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Monographie Kein Zugriff

Diakonische Unternehmen und das Gemeinwohl

Integrative Unternehmensethik, gesellschaftliche Diakonie und die Gestaltung diakonischer Unternehmenspolitik
Autor:innen:
Verlag:
 14.02.2019

Zusammenfassung

Die Studie bestimmt das Verhältnis diakonischer Unternehmen zu Gesellschaft, Staat und Kirche christlich-theologisch und bleibt dabei zeitgemäß und glaubwürdig. Eine verbindliche Werteorientierung kann die Erfolgsbilanz, die Identität, die Glaubwürdigkeit und das Image diakonischer Unternehmen stärken. Inspiriert durch einen sozial-theologisch begründeten Ansatz gesellschaftlicher Diakonie unternimmt der Autor eine zeitgemäße Verhältnisbestimmung und entwickelt werteorientierte Geschäftsprinzipien zur Gestaltung einer glaubwürdigen Unternehmenspolitik. Hierbei werden die inneren Pluralisierungs- und Säkularisierungsprozesse diakonischer Unternehmen besonders berücksichtigt. In seinem Entwurf werden diakonische Unternehmen zu einem gesellschaftlichen Aktions- und Kooperationsraum mit christlich-theologischer Grundausrichtung. Weltbezogene Christenheit und humanitäre Kräfte der Gesellschaft kooperieren auf der Grundlage gemeinsamer Geschäftsprinzipien für das gesellschaftliche Wohl aller Menschen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
Erscheinungsdatum
14.02.2019
ISBN-Print
978-3-8487-5662-9
ISBN-Online
978-3-8452-9807-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Reihe Diakoniewissenschaft/Diakoniemanagement
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
264
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
      1. 1.1.1 Erster Ausgangspunkt: Ein christlich-theologisch bestimmtes Referenzsystem diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
      2. 1.1.2 Zweiter Ausgangspunkt: Das christlich-theologisch bestimmte Referenzsystem im Kontrast zur heterogenen Wertevielfalt Kein Zugriff
      3. 1.1.3 Dritter Ausgangspunkt: Bedeutung und Funktionen einer zielgerichteten Wertesteuerung Kein Zugriff
      1. 1.2.1 Der Ansatz der integrativen Unternehmensethik Kein Zugriff
      2. 1.2.2 Der sozialtheologische Ansatz als inhaltliche Grundlegung Kein Zugriff
      3. 1.2.3 Ein theologisch bestimmtes, zeitgemäßes normativ-ethisches Selbstverständnis im Blick auf zwei besondere Spannungsfelder Kein Zugriff
    1. 1.3 Forschungsfragen und Forschungslücke Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Die Perspektive der integrativen Wirtschafts- und Unternehmensethik Kein Zugriff
      2. 1.4.2 Das Spannungsverhältnis von Theologie und Ökonomie als zentraler Fokus Kein Zugriff
      3. 1.4.3 Die theologische Grundorientierung im Kontext pluralisierter und säkularisierter Unternehmenswirklichkeit Kein Zugriff
      1. 1.5.1 Kapitelübersicht Kein Zugriff
      2. 1.5.2 Methodischer Aufbau und Vorgehen Kein Zugriff
    1. 2.1 Gesamtübersicht Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Struktur des sozialen Sicherungssystems (Aufbau, Dreieck, Finanzierung) Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Diakonische Unternehmen als ein Leistungsanbieter der freien Wohlfahrtspflege, Subsidiarität Kein Zugriff
      3. 2.2.3 New Public Management, Markt und Wettbewerb Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Die Verflechtung von Kirche, diakonischen Unternehmen und verbandlicher Diakonie Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Staatskirchenrecht, kirchliches Selbstbestimmungsrecht und die Sonderstellung diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Hintergrund und Idee Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Begriffliche Einordnung Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Die Beziehung diakonischer Unternehmen zur Zivil-/Bürgergesellschaft Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Bürgerinnen und Bürger als Vertragspartner diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
      2. 2.5.2 Streiflichter sozialer Lebenslagen und spezifische gesellschaftliche, sozialpolitische und sozialdiakonische Herausforderungen Kein Zugriff
    1. 3.1 Hintergrund und Einordnung Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Das Wirtschaftsverständnis: Lebensdienlichkeit als kategorische Grundnorm Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Integrative Unternehmensethik Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Abgrenzung zu weiteren unternehmensethischen Ansätzen Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Strukturelle Konzeptmerkmale/konzeptioneller Aufbau Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Geschäftsintegrität Kein Zugriff
      6. 3.2.6 Gesellschaftsentwurf und institutionenethische Grundkonzeption Kein Zugriff
      7. 3.2.7 Wertschöpfungsaufgabe/Unternehmenszweck Kein Zugriff
      8. 3.2.8 Unternehmenspolitik – normativ-kritisches Stakeholderkonzept Kein Zugriff
      9. 3.2.9 Branchen- und ordnungspolitische Mitverantwortung Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Integre Unternehmensgestaltung – ein permanenter Prozess reflektierter systematischer Integration von Sachlogik und ethischen Ansprüchen Kein Zugriff
        1. 3.3.2.1 Normativer Gesellschaftsentwurf Kein Zugriff
        2. 3.3.2.2 Konstitutive Grundnorm Kein Zugriff
        3. 3.3.2.3 Institutionenethische Grundkonzeption Kein Zugriff
    1. 4.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Biografische Eckdaten und theologische Kern- und Lebensthemen Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Die „Theologie der Gesellschaft“ – ihre Aufgabe und Bedeutung für die christliche Gemeinde Kein Zugriff
        1. 4.3.1.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
        2. 4.3.1.2 Gott als Schöpfer, Erhalter und Herr der Welt – existenzielle Wesensmerkmale des Menschen Kein Zugriff
        3. 4.3.1.3 Verlorenheit von Mensch und Welt und die Hoffnung auf Erlösung und Erneuerung Kein Zugriff
        4. 4.3.1.4 Grundlagen menschlichen Zusammenlebens – Erhaltungsordnungen Gottes, Naturrecht und Gesellschaftsordnung Kein Zugriff
        1. 4.3.2.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
        2. 4.3.2.2 Christus die Hoffnung der Welt – Christologie, Eschatologie und christliche Soziallehre Kein Zugriff
        3. 4.3.2.3 Die Lehre von den zwei Reichen – Das gegenwärtig-zukünftige Reich Gottes Kein Zugriff
        4. 4.3.2.4 Das Verhältnis von Kirche und Gesellschaft – Sendungsauftrag, Weltdiakonie, Gemeinde für die Welt und die gesellschaftliche Funktion von Kirche Kein Zugriff
        5. 4.3.2.5 Reich Gottes in der Welt – Christliche Gemeinde, weltliche Christenheit und die Aufgabe einer christlichen Sozialethik Kein Zugriff
        1. 4.3.3.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
        2. 4.3.3.2 Christliche Sozialethik und das Ethos eines eschatologischen Weltbewusstseins Kein Zugriff
        3. 4.3.3.3 Christliche Sozialethik – eine Ethik der Hoffnung und der Liebe Kein Zugriff
        4. 4.3.3.4 Weltliche Ordnungen und das Gesetz Christi als Gebot der Liebe Kein Zugriff
        5. 4.3.3.5 Der christlich-kritische Humanismus – Humanitäres Handeln im Zeichen von Gottes Liebe, Nächstenliebe, Gerechtigkeit und Freiheit Kein Zugriff
        6. 4.3.3.6 Das Leitbild der verantwortlichen Gesellschaft Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Ansatzpunkte für die theologische Bestimmung eines normativ-ethischen Selbstverständnisses diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
      2. 4.4.2 Wendlands Begriff der „gesellschaftlichen Diakonie“ Kein Zugriff
      3. 4.4.3 Kritische Anmerkungen zur „Theologie der Gesellschaft“ und dem Ansatz einer gesellschaftlichen Diakonie Kein Zugriff
      4. 4.4.4 Theologie der Gesellschaft und gesellschaftliche Diakonie – die Verbindung von theologischer Reflektion und diakonischer Unternehmenspolitik Kein Zugriff
    1. 5.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Normativer Gesellschaftsentwurf: Soziale Gerechtigkeit für alle Menschen Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Konstitutive Grundnorm: Gottes Vorstellungen vom wahren Menschsein des Menschen in seiner geschichtlichen gesellschaftlichen Wirklichkeit ermöglichen Kein Zugriff
        1. 5.2.3.1 Menschen in sozialen Notlagen Kein Zugriff
        2. 5.2.3.2 Soziale und politische Diakonie Kein Zugriff
        3. 5.2.3.3 Diakonische Unternehmen in ihrem Verhältnis zur Kirche Kein Zugriff
        4. 5.2.3.4 Diakonische Unternehmen im Binnenverhältnis Kein Zugriff
    2. 5.3 Geschäftsprinzipien als gemeinsames Ethos Kein Zugriff
    1. 6.1 Fragestellung und Vorgehen Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Normatives Management: Aufgabe und Funktion im Kontext einer integrativen unternehmensethischen Konzeption Kein Zugriff
        1. 6.2.2.1 Kulturelle Dimension und die Bedeutung der Führungskräfte Kein Zugriff
        2. 6.2.2.2 Strukturelle Dimension, Verfahren und Instrumente Kein Zugriff
      1. 6.3.1 Vorbemerkungen Kein Zugriff
        1. 6.3.2.1 Wettbewerbsorientierte Steuerung im Kontrast zum normativ-ethischen Selbstverständnis diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
        2. 6.3.2.2 Ansatzpunkte für eine werteorientierte Unternehmenspolitik sowie für die Gestaltung der branchen- und ordnungspolitischen Mitverantwortung Kein Zugriff
        1. 6.3.3.1 Vorbemerkungen und Fragestellungen Kein Zugriff
        2. 6.3.3.2 Ein gemeinsamer gesellschaftsbezogener Ansatz Kein Zugriff
        3. 6.3.3.3 Zentrale Verbindungslinien zwischen diakonischen Unternehmen und Kirche und ihre Bedeutung für eine konstruktive und wertschöpfende Kooperation Kein Zugriff
        4. 6.3.3.4 Diakonische Unternehmen und verbandliche Diakonie Kein Zugriff
        1. 6.3.4.1 Vorbemerkungen und Fragestellung Kein Zugriff
        2. 6.3.4.2 Die zugedachte gesellschaftliche Funktion diakonischer Unternehmen aus dem Blickwinkel einer Dritte-Sektor-Organisation Kein Zugriff
        3. 6.3.4.3 Einordnung in das normativ-ethische Selbstverständnis: Unternehmenspolitische Verantwortungsübernahme und Gestaltungsansätze im Raum der Zivil-/Bürgergesellschaft Kein Zugriff
        1. 6.3.5.1 Vorbemerkung und Fragestellungen Kein Zugriff
        2. 6.3.5.2 Ansatzpunkte einer glaubwürdigen Umsetzung des normativ-ethischen Selbstverständnisses diakonischer Unternehmen Kein Zugriff
      2. 6.3.6 Fazit Kein Zugriff
  2. 7 Schlussbetrachtungen und Ausblick Kein Zugriff Seiten 255 - 256
  3. 8 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 257 - 264

Literaturverzeichnis (98 Einträge)

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