François Ozon
Täuschung und subjektive Wahrheit. Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie Band 15- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Täuschung und Wahrheit, Wirklichkeit und Fiktion, biologisches Geschlecht und Gender – das sind die zentralen Fragen der Conditio humana, die François Ozon in seinen Filmen aus verschiedenen Perspektiven thematisiert. Ozon gehört zu den interessantesten und produktivsten Regisseuren der Gegenwart. Kaum ein anderer versteht es, die verschiedensten Charaktere, Plots und Themen so brillant auf die Leinwand zu bringen.
Bekannt geworden durch Blicke aufs Meer (1997) zeichnen sich Ozons Werke durch Skurrilität und Erotik aus. Charakteristisch für seine Filme sind der offene und sehr direkte Umgang mit Hetero- und Homosexualität sowie die Beschränkung auf wenige, oftmals weibliche Figuren. Für sein Drama Jung & Schön (2013) und den Erotikthriller Der andere Liebhaber (2017) wurde er bei den Filmfestspielen von Cannes für die Goldene Palme nominiert.
Mit Beiträgen von Dirk Blothner, Isolde Böhme, Petra Heymanns, Jochen Hörisch, Gerhard Midding, Dietrich Stern, Marcus Stiglegger, Timo Storck, Rüdiger Suchsland und Sabine Wollnik
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2839-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7427-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 115
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Täuschung und subjektive Wahrheit in den Filmen François Ozons. Einleitung und Überblick Kein Zugriff Seiten 7 - 14Autor:innen:
- Doppeltes Spiel. François Ozons Kino der Verwandlung Kein Zugriff Seiten 15 - 26Autor:innen:
- VomVerschwinden und Wiederkehren. Ozon und der existenzialphilosophische Essayfilm am Beispiel von Sous le sable (2000) Kein Zugriff Seiten 27 - 38Autor:innen:
- Gestalten inneren Erlebens. Zur Musik in Frantz (2016) und 8 Frauen (2002) Kein Zugriff Seiten 39 - 46Autor:innen:
- Vom Verschwinden, der Melancholie und der Trauer in Unter dem Sand (2000) Kein Zugriff Seiten 47 - 54Autor:innen:
- Sterben lernen. Zu François Ozons Die Zeit, die bleibt (2005) Kein Zugriff Seiten 55 - 62Autor:innen:
- Grundlegende Texturen seelischer Gestaltung.Eine Filmwirkungsanalyse von Le refuge (2009) Kein Zugriff Seiten 63 - 70Autor:innen:
- Das nasse Element. Filmanalytische Anmerkungen zu François Ozons Swimming Pool (2003) Kein Zugriff Seiten 71 - 80Autor:innen:
- (Ver-) Wandlungen zwischen Eros und Thanatos. Zu François Ozons Eine neue Freundin (2014) Kein Zugriff Seiten 81 - 90Autor:innen:
- Das Grauen und das Färben, oder: Zur Erotik der Lüge in François Ozons Frantz (2016) Kein Zugriff Seiten 91 - 102Autor:innen:
- Der doppelte Regisseur. Zwischen Sex und Spannung: Der Filmemacher François Ozon und sein Film L’Amant double (2017) Kein Zugriff Seiten 103 - 108Autor:innen:
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 109 - 110
- Herausgeberin und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 111 - 115



