Kooperationen in der Sozialwirtschaft
Sonderband 2017 der Zeitschriften Blätter der Wohlfahrtspflege und Sozialwirtschaft- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Sonderheft Sozialwirtschaft
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Durch die zunehmende Arbeitsteilung und die Zunahme von Wissen wächst die Bedeutung von Vernetzungen. Diese dienen einer kooperativen Aufgabenerledigung sowie einer Erweiterung des Wissens der handelnden Organisationen.
Diese Entwicklung macht auch vor der Sozialwirtschaft nicht Halt. Zentrale Fragen sind u.a. die nach dem Begriff der Kooperation, den wesentlichen Eckpfeilern für eine Kooperation, die erfolgreich sein soll, die Frage nach dem Management von Kooperationen und die „harten Faktoren“, die zu beachten sind, z.B. in betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Hinsicht.
Die wesentlichen fachlichen Aspekte werden aufgearbeitet, die Zusammenhänge interdisziplinär aufgezeigt. Die Grundlagen werden an Praxisbeispielen gespiegelt, um theoretische Aussagen auch in einen praktischen Zusammenhang zu stellen. Dabei wird auf eine breite Streuung der Arbeitsfelder, des Gegenstands der Kooperation und der Formen, in denen Kooperationen erfolgen, Wert gelegt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3813-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8112-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Sonderheft Sozialwirtschaft
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1. Der Begriff der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Der Begriff der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Kooperationen in der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Handelnde Personen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Besondere Vorgaben aufgrund von Leitbildern, Verbands- und Kirchenrecht der Kooperationspartner Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Kooperationspartner und Kooperation systemisch betrachtet Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Angestrebte Vorteile der Kooperation und Interessenlagen der Kooperationspartner Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Verbindlichkeit der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Wesentliche Parameter von Kooperationsverhandlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.1 Vertrags- und organisationsrechtliche Rahmenbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.3 Sozialrechtliche Rahmenbedingungen bei Kooperationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 8.1 Gemeinnützigkeitsrechtliche Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.2 Umsatzsteuerliche Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- 9. Die wesentlichen Aspekte im Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Make or buy or cooperate Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Transaktionskostentheorie Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Shared Services Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2. Forschung und Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3. Vergabeverfahren und Angebote Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4. Benchmarking Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5. Kritische Größen und Skaleneffekte Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.6. Leerprozesse und Vorhaltekosten Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.7. Einkauf/Beschaffung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.8. Personalentwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.9. Plattformen entwickeln und betreiben/Anreicherung der Wertschöpfung in Wertketten Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.10. Marketing: Markeneffekte unterschiedlicher Branchen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Eine mögliche Methode: Nutzwertanalyse von Kooperationen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Erfolgsfaktoren für Kooperationen/Übernahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Neue Formen von Kooperation: Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und start ups Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Vorbemerkung: Kein allgemeines Recht der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 Beispiel 1: Hilfspersonenverträge Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Beispiel 2: Social Franchising Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Gesellschaft bürgerlichen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.2.1 (Ideal-)Vereine Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2.2 GmbH als Rechtsform für Gemeinschaftsunternehmen und Verbundstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2.3 Genossenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2.4 Aktiengesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Stiftungen als Kooperationsvehikel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Exkurs: Personenidentität in Organen zur Verstärkung von Kooperationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Staatskirchenrecht/Verbandsrecht/Arbeitsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Untiefen im Recht der GbR Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Antikorruptionsrecht; hier: §§ 299a, 299b StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Aus dem Verbraucherrecht: Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Kartellrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6 Steuerrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 In Betracht kommende Steuersubjekte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Der steuerbegünstigte Zweck Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.3 Selbstlosigkeit der Zweckerfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.4 Ausschließlichkeit der Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.5 Unmittelbarkeit der Zweckerfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Der ideelle Bereich Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2 Die Vermögensverwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.3 Der Zweckbetrieb Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.4 Der steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetrieb Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.3.1 Der Grundsatz der Vermögensbindung im Allgemeinen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2 Das Gebot der zeitnahen Mittelverwendung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autor:innen:
- 3.1.1 Der Unternehmensbegriff im Allgemeinen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.2 Umsatzsteuerliche Organschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2. Umsatzsteuerbefreiungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Steuersatz (§ 12 Abs. 2 Nr. 8 UStG) Kein ZugriffAutor:innen:
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- 4.1 Unverbindliche Absichtserklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Koordinationsvereinbarungen bei weitgehend selbstständiger Leistungserbringung Kein ZugriffAutor:innen:
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- 4.3.1 Gemeinnützigkeitsrechtliche Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3.2 Umsatzsteuerliche Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.4.1 Außen-GbR Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4.2 Innen-GbR Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.5.1 Gründung einer steuerpflichtigen GmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5.2 Gründung einer gemeinnützigen GmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.6 Gründung eines Vereins Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.7 Errichtung einer Stiftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Integrierte Versorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Ambulante Behandlung in stationären Pflegeeinrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.4 Medizinische Behandlungszentren Kein ZugriffAutor:innen:
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- 2.1.1 Jugendhilfeausschuss Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Arbeitsgemeinschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Kooperationen zwischen Trägern der freien Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. SGB IX Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Abschließende Überlegungen zur Vergütung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autor:innen:
- 1.1 Begriff der Corporate Governance: Herkunft und Grundprobleme Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Übertragung auf Nonprofit-Organisationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Drei Governance-Ebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 Der Einfluss des öffentlich-rechtlichen Zuwendungsrechts und privater Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.2 Insbesondere die Handhabung von Insichgeschäften Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.3 Insbesondere die Beteiligung kirchlicher Partner Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.1.4 Insbesondere die Beteiligung anderer, nicht-kirchlicher Wohlfahrtsverbände Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Rechtsformübergreifende Governance Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ausblick: Von der Nonprofit-Governance zum Compliance Management – auf dem Weg zu Mindeststandards in Kooperationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einführung und grundlegende Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kulturkompatibilität als Voraussetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1.1 Analyse der strategischen Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.2 Strategieplanung und -bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Das Screening Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Die Due Diligence Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Die Verhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Der Beginn der Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6 Das Controlling Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Zum Abschluss Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Kooperation oder Wettbewerb? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Tun Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Haben Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Glauben Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Arena 1 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Arena 2 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Arena 3 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Arena 4 Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Passung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 Vertrauen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Wertschätzung und Anerkennung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.3 Konflikt- und Fehlerkultur Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.4 Optimismus und konstruktives Denken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.5 Verantwortung für das Milieu Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Identität der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 6.1 Wunsch Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.2 Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.3 Hindernisse Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.4 Plan Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Arbeitnehmerüberlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rotationsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Personalgestellung – Spezialregelung für die öffentliche Hand und die öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Werk- und Dienstvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1.1 Betriebsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.1.2 Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.1.3 Gemeinschaftsbetrieb Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.2.1 Gemeinschaftsbetrieb und Arbeitnehmerüberlassung schließen sich aus Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.2 Bildung und Rechte des Betriebsrats Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.3 Betriebsvereinbarungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.4 Kündigungsschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.5 Gleichbehandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.6 Einsatzhöchstdauer Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.2.7.1 Tendenzbetriebe im Sinne des § 118 Abs. 1 BetrVG Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.7.2 Kirchliche Gemeinschaftsbetriebe Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.7.3 Gemeinschaftsbetriebe, an denen kirchliche und nicht-kirchliche Träger beteiligt sind Kein ZugriffAutor:innen:
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- 5.3.1 Allgemeines Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3.2 Vertragsschluss Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3.3 Gemeinsamer Betriebszweck Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3.4 Führungsvereinbarung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3.5 Beteiligung des Betriebsrats Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.4 Bewertung und Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 2.1.1 Interne Diversifikation im Feld der Sozialen Arbeit (DSi): Ambulante Hilfe e.V. Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.1.2 Interne Diversifikation im Feld der Sozialen Arbeit (DSi): Heimstatt Esslingen e.V. Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.1.3 Externe Diversifikation im Feld der Sozialen Arbeit (DSe): Johann Daniel Lawaetz-Stiftung Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 2.2.1 Interne Diversifikation im Feld der Wohnungswirtschaft (DWi): VGW Schwäbisch Gmünd Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 2.2.2.1 Stiftung Nachbarschaft Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2.2.2 Chance GmbH Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2.2.3 ProQuartier Hamburg Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 2.3.1 Örtliche Regiestruktur: Neue Wohnraumhilfe Darmstadt (NWH) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3.2 Überörtliche Regiestruktur: Mietshäuser-Syndikat Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 3.1 Anstaltskritik Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Sozialraumorientierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Lokale Ökonomie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Quartiersarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Inklusion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Einführung in den Betrachtungsgegenstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Empirische Ansatzpunkte für die Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Ausgestaltung der Zusammenarbeit im Segment von Tafelangeboten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Erste Verständigungsschritte hin zu einer Kooperations- und GbR-Struktur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Nächster Schritt: noch weitere Verständigungen erforderlich Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Rechtliche Bewertung der Entwurfsvereinbarungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Entscheidungsfindung zum Gesellschafts- und Kooperationsvertrag auf Seiten des Diözesancaritasverbandes Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Steuerrechtliche Gesetzmäßigkeiten bei der GbR-Ausgestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6 Anwendung vorstehender Grundsätze auf die Tafeln im Altkreis Wangen GbR Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.7 Hinweise für zukünftige Gestaltungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.8 Leistungsverrechnung mit der Caritas-Region Bodensee-Oberschwaben für die Gestellung von hauptamtlichen Koordinatoren an drei Tafelstandorten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.9 Erarbeitung einer Geschäftsordnung für die GbR-Struktur der Tafelläden Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.10 Erfahrungswerte aus der GbR- und Kooperationsvertragsstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rechtliche Weiterentwicklung der bisherigen Gesellschaftsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.1 Zunächst zu klärende Grundsatzfragen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.2.1 Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.2.2.1 Neuerrichtung einer gGmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.2 Gemeinnützigkeit, Gesellschaftszweck und Unternehmensgegenstand Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.3 Beteiligungsverhältnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.4 Vermögensausstattung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.5 Geschäftsführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.6 Vertretung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.2.7 Regelung zum Ausscheiden Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.3 Leistungsbeziehungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2.4 Arbeitsrechtliche Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Erfahrungswerte aus dem Prozess der gesellschaftsrechtlichen Absicherung von regionalen Tafelangeboten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Konzept Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Strategie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Kooperationspartner Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Aufgaben und Interessen interessierter potentieller Akteure Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Gegenstand der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Interessen im Rahmen der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 7. Fragen und Probleme bei den Kooperationsverhandlungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 8. Erfolg und Misserfolg der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 9. Probleme im Rahmen der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 10. Umgang mit Konflikten Kein ZugriffAutor:innen: |
- 11. Bedeutung der Schnittstelle zu den Kooperationspartnern und deren Interessenlagen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 12. Bedeutung des persönlichen Verhältnisses der handelnden Personen zueinander Kein ZugriffAutor:innen: |
- 13. Rechtsform Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Die Kooperationspartner Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Bei der Kooperation generell leitende Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Im Rahmen der Kooperation verfolgte Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.4 Die gesellschaftsrechtliche Konstruktion Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.5 Konfliktpunkte im Rahmen der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.6 Gelingens-Faktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Die an der Kooperation Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Gründungsphase Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Die organisationsrechtliche Konstruktion Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Die Entwicklung der Stiftung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Probleme und Konflikte bei der Zusammenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.6 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Abschließende Anmerkungen zu Kooperationen in der Kinder- und Jugendhilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kooperationslösung als Projektmaxime Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gründung der Psychiatrie Schwäbisch Hall gGmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Erster Realisierungsschritt und Kooperationsverträge Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Folgeprojekte Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Gemeinsamer Betrieb „Zentrum für Psychische Gesundheit Schwäbisch Hall“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.1 Klinikum am Weissenhof Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2 Diakoniewerk/Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.3 Samariterstiftung Nürtingen Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Erreichung der angestrebten Ziele Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Die Entstehung der CAP-Märkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.2.1 Das Social Franchising wächst und gedeiht Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2.2 Finanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Die Ausgestaltung der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.4 Was macht den Erfolg der Kooperation aus? Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.5 Keine Zusammenarbeit ohne Schwierigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.6 Die gemeinsame Suche nach Lösungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.7 Wie geht es weiter? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Die Gründung als Genossenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Zusammenarbeit von Sozialunternehmen in der gdw süd im Jahr 2017 Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Ein breites Angebot für unterschiedliche Bedürfnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Finanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Der Verlust der Gemeinnützigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.6 Warum gibt es nicht mehr Genossenschaften? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 349 - 352

