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Sammelband Kein Zugriff

Das Gefängnis als Risiko-Unternehmen

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Dieses Buch zeigt auf, dass es Strafvollzug ohne Risiko nicht gibt, obwohl genau das die Sehnsucht vieler Politiker ist. Ein unsicheres Gefängnis ist genauso risikobehaftet wie ein übersichertes, wenn die Risiken auch unterschiedlich sind.

Herausgeber und Autoren legen eine Zwischenbilanz des deutschen Strafvollzugs und der internationalen Entwicklungen vor, die sich eingehend mit Chancen und Stärken, aber auch mit den Schwächen und Risiken dieses medial so umstrittenen gesellschafts- und justizpolitischen Brennpunktes befasst. Sie berichten über ermutigende Qualitätssteigerungen des modernen Behandlungsvollzuges und machen deutlich, wie stark die Reformbewegung seit den 70er Jahren zur Modernisierung der Gefängnisse beigetragen hat. Sie zeigen aber auch den weiteren Innovationsbedarf auf: zum Beispiel in der wirkungsorientierten kriminologischen Forschung und in der Entwicklung von leistungsfähigen regionalen Verbundsystemen der ambulanten und stationären Resozialisierung.

Das Werk richtet sich an Fach- und Führungskräfte im Strafvollzug, an Mitarbeiter der Justizministerien, der Sozialen Dienste der Justiz, der Freien Straffälligenhilfe sowie an externe Berater, Wissenschaftler, Journalisten und Kriminal- und Rechtspolitiker.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5160-3
ISBN-Online
978-3-8452-2189-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
297
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    1. Im Keller der Gesellschaft – Eine Annäherung des politischen Journalisten an den Strafvollzug in Theorie und Praxis Kein Zugriff Seiten 11 - 22
      Autor:innen:
    2. Das Gefängnis als Risikounternehmen Kein Zugriff Seiten 22 - 33
      Autor:innen:
    3. Der deutsche Strafvollzug im europäischen Vergleich Kein Zugriff Seiten 33 - 51
      Autor:innen:
    1. Diagnose, Prognose, Behandlung und Evaluation im Strafvollzug Kein Zugriff Seiten 52 - 62
      Autor:innen:
    2. Standardisierte Behandlungsprogramme – Chancen und Risiken für den Behandlungsvollzug Kein Zugriff Seiten 62 - 74
      Autor:innen:
    3. Behandlung – Reformnotwendigkeit des Strafvollzuges Kein Zugriff Seiten 74 - 89
      Autor:innen:
    4. Erziehung – Reformnotwendigkeit des Jugendstrafvollzugs Kein Zugriff Seiten 89 - 104
      Autor:innen:
    5. Organisationsentwicklung in der Jugendanstalt Hameln Kein Zugriff Seiten 104 - 117
      Autor:innen:
    6. Strategische Personalentwicklung im Strafvollzug Kein Zugriff Seiten 117 - 133
      Autor:innen:
    7. Gender Mainstreaming – eine Chance für den Frauenstrafvollzug Kein Zugriff Seiten 133 - 148
      Autor:innen:
    8. Entlassungsvorbereitung, Übergangsmanagement, Nachbetreuung Kein Zugriff Seiten 148 - 163
      Autor:innen:
    9. Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Ländern Kein Zugriff Seiten 163 - 175
      Autor:innen:
    1. Das neue Massnahmerecht der Schweiz: Gesetzgeberisches Wunschdenken im Spiegel der nüchternen Vollzugsrealität Kein Zugriff Seiten 176 - 191
      Autor:innen:
    2. Von EU-Projekten zu Europäischen Netzwerken Kein Zugriff Seiten 191 - 202
      Autor:innen:
    3. Die Europäischen Strafvollzugsgrundsätze von 2006 Kein Zugriff Seiten 202 - 216
      Autor:innen:
    4. Internationale und nationale Kontrollmechanismen im Strafvollzug Kein Zugriff Seiten 216 - 230
      Autor:innen:
    1. Innovation auf der Grundlage praxisorientierter Forschung: Die strategische Nutzung von Modellprojekten zur verbesserten Arbeitsmarktintegration von Strafgefangenen Kein Zugriff Seiten 231 - 246
      Autor:innen:
    2. Integrierte Resozialisierung – Im Verbund zum Erfolg Kein Zugriff Seiten 246 - 259
      Autor:innen:
    3. Teilprivatisierung als Innovationsstrategie Kein Zugriff Seiten 259 - 270
      Autor:innen:
    4. Risikominimierung bei vollzugspolitischen Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 270 - 275
      Autor:innen:
    5. Fünf Gründe oder Anlässe, sich im Strafvollzug mit Wissenschaft zu beschäftigen Kein Zugriff Seiten 275 - 290
      Autor:innen:
  2. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 291 - 297

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