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Monographie Kein Zugriff

Deutsche und ihr demokratisches Land

Herausforderungen und Antworten
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Deutschland steht vor großen demokratiepolitischen Herausforderungen. Sie beginnen mit unzureichendem politischem Wissen, Wünschen und Handeln der Deutschen – auch ihrer Politiker – und sie münden in Funktionsprobleme und Pathologien unserer Demokratie: Politikerverachtung, Populismus, Polarisierung, Defekte der Streitkultur, gewalttätiger Radikalismus, Wut- und Reichsbürgertum.

Dieses Buch bietet nicht nur Analysen all dessen, sondern auch Lösungsvorschläge. Diese reichen von systematischen Aufgabenstellungen für die politische Bildungsarbeit über präzise Hinweise auf demokratieverträglicheres politisches Handeln bis hin zu konkreten institutionellen Reformen: Einführung gesetzesaufhebender Referenden, Vorwahlen für alle Parlamentsmandate oder höchstpersönliches Elternwahlrecht für minderjährige Kinder.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-95650-434-1
ISBN-Online
978-3-95650-435-8
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Bibliotheca Academica - Reihe Politikwissenschaft
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
553
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 11
        1. I. Deutschland: Hegemonialmacht oder Spielfeld Kein Zugriff
        2. II. Der Neuansatz: eine europäische Union Kein Zugriff
        3. III. Neue Herausforderungen Kein Zugriff
        1. I. Geschichtstheoretische Hintergrundannahmen Kein Zugriff
          1. 1. Herausforderungen auf globaler Ebene Kein Zugriff
          2. 2. Herausforderungen auf europäischer Ebene Kein Zugriff
          3. 3. Herausforderungen auf deutscher Ebene Kein Zugriff
        2. III. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Die Wiederkehr einer deutschen Führungsrolle in Europa Kein Zugriff
        2. II. Herausforderungen der „neuen europäischen Architektur“ Kein Zugriff
        3. III. Politisch-kulturelle Folgen des beendeten Ost/West-Konflikts Kein Zugriff
        4. IV. Deutschsein: Problem oder Lösung? Kein Zugriff
        5. V. Was bleibt von der DDR – außer der Erinnerung sowie den Folgen ihres letzten Jahres? Kein Zugriff
        1. I. Was ist Deutschlands „europäischer Beruf“? Kein Zugriff
        2. II. Worüber zu streiten ist Kein Zugriff
        3. III. Die Pflicht des Bundestags zu einer klaren Entscheidung Kein Zugriff
        4. IV. Was zu entscheiden ist Kein Zugriff
        5. V. Zwei Spielarten vollendeter Supranationalität der EU Kein Zugriff
        6. VI. Die Alternative: Intergouvernementalismus auf dem bisherigen Integrationsniveau Kein Zugriff
        7. VII. Auf zum Streit! Kein Zugriff
        1. I. Eine Katastrophenkette Kein Zugriff
        2. II. Wissen, mitleiden, trauern – und neu beginnen Kein Zugriff
        3. III. Lehren aus den Katastrophen Kein Zugriff
        1. I. Was verbrennt, wer Bücher verbrennt? Kein Zugriff
        2. II. Warum verbrennt man Bücher? Kein Zugriff
        3. III. Reichen „moralische Intuitionen“ aus? Kein Zugriff
        4. IV. Der Zeitgeist und sein Reiz Kein Zugriff
        5. V. Auf der Suche nach einem Kompass Kein Zugriff
        6. VI. Der Wert von Pluralismus Kein Zugriff
        7. VII. Die Rolle von Minimalkonsens Kein Zugriff
        8. VIII. Herausforderer, Gegner und Feinde Kein Zugriff
        9. IX. Warum an so Schlimmes erinnern? Kein Zugriff
        1. I. Demokratiepolitische Ausgangshoffnungen bei der Wiedervereinigung Kein Zugriff
        2. II. Politische Besonderheiten der Demokratiegründung in den neuen Bundesländern Kein Zugriff
        3. III. Wirtschaftliche Umstände der ostdeutschen Demokratiegründung Kein Zugriff
        4. IV. Besondere gesellschaftliche Voraussetzungen ostdeutscher Demokratiegründung Kein Zugriff
        5. V. Unterschiedliche Pfade kultureller Entwicklung Kein Zugriff
        6. VI. Was ist zu erwarten? Kein Zugriff
        7. VII. Was ist demokratiepolitisch zu tun? Kein Zugriff
        1. I. Vom Wert der Demokratieerziehung Kein Zugriff
          1. 1. Das Wissen über Demokratie und ihre Funktionslogik Kein Zugriff
          2. 2. Deutungsmuster von Demokratie und ihrer institutionellen Umsetzung Kein Zugriff
          3. 3. Ausdrückliche Wertschätzung von Demokratie: Ost- und Westdeutschland im Vergleich Kein Zugriff
          4. 4. Demokratietragende Praxen Kein Zugriff
        2. III. Entwarnung für die Demokratieerziehung in Deutschland? Kein Zugriff
        1. I. Worum geht es bei einer „Direktwahl des Bundespräsidenten“? Kein Zugriff
        2. II. Präsidentielles, parlamentarisches und halbpräsidentielles Regierungssystem Kein Zugriff
        3. III. Die sinnvolle Entscheidung: Gegen den Halbpräsidentialismus! Kein Zugriff
        4. IV. Für ein präsidentielles Regierungssystem in Deutschland? Kein Zugriff
        1. I. Politik- und Politikerverdrossenheit Kein Zugriff
          1. 1. Politische Ursachen enttäuschter Bürgererwartungen Kein Zugriff
          2. 2. Der Bürger – Schwachpunkt unserer politischen Kultur? Kein Zugriff
          1. 1. Wissensmängel und Missverständnisse der Bürger Kein Zugriff
          2. 2. Der Kern des „latenten Verfassungskonflikts“ Kein Zugriff
          3. 3. Parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem im Urteil von Volk und Volksvertretern Kein Zugriff
          4. 4. Fraktionsdisziplin und freies Mandat Kein Zugriff
          5. 5. Parlamentarier und Parteien Kein Zugriff
          6. 6. Fehleinschätzungen der Bürgernähe von Abgeordneten Kein Zugriff
        2. IV. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Ein Skandal? Kein Zugriff
          1. 1. Die Verhältnisse sind uns über den Kopf gewachsen Kein Zugriff
          2. 2. Wir sind adaptiert auf eine längst vergangene Zeit Kein Zugriff
          3. 3. Die Demokratiefalle Kein Zugriff
          4. 4. Wie auf diese Probleme reagieren? Kein Zugriff
          1. 1. Wie optimiert man politische Klugheit? Kein Zugriff
          2. 2. Ein Lob aufs „Regieren gegen die Bürger“? Kein Zugriff
          1. 1. Probleme bei den politischen Aufgabenstellungen Kein Zugriff
          2. 2. Probleme beim politischen Personal Kein Zugriff
          3. 3. Die „Macht der Gegenmächte“ Kein Zugriff
          4. 4. Probleme bei den Bürgern Kein Zugriff
          5. 5. Probleme bei den Rahmenbedingungen politischen Handelns Kein Zugriff
          6. V. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Wer ist die deutsche politische Elite? Kein Zugriff
        2. II. Basale Handlungslogik und Machtressourcen Kein Zugriff
        3. III. Legitimationsprobleme der politischen Elite Kein Zugriff
        4. IV. Ausgewählte Leistungen und Probleme politischen Elitehandelns in Deutschland Kein Zugriff
        5. V. Wie ist diese Lage zu beurteilen? Kein Zugriff
        6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        1. I. Welche Überforderung? Kein Zugriff
        2. II. Drei Grundfaktoren politischer (Selbst-) Überforderung Kein Zugriff
        3. III. Die „Plastilin-Theorie“ und die „Biotop-Theorie“ politischen Gestaltens Kein Zugriff
        4. IV. Die Plastilin-Theorie der Politik und ihre üblen Folgen Kein Zugriff
        5. V. Objektive Überforderungsursachen Kein Zugriff
        6. VI. Was nun? Kein Zugriff
        1. I. Die Skandalfalle Kein Zugriff
        2. II. Verschiedene „Wirklichkeiten“ Kein Zugriff
        3. III. Situationsdefinitionen und Wirklichkeitskonstruktion Kein Zugriff
        4. IV. Konstruktionseigentümlichkeiten von Medienwirklichkeit Kein Zugriff
        5. VI. Arbeits-, Durchsetzungs- und Darstellungskommunikation Kein Zugriff
        6. VII. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Untertan sein ist meist einfach, Bürger sein hingegen oft schwer Kein Zugriff
        2. II. Was alles an Politik verdrießen kann Kein Zugriff
        3. III. Folgerungen Kein Zugriff
          1. 1. Das deutsche Konkordanzsystem und seine Ursachen Kein Zugriff
          2. 2. Konkordanzdemokratie als Folge von Parteienwettbewerb und strategischem Wahlverhalten im Bundesstaat Kein Zugriff
          1. 1. „Entparlamentarisierung“ als Machtverlust des Bundestages in Europa Kein Zugriff
          2. 2. „Entparlamentarisierung“ als Machtverlust des Bundestages gegenüber der Bundesregierung Kein Zugriff
        1. III. „Postdemokratie“ nach der Bundestagswahl von 2013 Kein Zugriff
        2. IV. Wofür gehen wir noch wählen? Kein Zugriff
        1. I. Wahlen und Responsivität, Parteien und Repräsentation Kein Zugriff
        2. II. Parteien in der Demokratie: Deutsche Zustände Kein Zugriff
        3. III. Parteifunktionen und die Folgen ihrer unzulänglichen Erfüllung Kein Zugriff
        4. IV. Was tun? Kein Zugriff
        5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. Volksparteien am Ende? Kein Zugriff Seiten 285 - 286
        1. I. Parlament und Kommunikation Kein Zugriff
        2. II. Kommunikationsschwächen des deutschen Bundestages Kein Zugriff
        3. III. Ausgrenzungsstrategien Kein Zugriff
        4. IV. Wann scheitert Ausgrenzung? Kein Zugriff
        1. I. Die Aufgabe Kein Zugriff
          1. 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
            1. a. Demagogische Vereinfachungspraxen Kein Zugriff
            2. b. Selbstsüchtiges politisches Unternehmertum Kein Zugriff
            3. c. Repräsentationsfeindliche Entgegensetzung von „unten“ und „oben“ Kein Zugriff
            4. d. Behauptung eines klaren, einheitlichen Volkswillens Kein Zugriff
            5. e. Populismus als Warnsignal für Störungen im Gefüge repräsentativer Demokratie Kein Zugriff
          1. 1. Lasst keine Repräsentationslücken aufreißen! Kein Zugriff
          2. 2. Verbessert den „empirisch vorfindbaren Volkswillen!“ Kein Zugriff
          3. 3. Geht in den „kommunikativen Nahkampf“! Kein Zugriff
        1. I. Die Ambivalenz „politischer Kommunikationshygiene“ Kein Zugriff
        2. II. Die Dialektik „richtigen Redens“ Kein Zugriff
        3. III. Begriffskämpfe als Machtkämpfe Kein Zugriff
        4. IV. „Politische Korrektheit“ und „Wirklichkeitspolitik“ Kein Zugriff
        5. V. Risiken und Nebenwirkungen: aseptischer Diskurs, unkultiviertes Untergrundgrummeln Kein Zugriff
        6. VI. Was tun? Kein Zugriff
      2. Defekte unserer Streitkultur Kein Zugriff Seiten 313 - 315
        1. I. Zur Ursachendiagnose Kein Zugriff
          1. 1. Warum überhaupt Therapie? Kein Zugriff
          2. 2. Zielführende Maßnahmen Kein Zugriff
        2. III. Was jeder tun kann: Persönliche Spielregeln für den Umgang mit Rechtsradikalen Kein Zugriff
      1. Chancen für eine neue Rechtspartei in Deutschland? Kein Zugriff Seiten 334 - 335
      2. Woher kommt der neue Populismus? Kein Zugriff Seiten 336 - 338
        1. I. Wer ist Pegida? Kein Zugriff
        2. II. Freund gegen Feind Kein Zugriff
        3. III. Glanz und Elend politischer Korrektheit Kein Zugriff
        4. IV. Deutschlands Repräsentationslücke Kein Zugriff
        5. V. „Wehret den Anfängen“? Kein Zugriff
        6. VI. Was tun? Kein Zugriff
      3. Links ist gut, rechts ist schlecht. Doch warum? Kein Zugriff Seiten 346 - 348
      4. Linksautonome Gewalt. Eine Erklärungsskizze Kein Zugriff Seiten 349 - 351
        1. I. Linke Gewalt und ihr Nährboden Kein Zugriff
        2. II. „Hamburg“ als weiteres Beispiel linker Gewalt Kein Zugriff
        3. III. Ursachen linker Gewalt: Deutungsversuche Kein Zugriff
        4. IV. Linke Gewalt: Erklärungen Kein Zugriff
        5. V. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Was sind „Wutbürger“? Kein Zugriff
        2. II. Merkmale einer von Wutbürgern (schwer) zu gefährdenden Demokratie Kein Zugriff
        3. III. Demokratiesichernde Reaktionsmuster Kein Zugriff
        4. IV. Gefährden „Wutbürger“ Deutschlands Demokratie? Kein Zugriff
      5. Reichsbürger – oder: der völlige Bruch mit unserem Staat Kein Zugriff Seiten 363 - 363
          1. 1. Extremismus als Schimpfwort Kein Zugriff
          2. 2. Extremismus als Feindschaft zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung Kein Zugriff
          3. 3. Extremismus als Haltung Kein Zugriff
          1. 1. Autonome als Speerspitze des Linksextremismus Kein Zugriff
          2. 2. „Wutbürger“ Kein Zugriff
          3. 3. Die „enthemmte Mitte“ Kein Zugriff
        1. IV. Rechtsextremismus und die besondere Verantwortung der AfD Kein Zugriff
        1. I. Demokratie – ein höchst störanfälliges Institutionengefüge Kein Zugriff
        2. II. Aufgaben politischer Bildung in der Demokratie Kein Zugriff
        3. III. Realistischer Republikanismus Kein Zugriff
        4. IV. Politisches Wissen und seine Ordnung Kein Zugriff
        5. V. Bürgertugenden in der Demokratie Kein Zugriff
        6. VI. Patriotismus als soziomoralische Summenformel Kein Zugriff
        7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        1. I. Politische Lernfähigkeit und pluralistische Demokratie Kein Zugriff
        2. II. Lob der Radikalität, Kampf dem Extremismus! Kein Zugriff
        3. III. Gewalt und die Lahmlegung von Lernfähigkeit Kein Zugriff
        4. IV. Was lehrt uns das alles? Kein Zugriff
        1. I. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und „natürliche Sozialität“ Kein Zugriff
        2. II. Wie ist Gesellschaft möglich? Die Antworten von Aristoteles und Thomas Hobbes Kein Zugriff
        3. III. Zivilreligion und ihre Vielfalt Kein Zugriff
        4. IV. Zivilreligion und Nationalismus Kein Zugriff
        5. V. Zivilreligion und Patriotismus Kein Zugriff
        6. VI. Was ist aufgeklärter Patriotismus? Kein Zugriff
        1. I. Das Problem Kein Zugriff
        2. II. Pluralistische Demokratie Kein Zugriff
        3. III. Mut und Zivilcourage Kein Zugriff
        4. IV. Populismus Kein Zugriff
        5. V. Extremismus Kein Zugriff
        6. VI. Was tun? Kein Zugriff
        1. I. Das Problem Kein Zugriff
        2. II. Konkurrierende Begriffe von „Populismus“ Kein Zugriff
        3. III. Demokratie und Populismus Kein Zugriff
        4. IV. Populismusprävention Kein Zugriff
        5. V. Kommunikationspflichten der politischen Klasse Kein Zugriff
        6. VI. Warum und wie mit Populisten reden? Kein Zugriff
      1. Wer Alternativlosigkeit sät, wird Alternativen ernten. Kein Zugriff Seiten 437 - 439
      2. Gründe ausbleibenden Erfolgs beim Ringen gegen den Rechtspopulismus Kein Zugriff Seiten 440 - 441
      3. Schwach und falsch: die Ausgrenzung der AfD in Wahlkampfrunden Kein Zugriff Seiten 442 - 444
      4. Als ginge es um Glaubensfragen Kein Zugriff Seiten 445 - 446
      5. Sind Demonstrationsblockaden legal? Kein Zugriff Seiten 447 - 449
      6. Die NPD und das „Parteienverbot light“ Kein Zugriff Seiten 450 - 451
      7. Gerechte Strafen für Gewalt: die „Gruppe Freital“ Kein Zugriff Seiten 452 - 453
      8. Was kann Konservatismus gegenwärtig meinen? Kein Zugriff Seiten 454 - 457
        1. I. Eine merkwürdige Lage Kein Zugriff
        2. II. Reformdebatten Kein Zugriff
        3. III. Reale Herausforderungen der Demokratie in Deutschland Kein Zugriff
        4. IV. Wünschenswerte Reformen deutscher Demokratie Kein Zugriff
        5. V. Was tun? Kein Zugriff
        6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        1. I. Plebiszitäre „Instrumente“ oder „Elemente“? Kein Zugriff
          1. 1. Die Betrachtungsperspektive Kein Zugriff
          2. 2. Das Spannungsverhältnis zwischen Repräsentation und Demokratie Kein Zugriff
          3. 3. Der Mehrwert repräsentativer Demokratie Kein Zugriff
          4. 4. Wo könnten plebiszitäre Instrumente einer repräsentativen Demokratie dienlich sein? Kein Zugriff
          1. 1. Antrags-, Beteiligungs- und Zustimmungsquoren Kein Zugriff
          2. 2. Plebiszitäre Instrumente und der Föderalismus Kein Zugriff
          3. 3. Bindewirkung und Korrekturen plebiszitärer Entscheidungen Kein Zugriff
          4. 4. Regelungsmaterien und Zulässigkeitskriterien Kein Zugriff
          5. 5. Plebiszitäre Instrumente und der Bildungsstand der Bevölkerung Kein Zugriff
          6. 6. Der Mehrwert einer kontinuierlichen Nutzung plebiszitärer Instrumente Kein Zugriff
          1. 1. Sinnvolle plebiszitäre Instrumente Kein Zugriff
          2. 2. Abzulehnende plebiszitäre Instrumente Kein Zugriff
          3. 3. Irreführende Klassifikationen „direkter Demokratie“ Kein Zugriff
        2. V. Was darf man von (mehr) plebiszitären Instrumenten erwarten – und was nicht? Kein Zugriff
      1. Brauchen wir Sperrklauseln? Kein Zugriff Seiten 521 - 522
      2. Brauchen wir längere Wahlperioden? Kein Zugriff Seiten 523 - 523
      3. Wählen mit 16? Kein Zugriff Seiten 524 - 527
        1. I. Das Problem Kein Zugriff
        2. II. Abschied von Familien? Kein Zugriff
        3. III. Familienpolitische Folgerungen Kein Zugriff
        4. IV. Die konkrete Aufgabe Kein Zugriff
        5. V. Der Lösungsweg Kein Zugriff
        6. VI. Gerhart Meixners Vorschlag Kein Zugriff
        7. VII. Warum genau dieser Lösungsansatz? Kein Zugriff
        1. I. Das Problem Kein Zugriff
        2. II. Leitgedanken einer Problemlösung Kein Zugriff
          1. 1. Wie passen Vorwahlen zum bestehenden Wahl- und Parteienrecht? Kein Zugriff
          2. 2. Vorwahlen: nur für Direktkandidaturen – oder auch für Listenkandidaturen? Kein Zugriff
          3. 3. Wer soll die Vorwahlen organisieren? Kein Zugriff
          4. 4. Wer soll an solchen Vorwahlen teilnehmen, und welche Organisationsaufgaben ergeben sich daraus? Kein Zugriff
          5. 5. Für wen wäre die Teilnahme an solchen Vorwahlen reizvoll? Kein Zugriff
          6. 6. Welche Veränderungen in der Zusammensetzung der Abgeordnetenschaft sind zu erwarten? Kein Zugriff
          7. 7. Welche weiteren positiven Begleiteffekte sind zu erwarten? Kein Zugriff
          8. 8. Welche – womöglich unerwünschten – Nebenwirkungen sind zu erwarten? Kein Zugriff
        3. III. Zu lösende Probleme auf dem Weg zu Vorwahlen in Deutschland Kein Zugriff

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