz Kein Zugriff
- 1.1. Allgemeines Kein Zugriff
- 1.2.1. Die Kantone Kein Zugriff
- 1.2.2. Die Landessprachen Kein Zugriff
- 1.2.3. Die Sprachenfreiheit Kein Zugriff
- 1.2.4. Die Amtssprachen des Bundes Kein Zugriff
- 1.2.5. Die Amtssprachen der Kantone und das Territorialitätsprinzip Kein Zugriff
- 1.2.6. Der (Sprach)Minderheitenschutz Kein Zugriff
- 2.1.1. Die Amtssprachen des Bundes Kein Zugriff
- 2.1.2. Die Erhaltung und Förderung der rätoromanischen sowie der italienischen Sprache und Kultur Kein Zugriff
- 2.2. Die Verordnungen über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften Kein Zugriff
- 2.3. Das Bundesgesetz über die Sammlung des Bundesrechts und das Bundesblatt Kein Zugriff
- 2.4. Das Bundesgesetz über Radio und Fernsehen Kein Zugriff
- 2.5. Das Bundesgesetz über die Kulturförderung Kein Zugriff
- 3.1.1. Die Sprachenregelung in der Kantonverfassung Kein Zugriff
- 3.1.2. Die Bildung und Kultur in der Kantonverfassung Kein Zugriff
- 3.2.1.1. Die Veröffentlichung von Gesetzestexten Kein Zugriff
- 3.2.1.2. Der Sprachgebrauch der kantonalen Behörden mit Privatpersonen und Gebietskörperschaften im Kanton Kein Zugriff
- 3.2.1.3. Der Sprachgebrauch im Grossen Rat des Kantons Graubünden Kein Zugriff
- 3.2.1.4. Die Abstimmungsunterlagen bei Wahlen Kein Zugriff
- 3.2.2. Die Gerichtssprachen Kein Zugriff
- 3.2.3. Die Förderung der Minderheitensprachen und der Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften Kein Zugriff
- 3.2.4. Die Amtssprachen der Gemeinden und Regionen Kein Zugriff
- 3.2.5. Die Schulsprachen Kein Zugriff
- 3.3. Die Sprachenverordnung Kein Zugriff
- 4. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
- 1.1. Der allgemeine Teil: Grundlagen, Prinzipien und Rechtsquellen Kein Zugriff
- 1.2. Der spezielle Teil: Minderheitenrecht als konkret angewandtes Schutzinstrument Kein Zugriff
- 2. Die Rechtsordnungen der bündnerromanischen, dolomitenladinischen und friulanischen Bevölkerung: eine grundlegende Einführung Kein Zugriff
- 3.1. Sprachminderheiten im Völkerrecht: Ausgewählte Aspekte Kein Zugriff
- 3.2.1. Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen Kein Zugriff
- 3.2.2. Das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten Kein Zugriff
- 3.2.3. Das Unionsrecht Kein Zugriff
- 3.3.1. Die italienische Verfassung Kein Zugriff
- 3.3.2. Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol Kein Zugriff
- 3.3.3. Die Autonome Provinz Trient (Trentino) Kein Zugriff
- 3.3.4. Die Autonome Region Trentino-Südtirol Kein Zugriff
- 3.3.5.1. Allgemein Kein Zugriff
- 3.3.5.2. Die Provinz Belluno Kein Zugriff
- 3.3.6. Die Autonome Region Friaul-Julisch Venetien Kein Zugriff
- 3.3.7. Das Staatsgesetz Nr. 482/1999 Kein Zugriff
- 3.4. Ausgewählte Aspekte des Minderheitenschutzes und Terminologie in der Rechtsordnung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Kein Zugriff
- 4.1. Die Anwendung der verschiedenen Völkerrechtsquellen auf die ladinische Minderheit Kein Zugriff
- 4.2.1.1. Der völkerrechtsgeschichtliche Rahmen Kein Zugriff
- 4.2.1.2.1. Die Verhandlung 1946 in Paris: Italien verweigert die Aufnahme der ladinischen Minderheit in den Vertragstext des Gruber-De Gasperi-Abkommens Kein Zugriff
- 4.2.1.2.2. Die Theorie über den Plural „populations“ in Art. 2 des Abkommens, der auch die ladinische Bevölkerung Südtirols inkludiert Kein Zugriff
- 4.2.1.3. Die italienische Position zur ladinischen Bevölkerung Südtirols nach dem Ersten Autonomiestatut des Jahres 1948 Kein Zugriff
- 4.2.1.4. Der Kurswechsel in den 1960er-Jahren: in allen bilateralen Kontakten zur Südtirol-Frage ist der Schutz der ladinischen Minderheit inkludiert Kein Zugriff
- 4.2.1.5.1.1.1. Paket und Operationskalender Kein Zugriff
- 4.2.1.5.1.1.2. Der völkerrechtliche Schutz der ladinischen Minderheit durch die spätere Praxis als Gestaltungsgrund Kein Zugriff
- 4.2.1.6. Der völkerrechtliche Schutz der dolomitenladinischen Minderheit in Südtirol nach der Streitbeilegungserklärung im Jahre 1992 Kein Zugriff
- 4.2.1.7.1. Dini und Ferrero-Waldner im Jahre 2000 Kein Zugriff
- 4.2.1.7.2. Notenwechsel auf Ebene der Ministerien zum „Mailänder (Finanz-)Abkommen im Jahre 2010 Kein Zugriff
- 4.2.1.7.3. Briefwechsel zwischen den Regierungschefs Matteo Renzi Werner Faymann zum „Bozner (Finanz-)Abkommen“ in den Jahren 2014/2015 Kein Zugriff
- 4.2.1.7.4. Schreiben von Bundeskanzler Sebastian Kurz an den Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni im Jahre 2015 und an Außenminister Angelino Alfano im Jahre 2017 hinsichtlich der Einschränkungen der autonomen Zuständigkeiten Südtirols nach der Streitbeilegungserklärung Kein Zugriff
- 4.2.1.7.5. Briefwechsel zwischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni und Bundeskanzler Christian Kern im Jahre 2017 betreffend den Verfassungsgesetzesentwurf zur Änderung des Sonderstatutes der Region Trentino-Südtirol für den Ausbau der Schutzbestimmungen zugunsten der ladinischen Minderheit Kein Zugriff
- 4.2.1.7.6. Briefwechsel zwischen Ministerpräsidenten Mario Dragi und Bundeskanzler Karl Nehammer in den Jahren 2021/22 betreffend die Anpassung der Finanzregelung zwischen Staat und Autonomen Provinzen Kein Zugriff
- 4.2.1.7.7. Briefwechsel zwischen Ministerpräsidenten Giorgia Meloni und Bundeskanzler Karl Nehammer im Jahre 2024 betreffend die Neuregelung der Finanzbeziehungen: Anpassung der Finanzregelung zwischen Staat, Region Trentino-Südtirol und den Autonomen Provinzen Kein Zugriff
- 4.2.1.8. Die dolomitenladinische Bevölkerung außerhalb Südtirols und die deutsche Minderheit in der (Nachbar-)Provinz Trient Kein Zugriff
- 4.2.1.9.1. 1919–1945: Das Fehlen eines jeglichen Minderheitenschutzanspruches – die Existenz einer ladinischen Volksgruppe wird negiert Kein Zugriff
- 4.2.1.9.2. 1946–1960: Das Gruber-De Gasperi-Abkommen, das Erste Autonomiestatut und die unzureichende Vertragsdurchführung. Italien ist gegen die Aufnahme der ladinischen Bevölkerung in den Pariser Vertrag und deren Schutz im Ersten Autonomiestatut Kein Zugriff
- 4.2.1.9.3. 1960–1972: Die Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen, das Paket, der Operationskalender und die Verabschiedung des Zweiten Autonomiestatutes. Das Paket und dessen Durchführung im Zweiten Autonomiestatut als Magna Charta der ladinischen Minderheit in Südtirol Kein Zugriff
- 4.2.1.9.4. 1972–1992 Die Durchführungsbestimmungen zum Zweiten Autonomiestatut auf dem Weg zur Streitbeilegung. Kein Zugriff
- 4.2.1.9.5. 1992 bis heute: Minderheitenschutz zwischen Anpassung und Weiterentwicklung Kein Zugriff
- 4.2.2. Der völkerrechtliche Vertrag von Osimo vom 10. November 1975 Kein Zugriff
- 4.3. Die völkerrechtliche, zwischenstaatliche Reziprozität als Instrument des Minderheitenschutzes Kein Zugriff
- 4.4.1. Grundlagen und Voraussetzungen des bilateralen Völkergewohnheitsrechtes Kein Zugriff
- 4.4.2. Die Südtirol-Frage und der Minderheitenschutz durch bilaterales Völkergewohnheitsrecht Kein Zugriff
- a) Der Zeitraum von 1945 bis 1961 Kein Zugriff
- b) Der Zeitraum von 1961 bis 1992 Kein Zugriff
- c) Der Zeitraum von 1992 bis heute. Kein Zugriff
- 4.4.3.2. Das subjektive Merkmal: die Rechtsüberzeugung Kein Zugriff
- 5.1. Art. 1 FCNM Kein Zugriff
- 5.2. Art. 2 FCNM Kein Zugriff
- 5.3. Art. 3 FCNM Kein Zugriff
- 5.4. Art. 4 FCNM Kein Zugriff
- 5.5. Art. 5 FCNM Kein Zugriff
- 5.6. Art. 6 FCNM Kein Zugriff
- 5.7. Art. 7 FCNM Kein Zugriff
- 5.8. Art. 8 FCNM Kein Zugriff
- 5.9. Art. 9 FCNM Kein Zugriff
- 5.10. Art. 10 FCNM Kein Zugriff
- 5.11. Art. 11 FCNM Kein Zugriff
- 5.12. Art. 12 FCNM Kein Zugriff
- 5.13. Art. 13 FCNM Kein Zugriff
- 5.14. Art. 14 FCNM Kein Zugriff
- 5.15. Art. 15 FCNM Kein Zugriff
- 5.16. Art. 16 FCNM Kein Zugriff
- 5.17. Art. 17 und 18 FCNM Kein Zugriff
- 5.18. Tabellarischer Vergleich einiger soziolinguistischer Faktoren zwischen Graubünden, Dolomitenladinien und Friaul Kein Zugriff
- 6.1. Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol Kein Zugriff
- 6.2. Die Autonome Provinz Trient Kein Zugriff
- 6.3. Die Provinz Belluno (Region Venetien) Kein Zugriff
- 6.4. Die Autonome Region Friaul-Julisch Venetien Kein Zugriff
- 6.5. Die Region Venetien Kein Zugriff
- 6.6.1. Provinz Belluno Kein Zugriff
- 6.6.2. Autonome Provinz Trient Kein Zugriff
- 6.7. Die Schweiz Kein Zugriff
- 7.1.1. Eigenstaatlichkeit Kein Zugriff
- 7.1.2. Angliederung an einen anderen Staat Kein Zugriff
- 7.2.1. Die Schaffung einer eigenen ladinischen Provinz oder Region innerhalb Italiens Kein Zugriff
- 7.2.2.1. Cortina d’Ampezzo, Livinallongo del Col di Lana, Colle Santa Lucia Kein Zugriff
- 7.2.2.2. Mandamento di Portogruaro Kein Zugriff
- 1. General Part (Chapters I–IV) Kein Zugriff
- 2. Special Part (Chapters V–VIII) Kein Zugriff
- 3. Concluding Remarks Kein Zugriff
- 4. Looking ahead Kein Zugriff
- 1. Monographien Kein Zugriff
- 2. Aufsätze, Beiträge in Sammelbänden und Kommentaren Kein Zugriff
- Primäre Rechtsquellen Kein Zugriff
- Sekundäre Rechtsquellen Kein Zugriff
- Völkervertragsrecht Kein Zugriff
- Vereinten Nationen Kein Zugriff
- Andere Völkerrechtsquellen Kein Zugriff
- Superprimäre Rechtsquellen Kein Zugriff
- Verstärkte primäre Rechtsquellen Kein Zugriff
- Primäre Rechtsquellen (chronologisch geordnet) Kein Zugriff
- Sekundäre Rechtsquellen Kein Zugriff





