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Monographie Teilzugriff
Kinematographische Differenz
Film und Wahrnehmung- Autor:innen:
- Reihe:
- Film
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Wie funktionieren Begriffe, bewegte Bilder und Wahrnehmung?Mit dem Konzept der »Kinematographischen Differenz« richtet sich der Fokus auf die Wahrnehmung von Bewegungsbildern und filmischer Zeit. Vor diesem Hintergrund betrachtet Markus Brandstätter den Kinematographen als Schema und Modell des transzendentalen Vollzugs. Er zeigt, dass man das Phänomen Film auch außerhalb gängiger Interpretationsmuster betrachten kann und geht – im Rahmen der »Kinematographischen Differenz« – den transzendentalen Problemen der Kinematographie und Wahrnehmung nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3713-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3713-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Film
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Anstelle einer Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- [vor-läufig] Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- [Öffnung] Kein Zugriff Seiten 19 - 22
- Lost Highway, David Lynch, 1997 Kein Zugriff Seiten 23 - 30
- [Angst], [organloser Körper], [Wunschmaschine] Kein Zugriff Seiten 31 - 50
- [Vorläufigkeit], [Verschränkung] [Bewegung], [Schema], [Bild], [Modell] Kein Zugriff Seiten 51 - 82
- [Kinematograph] Kein Zugriff Seiten 83 - 88
- In den Tagebuchaufzeichnungen Dsiga Wertows Kein Zugriff Seiten 89 - 98
- Kasimir Malewitsch beklagt sich Kein Zugriff Seiten 99 - 108
- Philosophischer Begriff und der Weiße Wal Kein Zugriff Seiten 109 - 120
- Literatur Kein Zugriff Seiten 121 - 122
- Filmverzeichnis Kein Zugriff Seiten 123 - 123
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 124 - 128





