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Verbraucherprodukte im Sinne des neuen Produktsicherheitsgesetzes

Beseitigung von Rechtsunsicherheit im Produktsicherheits- und Verbraucherinformationsgesetz durch Konkretisierung des Begriffs
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Dem Begriff „Verbraucherprodukte“ wird sowohl im neuen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) als auch im neuen Verbraucherinformationsgesetz (VIG) eine zentrale Rolle zuteil. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Konkretisierung des Begriffs und somit zur Beseitigung von Rechtsunsicherheit. Im Fokus steht hierbei die Abgrenzung von Verbraucherprodukten zu Nicht-Verbraucherprodukten. Das allgemeine Sprachverständnis des Begriffs darf nicht zu einer unzutreffenden Auslegung verleiten. Eine solche kann für Rechtsanwender empfindliche Folgen haben. Insbesondere werden daher Kriterien untersucht, anhand derer eine Einordnung von Verbraucherprodukten im produktsicherheitsrechtlichen Sinne möglich ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0157-5
ISBN-Online
978-3-8452-4540-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Augsburger Rechtsstudien
Band
74
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  3. Inhaltsübersicht Kein Zugriff Seiten 9 - 10
    Autor:innen:
  4. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 24
    Autor:innen:
  5. Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 27
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Spezialregelungen zu Verbraucherprodukten im ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. §?6 Abs.?1 Nr.?1 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. §?6 Abs.?1 Nr.?2 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. §?6 Abs.?1 Nr.?3 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. §?6 Abs.?2 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. §?6 Abs.?3 Nr.?1 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. §?6 Abs.?3 Nr.?2 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. §?6 Abs.?3 Nr.?3 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. §?6 Abs.?4 S.?1 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. §?6 Abs.?4 S.?2 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. §?6 Abs.?5 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. §?21 Abs.?1 Nr.?1 ProdSG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Anwendbarkeit des Verbraucherinformationsgesetzes bei Verbraucherprodukten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriff „Verbraucherprodukte“ ist normativer Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begriff „Verbraucherprodukte“ als unbestimmter Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Normative und unbestimmte Begriffe bedürfen der Konkretisierung im Wege der Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Nationaler und europäischer Gesetzgeber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Leitfäden von Kommission und Behörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. „Körnerpantoffeln“ sind Verbraucherprodukte im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „FIBC“ oder „Big Bags“ sind keine Verbraucherprodukte im Sinne des GPSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Feuerwehrstiefel sind keine Verbraucherprodukte im Sinne des GPSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. „Geburtstagskaravanen“ sind Verbraucherprodukte im Sinne des GPSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zapfsäulen an Tankstellen sind Verbraucherprodukte im Sinne des GPSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Gasthermen, die nicht ausschließlich dazu bestimmt sind, Arbeitsräume zu heizen, sind Verbraucherprodukte im Sinne des GPSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Gerichtsentscheidungen zum ProdSG und GPSG, aus denen keine Differenzierung in Verbraucher- und Nicht-Verbraucherprodukte hervorgeht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Gerichtsentscheidungen zum GSG, aus denen keine Differenzierung in Verbraucher- und Nicht-Verbraucherprodukte hervorgeht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zahlreiche Aussagen zu Verbraucherprodukten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beiträge zum GPSG bzw. der ProdSRL können nicht unreflektiert übernommen werden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bloße Wiedergabe der Definition Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fokus auf einzelne Produkte und Industriesektoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Relevante Beiträge für Konkretisierung finden Berücksichtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Konkretisierung des Begriffs „Verbraucherprodukte“ problematisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überflüssiger Aufwand bei Wirtschaftsakteuren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschaftliche Einbußen bei Wirtschaftsakteuren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Irrtum auf Seiten der Behörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Irrtum auf Seiten Dritter Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Anstieg der RAPEX-Meldungen als mögliches Indiz für überflüssigen Aufwand und Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vorschriften im ProdSG zu Verbraucherprodukten dienen dem Verbraucherschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorschriften im VIG dienen dem Verbraucherschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beeinträchtigung des Verbraucherschutzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gewährleistungsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Allgemeines Deliktsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Produkthaftungsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kein Verstoß gegen Nr.?2 des Anhangs zu §?3 Abs.?3 UWG wegen irrtümlich zuerkannten GS-Zeichen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verstoß gegen §?5 Abs.?1 S.?2 Nr.?1 UWG wegen Werbung mit irrtümlich zuerkannten GS-Zeichen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verstoß gegen Nr.?2 des Anhangs zu §?3 Abs.?3 UWG wegen rechtswidrig angebrachter CE-Kennzeichnung scheidet aus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Verstoß gegen Nr.?9 des Anhangs zu §?3 Abs.?3 UWG wegen fehlender Verkehrsfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Verstoß gegen §?4 Nr.?11 UWG bei Zuwiderhandlung gegen §?6 ProdSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch als mögliche Folge von Verstößen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Abmahnung und Unterwerfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Schadenersatzanspruch als mögliche Folge von Verstößen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Gewinnabschöpfung als mögliche Folge von Verstößen unwahrscheinlich Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verstöße gegen §?6 Abs.?1 Nr.?2 und Abs.?4 S.?1 ProdSG sind gemäß §?39 Abs.?1 Nr.?3 und Nr.?4 ProdSG bußgeldbewehrt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bußgeldrahmen beträgt EUR?10.000 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weitergehende Gewinnabschöpfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Risiken für die Inhaber eines Betriebes oder Unternehmens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Verbotsirrtum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Häufigkeit in der Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Keine Strafbarkeit nach §?40 ProdSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Strafbarkeit wegen Fahrlässigkeitsdelikten möglich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Strafbarkeit wegen Unterlassens möglich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verbotsirrtum Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Maßnahmen auf der allgemeinen Rechtsgrundlage des §?26 Abs.?2 S.?1 ProdSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Maßnahmenkatalog des §?26 Abs.?2 S.?2 ProdSG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stichproben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Betretungs-, Besichtigungs- und Prüfrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer und Händler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Marktüberwachungsbehörden, BAuA und GS-Stellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verwaltungsgerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zivilgerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Strafgerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Staatsanwaltschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Weitere mögliche Betroffene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Konkretisierung des Begriffs „Verbraucherprodukte“ beseitigt Rechtsunsicherheit Kein Zugriff Seiten 84 - 84
        Autor:innen:
      2. Konkretisierung des Begriffs „Verbraucherprodukte“ mittels Auslegung Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      3. Anwendung der Auslegungsergebnisse auf Beispielfälle Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedeutung für den Begriff „Verbraucherprodukte“ im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich mit dem ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedeutung für den Begriff „Verbraucherprodukte“ im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich mit dem ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedeutung für den Begriff „Verbraucherprodukte“ im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich mit dem ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedeutung für den Begriff „Verbraucherprodukte“ im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich und Spezialregelungen zu Verbraucherprodukten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich mit dem ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedeutung für den Begriff „Verbraucherprodukte“ im Sinne des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Wortlaut Kein Zugriff Seiten 100 - 100
        Autor:innen:
      2. Auslegungsbedürftigkeit der Legaldefinition und ihrer Merkmale Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      3. Grammatikalische Satzanalyse Kein Zugriff Seiten 101 - 101
        Autor:innen:
      4. Varianten Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      5. Verhältnis der Varianten zueinander Kein Zugriff Seiten 102 - 102
        Autor:innen:
      6. Beweislastverteilung Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verbraucherprodukte sind stets Produkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbraucherprodukte sind eine Teilmenge der Produkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Verhältnis von Verbraucherprodukten zu Nicht-Verbraucherprodukten Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spielzeug als Beispiel für Produkte, die stets Verbraucherprodukte sind Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Maschinen als Beispiel für Produkte, die sowohl Verbraucher- als auch Nicht-Verbraucherprodukte sein können Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Legaldefinition des Begriffs „Produkte“ in §?2 Nr.?22 ProdSG Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Legaldefinition oder Beschreibung des Merkmals „Waren“ im Produktsicherheitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Warendefinition des AEUV auf ProdSG übertragbar Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Identische Auslegung wie in REACH Verordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Definition des Merkmals „Stoffe“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Definition des Merkmals „Zubereitungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Durch einen Fertigungsprozess hergestellt Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Keine Legaldefinition des Merkmals im Produktsicherheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschreibung des Merkmals im Produktsicherheitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Legaldefinition des Merkmals im Steuerrecht für ProdSG ungeeignet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Allgemeines Sprachverständnis des Merkmals für ProdSG geeignet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gebrauchte Produkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Produkte, die vor ihrer Verwendung instand gesetzt oder wiederaufgearbeitet werden müssen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterrichtung desjenigen durch Wirtschaftsakteure, an den Produkte abgegeben werden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Voraussetzungen müssen bei jeder Bereitstellung auf dem Markt vorliegen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verteidigungsgüter, Militärgüter und Kriegswaffen sind Produkte, die ihrer Bauart nach ausschließlich für militärische Zwecke bestimmt sind Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Güter mit einem doppelten Verwendungszweck sind Produkte, die ihrer Bauart nach nicht ausschließlich für militärische Zwecke bestimmt sind Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Keine Definitionen oder Beschreibung im ProdSG oder der ProdSRL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Definitionen des Lebens- und Futtermittelrechts sind im ProdSG heranzuziehen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Tiere Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erzeugnisse menschlichen Ursprungs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Erzeugnisse von Pflanzen, die unmittelbar mit ihrer künftigen Reproduktion zusammenhängen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Erzeugnisse von Tieren, die unmittelbar mit ihrer künftigen Reproduktion zusammenhängen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Medizinprodukte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Umschließungen für die Beförderung gefährlicher Güter, soweit diese verkehrsrechtlichen Vorschriften unterliegen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Pflanzenschutzmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Produkte, die nicht in den Anwendungsbereich des ProdSG fallen, können keine Verbraucherprodukte sein Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Subsidiarität des ProdSG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Produkte, die unter die Subsidiaritätsklausel fallen, können Verbraucherprodukte sein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedarfsgegenstände als Beispiel für eine Produktgruppe, die unter die Subsidiaritätsklausel fällt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Überwachungsbedürftige Anlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Gebrauchsanleitung und Verpackung sind Teil eines Produkts Kein Zugriff Seiten 137 - 137
        Autor:innen:
      8. Dienstleistungen sind keine Produkte im Sinne des ProdSG Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      9. Gleiche Produkte sind ein Produkt im Sinne des ProdSG Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      10. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      1. Rolle in der Legaldefinition des Begriffs „Verbraucherprodukte“ in §?2 Nr.?26 ProdSG Kein Zugriff Seiten 140 - 140
        Autor:innen:
      2. Beschreibung des Zustands eines Produkts Kein Zugriff Seiten 140 - 140
        Autor:innen:
      3. Keine Legaldefinition oder Beschreibung im Produktsicherheitsrecht Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      4. Merkmal hat reine Klarstellungsfunktion Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      5. Abgrenzung der Zustände zueinander wegen reiner Klarstellungsfunktion nicht notwendig Kein Zugriff Seiten 142 - 142
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 142 - 142
        Autor:innen:
      1. Rolle in der Legaldefinition des Begriffs „Verbraucherprodukte“ in §?2 Nr.?26 ProdSG Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      2. Keine Verbraucherdefinition im ProdSG oder der ProdSRL Kein Zugriff Seiten 143 - 143
        Autor:innen:
      3. Gesetzesbegründung verweist auf §?13 BGB Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      4. Definition des Verbrauchers in §?13 BGB Kein Zugriff Seiten 144 - 144
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. §?13 BGB definiert lediglich Verbrauchergeschäft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Definition des Verbrauchergeschäfts für ProdSG teilweise ungeeignet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesetzesbegründung und Gegenansichten überzeugen insoweit nicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verkehrsfähigkeit von Produkten knüpft an Verwendungszweck an Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verwendungszweck berücksichtigt weitere Verwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verwendungszweck ist anhand des Produkts ersichtlich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Parallele im Lebens- und Futtermittelrecht stützt Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Parallelen im Europarecht stützen Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bestimmungsgemäße Verwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorhersehbare Verwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. §?13 BGB stellt lediglich auf „gewerbliche“ oder „selbstständig berufliche“ Tätigkeit ab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine gewerbliche Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine selbstständig-berufliche Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Historisches Verhältnis zwischen Verbraucherprodukten und technischen Arbeitsmitteln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Differenzierung im „Blue Guide“ zwischen Verbrauchern und Arbeitnehmern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Arbeitnehmer sind durch Arbeitsschutzrecht ausreichend geschützt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Abweichende arbeitsgerichtliche Rechtsprechung auf ProdSG nicht übertragbar Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Privater Verwendungszweck bildet Verbraucherbegriff des ProdSG zutreffend ab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Verweis auf §?13 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorschriften des ProdSG zu Verbraucherprodukten sind auf natürliche Personen zugeschnitten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entscheidung der Streitfrage bei Idealvereinen oder anderen gemeinnützigen Personen faktisch irrelevant Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Entscheidungen des EuGH sprechen für Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gegenteilige Anhaltspunkte im Produkthaftungsrecht auf das Produktsicherheitsrecht nicht übertragbar Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Europäisches Verbraucherleitbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbraucher im Sinne des ProdSG ist weder experimentierfreudig noch unvernünftig Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      1. Legaldefinition in §?2 Nr.?26 Var. 1 ProdSG Kein Zugriff Seiten 162 - 162
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Inverkehrbringer kann Bestimmung vornehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Hersteller Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bevollmächtigte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einführer Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Händler Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschaftsakteure Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verbraucher Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Aussteller Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Marktüberwachungsbehörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Normungsgremien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Beschränkung auf Produkte, mit denen Verbraucher im Rahmen der bestimmungsgemäßen Verwendung unmittelbaren physischen Kontakt haben Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ausdrückliche Angaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Produktbezeichnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Produktbeschreibung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bedienungs- und Warnhinweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Werbung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Vertriebswege und Verkaufsstätten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Abgabemenge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Preis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Bestimmung mittels Bauart und Ausführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Von einem Produkt ausgehende Gefahren für Bestimmung nicht von Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Räumliche Nähe eines Produkts zu Verbrauchern für Bestimmung nicht von Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eigentums- und Besitzverhältnisse für Bestimmung nicht von Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Bestimmung ist Realakt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zeitpunkt der Bestimmung Kein Zugriff Seiten 187 - 187
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 187 - 189
        Autor:innen:
      1. Legaldefinition in §?2 Nr.?26 Var. 2 ProdSG Kein Zugriff Seiten 189 - 189
        Autor:innen:
      2. Historie Kein Zugriff Seiten 189 - 190
        Autor:innen:
      3. Hintergrund Kein Zugriff Seiten 190 - 190
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Bedeutung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispiele Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgen einer Migration Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Wortlaut der Legaldefinition spricht gegen Abstellen auf tatsächliche Benutzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ProdSG knüpft im Hinblick auf Sicherheit von Produkten ebenfalls nicht an tatsächliche Benutzung an Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abstellen auf tatsächliche Benutzung würde zu unsachgemäßen Ergebnissen in der Praxis führen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Private Absatz-, Einkaufs- und Nutzungsideen grenzenlos Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Internet als annähernd grenzenlose Such- und Vertriebsplattform Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Weitestgehend ungehinderter Warenverkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verbraucher können Arbeitsgeräte von Unternehmen kaufen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ersteigerungen bei gewerblichen Insolvenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Benutzung von Produkten durch Verbraucher zunehmend vorhersehbarer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorhersehbarkeit problematisch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Benutzen im Sinne des allgemeinen Sprachverständnisses kann nicht entscheidend sein Kein Zugriff Seiten 198 - 199
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Fähigkeiten und Kenntnisse von Verbrauchern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestimmungsgemäße und vorhersehbare Verwendung entscheidend für Beurteilung der notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verbraucher verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten und Kenntnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Durchschnittsverbraucher entscheidend Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beruflich erlernte Fähigkeiten und Kenntnisse übersteigen diejenigen von Durchschnittsverbrauchern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Außergewöhnliche Fähigkeiten und Kenntnisse übersteigen diejenigen von Durchschnittsverbrauchern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Objektiv einschätzbare Kriterien erforderlich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesamtheit der Umstände ist entscheidend Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bauart und Beschaffenheit des Produkts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedienungshinweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vertriebswege und Verkaufsstätten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Erforderlichkeit anderer Spezialprodukte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Reales Nutzerverhalten im Feld Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 206 - 208
        Autor:innen:
      1. Legaldefinition in §?2 Nr.?26 Var. 3 ProdSG Kein Zugriff Seiten 208 - 208
        Autor:innen:
      2. Unwiderlegbare gesetzliche Vermutung statt Fiktion Kein Zugriff Seiten 208 - 209
        Autor:innen:
      3. Historie Kein Zugriff Seiten 209 - 210
        Autor:innen:
      4. Beispiele Kein Zugriff Seiten 210 - 210
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unzutreffende Umsetzung der ProdSRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Voraussetzungen für teleologische Reduktion liegen vor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Folgen einer Zurverfügungstellung im Rahmen einer Dienstleistung für vergangene und zukünftige Produkte Kein Zugriff Seiten 213 - 214
        Autor:innen:
      7. Produkte, werden nicht dadurch zu Verbraucherprodukten, weil sie von Dienstleistern zur Erbringung der Dienstleistung selbst benutzt werden Kein Zugriff Seiten 214 - 215
        Autor:innen:
      8. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 215 - 216
        Autor:innen:
      1. Hinweis führt dazu, dass ein Produkt nicht für Verbraucher bestimmt ist Kein Zugriff Seiten 216 - 216
        Autor:innen:
      2. Hinweis führt dazu, dass nach vernünftigem Ermessen nicht vorhersehbar ist, dass ein Produkt von Verbrauchern benutzt werden könnte Kein Zugriff Seiten 216 - 217
        Autor:innen:
      3. Hinweis führt dazu, dass ein Produkt – selbst wenn es Verbrauchern im Rahmen einer Dienstleistung zur Verfügung gestellt wird – keine Verbraucherprodukte sind Kein Zugriff Seiten 217 - 217
        Autor:innen:
      4. Ausnahme bei bewussten Falschangaben Kein Zugriff Seiten 217 - 217
        Autor:innen:
      5. Ausgestaltung eines ausreichenden Hinweises Kein Zugriff Seiten 217 - 218
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 218 - 218
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 218 - 221
      Autor:innen:
    1. Überleitung Kein Zugriff Seiten 222 - 222
      Autor:innen:
      1. Lebensmittel Kein Zugriff Seiten 222 - 223
        Autor:innen:
      2. Wasserkocher als Beispiel für Bedarfsgegenstände Kein Zugriff Seiten 223 - 224
        Autor:innen:
      3. Zulieferprodukte Kein Zugriff Seiten 224 - 226
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      4. Scheibenwischerblätter und Zahnriemen für PKW als Beispiele für Ersatzteile Kein Zugriff Seiten 226 - 228
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      5. PKW und Reisebusse als Beispiele für Kraftfahrzeuge Kein Zugriff Seiten 228 - 229
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      6. Weitere Transportmittel wie Flugzeuge und Schiffe Kein Zugriff Seiten 229 - 230
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    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 231 - 233
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  6. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 234 - 236
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 248
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