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Monographie Kein Zugriff
Die US-Geheimdienste im Zeitalter der Weltkriege
Öffentliche und fachöffentliche Diskurse zur "Intelligence", 1898–1947- Autor:innen:
- Reihe:
- Historische Grundlagen der Moderne, Band 22
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Mit Amerikas Aufstieg zur Weltmacht traten erstmals auch die nationalen Geheimdienste in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit. Wie die USA dabei im Zeitalter der Weltkriege von A („Spionieren ist unamerikanisch“) zu B („Spionieren ist überlebenswichtig“) kamen, erklärt dieses Buch. Es deckt auch auf, mit welchen Strategien die (Fach-)Öffentlichkeit von der Notwendigkeit institutionalisierter Geheimdienste in Friedenszeiten überzeugt werden sollte. So legten die Geheimdienstdebatten dieser Zeit das Fundament eines Signums, das bis heute charakteristisch für die amerikanische Geheimdienstkultur ist: Die „geheimsten“ staatlichen Organisationen zählen gleichzeitig zu den bekanntesten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7803-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2207-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Historische Grundlagen der Moderne
- Band
- 22
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 538
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 30
- 1.1.1 Die fachöffentlichen und internen Quellen Kein Zugriff
- 1.1.2 Die öffentlichen Quellen Kein Zugriff
- 1.2 Anleihen aus der Diskursforschung und Methode der Untersuchung Kein Zugriff
- 1.3 Operationalisierung: Semantische Felder und Auswertungsmodalitäten Kein Zugriff
- 2.1 Eine verspätete Geheimdienstnation? Amerikanische Nachrichtendienste vor und während des Ersten Weltkrieges Kein Zugriff
- 2.2.1 Der Stellenwert der Intelligence im Militär Kein Zugriff
- 2.2.2 Der Stellenwert der Aufklärung in den amerikanischen Teilstreitkräften: Tradition vs. technologische Revolution Kein Zugriff
- 2.2.3 Die Nachrichtendienste anderer Nationen als Projektions- und Abstraktionsflächen der eigenen Geheimdienstkultur Kein Zugriff
- 2.2.4 Rhetorische Strategien zur Legitimation amerikanischer Geheimdienste Kein Zugriff
- 2.2.5 Amerikanische Nachrichtendienste in Krieg und Frieden? Der Kampf um Legitimität im Spannungsfeld von „nationalen“ Werten und veränderter strategischer Kultur Kein Zugriff
- 2.3.1 Die Vorstellungen und der Stellenwert von Intelligence in der amerikanischen Öffentlichkeit Kein Zugriff
- 2.3.2 Die Personifizierung von Spionage in der Öffentlichkeit: Vorgeblicher Realismus, Agentenspionage und der erste Typus eines „amerikanischen“ Spionagehelden Kein Zugriff
- 2.3.3 Nachrichtendienste und Spionage als Projektions- und Abstraktionsflächen nationaler Gewissheiten und kultureller Distinktion Kein Zugriff
- 2.3.4 Rhetorische Strategien zur Legitimation von Geheimdiensten Kein Zugriff
- 2.3.5 Amerikanische Nachrichtendienste in Krieg und Frieden? Erste Zentralisierungsvorschläge im Spannungsfeld von „nationalen“ Werten und veränderter strategischer Kultur Kein Zugriff
- 2.4.1 Entgrenzung des Diskurses Kein Zugriff
- 2.4.2 Amerikanische Intelligence: Eine Kriegsnotwendigkeit ohne Zukunft im Frieden Kein Zugriff
- 2.4.3 Historisierung, Transzendierung und die Logik der Notwehr: Strategien zur Rechtfertigung eines „unamerikanischen“ Feldes Kein Zugriff
- 2.4.4 Spionage als Vehikel kultureller und ideologischer Abgrenzung Kein Zugriff
- 2.4.5 Die Mobilisierungsmacht der Medien: Personifizierung von Intelligence, Spionagehysterie und vergebliche Versuche der Versachlichung Kein Zugriff
- 3 Die amerikanischen Nachrichtendienste zwischen den Weltkriegen, 1924–1940 Kein Zugriff Seiten 203 - 226
- 4.1 Der Zweite Weltkrieg als Wendepunkt der amerikanischen Geheimdienstgeschichte: Die Anfänge zentralisierter Intelligence im Office of Strategic Services (OSS) Kein Zugriff
- 4.2.1 Der Stellenwert der Intelligence im Militär und in den Teilstreitkräften Kein Zugriff
- 4.2.2 Luftbildinterpretation, Kommunikationssicherheit und Radar: Moderne Aufklärungstechnologien im militärisch-fachöffentlichen Sprechen Kein Zugriff
- 4.2.3 Die „Öffentlichkeit“ im militärischen Fachdiskurs: Versuche einer Versachlichung Kein Zugriff
- 4.2.4 Fünfte Kolonnen, psychologische Kriegsführung und Radiopropaganda: Unkonventionelle Methoden als neue Kernaufgaben militärischer Nachrichtendienste Kein Zugriff
- 4.2.5 Militär-, Presse- und soldatische Selbstzensur als Thema und Ziel der Militärpublizistik Kein Zugriff
- 4.3.1 Der Stellenwert von Intelligence: Versachlichung als Voraussetzung rationaler Kritik Kein Zugriff
- 4.3.2 Kein Spy Scare trotz Fünfter Kolonnen: Die Zentralisierung der Spionageabwehr als medialisiertes Antidot zur Spionagehysterie Kein Zugriff
- 4.3.3 „The Highly Publicized G-Men“: Hoovers FBI in den Massenmedien Kein Zugriff
- 4.3.4 Nationale Ungewissheiten: Amerikanische Ideale und die Realität von Zensur, Indoktrination und professionalisierter Intelligence Kein Zugriff
- 4.4.1 Funktionale Kooperation Kein Zugriff
- 4.4.2 Informationspolitische Restriktion, Leaks und der Verlust der narrativen Initiative Kein Zugriff
- 4.4.3 Von informationspolitischer Restriktion zur Obstruktion Kein Zugriff
- 4.4.4 Realpolitische Konsequenzen OSS-feindlicher öffentlicher Berichterstattung Kein Zugriff
- 4.5.1 Versachlichung und steigender Stellenwert der Intelligence Kein Zugriff
- 4.5.2 Aufbruch in ein „technologisches“ amerikanisches Intelligence-Zeitalter Kein Zugriff
- 4.5.3 Die schwindende Bedeutung der Intelligence als Vehikel kultureller und ideologischer Abgrenzung Kein Zugriff
- 4.5.4 Die Mobilisierungsmacht der amerikanischen Militär- und Massenmedien Kein Zugriff
- 5.1 Strategische Rahmenbedingungen, institutionelle Turf Wars und der Kongress zwischen der Auflösung des OSS und der Gründung der CIA Kein Zugriff
- 5.2.1 Administrationsinterne PR und erste Initiativen einer PR-strategischen Öffnung Kein Zugriff
- 5.2.2 Offensive Intelligence-PR durch den Dienst? Strategien, Bedenken und unsystematische „Commitments“ Kein Zugriff
- 5.2.3 Die Systematisierung offensiver Intelligence-PR durch Werbe- und PR-Experten Kein Zugriff
- 5.2.4 Das OSS-PR-Programm aus der Sicht eines Journalisten „on the inside“: Wallace R. Deuels Kampf mit Donovans „Wall Street Corporation Lawyers“ und „Advertising Men“ Kein Zugriff
- 5.2.5 Das Ende der „offiziellen“ Geheimdienst-PR und ihr „inoffizieller“ Fortgang Kein Zugriff
- 6 Schlussbetrachtung und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 473 - 482
- 7 Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 483 - 528
- 8 Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 529 - 532
- 9 Auswertungskategorien Kein Zugriff Seiten 533 - 538





