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Monographie Kein Zugriff

Politische Führung im parlamentarischen Regierungssystem

Konrad Adenauer und Ludwig Erhard
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Das Führungsphänomen wurde von der deutschen Politikwissenschaft lange Zeit auffällig vernachlässigt. Für die handwerkliche Seite politischer Führung gilt dieser Befund bis heute fort. Vorliegend unternimmt es der Autor, am Beispiel von Konrad Adenauer und Ludwig Ehrhard mittels quellenbasierter Fallstudien diejenigen Führungsinstrumente zu ermitteln, welche die Willensdurchsetzung eines politischen Führers ermöglichen.

Die Arbeit bietet mehrfach und in unterschiedlichen Zusammenhängen faszinierende Antworten auf die Frage, wie sich Politik – praktisch notwendig immer zugleich Sachpolitik und Machtpolitik – in einer Parteiendemokratie tatsächlich abspielt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0258-9
ISBN-Online
978-3-8452-4614-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Politik
Band
186
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 12
  4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    1. Einleitung, Fragestellung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 17 - 19
    2. Empirische Grundlage: Deutschland als Parteiendemokratie Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      1. Politische Führung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      2. Kanzlerdemokratie Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      3. Richtlinienkompetenz und latenter Führungswiderspruch Kein Zugriff Seiten 26 - 30
      1. Politische Führung – Bedeutungsinhalt und Definition Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      2. Differenzierung I: Hierarchische und demokratische Führung Kein Zugriff Seiten 32 - 34
      3. Differenzierung II: Handwerkliche und inhaltlich-konzeptionelle Führung Kein Zugriff Seiten 34 - 38
      4. Differenzierung III: Politische Führung im engeren Sinne und politische Führung im weiteren Sinne Kein Zugriff Seiten 38 - 39
      5. Politische Macht Kein Zugriff Seiten 39 - 44
    1. Quellenlage Kein Zugriff Seiten 45 - 46
    2. Methode: Kategoriengeleitete qualitative Inhaltsanalyse Kein Zugriff Seiten 46 - 47
    3. Auswahlkriterien, Themen und Gliederung Kein Zugriff Seiten 47 - 49
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 50 - 51
      2. Vorbereitung der Konferenz durch Adenauer Kein Zugriff Seiten 51 - 55
      3. Ablauf der Rhöndorfer Konferenz Kein Zugriff Seiten 55 - 60
      4. Nachgang der Konferenz, Wahl des Bundeskanzlers und Regierungsbildung Kein Zugriff Seiten 60 - 62
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 62 - 64
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 64 - 65
      2. Adenauers gescheiterter Anlauf von 1949 Kein Zugriff Seiten 65 - 67
      3. Neuer Anlauf im Zeichen des Korea-Krieges Kein Zugriff Seiten 67 - 70
      4. Eigenmächtige Übergabe des Sicherheitsmemorandums und Reaktionen der Minister Kein Zugriff Seiten 70 - 73
      5. Gegeneinanderausspielen der westalliierten und der deutschen Erwartungen durch Adenauer Kein Zugriff Seiten 73 - 77
      6. Adenauers zentrale Rolle bei den Verhandlungen mit den Westalliierten Kein Zugriff Seiten 77 - 80
      7. Begrenzter Einfluss der Mitglieder der Regierungsmehrheit Kein Zugriff Seiten 80 - 83
      8. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 83 - 85
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 85 - 86
      2. Mangelnde Fortschritte bis Mitte 1955 und Adenauers Eingreifen Kein Zugriff Seiten 86 - 88
      3. Inhaltliche Anregungen durch den Schreiber-Plan Kein Zugriff Seiten 88 - 90
      4. Erste Auseinandersetzungen mit Schäffer und Erhard Kein Zugriff Seiten 90 - 93
      5. Verabschiedung des umkämpften Regierungsentwurfes Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      6. Fortgesetzte Uneinigkeit innerhalb der Unionsparteien Kein Zugriff Seiten 95 - 101
      7. Kompromissfindung innerhalb der Union durch Adenauer Kein Zugriff Seiten 101 - 103
      8. Verhandlung mit den Koalitionspartnern und der SPD Kein Zugriff Seiten 103 - 105
      9. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 105 - 107
      1. Übersicht und Einführung Kein Zugriff Seiten 107 - 108
      2. Anbahnung des Vertrages Kein Zugriff Seiten 108 - 111
      3. Ratifizierungsbedürftigkeit, de Gaulles Pressekonferenz und aufkommende Skepsis Kein Zugriff Seiten 111 - 116
      4. Meinungsspektrum innerhalb der Unionsparteien Kein Zugriff Seiten 116 - 126
      5. Adenauers eingeschränkter Handlungsspielraum Kein Zugriff Seiten 126 - 128
      6. Einigung auf Präambel-Lösung in Cadenabbia Kein Zugriff Seiten 128 - 131
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 131 - 133
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 134 - 135
      2. Erhards Plan: Unmut der Betroffenen, weitgehende Zustimmung der Koalition Kein Zugriff Seiten 135 - 139
      3. Wachsender Widerstand innerhalb der Regierungsmehrheit und Erhards Beharren Kein Zugriff Seiten 139 - 143
      4. Scheitern des Erhardschen Ansatzes Kein Zugriff Seiten 143 - 145
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 147
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 147 - 148
      2. Plan der Telefongebührenerhöhung Kein Zugriff Seiten 148 - 150
      3. Wachsende Widerstände, aber Rückhalt im Kabinett Kein Zugriff Seiten 150 - 152
      4. Kompromissunwilliger Kanzler Kein Zugriff Seiten 152 - 156
      5. Sondersitzung des Bundestages – Erhards vermeintlicher Triumph Kein Zugriff Seiten 156 - 160
      6. Später Sieg der Gegner der Telefongebührenerhöhung Kein Zugriff Seiten 160 - 163
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 163 - 164
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 164 - 167
      2. Vorgeschichte der deutsch-israelischen Beziehungen Kein Zugriff Seiten 167 - 168
      3. Bekanntwerden der Waffenlieferungen an Israel und Ägyptens Ulbricht-Einladung Kein Zugriff Seiten 168 - 169
      4. Proarabische und proisraelische Denkschulen und ein unsicherer Erhard Kein Zugriff Seiten 169 - 173
      5. Verschlechterung des Verhältnisses zu Ägypten und zu Israel Kein Zugriff Seiten 173 - 175
      6. Breite Kritik an Erhards zauderndem Krisenmanagement Kein Zugriff Seiten 175 - 176
      7. Kampf um die rechte Reaktion auf den Ulbricht-Besuch Kein Zugriff Seiten 176 - 178
      8. Erhards gescheiterter Versuch des Bruches mit Ägypten Kein Zugriff Seiten 178 - 180
      9. Nahost-Entscheidung Kein Zugriff Seiten 180 - 183
      10. Reaktionen Kein Zugriff Seiten 183 - 184
      11. Behauptete Richtlinienentscheidung des Kanzlers Kein Zugriff Seiten 184 - 186
      12. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 186 - 187
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 187 - 189
      2. Entwurf der Friedensnote im Auswärtigen Amt Kein Zugriff Seiten 189 - 191
      3. Abstimmung des Entwurfes mit anderen Ressorts sowie Einbeziehung der westlichen Partner und der Parlamentsfraktionen Kein Zugriff Seiten 191 - 193
      4. Erhards spätes Eingreifen und das Absetzen der Note Kein Zugriff Seiten 193 - 195
      5. Reaktionen auf die Note und die Seebohm-Kontroverse Kein Zugriff Seiten 195 - 197
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 197 - 198
      1. Übersicht und Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 198 - 199
      2. Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen als Ausgangspunkt wachsender Kritik Kein Zugriff Seiten 199 - 203
      3. Erhards vergebliche Bemühungen um Geschlossenheit Kein Zugriff Seiten 203 - 205
      4. Beginn einer Nachfolgediskussion und scharfe Angriffe auf Erhard Kein Zugriff Seiten 205 - 209
      5. Erhards USA-Reise und Gerstenmaiers Einknicken Kein Zugriff Seiten 209 - 211
      6. Erneute Angriffe und eine letzte formale Loyalitätserklärung Kein Zugriff Seiten 211 - 214
      7. Bruch der Koalition im Streit über den Haushaltsausgleich Kein Zugriff Seiten 214 - 219
      8. Erhards Rücktritt Kein Zugriff Seiten 219 - 221
      9. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 221 - 223
      1. Körperliche Kraft, Ausdauer und Gesundheit Kein Zugriff Seiten 224 - 226
      2. Intelligenz Kein Zugriff Seiten 226 - 227
      3. Rhetorisches Geschick Kein Zugriff Seiten 227 - 227
      4. Selbstbewusster Ehrgeiz Kein Zugriff Seiten 227 - 228
      5. Natürliche Autorität Kein Zugriff Seiten 228 - 229
      6. Einfühlungsvermögen Kein Zugriff Seiten 229 - 230
      7. Stabiles Nervenkostüm Kein Zugriff Seiten 230 - 231
      8. Skeptisch-realistische Weltsicht Kein Zugriff Seiten 231 - 233
      9. Informationshunger Kein Zugriff Seiten 233 - 234
      10. Pragmatische Prinzipientreue Kein Zugriff Seiten 234 - 236
      1. Parteiinterne Vernetzung Kein Zugriff Seiten 236 - 238
      2. Ämterpatronage Kein Zugriff Seiten 238 - 238
      3. Loyalitätserzeugung durch respektvolles Verhalten Kein Zugriff Seiten 238 - 240
      4. Medienpolitik Kein Zugriff Seiten 240 - 241
      5. Volksrednertum Kein Zugriff Seiten 241 - 242
      1. Führung durch Sachkenntnis Kein Zugriff Seiten 242 - 244
      2. Führung durch Themenwechsel Kein Zugriff Seiten 244 - 245
      3. Humor und Schlagfertigkeit Kein Zugriff Seiten 245 - 246
      4. Erweiterung des diskursiven Referenzrahmens Kein Zugriff Seiten 246 - 246
      5. Setzen auf Erschöpfung Kein Zugriff Seiten 246 - 247
      6. Kompromissgeleitete Diskussionszusammenfassung Kein Zugriff Seiten 247 - 248
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 248 - 250
    1. Einsatz der Richtlinienkompetenz zu mehreren Gelegenheiten Kein Zugriff Seiten 251 - 252
    2. Konsequenzen des Einsatzes der Richtlinienkompetenz Kein Zugriff Seiten 252 - 254
    3. Wissen der Akteure von der faktischen Wirkungslosigkeit der Richtlinienkompetenz Kein Zugriff Seiten 254 - 255
    4. Gründe für die behauptete Wirksamkeit der Richtlinienkompetenz Kein Zugriff Seiten 255 - 256
    5. Mythos der Richtlinienkompetenz als Folge der behaupteten Wirksamkeit Kein Zugriff Seiten 256 - 257
    6. Ergebnis: Richtlinienkompetenz als wirkungslose Bestimmung Kein Zugriff Seiten 257 - 258
    7. Auswirkungen auf das Verhältnis von Führung und Macht Kein Zugriff Seiten 258 - 260
    1. Einfluss der Geführten Kein Zugriff Seiten 261 - 264
    2. Einfluss institutioneller Gesichtspunkte Kein Zugriff Seiten 264 - 267
    3. Zwischenergebnis: Der politische Entscheidungsraum Kein Zugriff Seiten 267 - 268
    4. Einfluss zeitlicher Begleitumstände Kein Zugriff Seiten 268 - 270
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 270 - 271
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 272 - 273
    2. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 273 - 275
    3. Ausblick Kein Zugriff Seiten 275 - 276
      1. Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP), St. Augustin Kein Zugriff Seiten 277 - 277
      2. Bundesarchiv (BArch), Koblenz Kein Zugriff Seiten 277 - 277
      3. Ludwig-Erhard-Stiftung (LESt), Bonn Kein Zugriff Seiten 277 - 277
      4. Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes (PA AA), Berlin Kein Zugriff
      5. Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (StBKAH), Rhöndorf Kein Zugriff Seiten 278 - 278
    1. Gedruckte Quellen Kein Zugriff Seiten 278 - 282
    2. Tages-, Wochen- und Zweiwochenpresse Kein Zugriff Seiten 282 - 282
    3. Internet-Quellen Kein Zugriff Seiten 282 - 282
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 292

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