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Sammelband Kein Zugriff

Verfassungsdenker

Deutschland und Österreich 1870–1970
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Hans Kelsen, Carl Schmitt und Wolfgang Abendroth (vorne abgebildet) sind bekannte Verfassungsdenker des 20. Jahrhunderts: Kelten entwarf 1919/20 wesentlich die im Kern bis heute geltende österreichischeVerfassung. Schmitts „Verfassungslehre“ aus der Weimarer Republik ist das meistdiskutierte Werk derartigen Titels. Abendroths „Kampf um Verfassungspositionen“ galt in der Bundesrepublik primär dem Sozialstaatspostulatdes Grundgesetzes.Weitere Autoren sollen neu entdeckt werden: der Weimarer „Verfassungsvater“ Hugo Preuß mit Bezügen z. B. auf Otto v. Gierke und Robert Redslob ebenso wie Adolf Julius Merkl, der in „Stufenbau der Rechtsordnung“Kelsen ergänzte. Pluralistischen Kontrast zu Schmitt bieten die spätere „Verfassungslehre“ von Karl Loewenstein und der Wiener Leo Wittmayer. Auch dem Preuß-Mitarbeiter Willibalt Apelt, dem Schmittim „Preußenschlag“-Prozess 1932 entgegentretenden Bundesstaats-Theoretiker Hans Nawiasky und dem verfassungsvergleichenden Historiker Otto Hintze sind Beiträge gewidmet.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-86331-350-0
ISBN-Online
978-3-7489-6123-9
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
361
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Verfassungsdenker Kein Zugriff Seiten 1 - 361

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