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Angst im Kinderschutz

Risiken und Chancen handlungsleitender Ängste von Eltern und Fachkräften
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Eine kooperative Beziehung zwischen Eltern und Fachkräften ist für das Gelingen von Hilfs- und Schutzmaßnahmen essenziell. Allerdings können Ängste, Unsicherheiten, Schuld- und Schamgefühle der Eltern sowie Ängste der Fachkräfte, die denen der Eltern zum Teil sehr ähnlich sind, die Kommunikation und Zusammenarbeit erschweren. Inwieweit beeinträchtigen Ängste einen gelingenden Kinderschutz? Wie können bestehende Ängste abgebaut und eine kooperative Beziehung aufgebaut werden? Und welche Rolle spielt die Qualität der Kommunikation? Katharina Eggers geht diesen Fragen nach und zeigt anhand von Interviews, dass Ängste in einer vertrauensvollen Beziehung auch konstruktiv genutzt werden können, um positive Veränderungen anzustoßen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-68900-018-9
ISBN-Online
978-3-68900-019-6
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Young Academics: Frühe Hilfen und Kinderschutz
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
144
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten I - VIII Download Kapitel (PDF)
  2. 1. EinleitungSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
    1. 2.1. Angst als persönliche Emotion und Gegenstand von Diskursen der Psychologie
    2. 2.2. Gesellschaftspolitischer Kontext modernen Kinderschutzes
    3. 2.3. Ergebnisse der Studie „Angst im Kinderschutz“
    4. 2.4. Beziehung und Dialog als Gelingensfaktoren im Kinderschutz
    5. 2.5. Zusammenfassende Gedanken
  4. Download Kapitel (PDF)
    1. 3.1. Fragestellung
        1. 3.2.1.1. Feldzugang und Samplingstruktur
        2. 3.2.1.2. Erhebungsmethode
        1. 3.2.2.1. Kritische Beachtung der Entstehungssituation
        2. 3.2.2.2. Die Qualität des Materials
        3. 3.2.2.3. Festlegung der Auswahleinheit
        4. 3.2.2.4. Wahl der konkreten Analysetechnik
        5. 3.2.2.5. Die acht Phasen der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse
      1. 3.3.1. Ergebnisse entlang der Hauptkategorien inklusive der Zusammenhänge ihrer Subkategorien
      2. 3.3.2. Ergebnisse durch mehrdimensionale Analyse der Haupt- und Subkategorien
      3. 3.3.3. Pointierte Zusammenfassung der Ergebnisse mit Blick auf die Fragestellung
      4. 3.3.4. Belastbarkeit der Erkenntnisse
  5. Download Kapitel (PDF)
    1. 4.1. Angstabbau durch Beziehung, Beziehung durch Dialog
    2. 4.2. Beziehung und Dialog – Risiko und Ungewissheit
  6. 5. SchlussfolgerungenSeiten 135 - 138 Download Kapitel (PDF)
  7. 6. QuellenSeiten 139 - 144 Download Kapitel (PDF)

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