Eine Universität für die Gesellschaft
75 Jahre Neubegründung Wirtschaftshochschule und Universität Mannheim- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums der Neubegründung der Wirtschaftshochschule und heutigen Universität Mannheim am 12. Oktober 1946 wird hier erstmals eine wissenschaftlich fundierte Gesamtdarstellung ihrer Geschichte vorgelegt. Diese Gründung war Teil eines geistigen Wiederaufbaus in einer zerstörten Gesellschaft nach dem Krieg. Dabei knüpfte die Wirtschaftshochschule an die alte Städtische Handelshochschule von 1907 an, jedoch mit umfassenderem Anspruch: Die praktische wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung wurde von Anfang an um Fremdsprachen, Recht, Psychologie, Mathematik sowie Philosophie, Geographie und Geschichte erweitert. Über die Jahrzehnte gewann die Universität Mannheim, die sich seit 1967 so nennen darf, ihr unverwechselbares Profil. Heute ist sie eines der führenden wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Kompetenzzentren Europas. In Forschung und Lehre übernimmt sie Verantwortung für die Gesellschaft: Ihre Mitglieder in den unterschiedlichen Disziplinen generieren Wissen und Expertise für die Gesellschaft, während ihre Absolventen und Absolventinnen die Zukunft von Gesellschaft gestalten.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-95505-295-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4635-9
- Verlag
- Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 304
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Grußwort des Rektors der Universität Mannheim Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort: Eine Universität für die Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- „Stillstehen dürfen wir nicht, wir müssen vorwärts“: 26 Jahre städtische Handelshochschule Mannheim Kein Zugriff Seiten 15 - 34Autor:innen:
- Konsolidierung, Neuausrichtung, Ausbau: Vom Wiederbeginn der Handels- als Wirtschaftshochschule Mannheim bis zur Universitätserhebung Kein Zugriff Seiten 35 - 56Autor:innen:
- „Studentenlawine“ und „innere Hochschulreform“: Die Universität Mannheim von den 1960er bis in die 1980er Jahre Kein Zugriff Seiten 57 - 78Autor:innen:
- Im Zeichen von Strukturreformen und Profilschärfung: Die Universität Mannheim seit den 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 79 - 111Autor:innen:
- Eine der führenden Institutionen im Bereich des deutschen und internationalen Wirtschaftsrechts: Die Abteilung Rechtswissenschaft Kein Zugriff Seiten 113 - 115Autor:innen:
- Die Integration von theoretischer Modellierung, institutionenorientierter Analyse und empirischem Anwendungsbezug: Die Abteilung Volkswirtschaftslehre Kein Zugriff Seiten 116 - 118Autor:innen: |
- Internationalität mit regionalen Wurzeln: Die Fakultät für Betriebswirtschaftslehre Kein Zugriff Seiten 119 - 121Autor:innen: | |
- Individuum, Gruppe, Gesellschaft – Empirische Forschung auf drei Ebenen und aus drei Perspektiven: Die Fakultät für Sozialwissenschaften Kein Zugriff Seiten 122 - 125Autor:innen: |
- „Geist und Geld“: Die Philosophische Fakultät im interdisziplinären Netzwerk der Universität Mannheim Kein Zugriff Seiten 126 - 128Autor:innen:
- Innovation, Interdisziplinarität und Internationalität: Die Fakultät für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik Kein Zugriff Seiten 129 - 131Autor:innen: | |
- Wir flankierendie sozialwissenschaftliche Exzellenz von Mannheim: GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Kein Zugriff Seiten 133 - 134Autor:innen:
- Ein Partner der Universität Mannheim: Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Kein Zugriff Seiten 135 - 137Autor:innen:
- Ein Kompetenzzentrum für die mittelständische Wirtschaft: Das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim Kein Zugriff Seiten 138 - 140Autor:innen:
- „Spitzenstellung in der sozialwissenschaftlichen Forschung“ errungen und verteidigt: Das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) Kein Zugriff Seiten 141 - 143Autor:innen: | |
- Verknüpfung von Forschung, Lehre und Therapie: Das Otto-Selz-Institut Kein Zugriff Seiten 144 - 145Autor:innen:
- 30 Jahre Partnerschaft für politikrelevante Wirtschaftsforschung und forschungsbasierte Politikberatung: Uni Mannheim – ZEW Kein Zugriff Seiten 146 - 147Autor:innen: |
- Magnifizenz und Manager: Wandel der Aufgabenstrukturen in der Mannheimer Universitätsleitung in vier Jahrzehnten Kein Zugriff Seiten 149 - 151Autor:innen:
- Unverzichtbarer Dienstleister für die Wissenschaft: Hochschulverwaltung 1946 – 2021 Kein Zugriff Seiten 152 - 161Autor:innen:
- Eine Zeitreise in die Gegenwart: Der Personalrat Kein Zugriff Seiten 162 - 163Autor:innen:
- Unterstützung für die Universität: Stiftungen und Förderer Kein Zugriff Seiten 164 - 167Autor:innen:
- Wie die männlich geprägten Strukturen der Universität zu wanken begannen: Frauenbüro und Gleichstellungsbeauftragte Kein Zugriff Seiten 168 - 171Autor:innen:
- Der Blick über den Tellerrand: Partneruniversitäten und internationale Austauschprogramme Kein Zugriff Seiten 172 - 186Autor:innen: | | | | |
- Mitzubringen: „Aufgeschlossenheit und Zeit“: Das Gasthörer und Seniorenstudium an der Universität Mannheim Kein Zugriff Seiten 187 - 191Autor:innen:
- Der größte Hochschulsportanbieter der Region: Das Institut für Sport Kein Zugriff Seiten 192 - 195Autor:innen:
- Vom Informationsspeicher zum Lern-, Forschungs und Erfahrungsraum: Die Universitätsbibliothek Kein Zugriff Seiten 197 - 204Autor:innen: | | |
- Von RUM zu UNIT: Die Universitäts-IT Kein Zugriff Seiten 205 - 209Autor:innen:
- Ein „Hidden Champion“ unserer Kulturlandschaft: Das Universitätsarchiv Kein Zugriff Seiten 210 - 211Autor:innen:
- Von der Notunterkunft zum Identitätsmerkmal: Die Universitätim Mannheimer Schloss Kein Zugriff Seiten 212 - 215Autor:innen:
- Fast wie Mama und Papa: Das Studierendenwerk Kein Zugriff Seiten 217 - 219Autor:innen:
- Der Studierende lebt nicht vom Brot allein: Studentisches Wohnen und Essen in der Universitätsstadt Mannheim Kein Zugriff Seiten 220 - 226Autor:innen: |
- Mitgestaltung und Engagement über die Campusgrenzen hinaus: Studentische Initiativen Kein Zugriff Seiten 227 - 228Autor:innen: |
- Unipolitik in den 1970ern und 1980ern – Ein Mannheimer Sonderweg? AStA und Verfasste Studierendenschaft Kein Zugriff Seiten 229 - 232Autor:innen:
- Von der klassichen Promotion zum Graduiertenkolleg: Die Promotion im Wandel der Zeit Kein Zugriff Seiten 233 - 235Autor:innen: |
- Eine Zeit des „dazwischen“ und der Weichenstellung: Die Habilitation Kein Zugriff Seiten 236 - 237Autor:innen:
- Brücken über die Bismarckstraße: Mannheimer Beziehungsgeschichten zwischen Stadt und Universität Kein Zugriff Seiten 239 - 248Autor:innen:
- Die Universität als Marke: Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff Seiten 249 - 252Autor:innen:
- Ein Schatz, der das Herz erweitert: Der Mannheimer Antikensaal Kein Zugriff Seiten 253 - 255Autor:innen:
- Eine „hochgeachtete Künstlerpersönlichkeit“ und ein „ausgezeichneter Pädagoge“: Richard Lauschmann und das Collegium Musicum Kein Zugriff Seiten 256 - 259Autor:innen:
- Mit „WUM“ an die Spitze der Nachhaltigkeitsforschung Kein Zugriff Seiten 260 - 262Autor:innen: |
- Erinnerungskulturelle Auseinandersetzungen: NS-Vergangenheit an der Universität Mannheim Kein Zugriff Seiten 263 - 277Autor:innen: |
- Fakultäten und Anzahl der Professorinnen und Professoren laut Vorlesungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 279 - 279Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 280 - 281
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 282 - 295
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 296 - 299
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 300 - 302
- Fotocredits Kein Zugriff Seiten 303 - 304





