, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Das Ende der Menschenrechte

Leben oder Tod an Europas Grenzen
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Europas Grenzen sind die tödlichsten der Welt. An den einstigen Markierungen kolonialer Gebiete treffen sich Leben und Tod, Humanität und Feindschaft, Lebensrettung und Alltagsrassismus. Migration als eine zentrale Frage der Gegenwart wirkt dabei auch ins Innere einer angespannten Gesellschaft: Wer darf zu uns kommen? Wer wird als illegal markiert? Wo verdichten sich Feindbilder? Heidrun Friese versteht derzeitige Migrationspolitiken als Teil eines Kriegsszenarios und zeigt deren innere Logik von Feindschaft und Todespolitik. Sie formuliert die existenzielle Frage nach der Universalität der Menschenrechte und plädiert für Verantwortung und Rechenschaftspflicht.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8379-3392-5
ISBN-Online
978-3-8379-6342-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Gegenwartsfragen
Sprache
Deutsch
Seiten
154
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
  1. Szenen: Leben oder Tod Kein Zugriff Seiten 9 - 32
  2. Biopolitiken, Sicherheit und Humanitarismus Kein Zugriff Seiten 33 - 58
  3. Postkoloniale Lager, Grenzen und Menschenhandel Kein Zugriff Seiten 59 - 84
  4. Feindschaft, Alltagskrieg und Todespolitiken Kein Zugriff Seiten 85 - 102
  5. Für ein plurales Zusammenleben und die Stärkung der Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 103 - 138
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 139 - 154

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Anthropologie"
Cover des Buchs: Musical Traces of a Lost Past
Sammelband Kein Zugriff
Dilek Kızıldağ, Martin Greve
Musical Traces of a Lost Past
Cover des Buchs: Volkskunde in Sachsen 37/2025
Sammelband Kein Zugriff
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V.
Volkskunde in Sachsen 37/2025
Cover des Buchs: Spiel und Humanismus
Monographie Kein Zugriff
Nils Bischof
Spiel und Humanismus