Negative Ästhetik
Zur Kunstphilosophie Adornos- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Buch ringt um Elemente einer Neuinterpretation der Adornoschen „Ästhetischen Theorie“. Wurde diese bislang vor allem mit Blick auf seine kritische Gesellschaftstheorie und Motive wie der Liquidation des Subjekts, der mimetischen Anverwandlung des Leidens, der antihermeneutischen „Rätselgestalt“ des Kunstwerks sowie konkreter Deutungen von Musik und Literatur gelesen, zielen die verschiedenen Untersuchungen mit einem Schwerpunkt auf die Musikphilosophie auf den Kern dessen, was man die besondere Erkenntniskraft der Kunst nennen könnte. Diese erkennt Adorno in der „urteilslosen Synthesis“, die nicht propositional verfährt, sondern im Wortsinn „kompositorisch“, das heißt in Form ästhetischer Konstellationen, die zeigen, was sich nicht sagen lässt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-99007-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-99008-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 423
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Erste Quelle einer anderen Ästhetik: Cage und Heidegger Kein Zugriff
- Zweite Quelle: Adorno und die Künste der Avantgarden Kein Zugriff
- Epistemologien ästhetischer Reflexivität Kein Zugriff
- Das ‚ontologische‘ Problem Kein Zugriff
- Vorentscheid für Idealismus Kein Zugriff
- Paradoxalität im Begriff Kein Zugriff
- Die ‚Negativität‘ negativer Dialektik Kein Zugriff
- ‚Präponderanz‘ des Objekts: Positivität des Materialismus Kein Zugriff
- Negativer Materialismus und der Kipppunkt zur ‚kritischen‘ Theorie Kein Zugriff
- Konstellationen der Nichtigen. Wie noch zu leben sei Kein Zugriff
- Kurze Nachbemerkung Kein Zugriff
- Doppelcharakter der Kunst Kein Zugriff
- Kunst, Kritik, Erkenntnis Kein Zugriff
- Wahrheit, Repräsentation, Mimesis Kein Zugriff
- Dialektik von Konstruktion und Expression Kein Zugriff
- Technik und Synthesis Kein Zugriff
- Kunst, Sprache, Rätsel Kein Zugriff
- Vergebliche Utopie einer Erlösung Kein Zugriff
- Kunst und Philosophie Kein Zugriff
- Die besondere Struktur ästhetischer Objekte Kein Zugriff
- Derationalisierung des Ästhetischen Kein Zugriff
- ‚Logik‘ und ‚Alogik‘ ästhetischer Synthesis Kein Zugriff
- Das andere Denken des Ästhetischen Kein Zugriff
- Kunst als Philosophie Kein Zugriff
- Negative Dialektik des Ästhetischen Kein Zugriff
- Progression und Regression: Aporien neuer Musik Kein Zugriff
- Die Strawinskysche ‚Reaktion‘ Kein Zugriff
- Melos und Rhythmos: Sprachhaltige Musik und leiblicher Exzess Kein Zugriff
- Gescheiterte Dekonstruktion Kein Zugriff
- Außerlogische ‚Logik’ Kein Zugriff
- Anders-als-Sprache-geschieht Kein Zugriff
- Kunstmachen als technē und die Technisierung von Kunst Kein Zugriff
- Einsätze der Elektronik Kein Zugriff
- Bruch in den epistēmai Kein Zugriff
- Die Crux computergenerierter Kompositorik Kein Zugriff
- Neue Technologien und die Aufgabe der Kunst Kein Zugriff
- Die Eigenart ästhetischer Reflexion Kein Zugriff
- Vermittlung und Mediation Kein Zugriff
- Postadornitisches Komponieren: Helmut Lachenmann als Beispiel Kein Zugriff
- Phänomenalität versus Struktur Kein Zugriff
- Unversöhnlichkeit im Kompositorischen Kein Zugriff
- Die ästhetische Utopie: „Dinge machen, von denen wir nicht wissen, was sie sind.“ Kein Zugriff
- 1. Kein Zugriff
- 2. Kein Zugriff
- 3. Kein Zugriff
- 4. Kein Zugriff
- 5. Kein Zugriff
- 6. Kein Zugriff
- 7. Kein Zugriff
- 8. Kein Zugriff
- 9. Kein Zugriff
- 10. Kein Zugriff
- 11. Kein Zugriff
- 12. Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 405 - 422




