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Anonymität und Gesellschaft Bd. I

Die Beschreibung der Anarchie
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Gesellschaft ist Ordnung. Doch jede Ordnung kennt auch das Ungeordnete, die Anarchie: etwas, dass sich nicht bezeichnen lässt, das Namenlose. Ein Name für dieses Namenlose musste erst erfunden werden: Anonymität. Damit ist ein Grundstein gelegt von heftigen Auseinandersetzungen, Such- und Jagdstrategien, Utopien, die die modernen Gesellschaften seit ihren Anfängen begleiten, irritieren. Anonymitätsdiskurse entstehen in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche, technischer Revolutionen, um neu entstehende Wirklichkeiten zu benennen, zu kartografieren. Aber die Beschreibung, Identifikationen, Einordnungen produzieren erst das, was Anonymität überhaupt ermöglicht: unmarkierte Zonen, zugleich Zonen der Instabilität und der Ambivalenz.

Der erste Band der vorliegenden Untersuchung entwickelt einen theoretischen Rahmen, indem er gängige Namenstheorien auf den Kopf stellt und hin zu einer Theorie des Namenlosen umformuliert. Dieser theoretische Horizont bildet den Hintergrund für die Frage, in welchem technisch-sozialen Zusammenhang Anonymität ausgestaltet wurde. Dies geschieht im Bereich der Textproduktion und dem Versuch, eine Ordnung von Texten, Wissen und Fiktionen zu etablieren und zu kontrollieren. In der Presse werden immer wieder heftige Debatten entfacht über Sinn und Legitimität von Zeichnungsrecht und von Publikationen anonymer Stimmen. Analog erzeugt die Erfindung der Sociétés Anonymes (Aktiengesellschaften) Kontrollkrisen angesichts anonym zirkulierenden Kapitals. Erst allmählich erregt die Präsenz von unbekannten Menschen in den Städten Aufmerksamkeit. Hier zeigt sich eine spezifische Konstellation erwachender Anonymitätsdiskurse: Die Leute kennen sich sehr wohl, allein die kontrollierende Beschreibung der anarchisch anmutenden Gesellschaft und ihrer gefährlichen Klassen scheitert. Was zur bürokratischen Überförderung führt, freut die Literatur. Die Erfindung von Anonymität eröffnete Zonen der Unentschiedenheit, der Ambivalenz, die bis heute fortdauern. Die vorliegende Untersuchung liefert Mittel, ihre Unhintergehbarkeit zu begreifen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-95832-250-9
ISBN-Online
978-3-7489-3193-5
Verlag
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Sprache
Deutsch
Seiten
592
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
  2. VorwortSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. Die Sichtbarkeit der Namen
      2. Namen erzeugen Welten
      3. Die Unruhe in den Namen
      1. Das Markierte und das Unmarkierte
      2. Von Sternen und Menschen
      3. Der Name des Namenlosen
      1. Namen, Existenzen und Potenzialitäten
      2. Die Taufe und ihre Folgen
      3. Namen als Paradigmen
      4. Eine soziologische Alchemie
      5. Das Namenlose der Namensordnungen
  4. Download Kapitel (PDF)
      1. Texte als Gesellschaften
      2. Unsichtbare Produzenten
      3. Die Anarchie der Textwelt
      4. Zensur und Ordnung
      1. Wider die Neministen
      2. Das Traktat über die drei Betrüger
      3. Das Anonyme: Ein Objekt der Begierde
      4. Such- und Jagdstrategien
      5. Das Scheitern der Anonymalexika
      1. Die Enzyklopädisierung des Namenlosen
      2. Verrechtlichungen
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. Stimmen aus dem Untergrund
      2. Die Post und das "Mystery of Deciphering"
      1. "Living in Glass Houses"
      2. Frankreich: Die Ökonomie der Presse
      3. Der Kult der Anonymität: Die angelsächsische Presse
      4. Deutschland: Öffentliche Meinung und Anonymität
      5. Émile Zolas Epilog auf die Anonymität in der Presse
  6. Download Kapitel (PDF)
    1. Text und Kapital
      1. Kapital, Verfügungsmacht, Person
      2. Kapitaltausch unter Unbekannten
      1. Der Kapitalist
      2. Die Funktionäre des Kapitals
      1. Das imaginäre Zentrum des anonymen Kapitals
      2. Der Mythos der "zweihundert Familien"
    2. Die Société Anonyme als Utopie der Gesellschaft
  7. Download Kapitel (PDF)
      1. Der Mythos der anonymen Großstädte
      2. Eine neue Beschreibungsweise des Sozialen
      3. Der "Hibou-Spectateur": Ordnung und Anarchie
      4. Mercier: Die Beobachtung der Multitude
      5. Der höfische Blick und die Menge
      6. Das Urbane und das Unmarkierte
      1. Die Polizei und die Produktion von Gesellschaft
      2. Guillautés Traum von einer total erfassbaren Gesellschaft
      3. Der utopische Verbrecher
      4. L'art de décrire: Die Markierung der Individuen
      1. Wahrscheinliche Namen: die Datenbanken des Verdachts
      2. Das sprechende Portrait von "X"
      3. Das Herz der Republik: Der utopische Verbrecher
  8. Download Kapitel (PDF)
      1. Gesellschaft als System- und Dingraum
      2. "Espèces Sociales": die Typisierung des Sozialen
      3. Kulturindustrielle Gegenbeschreibungen
      4. Zwischen System und Eigennamen
      5. Le Plays Gesellschaft
      6. Die Grenzen der Typisierung
      1. Der "anonyme Mensch"
      2. Das Zeichen des Anonymen
      3. Das Spektakel namenloser Leichen
      4. Das Rätsel des "Bureau d’Annonces Anonymes"
  9. Download Kapitel (PDF)
    1. Zirkulation und Anarchie
    2. Die Markierung des Sozialen
    3. Ausblick
  10. AbbildungsverzeichnisSeiten 531 - 532 Download Kapitel (PDF)
  11. LiteraturSeiten 533 - 569 Download Kapitel (PDF)
  12. QuellenSeiten 570 - 581 Download Kapitel (PDF)
  13. IndexSeiten 582 - 592 Download Kapitel (PDF)

Literaturverzeichnis (688 Einträge)

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