Deliberate Practice in der Psychotherapie
Wege zu einer effektiveren therapeutischen Praxis- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Kompetenzorientierung statt Verfahrensorientierung
Schulen- und verfahrensübergreifend: Von der Theorie bis hin zur Anwendung
Anwendungsfelder: Supervisionen, Intervisionen und Workshops
Wir wissen heute, dass manche Therapeut:innen mit so gut wie allen ihrer Patient:innen sehr gute Behandlungsergebnisse erzielen. Die meisten Behandler:innen weisen jedoch eine hohe Varianz in ihrer Effektivität auf. Wie können Therapeut:innen diejenigen Bereiche, in denen sie weniger effektiv sind, verbessern?
Das Modell der »Deliberate Practice« (deutsch: »Reflektierte Praxis«) setzt beim konkreten therapeutischen Erleben und Handeln an. Es beschreibt einen Prozess, der mit der Beobachtung, Evaluation und Reflektion der eigenen Tätigkeit beginnt – insbesondere dort, wo sie scheitert. Ein nächster Schritt umfasst Feedback durch Kolleg:innen, ein dritter das Entwickeln von Lernzielen, und ein vierter Schritt das konkrete Einüben dieser Fähigkeiten. So lässt sich Psychotherapie gezielt verbessern!
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-608-40081-6
- ISBN-Online
- 978-3-608-20716-3
- Verlag
- Schattauer, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 206
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 14Autor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1.1 Wirksamkeit von Psychotherapie und der Nutzen von Erfahrung Kein Zugriff
- 2.1.2 Definitionen Kein Zugriff
- 2.1.3 Feedback Kein Zugriff
- 2.2.1 Komplexität Kein Zugriff
- 2.3 Möglichkeiten der Umsetzung Kein Zugriff
- 2.4 Möglichkeiten und Grenzen des DP-Ansatzes Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 3.1 Bewusstes Üben Kein Zugriff
- 3.2 Deliberate Practice in der Psychotherapieausbildung: der Auftrag Kein Zugriff
- 3.3 Was verstehen wir unter »psychodynamisch«? Kein Zugriff
- 3.4 Konzeptioneller Rahmen Kein Zugriff
- 3.5 Format der bewussten Praxisübungen für Psychodynamische Psychotherapie Kein Zugriff
- 3.6 Notwendigkeit, das Format für eine psychodynamische Bewerbung zu ändern Kein Zugriff
- 3.7 Lösung: Hinzufügen von Kontext zu den Übungen Kein Zugriff
- 3.8 Beispiel einer DP-Übung für eine psychodynamische Fertigkeit: Kommentare zum Prozess abgeben Kein Zugriff
- 3.9 Abschließende Kommentare Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 4.1 Was macht Systemische Familientherapie aus? Kein Zugriff
- 4.2 Didaktische Anforderungen aus systemischer Perspektive Kein Zugriff
- 4.3 Zeitliche Strukturierung der Lernschritte an der Lehranstalt für Systemische Familientherapie in Wien Kein Zugriff
- 4.4 Aktuelle Forschungsvorhaben Kein Zugriff
- 4.5 Anwendung in der Weiterbildung und laufenden Fortbildung Kein Zugriff
- 4.6 Deliberate Practice in der Systemischen Therapie Kein Zugriff
- 4.7 Kritische Diskussion des potenziellen Nutzens von Deliberate Practice in der Ausbildung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 5.1 Deliberate Practice (DP) – ein (ganz kurzer) Blick auf die Grundprinzipien Kein Zugriff
- 5.2 DP in der Kognitiven Verhaltenstherapie – die Perspektive von Boswell und Constantino (2022) Kein Zugriff
- 5.3 DP in der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie (REVT) – die Perspektive von Terjesen et al. (2023) Kein Zugriff
- 5.4 DP in der Dialektisch-behavioralen Therapie (DBT) – die Perspektive von Boritz et al. (2023) Kein Zugriff
- 5.5 DP in der Schematherapie (ST) – die Perspektive von Behary et al. (2023) Kein Zugriff
- 5.6 Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 6.1 Psychotherapie wirkt Kein Zugriff
- 6.2 Therapeut:inneneffekte Kein Zugriff
- 6.3 Kompetenz Kein Zugriff
- 6.4 Denkrahmen Kein Zugriff
- 6.5 Training Kein Zugriff
- 6.6 Deliberate Practice und Emotionsfokussierte Therapie Kein Zugriff
- 6.7 Ein Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 7.1 Einleitung Kein Zugriff
- 7.2.1 Diagnostik auf Grundlage diagnostischer Kriterien und interpersoneller Funktionsdefizite Kein Zugriff
- 7.2.2 Negative Beziehungserfahrungen in der Vergangenheit Kein Zugriff
- 7.2.3 CBASP-Eingangsphase: Ein interpersonelles Modell erarbeiten Kein Zugriff
- 7.3.1 Die Situationsanalyse als Gerüst sich wiederholender Übungen Kein Zugriff
- 7.3.2 Die therapeutische Beziehung als Raum korrigierender Beziehungserfahrungen Kein Zugriff
- 7.3.3 Wie wird man ein professioneller Freund? »Be yourself with the patient« Kein Zugriff
- 7.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- Autor:innen: | | |
- 8.1.1 E-Mental-Health Kein Zugriff
- 8.1.2 Bedeutung und Relevanz von Deliberate Practice in diesem Kontext Kein Zugriff
- 8.2.1 Wirksamkeit, Zufriedenheit und Adhärenz bei EMHI Kein Zugriff
- 8.2.2 Therapeutische Allianz und Adhärenz Kein Zugriff
- 8.2.3 Akzeptanz in der Praxis Kein Zugriff
- 8.3.1 Besondere Herausforderungen und Chancen von Deliberate Practice im E-Mental-Health-Bereich Kein Zugriff
- 8.3.2 Vorteile und Wirkung von Deliberate Practice in der digitalen Psychotherapie Kein Zugriff
- 8.3.3 Herausforderungen und Grenzen von Deliberate Practice im digitalen Setting Kein Zugriff
- 8.3.4 Fazit Kein Zugriff
- 8.4.1 Die Settingwahl als Intervention Kein Zugriff
- 8.4.2 Individualisierung und Passfähigkeit durch internetbasierte Verfahren Kein Zugriff
- 8.5 Integration unterschiedlicher Settings im Sinne von Blended Counseling Kein Zugriff
- 8.6.1 Präventive Maßnahmen Kein Zugriff
- 8.6.2 Ambulante Behandlung Kein Zugriff
- 8.6.3 Stationäre Behandlung Kein Zugriff
- 8.7 Forschung und Integration unterschiedlicher Settings Kein Zugriff
- 8.8.1 Förderung von Selbstmanagement und Empowerment Kein Zugriff
- 8.8.2 Entwicklung von Problemlösefähigkeiten Kein Zugriff
- 8.8.3 Unabhängigkeit von traditionellen Versorgungssystemen und Förderung der Selbstreflexion Kein Zugriff
- 8.8.4 Förderung digitaler Gesundheitskompetenzen Kein Zugriff
- 8.8.5 Notwendigkeit von Schulungen und begleitender Unterstützung Kein Zugriff
- 8.8.6 Vertrauensbildung und die Rolle von Künstlicher Intelligenz Kein Zugriff
- 8.9 Ausblick und Zukunftsperspektiven Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 9.1 Einleitung Kein Zugriff
- 9.2 Die therapeutische Beziehung Kein Zugriff
- 9.3 Die therapeutische Beziehung in der Integrativen Therapie Kein Zugriff
- 9.4 Ruptures and repairs Kein Zugriff
- 9.5 Reflektierte Praxis – ein Best-practice-Fall Kein Zugriff
- 9.6 Schluss und Ausblick Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 10.1 Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- 10.2 Mehrperspektivität Kein Zugriff
- 10.3 Welche Perspektiven bieten sich als relevant an? Kein Zugriff
- 10.4 Komplexität Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 11.1.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.2.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.3.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.4.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.5.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.6.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.7.1 Beispiel aus der Praxis Kein Zugriff
- 11.8 Deliberate Practice bestärkt Psychotherapieintegration Kein Zugriff
- 11.9 Schlussfolgerung: Deliberate Practice als Grundlage für Integration und Identität in der Psychotherapie Kein Zugriff
- 11.10 Ausblick Kein Zugriff






