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Föderalismus in Deutschland und in Europa

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Föderale Strukturen haben in Europa den Systemwettbewerb ermöglicht und damit in den vergangenen 200 Jahren einen phänomenalen Aufstieg bewirkt. Heute muss sich Europa im weltweiten Systemwettbewerb messen. Deutschland hat sich hierbei recht gut behauptet, ist aber benachteiligt, weil es in seinem eigenen Territorium den föderalen Systemwettbewerb außer Kraft gesetzt hat. Will Deutschland international mithalten, so muss es auch in seinem internen Föderalismus wettbewerbliche Reformen einleiten. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Berlin-Urteil die Richtung vorgegeben, indem es die finanzielle Selbstverantwortung der Länder gestärkt hat. Weitere Reformmaßnahmen im Rahmen der Föderalismusreform II sind dringend erforderlich.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2404-1
ISBN-Online
978-3-8452-0004-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Neue Studien zur Politischen Ökonomie
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
218
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    Autor:innen:
  3. Einleitung: Dieses Buch beginnt positiv Kein Zugriff Seiten 13 - 18
    Autor:innen:
      1. Kreativität und Innovation als Triebkräfte der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Kein Zugriff Seiten 19 - 19
        Autor:innen:
      2. Kreativität messen - welche Zivilisation hat am meisten Genies hervorgebracht? Kein Zugriff Seiten 19 - 22
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bedingungen der Kreativität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine allgemeine Theorie des Föderalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Theorie Föderalismus in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Theorie des Föderalismus: Ein Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Rekonstruktion des Standbilds als Test für die Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die griechische Inselwelt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Imperium Romanum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das vormoderne Lehnswesen in West- und Mitteleuropa und der Systemwettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Japan Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      6. Der Nahe und Mittlere Osten Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      7. Indien Kein Zugriff Seiten 39 - 41
        Autor:innen:
      8. China Kein Zugriff Seiten 41 - 43
        Autor:innen:
      9. Zusammenfassung und Lehren für heute Kein Zugriff Seiten 43 - 48
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kernaussagen zur neuen Finanzverfassung von Weimar 1919 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Paradigmawechsel in fünf Phasen dargestellt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Dilemma des Barmherzigen Samariters Kein Zugriff Seiten 54 - 56
        Autor:innen:
      1. Etappen der wissenschaftlichen Debatte Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die derzeitige Gliederung der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Warum Dezentralisierung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Problem der Skalenerträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Problem des Kontrahierens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Mehrstufiger Föderalismus: Wer soll in einem föderalen Staat was tun? Das Problem der Aufgabenzuteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Subsidiaritätsprinzip als Algorithmus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Institutionelle Kongruenz, institutionelle Inkongruenz und der Ansatz von Ronald Coase Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die verzerrende Wirkung von institutioneller Inkongruenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wege aus der institutionellen Inkongruenz: Folgerungen aus dem Coase-Theorem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Was sollte bei institutioneller Inkongruenz getan werden? Die Antwort nach Pigou Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Parteienwettbewerb und der Verlust der institutionellen Kongruenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 80 - 83
        Autor:innen:
      1. „Gesetze“ der Zentralisierung Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Botschaft des Tiebout-Modells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Modellannahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lockerung der Modellannahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Föderalverfassungen als Verträge über Regulierung Kein Zugriff Seiten 88 - 92
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 92 - 94
        Autor:innen:
      1. Weltoffenes Europa Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      2. Grundstruktur: Die EU ein Staatenbund oder ein Bundesstaat? Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      3. Kommission, Rat, Parlament Kein Zugriff Seiten 98 - 102
        Autor:innen:
      4. Wie viel Kompetenzen braucht die Europäische Union? Kein Zugriff Seiten 102 - 106
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ein evolutorischer Ansatz der Verfassungsfindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein Ansatz, der mehr Konsistenz in die Verfassung bringt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reform des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zuständigkeit für Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Perspektiven für eine neue Verfassung Kein Zugriff Seiten 110 - 114
        Autor:innen:
      1. Gemeinsamer Markt ja, aber... Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
      2. Wie kommt die Europäische Union zu ihrem Geld? Kein Zugriff Seiten 115 - 118
        Autor:innen:
      3. Wie wird das Geld der Europäischen Union verteilt? Vorprogrammierte Konflikte Kein Zugriff Seiten 118 - 118
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Koalitionen unter dem Vertrag von Amsterdam Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wenig Änderung unter dem Vertrag von Nizza Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Doppelte Mehrheit unter dem Verfassungsentwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Einstimmigkeit beim Eigenmittelbeschluss als kritische Bestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Mehr Verhandlungsbereitschaft in der finanziellen Vorausschau 2005 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Harmonisierung von oben nach unten: Die Idee einer EU-Steuer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Harmonisierung von unten nach oben: Vergemeinschaftung der direkten Steuern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lehren aus Weimar für die Europäische Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Reformvorschläge Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 129 - 130
        Autor:innen:
      1. Autonomieprinzip, Verwaltungsprinzip, Mischsystem Kein Zugriff Seiten 130 - 132
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Konzept der Westalliierten Mächte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ministerpräsidenten der Länder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Parlamentarische Rat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Parlamentarischer Rat versus Westalliierte. Die Entstehung des Mischsystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Aufgaben- und Ausgabenverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die große Finanzreform von 1969 und der heutige Finanzausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Von der Bundestreue Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Das 1992er Urteil aus der Sicht der Märkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Reform der Finanzverfassung I: Föderalismus mit beschränkter Haftung Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Institutionelle Kongruenz herstellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anreizorientierter Finanzausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anhang: Auswirkung alternativer Politikvariablen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Horizontaler oder vertikaler Finanzausgleich? Vorschlag einer Synthese Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 154 - 157
        Autor:innen:
      1. Schuldengrenzen statt Föderalismus mit beschränkter Haftung? Kein Zugriff Seiten 157 - 157
        Autor:innen:
      2. Erfahrungen mit Schuldenbegrenzungen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 157 - 160
        Autor:innen:
      3. Erfahrungen mit Schuldenbegrenzungen im Ausland Kein Zugriff Seiten 160 - 162
        Autor:innen:
      4. Das Ringen um einen nationalen Stabilitätspakt von Bund und Ländern Kein Zugriff Seiten 162 - 164
        Autor:innen:
      5. Der so genannte „Nationale Stabilitätspakt“ der Föderalismusreform I Kein Zugriff Seiten 164 - 165
        Autor:innen:
      6. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 165 - 168
        Autor:innen:
      1. Der Trend zu Mischsystemen Kein Zugriff Seiten 169 - 170
        Autor:innen:
      2. Der Fall Leukerbad, Wallis (Schweiz) Kein Zugriff Seiten 170 - 173
        Autor:innen:
      3. Der Fall von Niederoderwitz in Sachsen Kein Zugriff Seiten 173 - 175
        Autor:innen:
      4. Verbesserungen in Richtung Verwaltungs- oder Autonomieprinzip? Kein Zugriff Seiten 175 - 177
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 177 - 179
        Autor:innen:
      1. Regeln zur Förderung der ex ante Effizienz Kein Zugriff Seiten 179 - 181
        Autor:innen:
      2. Regeln zur Förderung der ex post Effizienz Kein Zugriff Seiten 181 - 184
        Autor:innen:
      3. Wie glaubwürdig ist ein Insolvenzregime? Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      4. Einflussfaktoren auf die Wahrscheinlichkeit eines Bailouts Kein Zugriff Seiten 185 - 188
        Autor:innen:
      5. Die These von der „Insolvenzunfähigkeit“ eines Staates Kein Zugriff Seiten 188 - 190
        Autor:innen:
      6. Übergangsregeln Kein Zugriff Seiten 190 - 191
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 191 - 194
        Autor:innen:
      1. Bedingungen, Entwicklungen und Wirkungen des Föderalismus ein zusammenfassender Überblick Kein Zugriff Seiten 194 - 198
        Autor:innen:
      2. Das Berlin-Urteil des Bundesverfassungsgericht und mögliche Konsequenzen für eine Reform des deutschen Föderalismus Kein Zugriff Seiten 198 - 200
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ex ante Effizienz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ex post Effizienz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kleine, möglicherweise durchsetzbare Reformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Große wirksame, aber schwer durchsetzbare Reformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Spektakuläre Reformen mit nur geringer Wirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eine Reform, die nicht spektakulär, aber durchsetzbar und langfristig wirksam ist: Der Föderalismus mit beschränkter Haftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
  4. Namensverzeichnis Kein Zugriff Seiten 211 - 214
    Autor:innen:
  5. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 215 - 218
    Autor:innen:

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