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Sharing the burden - Sharing the lead?

Euro-atlantische Arbeitsteilung im Zeichen des allianzinternen Sicherheitsdilemmas
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Die Praxis der Bush-Regierung, eine militärische Lastenteilung per Koalitionenbildung notfalls auch gegen den Widerstand der europäischen Bündnispartner zu organisieren, hatte die Kernprobleme des transatlantischen „burden sharing“ in den Mittleren Osten und bis an den Hindukusch verlagert. Vor diesem Hintergrund erklärt der Autor den Anspruch der Bush-Administration auf sicherheitspolitische Führung und Entlastung sowie den Anspruch der Europäer auf Mitsprache und Autonomie als Ergebnis derselben allianzinternen Dilemmasituation. Ausgehend von der Gefolgschaftsverweigerung in der Irak-Krise 2003 werden die NATO-internen Macht- und Gegenmachtbildungsprozesse in Fallstudien zum Balkan und zu Afghanistan einer realistisch inspirierten Detailanalyse unterzogen. Auf breiter Quellenbasis und in klarer und verständlicher Sprache zieht Martin Reichinger theoriegeleitete Schlüsse und bildet anschlussfähige Thesen: Der im Irak erlebte „Bruch des Westens“ führt in einer Situation wechselseitiger Abhängigkeit im multipolaren System zur Veränderung der allianzinternen Macht- und Führungsstruktur. Dabei unterliegen die Akteure der euro-atlantischen Konstellation auch künftig der Furcht vor „abandonment“ und „entrapment“ und sind gezwungen, ihre regionalen Ordnungsvorstellungen anzugleichen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5367-6
ISBN-Online
978-3-8452-2448-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
530
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  4. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    Autor:innen:
  5. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
  6. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
        Autor:innen:
      2. Fragestellung und Erkenntnisinteresse Kein Zugriff Seiten 26 - 28
        Autor:innen:
      3. Die neuen Formen euro-atlantischer Arbeitsteilung – Präliminarien und Thesen Kein Zugriff Seiten 28 - 31
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Zur Anlage der Konstellationsanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Anlage der Fallstudien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Sicherheitspolitische Asymmetrien I: Transnationaler Terrorismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherheitspolitische Asymmetrien II: Die „neuen“ Kriege Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sicherheitspolitische Asymmetrien III: Staatszerfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sicherheitspolitische Asymmetrien IV: Amalgamierte Gefahrenpotenziale Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Dimensionen euro-atlantischer Arbeitsteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Euro-atlantische Arbeitsteilung und der Mythos der „interlocking institutions“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Euro-atlantische Arbeitsteilung und der Mythos institutioneller Akteursfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Forschungsstand und Literaturbericht Kein Zugriff Seiten 58 - 62
        Autor:innen:
      1. Thukydides: Sicherheit durch Gleichgewicht Kein Zugriff Seiten 62 - 66
        Autor:innen:
      2. Niccolò Machiavelli: Sicherheit durch Macht Kein Zugriff Seiten 66 - 71
        Autor:innen:
      3. Jean Bodin: Sicherheit durch Souveränität Kein Zugriff Seiten 71 - 77
        Autor:innen:
      4. Thomas Hobbes: Sicherheit durch Abschreckung Kein Zugriff Seiten 77 - 82
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der klassische Realismus: Macht als Ziel, Mittel und Bedingung politischen Handelns Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der offensive Realismus: Sicherheit durch Maximierung relativer Macht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der neorealistische Strukturbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der neorealistische Interdependenzbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Das Sicherheitsdilemma: Kollektive Selbstschädigungen zwischen Staaten und Allianzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die balance of power als Prozess und Zustand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Hegemon und Imperium: Versuch einer terminologischen Annäherung Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Hegemonial induzierte Kooperation und hegemoniale Stabilität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die balance of threat: Sicherheit im multipolaren Zeitalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Balancing und bandwagoning als Wege zur Allianzformation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Problem der allianzinternen Interdependenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Phase I – das primary alliance game Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Phase II – das secondary alliance game Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Staatliche Strategiewahl zwischen alliance game und adversary game Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Determinanten des allianzinternen Sicherheitsdilemmas Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Das allianzinterne Sicherheitsdilemma in der Bipolarität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Das allianzinterne Sicherheitsdilemma in der Multipolarität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung: Euro-atlantische Kooperation zwischen Hegemonie und Gleichgewicht Kein Zugriff Seiten 128 - 131
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Subjektive und objektive Sicherheit – Abwesenheit von Furcht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Nationale Sicherheit – Bewahrung von Identität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Internationale Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Institutionalisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kollektive Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Verrechtlichung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Kooperative Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Vertrauensbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Integrative Sicherheit – Kooperationsgewinne durch Supranationalisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Der erweiterte Sicherheitsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Humanitäre Interventionen – die „gerechten“ Kriege? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Krisenprävention – „Vorbeugen ist besser als Heilen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Friedensschaffung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Friedenssicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Friedenserzwingung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Krisennachsorge – in der „Halbwelt“ zwischen Krieg und Frieden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Prävention und Präemption – zwischen Notwehr und Angriffskrieg Kein Zugriff
          Autor:innen:
  7. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Irakisch-US-amerikanische Divergenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Euro-atlantische Divergenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die verfassungsmäßige Stellung des US-Präsidenten gegenüber dem Kongress Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der neokonservative Führungszirkel um den Präsidenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ermächtigung zum Präventivschlag – die Entscheidung des US-Kongresses vom 10. Oktober 2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Nationale Sicherheitsstrategie 2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Utopie der weltweiten Verbreitung von Demokratie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. US-amerikanische Interessen im alliance game: Transformation der Allianz durch die neuen „Koalitionen der Willigen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Öl des Irak – US-amerikanische Interessen im adversary game Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die USA zwischen Hegemonie und imperialer Macht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Systemische Handlungsspielräume und -schranken des britischen Premierministers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kriegsentscheidung des Unterhauses vom 18. März 2003 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der engste Verbündete Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das britische Rollenkonzept der „force for good“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Öl des Irak – britische Interessen im adversary game Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Britische Interessen im alliance game: Stärkung der Allianz durch die Führungsrolle in Europa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Macht und Ohnmacht des transatlantischen „Brückenbauers“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Entscheidungsgewalt des französischen Staatspräsidenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gaullistische Sonderrolle in der NATO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der versöhnliche Widersacher – Frankreich als Advokat des Multilateralismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Illusion der französischen Wirkungsmacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Französische Interessen im alliance game: Relativierung der Allianz durch ein „Europe puissance“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Öl des Irak – französische Interessen im adversary game Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Deutsche Außenpolitik im Spannungsfeld zwischen Bundeskanzleramt und Auswärtigem Amt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die außenpolitischen Kompetenzen des Bundestages Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Anti-Kriegs-Kurs der Bundesregierung im Bundestagswahlkampf 2002 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das deutsche Zivilmachtkonzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Friedensmachtkonzept der rot-grünen Bundesregierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Öl des Irak – deutsche Interessen im adversary game Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Deutsche Interessen im alliance game: Diskriminierung der Allianz im euro-atlantischen Vermittlungsdilemma Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Erosion der allianzinternen Interdependenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prolongierung des unipolaren Moments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die strukturelle Relevanz von Uni- und Multilateralismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Europäische Kausalkomponenten des US-amerikanischen Unilateralismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Großbritannien – restraining und bandwagoning Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Deutschland – balking und free riding Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Frankreich – binding und balancing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Europäische Union – Handlungsunfähigkeit qua Bilateralisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Angriff auf Bagdad – hegemonic war Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. USA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Frankreich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Großbritannien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Divergenzen im adversary game – die Bedrohung „Saddam Hussein“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Abhängigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beistand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Interessen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Pfadabhängigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abhängigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Interessen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Beistand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Pfadabhängigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die ordnungspolitische Dimension euro-atlantischer Sicherheitspolitik Kein Zugriff Seiten 301 - 304
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Ansatz der EU: Stabilisierung qua Integration Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Ansatz der NATO: Stabilisierung qua Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der gemeinsame Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Berlin-Plus-Dauervereinbarung – Kernelement euro-atlantischer Komplementarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Ziele und Ergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Mandat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die griechisch-türkische Blockade Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Kollektiverfahrung „Kosovo“ – historische Pfadabhängigkeiten koalitionärer Kriegsführung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zwischen Führungsanspruch und Entlastungswunsch – die amerikanische Rezeption des britischfranzösischen Gipfels in St. Malo Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischen Kapazitätsforderungen und Machterhalt – die amerikanische Rezeption der EU-Gipfel von Köln und Helsinki Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischen systemischen Restriktionen und allianzinterner Glaubwürdigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Frankreich – Handlungsfreiheit durch Verantwortungsübernahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Großbritannien – Einflussgewinn durch geteilte Führung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Deutschland – Stärkung der Allianz durch Stärkung der Union Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Die politisch-strategische Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die militärisch-strategische und die operative Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Concordia – Realitätstest transatlantischer Eintracht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Amerikanischer Unwillen und europäische Schwäche – Pfadabhängigkeiten euro-atlantischer Arbeitsteilung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rückzug der US-amerikanischen „Peacekeeper“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die zweifache Botschaft der „Thessaloniki Agenda for the Western Balkans“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Die nationalen Verteidigungshaushalte – Schlüssel zu Rollenspezialisierung und Pooling Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Fähigkeitszusagen der Europäer Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Der NATO-Gipfel von Istanbul – buck-passing an die EU Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischen Szylla und Charybdis: Das Headline Goal 2010 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Die EU-Battlegroups – qualitativer Fähigkeitsgewinn trotz nationaler Flexibilität Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Das Mandat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die politisch-strategische Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die militärisch-strategische und die operative Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Althea, die Heilende? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Europa und die USA zwischen lokalem abandonment und funktionaler Komplementarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Afghanistan – Land der Extreme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Neue allianzinterne Interdependenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Neue allianzexterne Bedrohungspotenziale Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Koalition im Bündnisfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Neue Rollen für die Bündnispartner Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterstützung durch die Nordallianz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kein Regimewechsel ohne Nationenbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Von der „Global Peace Operations Initiative“ zur „League of Democracies“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die völkerrechtliche Dimension der Operation Enduring Freedom Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einigung auf den Petersberg-Prozess Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Mandat der International Security Assistance Force Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Diskrepanzen in den Truppenzahlen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. „Beyond the Balkans“ – die Übernahme der ISAF durch die NATO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Beyond Kabul“ – die geographische Expansion der ISAF Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Zwei Missionen – ein Mandat? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Afghanistan Compact – Ruf nach strategischen Partnern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der „larger footprint“ der NATO – Probleme bei der Rollendefinition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Gipfel von Riga – Herstellung asymmetrischer Interdependenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Operation Achilles – Verwundbarkeiten eines überlegenen Bündnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
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          1. Nach den Kongresswahlen 2006: Bündnispartner unter Druck Kein Zugriff
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