
Was ist ein gutes Gedicht?
Eine Einführung in 33 Schritten- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Paperback, Band 6247
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Verse verhalten sich zur Prosa wie Singen zum Sprechen, wie Tanzen zum Gehen, wie Festtage zum Alltag. Nicht nur jedes Wort, jeder Laut hat in einem Gedicht seinen festen Platz in einer vom Dichter geplanten Ordnung. Alle Kunst, auch die Dichtkunst, entsteht durch Abweichung vom Gewöhnlichen. Der Literaturwissenschaftler Hans Dieter Gelfert ergründet in 33 Schritten, was die Qualität eines guten Gedichts ausmacht. Er fragt nach dem Grund für das Vergnügen an Versen und demonstriert an 80 Beispielen aus den verschiedenen Genres von Hymne bis Haiku die Kunstmittel der Dichter und deren Wirkung auf die Leser. Sprachliche Dichte, innere Spannung, Vieldeutigkeit, Ambivalenz, Authentizität und Originalität lauten die Stichwörter. Und am Schluss verrät der Autor, was im Kopf eines Menschen geschieht, wenn sich das Durchschauen der komplexen Ordnung eines Textes in ästhetisches Vergnügen verwandelt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-406-69729-6
- ISBN-Online
- 978-3-406-69730-2
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Paperback
- Band
- 6247
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 1. Was ist ein Gedicht? Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- 2. Wiederholung und Variation Kein Zugriff Seiten 14 - 18
- 3. Das Wie und das Was Kein Zugriff Seiten 19 - 25
- 4. Das angemessene Sprachkleid Kein Zugriff Seiten 26 - 32
- 5. Muss Poesie lyrisch sein? Kein Zugriff Seiten 33 - 37
- 6. Objektivierung und Authentizität Kein Zugriff Seiten 38 - 42
- 7. Abweichung vom Gewöhnlichen Kein Zugriff Seiten 43 - 46
- 8. Dichte und innere Spannung Kein Zugriff Seiten 47 - 51
- 9. Kunst und Kunstgriff Kein Zugriff Seiten 52 - 57
- 10. Kunst und Kunsthandwerk Kein Zugriff Seiten 58 - 66
- 11. Poesie mit doppeltem Boden Kein Zugriff Seiten 67 - 72
- 12. Das Gedicht als Lied Kein Zugriff Seiten 73 - 77
- 13. Ausdruck von Gefühlen Kein Zugriff Seiten 78 - 83
- 14. Naturlyrik Kein Zugriff Seiten 84 - 90
- 15. Der Dichter als «Weltkind» Kein Zugriff Seiten 91 - 98
- 16. Der Dichter als Visionär Kein Zugriff Seiten 99 - 104
- 17. Der Dichter als Magier Kein Zugriff Seiten 105 - 111
- 18. Der Dichter als Prophet Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- 19. Authentizität durch Ironie Kein Zugriff Seiten 118 - 123
- 20. Realistische Lyrik Kein Zugriff Seiten 124 - 128
- 21. Balladen Kein Zugriff Seiten 129 - 133
- 22. Der Krieg im Gedicht Kein Zugriff Seiten 134 - 138
- 23. Die Ohnmacht der Dichter Kein Zugriff Seiten 139 - 142
- 24. Lyrik nach Auschwitz Kein Zugriff Seiten 143 - 149
- 25. Zeitkritische Lyrik Kein Zugriff Seiten 150 - 156
- 26. Prosagedichte Kein Zugriff Seiten 157 - 162
- 27. Witz, Humor und tiefere Bedeutung Kein Zugriff Seiten 163 - 169
- 28. Christian Morgenstern Kein Zugriff Seiten 170 - 174
- 29. Joachim Ringelnatz Kein Zugriff Seiten 175 - 179
- 30. Kitsch Kein Zugriff Seiten 180 - 186
- 31. Lyrik von heute Kein Zugriff Seiten 187 - 191
- 32. Ästhetische Wirkung Kein Zugriff Seiten 192 - 198
- 33. Das Geschmacksurteil Kein Zugriff Seiten 199 - 205
- Fazit Kein Zugriff Seiten 206 - 208
- Englische Originaltexte Kein Zugriff
- Quellen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 221 - 224




