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Book Titles No access

Deutsche und ihr demokratisches Land

Herausforderungen und Antworten
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-95650-434-1
ISBN-Online
978-3-95650-435-8
Publisher
Ergon, Baden-Baden
Series
Bibliotheca Academica - Reihe Politikwissenschaft
Volume
4
Language
German
Pages
553
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 11
        1. I. Deutschland: Hegemonialmacht oder Spielfeld No access
        2. II. Der Neuansatz: eine europäische Union No access
        3. III. Neue Herausforderungen No access
        1. I. Geschichtstheoretische Hintergrundannahmen No access
          1. 1. Herausforderungen auf globaler Ebene No access
          2. 2. Herausforderungen auf europäischer Ebene No access
          3. 3. Herausforderungen auf deutscher Ebene No access
        2. III. Was tun? No access
        1. I. Die Wiederkehr einer deutschen Führungsrolle in Europa No access
        2. II. Herausforderungen der „neuen europäischen Architektur“ No access
        3. III. Politisch-kulturelle Folgen des beendeten Ost/West-Konflikts No access
        4. IV. Deutschsein: Problem oder Lösung? No access
        5. V. Was bleibt von der DDR – außer der Erinnerung sowie den Folgen ihres letzten Jahres? No access
        1. I. Was ist Deutschlands „europäischer Beruf“? No access
        2. II. Worüber zu streiten ist No access
        3. III. Die Pflicht des Bundestags zu einer klaren Entscheidung No access
        4. IV. Was zu entscheiden ist No access
        5. V. Zwei Spielarten vollendeter Supranationalität der EU No access
        6. VI. Die Alternative: Intergouvernementalismus auf dem bisherigen Integrationsniveau No access
        7. VII. Auf zum Streit! No access
        1. I. Eine Katastrophenkette No access
        2. II. Wissen, mitleiden, trauern – und neu beginnen No access
        3. III. Lehren aus den Katastrophen No access
        1. I. Was verbrennt, wer Bücher verbrennt? No access
        2. II. Warum verbrennt man Bücher? No access
        3. III. Reichen „moralische Intuitionen“ aus? No access
        4. IV. Der Zeitgeist und sein Reiz No access
        5. V. Auf der Suche nach einem Kompass No access
        6. VI. Der Wert von Pluralismus No access
        7. VII. Die Rolle von Minimalkonsens No access
        8. VIII. Herausforderer, Gegner und Feinde No access
        9. IX. Warum an so Schlimmes erinnern? No access
        1. I. Demokratiepolitische Ausgangshoffnungen bei der Wiedervereinigung No access
        2. II. Politische Besonderheiten der Demokratiegründung in den neuen Bundesländern No access
        3. III. Wirtschaftliche Umstände der ostdeutschen Demokratiegründung No access
        4. IV. Besondere gesellschaftliche Voraussetzungen ostdeutscher Demokratiegründung No access
        5. V. Unterschiedliche Pfade kultureller Entwicklung No access
        6. VI. Was ist zu erwarten? No access
        7. VII. Was ist demokratiepolitisch zu tun? No access
        1. I. Vom Wert der Demokratieerziehung No access
          1. 1. Das Wissen über Demokratie und ihre Funktionslogik No access
          2. 2. Deutungsmuster von Demokratie und ihrer institutionellen Umsetzung No access
          3. 3. Ausdrückliche Wertschätzung von Demokratie: Ost- und Westdeutschland im Vergleich No access
          4. 4. Demokratietragende Praxen No access
        2. III. Entwarnung für die Demokratieerziehung in Deutschland? No access
        1. I. Worum geht es bei einer „Direktwahl des Bundespräsidenten“? No access
        2. II. Präsidentielles, parlamentarisches und halbpräsidentielles Regierungssystem No access
        3. III. Die sinnvolle Entscheidung: Gegen den Halbpräsidentialismus! No access
        4. IV. Für ein präsidentielles Regierungssystem in Deutschland? No access
        1. I. Politik- und Politikerverdrossenheit No access
          1. 1. Politische Ursachen enttäuschter Bürgererwartungen No access
          2. 2. Der Bürger – Schwachpunkt unserer politischen Kultur? No access
          1. 1. Wissensmängel und Missverständnisse der Bürger No access
          2. 2. Der Kern des „latenten Verfassungskonflikts“ No access
          3. 3. Parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem im Urteil von Volk und Volksvertretern No access
          4. 4. Fraktionsdisziplin und freies Mandat No access
          5. 5. Parlamentarier und Parteien No access
          6. 6. Fehleinschätzungen der Bürgernähe von Abgeordneten No access
        2. IV. Was tun? No access
        1. I. Ein Skandal? No access
          1. 1. Die Verhältnisse sind uns über den Kopf gewachsen No access
          2. 2. Wir sind adaptiert auf eine längst vergangene Zeit No access
          3. 3. Die Demokratiefalle No access
          4. 4. Wie auf diese Probleme reagieren? No access
          1. 1. Wie optimiert man politische Klugheit? No access
          2. 2. Ein Lob aufs „Regieren gegen die Bürger“? No access
          1. 1. Probleme bei den politischen Aufgabenstellungen No access
          2. 2. Probleme beim politischen Personal No access
          3. 3. Die „Macht der Gegenmächte“ No access
          4. 4. Probleme bei den Bürgern No access
          5. 5. Probleme bei den Rahmenbedingungen politischen Handelns No access
          6. V. Was tun? No access
        1. I. Wer ist die deutsche politische Elite? No access
        2. II. Basale Handlungslogik und Machtressourcen No access
        3. III. Legitimationsprobleme der politischen Elite No access
        4. IV. Ausgewählte Leistungen und Probleme politischen Elitehandelns in Deutschland No access
        5. V. Wie ist diese Lage zu beurteilen? No access
        6. Literaturverzeichnis No access
        1. I. Welche Überforderung? No access
        2. II. Drei Grundfaktoren politischer (Selbst-) Überforderung No access
        3. III. Die „Plastilin-Theorie“ und die „Biotop-Theorie“ politischen Gestaltens No access
        4. IV. Die Plastilin-Theorie der Politik und ihre üblen Folgen No access
        5. V. Objektive Überforderungsursachen No access
        6. VI. Was nun? No access
        1. I. Die Skandalfalle No access
        2. II. Verschiedene „Wirklichkeiten“ No access
        3. III. Situationsdefinitionen und Wirklichkeitskonstruktion No access
        4. IV. Konstruktionseigentümlichkeiten von Medienwirklichkeit No access
        5. VI. Arbeits-, Durchsetzungs- und Darstellungskommunikation No access
        6. VII. Was tun? No access
        1. I. Untertan sein ist meist einfach, Bürger sein hingegen oft schwer No access
        2. II. Was alles an Politik verdrießen kann No access
        3. III. Folgerungen No access
          1. 1. Das deutsche Konkordanzsystem und seine Ursachen No access
          2. 2. Konkordanzdemokratie als Folge von Parteienwettbewerb und strategischem Wahlverhalten im Bundesstaat No access
          1. 1. „Entparlamentarisierung“ als Machtverlust des Bundestages in Europa No access
          2. 2. „Entparlamentarisierung“ als Machtverlust des Bundestages gegenüber der Bundesregierung No access
        1. III. „Postdemokratie“ nach der Bundestagswahl von 2013 No access
        2. IV. Wofür gehen wir noch wählen? No access
        1. I. Wahlen und Responsivität, Parteien und Repräsentation No access
        2. II. Parteien in der Demokratie: Deutsche Zustände No access
        3. III. Parteifunktionen und die Folgen ihrer unzulänglichen Erfüllung No access
        4. IV. Was tun? No access
        5. Literaturverzeichnis No access
      1. Volksparteien am Ende? No access Pages 285 - 286
        1. I. Parlament und Kommunikation No access
        2. II. Kommunikationsschwächen des deutschen Bundestages No access
        3. III. Ausgrenzungsstrategien No access
        4. IV. Wann scheitert Ausgrenzung? No access
        1. I. Die Aufgabe No access
          1. 1. Vorbemerkungen No access
            1. a. Demagogische Vereinfachungspraxen No access
            2. b. Selbstsüchtiges politisches Unternehmertum No access
            3. c. Repräsentationsfeindliche Entgegensetzung von „unten“ und „oben“ No access
            4. d. Behauptung eines klaren, einheitlichen Volkswillens No access
            5. e. Populismus als Warnsignal für Störungen im Gefüge repräsentativer Demokratie No access
          1. 1. Lasst keine Repräsentationslücken aufreißen! No access
          2. 2. Verbessert den „empirisch vorfindbaren Volkswillen!“ No access
          3. 3. Geht in den „kommunikativen Nahkampf“! No access
        1. I. Die Ambivalenz „politischer Kommunikationshygiene“ No access
        2. II. Die Dialektik „richtigen Redens“ No access
        3. III. Begriffskämpfe als Machtkämpfe No access
        4. IV. „Politische Korrektheit“ und „Wirklichkeitspolitik“ No access
        5. V. Risiken und Nebenwirkungen: aseptischer Diskurs, unkultiviertes Untergrundgrummeln No access
        6. VI. Was tun? No access
      2. Defekte unserer Streitkultur No access Pages 313 - 315
        1. I. Zur Ursachendiagnose No access
          1. 1. Warum überhaupt Therapie? No access
          2. 2. Zielführende Maßnahmen No access
        2. III. Was jeder tun kann: Persönliche Spielregeln für den Umgang mit Rechtsradikalen No access
      1. Chancen für eine neue Rechtspartei in Deutschland? No access Pages 334 - 335
      2. Woher kommt der neue Populismus? No access Pages 336 - 338
        1. I. Wer ist Pegida? No access
        2. II. Freund gegen Feind No access
        3. III. Glanz und Elend politischer Korrektheit No access
        4. IV. Deutschlands Repräsentationslücke No access
        5. V. „Wehret den Anfängen“? No access
        6. VI. Was tun? No access
      3. Links ist gut, rechts ist schlecht. Doch warum? No access Pages 346 - 348
      4. Linksautonome Gewalt. Eine Erklärungsskizze No access Pages 349 - 351
        1. I. Linke Gewalt und ihr Nährboden No access
        2. II. „Hamburg“ als weiteres Beispiel linker Gewalt No access
        3. III. Ursachen linker Gewalt: Deutungsversuche No access
        4. IV. Linke Gewalt: Erklärungen No access
        5. V. Was tun? No access
        1. I. Was sind „Wutbürger“? No access
        2. II. Merkmale einer von Wutbürgern (schwer) zu gefährdenden Demokratie No access
        3. III. Demokratiesichernde Reaktionsmuster No access
        4. IV. Gefährden „Wutbürger“ Deutschlands Demokratie? No access
      5. Reichsbürger – oder: der völlige Bruch mit unserem Staat No access Pages 363 - 363
          1. 1. Extremismus als Schimpfwort No access
          2. 2. Extremismus als Feindschaft zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung No access
          3. 3. Extremismus als Haltung No access
          1. 1. Autonome als Speerspitze des Linksextremismus No access
          2. 2. „Wutbürger“ No access
          3. 3. Die „enthemmte Mitte“ No access
        1. IV. Rechtsextremismus und die besondere Verantwortung der AfD No access
        1. I. Demokratie – ein höchst störanfälliges Institutionengefüge No access
        2. II. Aufgaben politischer Bildung in der Demokratie No access
        3. III. Realistischer Republikanismus No access
        4. IV. Politisches Wissen und seine Ordnung No access
        5. V. Bürgertugenden in der Demokratie No access
        6. VI. Patriotismus als soziomoralische Summenformel No access
        7. Literaturverzeichnis No access
        1. I. Politische Lernfähigkeit und pluralistische Demokratie No access
        2. II. Lob der Radikalität, Kampf dem Extremismus! No access
        3. III. Gewalt und die Lahmlegung von Lernfähigkeit No access
        4. IV. Was lehrt uns das alles? No access
        1. I. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und „natürliche Sozialität“ No access
        2. II. Wie ist Gesellschaft möglich? Die Antworten von Aristoteles und Thomas Hobbes No access
        3. III. Zivilreligion und ihre Vielfalt No access
        4. IV. Zivilreligion und Nationalismus No access
        5. V. Zivilreligion und Patriotismus No access
        6. VI. Was ist aufgeklärter Patriotismus? No access
        1. I. Das Problem No access
        2. II. Pluralistische Demokratie No access
        3. III. Mut und Zivilcourage No access
        4. IV. Populismus No access
        5. V. Extremismus No access
        6. VI. Was tun? No access
        1. I. Das Problem No access
        2. II. Konkurrierende Begriffe von „Populismus“ No access
        3. III. Demokratie und Populismus No access
        4. IV. Populismusprävention No access
        5. V. Kommunikationspflichten der politischen Klasse No access
        6. VI. Warum und wie mit Populisten reden? No access
      1. Wer Alternativlosigkeit sät, wird Alternativen ernten. No access Pages 437 - 439
      2. Gründe ausbleibenden Erfolgs beim Ringen gegen den Rechtspopulismus No access Pages 440 - 441
      3. Schwach und falsch: die Ausgrenzung der AfD in Wahlkampfrunden No access Pages 442 - 444
      4. Als ginge es um Glaubensfragen No access Pages 445 - 446
      5. Sind Demonstrationsblockaden legal? No access Pages 447 - 449
      6. Die NPD und das „Parteienverbot light“ No access Pages 450 - 451
      7. Gerechte Strafen für Gewalt: die „Gruppe Freital“ No access Pages 452 - 453
      8. Was kann Konservatismus gegenwärtig meinen? No access Pages 454 - 457
        1. I. Eine merkwürdige Lage No access
        2. II. Reformdebatten No access
        3. III. Reale Herausforderungen der Demokratie in Deutschland No access
        4. IV. Wünschenswerte Reformen deutscher Demokratie No access
        5. V. Was tun? No access
        6. Literaturverzeichnis No access
        1. I. Plebiszitäre „Instrumente“ oder „Elemente“? No access
          1. 1. Die Betrachtungsperspektive No access
          2. 2. Das Spannungsverhältnis zwischen Repräsentation und Demokratie No access
          3. 3. Der Mehrwert repräsentativer Demokratie No access
          4. 4. Wo könnten plebiszitäre Instrumente einer repräsentativen Demokratie dienlich sein? No access
          1. 1. Antrags-, Beteiligungs- und Zustimmungsquoren No access
          2. 2. Plebiszitäre Instrumente und der Föderalismus No access
          3. 3. Bindewirkung und Korrekturen plebiszitärer Entscheidungen No access
          4. 4. Regelungsmaterien und Zulässigkeitskriterien No access
          5. 5. Plebiszitäre Instrumente und der Bildungsstand der Bevölkerung No access
          6. 6. Der Mehrwert einer kontinuierlichen Nutzung plebiszitärer Instrumente No access
          1. 1. Sinnvolle plebiszitäre Instrumente No access
          2. 2. Abzulehnende plebiszitäre Instrumente No access
          3. 3. Irreführende Klassifikationen „direkter Demokratie“ No access
        2. V. Was darf man von (mehr) plebiszitären Instrumenten erwarten – und was nicht? No access
      1. Brauchen wir Sperrklauseln? No access Pages 521 - 522
      2. Brauchen wir längere Wahlperioden? No access Pages 523 - 523
      3. Wählen mit 16? No access Pages 524 - 527
        1. I. Das Problem No access
        2. II. Abschied von Familien? No access
        3. III. Familienpolitische Folgerungen No access
        4. IV. Die konkrete Aufgabe No access
        5. V. Der Lösungsweg No access
        6. VI. Gerhart Meixners Vorschlag No access
        7. VII. Warum genau dieser Lösungsansatz? No access
        1. I. Das Problem No access
        2. II. Leitgedanken einer Problemlösung No access
          1. 1. Wie passen Vorwahlen zum bestehenden Wahl- und Parteienrecht? No access
          2. 2. Vorwahlen: nur für Direktkandidaturen – oder auch für Listenkandidaturen? No access
          3. 3. Wer soll die Vorwahlen organisieren? No access
          4. 4. Wer soll an solchen Vorwahlen teilnehmen, und welche Organisationsaufgaben ergeben sich daraus? No access
          5. 5. Für wen wäre die Teilnahme an solchen Vorwahlen reizvoll? No access
          6. 6. Welche Veränderungen in der Zusammensetzung der Abgeordnetenschaft sind zu erwarten? No access
          7. 7. Welche weiteren positiven Begleiteffekte sind zu erwarten? No access
          8. 8. Welche – womöglich unerwünschten – Nebenwirkungen sind zu erwarten? No access
        3. III. Zu lösende Probleme auf dem Weg zu Vorwahlen in Deutschland No access

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