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Sammelband Kein Zugriff

Gesundheitskommunikation im gesellschaftlichen Wandel

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Der technologische Fortschritt und die damit einhergehenden Entgrenzungsprozesse führen nicht nur zu tiefgreifenden Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesundheitswesen, sondern auch in Massenmedien und Journalismus. Gleichzeitig stellen soziale Veränderungsprozesse wie der demografische Wandel moderne Gesellschaften vor enorme gesundheitspolitische Herausforderungen.

Basierend auf Beiträgen zur zweiten Jahrestagung der Ad-hoc-Gruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) im November 2014 in Mainz widmet sich der Band aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive den Chancen und Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels für die Gesundheitskommunikation. Im Fokus stehen dabei theoretische Zugänge, das Thema Gesundheit in den klassischen Massenmedien, Gesundheitskommunikation Online, gesundheitsbezogenes Informationsverhalten sowie intendierte und nicht-intendierte Effekte von Gesundheitsbotschaften.

Mit Beiträgen von:

Marko Bachl, Eva Baumann, Nils Borchers, Anne-Linda Camerini, Viorela Dan, Martin Degen, Farina Madita Dobrick, Nicola Döring, Sarah Geber, Matthias R. Hastall, Simone Jäger, Anja Kalch, Christoph Klimmt, Nicola Krömer, Marcus Maurer, Tino G.K. Meitz, Lisa Meyer, Linda Mummer, Corinna Oschatz, Yvonne Prinzellner, Oliver Quiring, Isabel Rackow, Constanze Rossmann, Doreen Reifegerste, Markus Schäfer, Michael Scharkow, Sebastian Scherr, Peter Schulz, Markus Seifert, Astrid Spatzier, Michael Sülflow, Freya Sukalla, Anna Wagner, Juliane Wagner


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2365-2
ISBN-Online
978-3-8452-6467-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitskommunikation | Health Communication
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
237
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. Überlegungen zur kommunikationswissenschaftlichen Sichtweise von Gesundheitskommunikation Kein Zugriff Seiten 13 - 24
      Autor:innen:
    2. Ethische Dimensionen und Dilemmata in der Gesundheitskommunikation Kein Zugriff Seiten 25 - 36
      Autor:innen:
    1. Das Framing von Eigenverantwortung in der deutschen Presseberichterstattung zu gesundheitspolitischen Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 37 - 48
      Autor:innen:
    2. Organspende und der Organspendeskandal in den Medien: Frames in der Berichterstattung von Süddeutscher Zeitung und Bild Kein Zugriff Seiten 49 - 62
      Autor:innen:
    3. Patientengerichtete Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente (DTCA) – Überblick und Forschungslücken Kein Zugriff Seiten 63 - 74
      Autor:innen:
    1. Gesundheitskommunikation von Mädchen in Online-Foren Kein Zugriff Seiten 75 - 92
      Autor:innen:
    2. Eine quantitative Bestandsaufnahme von Informationen über Krankheiten auf der deutschsprachigen Wikipedia, 2002-2014) Kein Zugriff Seiten 93 - 104
      Autor:innen:
    3. Gesundheitskommunikation auf YouTube: Fallstudien zu 25 Fitness- und Lifestyle-Kanälen Kein Zugriff Seiten 105 - 118
      Autor:innen:
    4. Feeling empowered? Der Einfluss interaktiver Applikationen von E-Health-Interventionen auf die Ermächtigung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Rückenschmerzen Kein Zugriff Seiten 119 - 128
      Autor:innen:
    5. Zum Zusammenhand von Gesundheitsforen im Internet und der Suizidalität der Nutzer Kein Zugriff Seiten 129 - 138
      Autor:innen:
    1. Wer die Qual hat, hat die Wahl: Eine empirische Studie zum Informations- und Kommunikationsverhalten bei der Krankenhauswahl Kein Zugriff Seiten 139 - 152
      Autor:innen:
    2. Die Rolle von Arztbewertungsportalen im Prozess der Arztwahl – Patienten-Empowerment durch Laienbewertungen? Kein Zugriff Seiten 153 - 164
      Autor:innen:
    3. Effektive Kommunikation mit Internetpatienten in der Onkologie: Schlüsselkonzept zur Analyse der Arztperspektive Kein Zugriff Seiten 165 - 176
      Autor:innen:
    1. Gemeinsam aktiver? Der Einfluss von Gruppenbildern auf die körperliche Aktivität Kein Zugriff Seiten 177 - 188
      Autor:innen:
    2. Überwindung von Ambivalenz und Reaktanz im Kontext der Organspende – Sind in Narrationen eingebettete Informationen, die spezifische Ängste ansprechen, die Lösung? Kein Zugriff Seiten 189 - 202
      Autor:innen:
    3. Zivilcourage motivieren: Die Wirkung von Testimonials in Bystander-Kampagnen gegen partnerschaftliche Gewalt Kein Zugriff Seiten 203 - 212
      Autor:innen:
    4. Grenzen der Wirksamkeit präventiver Botschaften am Beispiel von Verkehrssicherheitskampagnen Kein Zugriff Seiten 213 - 222
      Autor:innen:
    5. Panikmache oder autonome Rezipienten? Müssen Lebensmittelskandale zwangsläufig zu Verunsicherung führen? Kein Zugriff Seiten 223 - 234
      Autor:innen:
  2. Die Autoren Kein Zugriff Seiten 235 - 237

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