Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse
Möglichkeiten und Wege der Gestaltung für die öffentliche Verwaltung- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst, Band 5
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Debatte um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse steht nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa auf der Agenda. Inhaltliche Aspekte, z. B. Zentrum-Peripherie-Modelle, demographischer Wandel, Folgen der Digitalisierung, Finanzierungsaspekte, Innovationsaspekte, Regionalförderung – Europa der Regionen, Regionalfonds, führen immer auch zur konkreten Frage nach dem Erhalt der Leistungsfähigkeit der Verwaltungen in allen Regionen Europas und Deutschlands. Welche Herausforderungen für die Gestaltungs- und Leistungsfähigkeit öffentlicher Verwaltung und Daseinsvorsorge sich im Kontext einer zunehmenden sozialen, ökonomischen und räumlichen Segregation stellen und welche praktischen Antworten möglich sind, war Thema der 3. Tagung des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den Öffentlichen Dienst, die am 6. und 7. Februar 2020 an der Hochschule Osnabrück stattfand. Der Sammelband präsentiert Beiträge von 35 Autoren zu den Themenfeldern „Europäische Dimension“, „Territoriale, technische und soziale Innovationen“ und „Mensch und Arbeit“. Mit Beiträgen vonHans Adam, Barbara Bartels-Leipold, Sina Marie Bechtold, Joachim Beck, Kay Bonde, Cathrin Chevalier, Saskia Ehlers, Svenja Gödecke, Arnim Goldbach, Patricia Gozalbez Cantó, Prof. Dr. Johanna Groß, Thomas Hemker, Dr. Norbert Jochens, Dr. Wolfram Karg, Frank Kupferschmidt, Joachim Lippott, Rainer Lisowski, Dr. Anne Melzer, Robert Müller-Török, Edna Rasch, Martina Röhrich, Prof. Dr. iur. Christoph Schewe, M.E.S. (Salamanca), Henning Schimpf, Andreas Schmid, Katrin Stegemann, Lisa Stegemann, Christiane Trüe, Dirk Villányi und Dr. Frank Vogel.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7957-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2341-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 443
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und die Rolle der öffentlichen Verwaltung – Fragestellung und Ergebnisse der 3. Tagung des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen ... Kein Zugriff Seiten 11 - 22Autor:innen: | |
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Soziologische Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Methodik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Gesellschaftliche Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1.1 Entwicklung zur Wissensgesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.2 Zunehmende Vernetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.3 Folgen der Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.2.1 Merkmale der Globalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.2 Veränderung von Arbeit und Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.3 Atypische Beschäftigung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.4 Entlokalisierung der Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.5 Folgen der Globalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.3.1 Die Bevölkerungsstruktur der Bundesrepublik Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.2 Chancen und Herausforderungen der (regionalen) Unterschiede des demographischen Wandels Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Definition, Bereiche und Formen sozialer Ungleichheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Definition und Bemessung von Armut und Reichtum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.3.1 Folgen von sozialer Ungleichheit I: Fehlende soziale Durchmischung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.2 Folgen von sozialer Ungleichheit II: Wohnen, Bildung und Gesundheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Maßnahmen gegen soziale Ungleichheit und Verwaltungsbezug Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- These 1: Kein ZugriffAutor:innen:
- These 2: Kein ZugriffAutor:innen:
- These 3: Kein ZugriffAutor:innen:
- These 4: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Rechtssache C-66/85 Deborah Lawrie-Blum./. Land Baden-Württemberg Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtssache C-285/98 Tanja Kreil./. Bundesrepublik Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtssache C-187/15 Joachim Pöpperl./. Land Nordrhein-Westfalen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinsamkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kurze Beschreibung des Vorabentscheidungsverfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklung der Vorabentscheidungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse der Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rs. C-109/02 Kommission./. Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Rs. C-715/18 Seglervereinigung Cuxhaven e.V. ./. Finanzamt Cuxhaven Kein ZugriffAutor:innen:
- Rs. C-47/19 HA./. Finanzamt Hamburg-Barmbeck-Uhlenhorst Kein ZugriffAutor:innen:
- Die verb. Rechtssachen C-171/07 und C-172/07 Apothekenkammer des Saarlandes u.a../. Land Saarland (DocMorris II) Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Mobilität, soziale Sicherheit, Bürokratie und europäische Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 Mobilität und Schutzinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Schutzbedürfnisse und deren Umsetzung in einer EU der vielfältigen Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Aus Perspektive der süd- und osteuropäischen Beitrittsstaaten von 2004 und 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
- Herausforderungen aus Perspektive der Gaststaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Das koordinierende EU-Sozialrecht im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.3.1 Die A1-Bescheinigung in der Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2 Die A1-Bescheinigung als bürokratisches Monster? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.3 Positionen zur sanktionsbewährten Mitführungspflicht der A1-Bescheinigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.4 Die rechtliche Einordnung der Handhabung der A1-Bescheinigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.5 Die Verhältnismäßigkeit der Mitführungspflicht einer A1-Bescheinigung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.6 Die Verhältnismäßigkeit von Sanktionen und ihre Höhe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Schlussbetrachtung – die Handhabung der A1-Bescheinigung in der Zukunft? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ökonomische Konvergenz der Mitgliedstaaten in der Union Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Theoretischer Referenzrahmen der EU-Kohäsionspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Institutionelle Grundlagen der Kohäsionspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Kohäsionsimpuls als Anteil der Fördermittel an den öffentlichen Investitionen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Modellgestützte Untersuchungsergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Kohäsion und Qualität der Institutionen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Europäische territoriale Zusammenarbeit als Muster einer offenen/nicht-etablierten Verwaltungskooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unabhängigkeit der institutionellen Kapazität Kein ZugriffAutor:innen:
- Integrative Aufgabenwahrnehmung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ko-Optierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Konzeptionelle Gestaltung des europäischen territorialen Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussfolgerung: Territorialer Institutionalismus und europäischer Verwaltungsraum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Problemstellung und Ausgangsthesen sowie Aufbau der Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Reformlandschaft im öffentlichen Haushaltswesen – ein kurzer Überblick: national und EU-weit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die doppelte Buchführung (Doppik) als konzeptionelle Antwort auf die Kritik an der Kameralistik und als Basis für die EPSAS Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Begriff, Ursprung und Begründung der EPSAS Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Positionen der Befürworter und Kritiker (Gegner) der EPSAS Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Eine synoptische Darstellung des Systemvergleichs Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2 Ausgewählte kritische Merkmale der (vermutlichen) EPSAS im vergleichenden Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Schlussfolgernde, kritische Würdigung der Zielführung von EPSAS mit dem Hauptergebnis der Thesenprüfung und einem (persönlichen) Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Schengen-Visa und nationale Visa Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Zuständigkeit für die Erteilung von Schengen-Visa Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Der transnationale Charakter des Schengen-Visums Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 1.1. Europa in der Diskussion Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 1.2. Deutsches Verwaltungsdenken und die europäische Ebene Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 1.3. Verwaltungsstudiengänge und Europa – Anlass unserer Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 1.4. Zur Datenlage und Konzeption der Umfrage Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2. Vorstellung der Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Schlussfolgerungen aus der Untersuchung und Fazit Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: |
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Gründungsneigung und Branchenmix Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Beschäftigungseffekte durch Gründungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Nachhaltigkeit von Gründungen als Zielgröße der Wirtschaftsförderung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Umdeutung von bürokratischen Hemmnissen in Gründungsfreundlichkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Chancen aus der Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Start-up BW Local – Landeswettbewerb für gründungsfreundliche Kommunen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und Sozialrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zunehmende Regelungsdichte am Beispiel der Reform der Eingliederungshilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Sozialverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Bürgerinnen und Bürger Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Interessenpluralität und Intransparenz im Gesetzgebungsprozess Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2. Stellung der Exekutive im System der Gewaltenteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Projektstart und Ziele Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Das Projektmanagement und der Projektverlauf Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Die Ergebnisse der Projektarbeit: Von der Vision bis zur konkreten Maßnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Der weitere Weg: Zwischen Ausprobieren und Evaluation Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Evaluation als vorerst letzter Projektschritt Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Fazit – Der Weg zur lernenden und lebendigen Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Fähigkeiten und Fertigkeiten der Lernenden Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Inhalte von Lehre und Ausbildung werden anzupassen sein Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3. Lehrende Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: | |
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Peer-Tutoring als Form des Peer Learnings Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2.2 Peer-Tutoring als diversitätsorientierte Lernbegleitung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 3.1 Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.2 Gesamtkonzept des Peer-Tutoring-Programms Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.3 Ablauf des Peer-Tutoring-Programms Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Ablauf der Peer-Tutoring-Treffen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.4 Qualifizierung und Begleitung der Peer-Tutor*innen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.5 E-Learning im Peer-Tutoring-Programm Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- Studierende (Peers) Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Peer-Tutor*innen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Lehrende Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 5. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- 1. Einführung: Die Pandemie und die Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ist die Verwaltung auf dem Weg zu einem disruptiven Geschäftsmodell? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Praxisbeispiel aus der Zeit vor der Pandemie: Das prämierte Projekt „CashBA“ der Bundesagentur für Arbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Praxisbeispiel und Pandemie-Entwicklungen: Konvergenz oder Divergenz? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Intrinsisch motivierte Vor-Pandemie Entwicklungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklungen in der Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklungen auf politischer Ebene Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklungen der Verwaltungskultur Kein ZugriffAutor:innen:
- Entwicklung der Staatsfinanzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Forschungsprojekt BEST – Befragungsstandards für Deutschland Kein Zugriff Seiten 329 - 348Autor:innen: |
- Autor:innen: | |
- 1. Wissen als individuelle Ressource Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 2.1 Von echten Freunden und Facebook-Freunden Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2.2 Expertenwissen und Wissen aus dem Internet Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2.3 Veränderte Arten des Lernens Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2.4 Kooperativer Erfahrungstransfer Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3. Pilotprojekt Wissensmanagement in der Landespolizei MV: erste Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4. Schlussfolgerungen und Ausblick: Wissensmanagement und demographischer Wandel Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: |
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Der Funktionsvorbehalt des Art. 33 Abs. 4 GG Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Polizeivollzugsbeamte in Schleswig-Holstein Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Der Kommunale Ordnungsdienst in Kiel Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Die Bayerische Sicherheitswacht Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Der Zentrale Objektschutz in Berlin Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Die Wachpolizei in Hessen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Kritik Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Zur Entstehung des Projektes Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Sozialtheoretische Grundlagen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Methodik der Erhebung und Auswertung der Daten Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Auswertung der demografischen Daten Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Auswertung der Kriterien bei der Arbeitgeberwahl Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Auswertung der Kriterien bei der Stellenwahl Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Hypothese 1: Die Generation Z findet die Vorstellung des Arbeitgebers mittels Videos interessanter als mittels Grafiken und Texten. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 2: Die Generation Z sucht Stellenanzeigen lieber über digitale Medien (ohne soziale Medien) als über Printmedien. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 3: Die Generation Z sucht Stellen am liebsten über soziale Medien. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 4: Die Generation Z legt viel Wert auf eine ausführliche Stellenanzeige. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 5: Die Generation Z bewirbt sich lieber auf konkrete Stellen als auf Poolstellen. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 6: Die Generation Z bewirbt sich lieber bei einem Arbeitgeber, bei dem sie ein Praktikum absolviert hat. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 7: Die Generation Z bewirbt sich am liebsten, wenn sie von einem Arbeitgeber über soziale Medien um das Einreichen einer Bewerbung gebeten wird. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 8: Die Generation Z versendet ihre Bewerbung lieber über mobile Endgeräte als per Post oder per PC. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 9: Die Generation Z hätte gerne einen Probearbeitstag im Auswahlverfahren. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 10: Die Generation Z möchte im Auswahlverfahren höchstens zwei kombinierte Elemente durchlaufen. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 11: Die Generation Z möchte ihre Zu- oder Absage nach dem Auswahlverfahren möglichst schnell erhalten. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 12: Die Generation Z legt in Einarbeitungsphase mehr Wert auf einen persönlichen Betreuer als auf die anfängliche Selbstständigkeit. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 13: Die Generation Z legt viel Wert auf Feedback. Kein ZugriffAutor:innen: |
- Hypothese 14: Bei auftretender Unzufriedenheit im Job spricht die Generation Z die zugrundeliegenden Probleme nicht vor dem Arbeitgeberwechsel an. Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Handlungsempfehlungen Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 4.1 Phase 1: Stellenbeschreibung und -bewertung; Erstellung eines Anforderungsprofils Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Arbeitgebermarke Kein ZugriffAutor:innen: |
- Kommunikationskanäle Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.3 Phase 3 – Personalauswahl Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.4 Phase 4 – Personaleinführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.5 Phase 5 – Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Bisher erschienene Bände in der Reihe „Schriften des Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen für den öffentlichen Dienst“: Kein Zugriff Seiten 445 - 443





