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Rosa Zeiten?
Eine Geschichte der Subjektivierung männlicher Homosexualität in den 1970er und 1980er Jahren der BRD- Autor:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 21
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Schwul zu sein scheint zumindest in Deutschland längst zur Normalität zu gehören. Und trotzdem sind Medien und Gesellschaft noch Jahrzehnte nach der angeblichen »sexuellen Befreiung« um »1968« außerordentlich interessiert daran, wer homosexuell ist und wer nicht. Denn Schwulsein bedeutet seit den 1970er Jahren weit mehr als einfach nur Sex mit Männern zu haben: Mit Michel Foucault lässt es sich als eine bestimmte Form der Subjektivierung und einer damit verbundenen Normalisierung beschreiben. Es geht also nicht allein um Sex, wenn wir uns dafür interessieren, ob jemand schwul ist. Es geht darum, wer er »eigentlich« ist – eine Vorstellung mit durchwegs bewegter Geschichte, wie dieses Buch zeigt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2857-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2857-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 278
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 32
- II. Körperkomplexe Kein Zugriff Seiten 33 - 58
- III. Retrospektive Referenzen Kein Zugriff Seiten 59 - 82
- IV. »Schwul Sein Heißt Schwul Werden.« Kein Zugriff Seiten 83 - 122
- V. Männer Und Minderjährige Kein Zugriff Seiten 123 - 172
- VI. Aids Als »Schwulenkrankheit«? Kein Zugriff Seiten 173 - 232
- VII. Ausblick Kein Zugriff Seiten 233 - 241
- Anhang Kein Zugriff Seiten 241 - 244
- Literatur Kein Zugriff Seiten 245 - 275
- Kein Zugriff Seiten 276 - 278





