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Digitalisierung und Teilhabe

Mitmachen, mitdenken, mitgestalten!
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Mehr Partizipation gilt als ein großes Versprechen der Digitalisierung. Wo sind Ansatzpunkte, wo liegen Risiken der Marginalisierung sozialer Gruppen? Welche Aufgaben fallen den Wohlfahrtsverbänden, den sozialen Diensten und Einrichtungen sowie Politik und Verwaltung zu? Die Autorinnen und Autoren gehen auf politische, technische und ethische Fragen ein. Sie zeigen auf, welche Strukturen zu mehr Beteiligung und Teilhabe führen und nehmen die konkrete Ausgestaltung u.a. für Familien, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen in Arbeitslosigkeit in den Blick. Der Sonderband ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Thematik der Partizipation als einen zentralen Aspekt der digitalen Transformation. Für die Stärkung von Teilhabe und Beteiligung werden Entwicklungslinien und konkrete Handlungsansätze aufgezeigt.Mit Beiträgen vonDaniel Dettling, Eva M. Welskop-Deffaa, Sabine Skutta / Joß Steinke, Hannes Jähnert / Mike Weber, Johannes Feldmann, Niklas Kossow, Ulrike Wagner, Rainer Sprengel, Daniel Kämpfe-Fehrle, Hannah Kappes, Welf Schröter, Antje Draheim, Rose Volz-Schmidt, Dietrich Engels, Stefan Göthling / Kerstin Uelze, Tanja Zagel / Sebastian Seitz, Anne-Marie Kortas, Gabriele Groß / Nadja Saborowski, Christine Weiß / Julian Stubbe, Christian Hener / Karolina Molter, Björn Stahlhut / Benjamin Fehrecke-Harpke.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5250-8
ISBN-Online
978-3-8452-9430-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Sonderheft Sozialwirtschaft
Sprache
Deutsch
Seiten
315
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Abstract Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 1. Von der Zivil- zur Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die unsichtbare Zivilgesellschaft als Methode der Kooperation der drei Sektoren Staat, Markt und Gesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Keine Konkurrenz zwischen den Sektoren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Stiftungen und Genossenschaften boomen und reagieren auf neue Trends Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Partizipation in der Post-Wachstumsgesellschaft: Share & Care Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Die Netzwerkgesellschaft stärkt die Resilienz einer Gesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. 2. Partizipation in der digitalen Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. Die digitale ist im Kern eine soziale Revolution Kein Zugriff
      Autor:innen:
    10. Die Digitalisierung ermöglicht: Kein Zugriff
      Autor:innen:
    11. Gleichzeitig drohen: Kein Zugriff
      Autor:innen:
    12. Connect, Co-Create und Collaborate Kein Zugriff
      Autor:innen:
    13. Künftige Herausforderungen für gemeinnützige Organisationen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    14. 1. Vernetzen und Allianzen schaffen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    15. 2. Resonanzen erzeugen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    16. 3. Ausblick: Digitale Utopie oder Dystopie? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    17. Digitale Transformation plus gemeinsame Zukunft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    18. Zitierte Literatur: Kein Zugriff
      Autor:innen:
    19. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Gemeinsame Absichtserklärung zur Digitalen Transformation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Responsive Digitalisierungspolitik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Algorithmen und niedrigschwellige Erreichbarkeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. „Da komm ich mit, da komm ich vor!“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Partizipation ist Menschenrecht und Ausdruck von Menschenwürde Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Beteiligung in der Zivilgesellschaft stärkt politische Beteiligung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Beteiligung liegt im Kern der Freien Wohlfahrtspflege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Digitale Wege zur Vertiefung der Beteiligung innerhalb der Wohlfahrtsverbände Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die Netzwerkstruktur der Wohlfahrtsverbände - Basis für eine neue digitale Kultur der Beteiligung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Mehr Beteiligung in der Organisation durch die digitale Transformation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Mehr Beteiligung der Wohlfahrtspflege am öffentlichen Diskurs – digitale Wege Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Mitwirkung der Wohlfahrtspflege an (politischen) Entscheidungen über die Teilhabe an der Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Empowerment für mehr digitale Beteiligung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Mehr Beteiligung und Augenhöhe in der sozialen Arbeit durch den digitalen Wandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Digitalisierung: soziale Beschleunigung und kultureller Wandel Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. » Online-Volunteering ist ein zu vernachlässigendes Nischenphänomen im freiwilligen Engagement der Deutschen« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. »Online-Volunteering ist ein urbanes Phänomen. Im ländlichen Raum ist Engagement über das Internet gar nicht möglich« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. »Online-Volunteering ist etwas für junge Menschen, Ehrenamt der Zukunft also« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. »Online-Volunteering ist nicht mehr als Klicktivismus, sporadisches Engagement von der Couch« Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 5. »Politische Partizipationsangebote per Mausklick verdrängen bürgerschaftliches Engagement« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 6. »Digitalisierung bedroht die etablierten Formen und Organisationen des Engagements« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 7. »Die Digitalisierung der Vereine ist auch nur alter Wein in neuen Schläuchen« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 8. »Digitale Angebote lassen die Vereine zu Dienstleistern verkommen« Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Fazit – Digitalisierung praktisch gestalten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Literatur: Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autorenangaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Begriffsklärungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Praktische Problemstellungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Ein Vorgehensmodell zur Bewertung Digitaler Prozesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Fazit: Die Chancen der Digitalisierung nutzen, ohne die Gesellschaft zu spalten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autorenangaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Öffentlich – Privat – Hybrid: Verschiedene Arten der DLT Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Eigenschaften von DLT-Systemen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Blockchain zur Auszahlung von Transfers an Geflüchtete Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. DLT als Grundlage der digitalen Patientenakte? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Digitale Identitäten: unterstützt durch die Blockchain Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Offene Fragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Brauchen Sie eine Blockchain? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Bildung – (k)ein neues Thema? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Vier Dimensionen des Bildungsbegriffs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Digitalisierung – Wandel gestalten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grenzen instrumentellen Technikverständnisses für die Bildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Digital literacy and innovation skills : Kreative Problemlöser der Zukunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kritische Reflexionsfähigkeit und Critical digital literacy Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Alltagsbildung als Lernfeld für eine inklusive Gesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Demokratie und Technik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Beschwerden und Petitionen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Öffentliche Konsultationen der Europäischen Kommission Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Europäische Bürgerinitiative (EBI) Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Der Weg zur E-Partizipation in Berlin Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. So funktioniert meinBerlin Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Registrierung - ja oder nein? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Beispiel Mauerpark Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beispiel: Bürgerhaushalt Treptow-Köpenick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beispiel Tempelhofer Feld - Oderstraße Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispiel Fotowettbewerb Moabit West Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Umfragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Bebauungsplanverfahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Entwicklung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Ausblick und Fragen an die Zukunft der Online-Beteiligung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Wie sich das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de für mehr sozialen Zusammenhalt auf hyperlokaler Ebene einsetzt Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Nachbarschaft als Begegnungsort Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Selbstorganisierte Stütze des Gesundheitssektors Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Selbstorganisierte Stütze des Wohlfahrtssektors Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Beitrag zur Integration Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Mittel für bürgerschaftliches Engagement Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Öffnung der Plattform für die Quartiersarbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Einbeziehung von städtischen und kommunalen Akteuren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Exkurs: Erfahrungsbericht zur Partnerschaft mit der Stadt Hannover Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Der Deutsche Nachbarschaftspreis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Der Tag der Nachbarn Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. Video-Beiträge Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Fallbeispiele im nebenan Magazin Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Ausgangspunkte für Transformation, Partizipation und Gestaltung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Bedeutungswandel des Ortes Betrieb Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Neue Impulsgeber sozialen Zusammenhalts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Facette: Von der analogen Gemeinschaft zur digitalen Kopie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Facette: Vom Digitalen zum „Smarten“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Facette: Big Data und „Smart Regions“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Facette: Bürgerbeteiligung und ökosoziale Demokratie von unten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Facette: Die Kommune und der strategische Bedeutungswandel des Ortes Betrieb Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Facette: Von der „Industrie 4.0“ zur „Ultraeffizienzfabrik“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Facette: Die „Smart Region“ als Verortung demokratischer Gegenutopien Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Neun Thesen für mehr sozialen Zusammenhalt in digitalen Lebenswelten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. Thesen für ein gemeinsames Handeln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. These 1: Die digitale Transformation ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. These 2: Soziale Innovationen sichern die Nachhaltigkeit des Wandels Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. These 3: Technik muss dem Menschen dienen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. These 4: Privatheit muss geschützt werden, sie ist ein wesentlicher Baustein der Demokratie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. These 5: Zugänge der Bürgerinnen und Bürger zu Bildung, Beruf und sozialer Infrastruktur sind zu bewahren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. These 6: Veränderte Berufsbiografien benötigen neue Regelungen der sozialen Absicherung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. These 7: Neue Lernkulturen sollten zu selbstbestimmtem Leben ermutigen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. These 8: Eine klimagerechte Anwendungsstrategie der Digitalisierung wird dringend benötigt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. These 9: Benötigt werden Netzwerke zivilgesellschaftlicher Akteure – nicht nur in Baden-Württemberg Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Ermutigen wir uns und mischen wir uns ein! Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Lesetipps Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Arbeit 4.0 und Partizipation - Was ist gemeint? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Sind Beschäftigungseffekte zu erwarten und falls ja, welche Auswirkungen haben diese? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wie wird sich Arbeit 4.0 qualitativ und quantitativ verändern? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Teilhabefunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kollaborationsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Aushandlungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Teilhabefunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Kollaborationsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Aushandlungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. III. Wie weiter? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Eine subjektive Analyse mit Handlungsempfehlungen Vollzugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Die Digital Natives werden Eltern Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. Eltern im Netz – eine sehr private und kommerzielle Angelegenheit Vollzugriff
        Autor:innen:
      3. wellcome startet ElternLeben.de für die digitale Elterngeneration Vollzugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. „Das Internet ist etwas für die nächste Generation – ich brauche das nicht mehr“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. 2. „Meine Zielgruppe ist nicht im Internet. Und mit eurer Seite erreicht ihr doch nur Mittelschichtsmamas – für sozial Benachteiligte ist die doch viel zu schön“. Vollzugriff
        Autor:innen:
      3. 3. „Ich muss meine Klienten sehen, um gut mit ihnen arbeiten zu können.“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      4. 4. „Ich habe doch keine Lust, nur noch am Computer zu sitzen. Ich wollte schließlich mit Menschen arbeiten.“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      5. 5. „Im Internet fällt man unter die Räuber – die Daten sind dort nicht sicher.“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      6. 6. „Wir entwickeln da gerade eine App für unsere Jugendlichen, denn irgendwas Digitales müssen wir doch anbieten.“ „Was, ihr auch?“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      7. 7. „Digitalisierung kostet Zeit und Geld – das schaffen wir nicht.“ Vollzugriff
        Autor:innen:
    4. Teil 3Resümee Vollzugriff
      Autor:innen:
    5. Autorenangaben Vollzugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Erwerbstätigkeit von Menschen mit Behinderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Digitalisierung der Arbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Welche wissenschaftlichen Studien gibt es zu dieser Frage? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Wegfall von Arbeitsplätzen durch neue Technologien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Erschließung neuer Arbeitsmöglichkeiten durch neue Technologien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Arbeitsmarktchancen bei Behinderung und guter Qualifikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Arbeitsmarktchancen bei Behinderung und geringer Qualifikation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Risiken der Ausgrenzung durch neue Technologien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Veränderung der Wettbewerbsbedingungen für Werkstätten für behinderte Menschen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  16. Autor:innen:
    1. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  17. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
      1. Die Open Knowledge Foundation Deutschland als digitale NGO Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. Demokratielabore und Jugend hackt Vollzugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Digitalisierung ermöglicht mehr Partizipation Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. Das Internet als politischer Raum Vollzugriff
        Autor:innen:
    3. Gestalten statt konsumieren Vollzugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Hands-on - Angebote für pädagogische Fachkräfte vor Ort Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. Potenziale der Digitalisierung für die eigene Organisation erkennen Vollzugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Mentorinnen und Mentoren: Fachleute & Vorbilder Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. Programmiersprachen, Projektmanagement und Basteln mit Hardware Vollzugriff
        Autor:innen:
      3. „Mit Code die Welt verbessern“ Vollzugriff
        Autor:innen:
      4. Talks: Gesellschaftspolitischer Input & Inspiration Vollzugriff
        Autor:innen:
    6. Fazit & Ausblick Vollzugriff
      Autor:innen:
    7. Literaturhinweise Vollzugriff
      Autor:innen:
    8. Autorenangeben: Vollzugriff
      Autor:innen:
  18. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
      1. a. Definition Digitalisierung Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. b. Definition Partizipation Vollzugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. a. Digitale Fähigkeiten variieren nach Herkunft, Alter und Geschlecht Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. b. Digitale Medien als maßgebliches Kommunikationsmittel Vollzugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. (1) Geflüchtete Vollzugriff
          Autor:innen:
        2. (2) EU Zugewanderte Vollzugriff
          Autor:innen:
        3. (3) Geflüchtete und EU-Zugewanderte: Verwendung von Netzwerken Vollzugriff
          Autor:innen:
      4. d. Die digitale Arbeit mit Geflüchteten: Was beachtet werden muss. Vollzugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. a. Die Kooperation von analogen und digitalen Angeboten ist vielversprechend. Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. b. Digitale Instrumente: Relevant für die Kommunikation, Information und Recherche Vollzugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. a. Digitalisierung reduziert den Aufwand Vollzugriff
        Autor:innen:
      2. b. Digitalisierung ermöglicht kollektive Aktionen ohne physische Präsenz Vollzugriff
        Autor:innen:
    5. 5. Grenzen der Digitalisierung Vollzugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Fazit Vollzugriff
      Autor:innen:
    7. Referenzen Vollzugriff
      Autor:innen:
    8. Autorenangaben Vollzugriff
      Autor:innen:
  19. Autor:innen:
    1. Autorenangaben Kein Zugriff
      Autor:innen:
  20. Autor:innen:
    1. Technologieoffenheit einer alternden Gesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. „Teilhabe ist das Einbezogensein in eine Lebenssituation.“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Wünsche und Zukunftspläne älterer Menschen Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. Wunsch 1:„Ich möchte gesund sein und bleiben.“ Kein Zugriff
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      2. Wunsch 2: „Ich möchte meine Wohnung nach eigenen Wünschen gestalten.“ Kein Zugriff
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      3. Wunsch 3: „Ich möchte an meinem Umfeld teilhaben.“ Kein Zugriff
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      4. Wunsch 4: „Ich möchte Nähe trotz räumlicher Distanz erleben.“ Kein Zugriff
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      5. Wunsch 5: „Ich möchte Barrieren überwinden.“ Kein Zugriff
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      6. Wunsch 6: „Ich möchte kompetent agieren.“ Kein Zugriff
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      7. Wunsch 7: „Ich möchte gebraucht werden.“ Kein Zugriff
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    5. Good-Practice: Wie Digitalisierung Teilhabe und Partizipation fördern kann Kein Zugriff
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    6. Good-Practice „NetzWerk GesundAktiv“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Good-Practice „Dorfgemeinschaft 2.0“ Kein Zugriff
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    8. Good-Practice „UrbanLife+“ Kein Zugriff
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    9. Good-Practice „Pflege@Quartier“ Kein Zugriff
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    10. Good-Practice „Chemnitz+“ Kein Zugriff
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    11. Good-Practice „Walzbachtaler Modell“ Kein Zugriff
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    12. Ausblick: Digitale Partizipation braucht eine sozialräumliche Einbettung Kein Zugriff
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    13. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
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    14. Autorenangaben Kein Zugriff
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  21. Autor:innen:
    1. 1 Einleitung Kein Zugriff
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    2. 2 Fallbeschreibung Kein Zugriff
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    3. Autor:innen:
      1. Themenfeld 1: Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Themenfeld 2: Mobilität und Beweglichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Themenfeld 3: Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Themenfeld 4: Selbstversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Themenfeld 5: Leben in sozialen Beziehungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Themenfeld 6: Haushaltsführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Risikoeinschätzung Kein Zugriff
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    4. Autor:innen:
      1. Themenfeld 1: Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Themenfeld 2: Mobilität und Beweglichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Themenfeld 3: Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Themenfeld 4: Selbstversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Themenfeld 5: Leben in sozialen Beziehungen Kein Zugriff
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      6. Themenfeld 6: Haushaltsführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Risikoeinschätzung Kein Zugriff
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    5. Autor:innen:
      1. Quellenangaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autorenangaben Kein Zugriff
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  22. Autor:innen:
    1. Extremwetterereignisse Kein Zugriff
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    2. Betroffenheit des Gesundheits- und Pflegewesens Kein Zugriff
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    3. 24 Stunden ohne Strom Kein Zugriff
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    4. Auf die Krankenhäuser kommt es an Kein Zugriff
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    5. Grenzen der Resilienz Kein Zugriff
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    6. Auswirkungen auf die ambulante und stationäre Alten- und Krankenpflege Kein Zugriff
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    7. Auf dem Weg zur Krisenfestigkeit – Stärkung von Resilienz als Bedingung Kein Zugriff
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    8. Sichere und gesicherte Teilhabe als Schutzziel formulieren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. Fazit Kein Zugriff
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    10. Literatur Kein Zugriff
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    11. Autorenangaben Kein Zugriff
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