, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

Kaiser So und So und Prinzeß Gloria

Ein chinesisches Schattenspiel
Autor:innen/Herausgeber:innen:
Reihe:
Vormärz-Archiv, Band 9
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Johannes Scherr ist der wohl prominenteste vergessene

Publizist und Schriftsteller des Vormärz. Angesichts der

sehr übersichtlichen Publikations- und Forschungslage ist

er immer noch zu entdecken. Die hier vorliegende Edition

stellt seine Parodie – seine Burleske, seine Farce, seine Groteske

– Kaiser So und So und Prinzeß Gloria. Ein chinesisches

Schattenspiel vor, die erstmals 1845 erschien (und nochmals

1846 in leicht überarbeiteter Form). Sie soll und kann nicht

als subtiles literarisches Kunstwerk angesehen werden, sondern

als Zeitdokument, als Teil einer literarischen Schmähund

Spaßkultur in politischer Absicht, als Experimentalversuch

neuer operativer Kunst.

 

Reihe

Vormärz-Archiv - Band 9

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8498-1373-4
ISBN-Online
978-3-8498-1434-2
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Reihe
Vormärz-Archiv
Band
9
Sprache
Deutsch
Seiten
67
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 25
    Autor:innen:
  3. Kaiser So und So und Prinzeß Gloria - Text Kein Zugriff Seiten 26 - 58
  4. Editorische Notiz und Stellenkommentare Kein Zugriff Seiten 59 - 67

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Sprachwissenschaft & Linguistik"
Cover des Buchs: Prekärer Konsum
Sammelband Kein Zugriff
Maximilian Bergengruen, Elisabeth Weiß-Sinn
Prekärer Konsum
Cover des Buchs: Hanns-Josef Ortheil
Sammelband Kein Zugriff
Heinz-Peter Preußer, Helmut Schmitz
Hanns-Josef Ortheil
Cover des Buchs: Die Sprachen des Begehrens
Monographie Kein Zugriff
Ulrich Kittstein
Die Sprachen des Begehrens
Cover des Buchs: Gottfried Benn und der literarische Nachkrieg
Monographie Kein Zugriff
Sarah Gaber
Gottfried Benn und der literarische Nachkrieg