Die „Zeitschrift für Politik“ sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen..Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre. Homepage: www.zfp.nomos.de
Tocquevilles Hauptwerk bietet wichtige Bezugspunkte für eine positive Bestimmung der Rolle der Religion in der Demokratie. So hebt der Autor die Kombination von religiöser und politischer Freiheit in den USA lobend hervor, die die Entwicklung der...
Proteste und andere Partizipationsbestrebungen werden in autoritären Regimen - die physische Repression flankierend - häufig diskursiv delegitimiert. Diese Versuche diskursiver Demobilisierung finden im Vorfeld revolutionärer Entwicklungen zum...
Seit dem Militärputsch im Juli 2013 haben in Ägypten repressive Maßnahmen an Intensität zugenommen. Sie werden von einem offensiven Sicherheitsdiskurs begleitet, der in Teilen ebenfalls eine neue Qualität zu besitzen scheint. Wie hängen diese...
Die Verschlechterung der Sicherheitslage und die Ausbreitung des jihadistischen Islamismus werden als ernste Bedrohung für die Stabilität der jungen tunesischen Demokratie gewertet. Die öffentlichen Debatten über einen angemessenen staatlichen...
Der Tübinger Ordinarius Theodor Eschenburg war einer der herausragenden Gründerväter der Politikwissenschaft im Nachkriegsdeutschland. Über ihn wird seit 2011 eine heftige Kontroverse geführt. Sie bezieht sich vor allem auf seine Rolle im...