Philosophie und Künste Ostasiens im Werk von Günther Uecker
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- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Die vorliegende kunstwissenschaftliche Forschungsarbeit untersucht das Wahrnehmungsbewusstsein des Nachkriegskünstlers Günther Uecker in seinem Schaffensprozess unter der besonderen Berücksichtigung der Einflüsse ostasiatischer Kulturen und des Konzepts der Leere. Das im Vorfeld liegende Wahrnehmungsbewusstsein ist in der Ästhetischen Rezeption für die Werkanalyse von Bedeutung, weil es der gesamten künstlerisch-ideellen Entwicklung und Schöpfung zugrunde liegt. Die Arbeit untersucht, in welcher zeitlichen, örtlichen, kulturellen und psychologischen Relation dieses Rezeptionsbewusstsein aktiv im Künstler hervorgerufen wird, und betrachtet diese Prozesse und die Erfahrungen Ueckers anhand von Analysen von mehreren seiner Werke. Die Untersuchung erfolgt methodisch interdisziplinär und modelliert interkulturell perspektivwechselnd - insbesondere durch die Analyse der Einflüsse von ostasiatischen Kulturen, Weltanschauungen und Künstlern - neue Begriffe, die der Werkforschung Günther Ueckers Verständnistiefe verleihen und zudem neue Forschungsfelder mit Ansätzen der Interkulturalität und Interdisziplinarität im Bereich Kunstwissenschaft artikulieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7758-1422-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1813-4
- Verlag
- v. Hase & Koehler 1797, Weilerswist-Metternich
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 244
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- 1.1 Der Forschungsgegenstand Kein Zugriff
- 1.2 Der aktuelle Forschungsstand Kein Zugriff
- 1.3 Die Methodik Kein Zugriff
- 1.4 Materialbasis und Forschungsvorhaben Kein Zugriff
- 1.5 Die Strukturierung der Vorgehensweise Kein Zugriff
- 2.1 Die ästhetische Rezeption des wuwei ziran (无为自然) im Vorfeld der ueckerschen Betrachtung mit dem ganying (感应) Kein Zugriff
- 2.2 Der betrachtende Blick aus der daoistischen Weise des wuwei ziran – die Dinge sind von selbst so, wie sie sind Kein Zugriff
- 2.3.1 Die Banalität als eine der Quellen der Kunst Kein Zugriff
- 2.3.2.1 Die Reihungen und das Rastermuster Kein Zugriff
- 2.3.2.2 »Struktur als Kunst, Kunst als Struktur« Kein Zugriff
- 2.3.2.3 Kreis und Spirale Kein Zugriff
- 2.3.3.1 Die Idee der Leere in den unistischen Strukturen Ueckers Kein Zugriff
- 2.3.3.2 Der Verzicht auf die konventionellen Instrumente für das Kunstschaffen Kein Zugriff
- 2.3.4.1 Das Erkennen des Werk-Raum-Verhältnisses durch Reisen Kein Zugriff
- 2.3.4.2 Das Subjekt-Objekt-Verhältnis auf dem abendländischen Kulturfundament Kein Zugriff
- 2.4.1 Das Menschenbild im physiologischen Sinne – »Das menschliche Handeln ist das Abbild« Kein Zugriff
- 2.4.2.1 Die Seinserfahrungen – die Wirklichkeitserfahrung in der ueckerschen Kunst Kein Zugriff
- 2.4.2.2 Das Sein in und zwischen unendlich vielen Welten Kein Zugriff
- 2.4.3.1 Die Rolle der Intuition im traditionellen ostasiatischen Denken Kein Zugriff
- 2.4.3.2 Das Verhältnis zwischen der intuitiv-sinnlichen Rezeption und der freien Handlung Kein Zugriff
- 3 Das Unbewusstsein Kein Zugriff Seiten 180 - 187
- 3.1 Die unbewusste Wahrnehmung Kein Zugriff Seiten 188 - 189
- 3.1.1 Phänomenologische Wahrnehmung und die Dimension des Unsichtbaren Kein Zugriff Seiten 190 - 195
- 3.1.2 Die Dimension des Unsagbaren Kein Zugriff Seiten 196 - 200
- 3.2 Das unbewusste Handeln Kein Zugriff Seiten 201 - 211
- 4.1 Die dialektische Sichtweise und die Gegensätzlichkeiten bilden das Sein Kein Zugriff
- 4.2 Der betrachtende Blick zwischen dem Nicht-Artikulierbaren und dem Beschreibbaren – das Verhältnis von wu und you Kein Zugriff
- Schlusswort Kein Zugriff Seiten 227 - 229
- Verwendete Abbildungen Kein Zugriff Seiten 230 - 233
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 234 - 244





