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Dürrenmatt von A bis Z

Eine Fibel zum Werk
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Fachleute buchstabieren das Werk des Klassikers anhand zentraler Begriffe seines Denkens und seiner Werke durch.

Das Format Zukünfte der Philologien haben Prof. Dr. Uwe Wirth, Professor für Literatur- und Kulturwissenschaft, Justus-Liebig Universität Giessen, und PD Dr. Irmgard M. Wirtz, Leiterin des Schweizerischen Literaturarchisv Bern, seit 2017 begründet und aufgebaut. Es richtet sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs und diskutiert theoretische Aspekte editorischer Prozesse und literarischer Archive in ihrer materiellen Überlieferung. Damit beleuchtet das Format die Voraussetzungen der Philologien.

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Friedrich Dürrenmatt buchstabieren Fachleute aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen das literarische und bildnerische Werk des Klassikers anhand zentraler Begriffe seines Denkens und Schaffens durch. Sie alle möchten Friedrich Dürrenmatts Werke aus den Schulstuben des 20. Jahrhunderts in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts holen. Jede und jeder hat einen Buchstaben übernommen, um Dürrenmatt aus dem Korsett des Kanons zu befreien und in neuer Frische zu präsentieren. Wir haben das Alphabet von A wie Anfangen bis Z wie Zufall gewählt, weil das Alphabet die primäre Ordnung des Archivs ist. Dieses verzeichnet die Nachlässe alphabetisch und gewährleistet so die Orientierung für die Nutzenden. Bereits Simonides, der Begründer der Mnemotechnik, sah in der guten Ordnung die Voraussetzung für ein funktionierendes Gedächtnis.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8353-5186-8
ISBN-Online
978-3-8353-4893-6
Verlag
Wallstein, Göttingen
Sprache
Deutsch
Seiten
359
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 20
  3. Irmgard M. Wirtz: Einleitung. Ordnung und Gedächtnis in Dürrenmatts Werk Kein Zugriff Seiten 21 - 28
  4. Ulrich Weber: A wie Anfangen. Eine kleine Archäologie der Kreativität Kein Zugriff Seiten 29 - 52
  5. B wie Babylon Kein Zugriff Seiten 53 - 56
  6. Rudolf Käser: C wie Chaos Kein Zugriff Seiten 57 - 74
  7. Moritz Wagner: D wie Distanz. Zu einem poetologischen Kernbegriff Dürrenmatts Kein Zugriff Seiten 75 - 90
  8. Eduard Kaeser: E wie Einstein. Einstein und Dürrenmatt – Gott und Zufall Kein Zugriff Seiten 91 - 102
  9. Ulrich Boss und Elio Pellin: F wie Film. Die ›Alte Dame‹ und der Western. Die CBS-Serie ›Rawhide‹ und Djibril Diop Mambétys ›Hyènes‹ Kein Zugriff Seiten 103 - 118
  10. Pierre Bühler: G wie Gelächter. Witz, Ironie und Humor bei Dürrenmatt Kein Zugriff Seiten 119 - 136
  11. H wie Humor Kein Zugriff Seiten 137 - 142
  12. Lucas Marco Gisi: I wie Ich. Autorfiguren im Werk Friedrich Dürrenmatts Kein Zugriff Seiten 143 - 158
  13. J wie Justiz Kein Zugriff Seiten 159 - 160
  14. Christine Weder: K wie Körper. Prothesen, Zwerge, Tiermenschen Kein Zugriff Seiten 161 - 176
  15. Monika Schmitz-Emans: L wie Labyrinth. Labyrinthe, ihre Spielformen und Polyvalenzen Kein Zugriff Seiten 177 - 182
  16. Monika Schmitz-Emans: M wie Minotaurus. Oder: Dürrenmatt entdeckt ein mythisches Monster als Reflexionsfigur der Moderne Kein Zugriff Seiten 183 - 202
  17. Christian von Zimmermann: N wie Narration. In den Fängen der Narration. Dürrenmatts Kritik des Erzählens in der Novelle ›Die Panne‹ Kein Zugriff Seiten 203 - 218
  18. O wie Ostern Kein Zugriff Seiten 219 - 220
  19. Andreas Mauz: P wie Pilatus. Die Erzählung ›Pilatus‹ (1949). Dürrenmatts narrative Christologie Kein Zugriff Seiten 221 - 240
  20. Rudolf Probst: Q wie Querfahrt. Kleiner Rundgang durch die Online-Version des ›Stoffe‹-Projekts am Beispiel der Entstehung und Entwicklung von Friedrich Dürrenmatts ›Querfahrt‹ Kein Zugriff Seiten 241 - 252
  21. R wie Recht Kein Zugriff Seiten 253 - 254
  22. Peter Rusterholz: S wie Schauspiel. Das Rätsel und das Glänzen des ›Meteors‹ Kein Zugriff Seiten 255 - 268
  23. Peter Utz: T wie Tunnel. Dürrenmatts literarische Sondierungen im helvetischen Untergrund Kein Zugriff Seiten 269 - 282
  24. U wie Unfall Kein Zugriff Seiten 283 - 284
  25. Julia Röthinger: V wie Vorbilder. Dürrenmatts Spiel mit der Literatur Kein Zugriff Seiten 285 - 296
  26. Alexander Honold: W wie Welt. Verkehrte Welt in Dürrenmatts ›Durcheinandertal‹ Kein Zugriff Seiten 297 - 316
  27. X wie Mister X Kein Zugriff Seiten 317 - 318
  28. Simon Morgenthaler: Y wie Yggdrasilus. Dürrenmatts Weltuntergangsmaschine Kein Zugriff Seiten 319 - 334
  29. Ursula Amrein: Z wie Zufall. Dürrenmatt und der Lauf der Dinge Kein Zugriff Seiten 335 - 352
  30. Kurzbiografien Kein Zugriff Seiten 353 - 358
  31. Bildnachweise Kein Zugriff Seiten 359 - 359

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