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Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse

Möglichkeiten und Wege der Gestaltung für die öffentliche Verwaltung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Die Debatte um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse steht nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa auf der Agenda. Inhaltliche Aspekte, z. B. Zentrum-Peripherie-Modelle, demographischer Wandel, Folgen der Digitalisierung, Finanzierungsaspekte, Innovationsaspekte, Regionalförderung – Europa der Regionen, Regionalfonds, führen immer auch zur konkreten Frage nach dem Erhalt der Leistungsfähigkeit der Verwaltungen in allen Regionen Europas und Deutschlands. Welche Herausforderungen für die Gestaltungs- und Leistungsfähigkeit öffentlicher Verwaltung und Daseinsvorsorge sich im Kontext einer zunehmenden sozialen, ökonomischen und räumlichen Segregation stellen und welche praktischen Antworten möglich sind, war Thema der 3. Tagung des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den Öffentlichen Dienst, die am 6. und 7. Februar 2020 an der Hochschule Osnabrück stattfand. Der Sammelband präsentiert Beiträge von 35 Autoren zu den Themenfeldern „Europäische Dimension“, „Territoriale, technische und soziale Innovationen“ und „Mensch und Arbeit“. Mit Beiträgen vonHans Adam, Barbara Bartels-Leipold, Sina Marie Bechtold, Joachim Beck, Kay Bonde, Cathrin Chevalier, Saskia Ehlers, Svenja Gödecke, Arnim Goldbach, Patricia Gozalbez Cantó, Prof. Dr. Johanna Groß, Thomas Hemker, Dr. Norbert Jochens, Dr. Wolfram Karg, Frank Kupferschmidt, Joachim Lippott, Rainer Lisowski, Dr. Anne Melzer, Robert Müller-Török, Edna Rasch, Martina Röhrich, Prof. Dr. iur. Christoph Schewe, M.E.S. (Salamanca), Henning Schimpf, Andreas Schmid, Katrin Stegemann, Lisa Stegemann, Christiane Trüe, Dirk Villányi und Dr. Frank Vogel.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-7957-4
ISBN-Online
978-3-7489-2341-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
443
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und die Rolle der öffentlichen Verwaltung – Fragestellung und Ergebnisse der 3. Tagung des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen ... Kein Zugriff Seiten 11 - 22
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Soziologische Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Methodik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Gesellschaftliche Herausforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 3.1.1 Entwicklung zur Wissensgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.1.2 Zunehmende Vernetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3.1.3 Folgen der Digitalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 3.2.1 Merkmale der Globalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.2.2 Veränderung von Arbeit und Zusammenarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3.2.3 Atypische Beschäftigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 3.2.4 Entlokalisierung der Arbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 3.2.5 Folgen der Globalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 3.3.1 Die Bevölkerungsstruktur der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.3.2 Chancen und Herausforderungen der (regionalen) Unterschiede des demographischen Wandels Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Definition, Bereiche und Formen sozialer Ungleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Definition und Bemessung von Armut und Reichtum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1 Folgen von sozialer Ungleichheit I: Fehlende soziale Durchmischung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.3.2 Folgen von sozialer Ungleichheit II: Wohnen, Bildung und Gesundheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4.4 Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit und Verwaltungsbezug Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. These 1: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. These 2: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. These 3: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. These 4: Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Rechtssache C-66/85 Deborah Lawrie-Blum./. Land Baden-Württemberg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rechtssache C-285/98 Tanja Kreil./. Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rechtssache C-187/15 Joachim Pöpperl./. Land Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gemeinsamkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kurze Beschreibung des Vorabentscheidungsverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklung der Vorabentscheidungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnisse der Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rs. C-109/02 Kommission./. Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rs. C-715/18 Seglervereinigung Cuxhaven e.V. ./. Finanzamt Cuxhaven Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rs. C-47/19 HA./. Finanzamt Hamburg-Barmbeck-Uhlenhorst Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die verb. Rechtssachen C-171/07 und C-172/07 Apothekenkammer des Saarlandes u.a../. Land Saarland (DocMorris II) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Mobilität, soziale Sicherheit, Bürokratie und europäische Integration Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 2.1.1 Mobilität und Schutzinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.1.2 Schutzbedürfnisse und deren Umsetzung in einer EU der vielfältigen Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Aus Perspektive der süd- und osteuropäischen Beitrittsstaaten von 2004 und 2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Herausforderungen aus Perspektive der Gaststaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.2 Das koordinierende EU-Sozialrecht im Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 2.3.1 Die A1-Bescheinigung in der Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.3.2 Die A1-Bescheinigung als bürokratisches Monster? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 2.3.3 Positionen zur sanktionsbewährten Mitführungspflicht der A1-Bescheinigungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 2.3.4 Die rechtliche Einordnung der Handhabung der A1-Bescheinigungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 2.3.5 Die Verhältnismäßigkeit der Mitführungspflicht einer A1-Bescheinigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 2.3.6 Die Verhältnismäßigkeit von Sanktionen und ihre Höhe Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Schlussbetrachtung – die Handhabung der A1-Bescheinigung in der Zukunft? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Ökonomische Konvergenz der Mitgliedstaaten in der Union Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Theoretischer Referenzrahmen der EU-Kohäsionspolitik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Institutionelle Grundlagen der Kohäsionspolitik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Kohäsionsimpuls als Anteil der Fördermittel an den öffentlichen Investitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Modellgestützte Untersuchungsergebnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 4.3 Kohäsion und Qualität der Institutionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Europäische territoriale Zusammenarbeit als Muster einer offenen/nicht-etablierten Verwaltungskooperation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Unabhängigkeit der institutionellen Kapazität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Integrative Aufgabenwahrnehmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ko-Optierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Konzeptionelle Gestaltung des europäischen territorialen Institutionalismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussfolgerung: Territorialer Institutionalismus und europäischer Verwaltungsraum Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Problemstellung und Ausgangsthesen sowie Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Reformlandschaft im öffentlichen Haushaltswesen – ein kurzer Überblick: national und EU-weit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die doppelte Buchführung (Doppik) als konzeptionelle Antwort auf die Kritik an der Kameralistik und als Basis für die EPSAS Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Begriff, Ursprung und Begründung der EPSAS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Positionen der Befürworter und Kritiker (Gegner) der EPSAS Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Eine synoptische Darstellung des Systemvergleichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2 Ausgewählte kritische Merkmale der (vermutlichen) EPSAS im vergleichenden Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Schlussfolgernde, kritische Würdigung der Zielführung von EPSAS mit dem Hauptergebnis der Thesenprüfung und einem (persönlichen) Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Schengen-Visa und nationale Visa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Die Zuständigkeit für die Erteilung von Schengen-Visa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Der transnationale Charakter des Schengen-Visums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1. Europa in der Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2. Deutsches Verwaltungsdenken und die europäische Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3. Verwaltungsstudiengänge und Europa – Anlass unserer Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 1.4. Zur Datenlage und Konzeption der Umfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Vorstellung der Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Schlussfolgerungen aus der Untersuchung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Gründungsneigung und Branchenmix Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Beschäftigungseffekte durch Gründungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Nachhaltigkeit von Gründungen als Zielgröße der Wirtschaftsförderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Umdeutung von bürokratischen Hemmnissen in Gründungsfreundlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Chancen aus der Digitalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Start-up BW Local – Landeswettbewerb für gründungsfreundliche Kommunen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und Sozialrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zunehmende Regelungsdichte am Beispiel der Reform der Eingliederungshilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Sozialverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Bürgerinnen und Bürger Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Interessenpluralität und Intransparenz im Gesetzgebungsprozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2. Stellung der Exekutive im System der Gewaltenteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Projektstart und Ziele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Das Projektmanagement und der Projektverlauf Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Ergebnisse der Projektarbeit: Von der Vision bis zur konkreten Maßnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Der weitere Weg: Zwischen Ausprobieren und Evaluation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Evaluation als vorerst letzter Projektschritt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Fazit – Der Weg zur lernenden und lebendigen Organisation Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Fähigkeiten und Fertigkeiten der Lernenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Inhalte von Lehre und Ausbildung werden anzupassen sein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3. Lehrende Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Umsetzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Peer-Tutoring als Form des Peer Learnings Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2.2 Peer-Tutoring als diversitätsorientierte Lernbegleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Gesamtkonzept des Peer-Tutoring-Programms Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Ablauf des Peer-Tutoring-Programms Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ablauf der Peer-Tutoring-Treffen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.4 Qualifizierung und Begleitung der Peer-Tutor*innen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 3.5 E-Learning im Peer-Tutoring-Programm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Studierende (Peers) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Peer-Tutor*innen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lehrende Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Einführung: Die Pandemie und die Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ist die Verwaltung auf dem Weg zu einem disruptiven Geschäftsmodell? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Praxisbeispiel aus der Zeit vor der Pandemie: Das prämierte Projekt „CashBA“ der Bundesagentur für Arbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Praxisbeispiel und Pandemie-Entwicklungen: Konvergenz oder Divergenz? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Intrinsisch motivierte Vor-Pandemie Entwicklungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklungen in der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entwicklungen auf politischer Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Entwicklungen der Verwaltungskultur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Entwicklung der Staatsfinanzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit und Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Das Forschungsprojekt BEST – Befragungsstandards für Deutschland Kein Zugriff Seiten 329 - 348
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Wissen als individuelle Ressource Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Von echten Freunden und Facebook-Freunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Expertenwissen und Wissen aus dem Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Veränderte Arten des Lernens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 Kooperativer Erfahrungstransfer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Pilotprojekt Wissensmanagement in der Landespolizei MV: erste Ergebnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Schlussfolgerungen und Ausblick: Wissensmanagement und demographischer Wandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Der Funktionsvorbehalt des Art. 33 Abs. 4 GG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Polizeivollzugsbeamte in Schleswig-Holstein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Der Kommunale Ordnungsdienst in Kiel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Die Bayerische Sicherheitswacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4 Der Zentrale Objektschutz in Berlin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5 Die Wachpolizei in Hessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Kritik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Zur Entstehung des Projektes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Sozialtheoretische Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Methodik der Erhebung und Auswertung der Daten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Auswertung der demografischen Daten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Auswertung der Kriterien bei der Arbeitgeberwahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Auswertung der Kriterien bei der Stellenwahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Hypothese 1: Die Generation Z findet die Vorstellung des Arbeitgebers mittels Videos interessanter als mittels Grafiken und Texten. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Hypothese 2: Die Generation Z sucht Stellenanzeigen lieber über digitale Medien (ohne soziale Medien) als über Printmedien. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Hypothese 3: Die Generation Z sucht Stellen am liebsten über soziale Medien. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Hypothese 4: Die Generation Z legt viel Wert auf eine ausführliche Stellenanzeige. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Hypothese 5: Die Generation Z bewirbt sich lieber auf konkrete Stellen als auf Poolstellen. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Hypothese 6: Die Generation Z bewirbt sich lieber bei einem Arbeitgeber, bei dem sie ein Praktikum absolviert hat. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Hypothese 7: Die Generation Z bewirbt sich am liebsten, wenn sie von einem Arbeitgeber über soziale Medien um das Einreichen einer Bewerbung gebeten wird. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Hypothese 8: Die Generation Z versendet ihre Bewerbung lieber über mobile Endgeräte als per Post oder per PC. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Hypothese 9: Die Generation Z hätte gerne einen Probearbeitstag im Auswahlverfahren. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. Hypothese 10: Die Generation Z möchte im Auswahlverfahren höchstens zwei kombinierte Elemente durchlaufen. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. Hypothese 11: Die Generation Z möchte ihre Zu- oder Absage nach dem Auswahlverfahren möglichst schnell erhalten. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. Hypothese 12: Die Generation Z legt in Einarbeitungsphase mehr Wert auf einen persönlichen Betreuer als auf die anfängliche Selbstständigkeit. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          13. Hypothese 13: Die Generation Z legt viel Wert auf Feedback. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          14. Hypothese 14: Bei auftretender Unzufriedenheit im Job spricht die Generation Z die zugrundeliegenden Probleme nicht vor dem Arbeitgeberwechsel an. Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Handlungsempfehlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Phase 1: Stellenbeschreibung und -bewertung; Erstellung eines Anforderungsprofils Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Arbeitgebermarke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kommunikationskanäle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 4.3 Phase 3 – Personalauswahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4.4 Phase 4 – Personaleinführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 4.5 Phase 5 – Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Bisher erschienene Bände in der Reihe „Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst“: Kein Zugriff Seiten 445 - 443

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