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Von Government zu Governance

Direkte und deliberative Demokratie in europäischen Mehrebenensystemen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Der Band geht aus multidisziplinärer Sicht auf Konzepte der direkten, partizipativen und deliberativen Demokratie, auf deren Strukturen und Verfahren und auf die Rolle von Akteuren ein. Im Mittelpunkt des Bandes stehen einerseits Fragen der Institutionalisierung und Kontextsensibilität beteiligungszentrierter Verfahren in europäischen Bundes- und Regionalstaaten, andererseits befasst sich der Band mit der Frage, welche Rolle den Akteuren auf supranationaler Ebene im Bereich der Erneuerung von demokratischen Prozessen zu-kommt bzw. zukommen kann. Forschungsstand und -ergebnisse in der theoretischen und der empirischen Demokratieforschung stellen den übergeordneten konzeptionellen Rahmen zum Band dar. Mit Beiträgen vonElisabeth Alber, Eva Maria Belser, Peter Bussjäger, Carmen Descamps, Annegret Eppler, Anna Gamper, Andreas Kiefer, Karl Kössler, Sabine Kropp, Olaf Leiße, Melanie Plangger, Julian Plottka, Wolf J. Schünemann, Christoph Schramek, Teija Tiilikainen, Jens Woelk und Carolin Zwilling.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8084-6
ISBN-Online
978-3-7489-2502-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe der Europäischen Akademie Bozen, Bereich »Minderheiten und Autonomien«
Band
34
Sprache
Deutsch
Seiten
379
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
    1. Anna Gamper Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Epitheta der DemokratieAnna Gamper
      2. Anna Gamper
        1. 2.1. AllgemeinesAnna Gamper
        2. 2.2. Direkte Demokratie als VerfassungsbegriffAnna Gamper
        3. 2.3. Konstitutionelle, präkonstitutionelle und extrakonstitutionelle Formen der direkten DemokratieAnna Gamper
      3. Anna Gamper
        1. 3.1. AllgemeinesAnna Gamper
        2. 3.2. VerfassungsvergleichAnna Gamper
        3. 3.3. ErgebnisseAnna Gamper
      4. 4. Grenzen direkter Demokratie: Die SezessionsreferendenAnna Gamper
      5. 5. SchlussbemerkungenAnna Gamper
    2. Sabine Kropp Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Einführung: Eine ungebrochene Popularität deliberativer Demokratie?Sabine Kropp
      2. 2. Ansprüche deliberativer DemokratieSabine Kropp
      3. Sabine Kropp
        1. 3.1. Argumente der BeteiligungsforschungSabine Kropp
        2. 3.2. Wechselwirkungen deliberativer Foren mit anderen PartizipationskanälenSabine Kropp
        3. 3.3. Deliberative Politik im MehrebenensystemSabine Kropp
      4. 4. Was kann deliberative Demokratie bewirken?Sabine Kropp
    3. Jens Woelk Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Der Rahmen: Partizipation an Änderungen der geltenden VerfassungJens Woelk
      2. 2. Pluralistische Gesellschaften zwischen Populismus und nachhaltigen LösungenJens Woelk
      3. 3. Der EU-Verfassungskonvent: Sonderfall und VorläuferJens Woelk
      4. 4. Der Österreich-Konvent: ein Experiment mit FolgenJens Woelk
      5. 5. Föderalismusreform in Deutschland: Auslagerung statt partizipativer ModelleJens Woelk
      6. 6. Viel Diskussion und keine Reform: zur Lage in ItalienJens Woelk
      7. 7. Island: Ein völlig neues, mehrstufiges Modell für Bürgerbeteiligung?Jens Woelk
      8. 8. Konkrete Einzeländerungen: der irische Verfassungskonvent mit BürgermehrheitJens Woelk
      9. 9. Neue Wege durch Partizipation? SchlussfolgerungenJens Woelk
    4. Wolf J. Schünemann Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Die demokratischen Versprechen der InternetentwicklungWolf J. Schünemann
      2. 2. Doch kein Lebenselixier für die Demokratie? – Elemente der ErnüchterungWolf J. Schünemann
      3. 3. Hate Speech im deutschen BundestagswahlkampfWolf J. Schünemann
      4. 4. Fazit: Schattenseite der Online-Partizipation oder diskursive EchokammerWolf J. Schünemann
    1. Peter Bußjäger, Christoph Schramek Download Kapitel (PDF)
      1. Peter Bußjäger, Christoph Schramek
        1. 1.1. VolksbegehrenPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        2. 1.2. VolksabstimmungPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        3. 1.3. VolksbefragungPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        4. 1.4. PraxisPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        5. 1.5. Vorrang der repräsentativen Demokratie – die Vorarlberger »Volksgesetzgebung«Peter Bußjäger, Christoph Schramek
      2. Peter Bußjäger, Christoph Schramek
        1. 2.1. PetitionenPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        2. 2.2. BürgerbegutachtungPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        3. 2.3. KontrollinitiativenPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        4. 2.4. BürgerinitiativenPeter Bußjäger, Christoph Schramek
        5. 2.5. BürgerrätePeter Bußjäger, Christoph Schramek
        6. 2.6. InformationsfreiheitPeter Bußjäger, Christoph Schramek
      3. 3. AusblickPeter Bußjäger, Christoph Schramek
    2. Eva Maria Belser Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungEva Maria Belser
      2. Eva Maria Belser
        1. Eva Maria Belser
          1. 2.1.1. Die Volksinitiativen auf BundesebeneEva Maria Belser
          2. 2.1.2. Die Volksinitiativen auf kantonaler und kommunaler EbeneEva Maria Belser
        2. Eva Maria Belser
          1. 2.2.1. Die Referenden auf BundesebeneEva Maria Belser
          2. 2.2.2. Die Referenden auf kantonaler und kommunaler EbeneEva Maria Belser
      3. Eva Maria Belser
        1. 3.1. In dubio pro populo zum Ersten: Zurückhaltende Prüfung durch die BundesversammlungEva Maria Belser
        2. 3.2. In dubio pro populo zum Zweiten: Beschränkte Prüfung durch das BundesgerichtEva Maria Belser
      4. Eva Maria Belser
        1. 4.1. Die Mitsprache der Interessierten im Rahmen von Vernehmlassungsverfahren: Das FrühwarnsystemEva Maria Belser
        2. 4.2. Die Mitwirkung der Betroffenen im Planungsverfahren: Das AkzeptanzgenerierungssystemEva Maria Belser
        3. 4.3. Die Partizipation der Engagierten an offenen Gemeindeforen: Das OrientierungssystemEva Maria Belser
      5. 5. SchlussbemerkungenEva Maria Belser
    3. Karl Kössler Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungKarl Kössler
      2. Karl Kössler
        1. 2.1. Rechte und Prinzipien: Partizipation durch repräsentative Demokratie als RegelfallKarl Kössler
        2. 2.2. Instrumente: Formen direkter Demokratie am Gängelband der RegierungKarl Kössler
      3. Karl Kössler
        1. 3.1. Verfassungsrechtliche Vorgaben als Grenzen regionaler DemokratiemodelleKarl Kössler
        2. 3.2. Rechte und Prinzipien: Die reformierten Autonomiestatute und die Entdeckung partizipativer DemokratieKarl Kössler
        3. 3.3. Instrumente: Der statutarische Dualismus von Formen direkter und partizipativer DemokratieKarl Kössler
      4. 4. SchlussfolgerungenKarl Kössler
    4. Elisabeth Alber Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungElisabeth Alber
      2. 2. Der Verfassungsrahmen: Sonder- und NormalstatutsregionenElisabeth Alber
      3. 3. Der autonomiepolitische Rahmen: Italiens federalityElisabeth Alber
      4. Elisabeth Alber
        1. 4.1. Die Begriffsdeutung zu democrazia partecipativaElisabeth Alber
        2. 4.2. Deliberative Demokratie in den Regionalstatuten und der Grundsatz des systemic approachElisabeth Alber
        3. 4.3. Regionale, organische Normenwerke zur Regelung deliberativer PartizipationsverfahrenElisabeth Alber
      5. 5. Deliberative Verfahren bei der Überarbeitung von Regionalstatuten am Beispiel des Südtiroler Autonomiekonvents und der Trentiner ConsultaElisabeth Alber
      6. 6. FazitElisabeth Alber
    1. Andreas Kiefer Download Kapitel (PDF)
      1. Andreas Kiefer
        1. 1.1. Mehrere Krisen führten zu VertrauensverlustAndreas Kiefer
        2. 1.2. Dominanz der ExekutivenAndreas Kiefer
        3. 1.3. Überdehntes Legitimitätsband?Andreas Kiefer
      2. Andreas Kiefer
        1. 2.1. Teilnahme an Wahlen als MenschenrechtAndreas Kiefer
        2. 2.2. Die Europäische Charta der kommunalen Selbstverwaltung als Türöffner für Beteiligung der BevölkerungAndreas Kiefer
        3. 2.3. Das Zusatzprotokoll über das Recht auf Mitwirkung an den Angelegenheiten der kommunalen GebietskörperschaftenAndreas Kiefer
        4. Andreas Kiefer
          1. 2.4.1. Exkurs: Die Monitoring-Aufgaben des KongressesAndreas Kiefer
        5. 2.5. Leitlinien für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen EntscheidungsprozessenAndreas Kiefer
        6. 2.6. Empfehlung zur Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung auf GemeindeebeneAndreas Kiefer
        7. 2.7. Besondere Aufmerksamkeit für die JugendAndreas Kiefer
        8. 2.8. Die Konvention über die Beteiligung von Ausländerinnen und Ausländern am kommunalen öffentlichen LebenAndreas Kiefer
        9. 2.9. Berichte des Kongresses und laufende AktivitätenAndreas Kiefer
      3. 3. AusblickAndreas Kiefer
    2. Annegret Eppler Download Kapitel (PDF)
      1. 1. »Mehrebenendemokratie« in der Europäischen UnionAnnegret Eppler
      2. 2. EU-(Des-)Integration und LegitimitätAnnegret Eppler
      3. 3. Mögliche Effekte direkter Demokratie im EU-MehrebenensystemAnnegret Eppler
      4. 4. FazitAnnegret Eppler
    3. Carmen Descamps, Julian Plottka Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Die EBI: nur ein politikwissenschaftliches NischenthemaCarmen Descamps, Julian Plottka
      2. 2. Ein komplexes Verfahren in fünf SchrittenCarmen Descamps, Julian Plottka
      3. 3. Die EBI: ein Instrument für neue politische Akteure?Carmen Descamps, Julian Plottka
      4. 4. Schafft die EBI Informationsplattformen und transnationale Diskussionsräume?Carmen Descamps, Julian Plottka
      5. 5. Die EBI als »organisierter Angriff« auf die Kommission?Carmen Descamps, Julian Plottka
      6. 6. Schlussfolgerung: Die EBI muss nutzerfreundlicher werdenCarmen Descamps, Julian Plottka
    4. Teija Tiilikainen Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungTeija Tiilikainen
      2. 2. Verfassungsgebender KonventTeija Tiilikainen
      3. 3. Der Europäische Verfassungsprozess im neuen JahrtausendTeija Tiilikainen
      4. 4. Die konstitutionelle Agenda des KonventsTeija Tiilikainen
      5. 5. Aufbau und Arbeitsweisen des KonventsTeija Tiilikainen
      6. 6. Die Rolle des Konvents bei den Änderungen der EU-VerträgeTeija Tiilikainen
      7. 7. ZusammenfassungTeija Tiilikainen
    5. Olaf Leiße Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungOlaf Leiße
      2. 2. Gründung und GrundideenOlaf Leiße
      3. Olaf Leiße
        1. 3.1. Feierlichkeiten und neue ProjekteOlaf Leiße
        2. 3.2. Der deutsch-französische Motor im VerfassungskonventOlaf Leiße
        3. 3.3. Das Schicksalsjahr 2003: Europas außenpolitisches ZerwürfnisOlaf Leiße
        4. 3.4. Die turbulenten Folgen der Elysée-FeiernOlaf Leiße
      4. 4. Das 55-jährige Jubiläum des Elysée-VertragsOlaf Leiße
      5. 5. FazitOlaf Leiße
    6. Melanie Plangger Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungMelanie Plangger
      2. 2. Das Konzept demokratischer LegitimitätMelanie Plangger
      3. Melanie Plangger
        1. 3.1. Territoriale RepräsentationMelanie Plangger
        2. 3.2. Funktionale RepräsentationMelanie Plangger
      4. Melanie Plangger
        1. 4.1. Direkte DemokratieMelanie Plangger
        2. 4.2. Partizipative DemokratieMelanie Plangger
        3. 4.3. Deliberative DemokratieMelanie Plangger
      5. 5. SchlussfolgerungenMelanie Plangger
    7. Carolin Zwilling Download Kapitel (PDF)
      1. 1. EinleitungCarolin Zwilling
      2. 2. Versuch einer BegriffsbestimmungCarolin Zwilling
      3. 3. Welche Formen grenzüberschreitender Partizipation sind überhaupt möglich?Carolin Zwilling
      4. 4. Abschließende Bewertung: Statt Teilnahme nur Teilhabe? Statt Teilnahme aber Teilhabe!Carolin Zwilling
  2. Herausgeber und AutorenSeiten 377 - 379 Download Kapitel (PDF)

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