Fernsehprogramme im dualen Rundfunksystem
Eine industrieökonomische Analyse- Autor:innen:
- Reihe:
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Band 30
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Aufgrund der Digitalisierung befinden sich die Fernsehmärkte in einem Umbruch. Vor diesem Hintergrund ist eine Bestandsaufnahme der zum Teil historisch bedingten staatlichen Eingriffe in diese Märkte und die Analyse der damit einhergehenden Folgen angebracht. Die Arbeit führt dies am Beispiel des deutschen Fernsehmarktes durch. Dabei stehen zwei staatliche Eingriffe im Vordergrund: Die Regulierung der Werbesendezeiten und das öffentlich-rechtliche Programmangebot.
Die industrieökonomische Analyse zeigt, dass diese Eingriffe dem politischen Ziel einer großen Meinungsvielfalt im Fernsehmarkt entgegenwirken. Sie entziehen den werbefinanzierten Fernsehsendern Einnahmen und senken damit, auch in Hinblick auf den Markteintritt internetbasierter audiovisueller Medien, ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die europäische Politik, die Werbebeschränkungen im linearen Fernsehen zu lockern und öffentlich-rechtliche Online-Angebote zu begrenzen, ist insofern begründet.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2277-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6381-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
- Band
- 30
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 189
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Der deutsche Fernsehmarkt Kein Zugriff Seiten 17 - 52
- Private Fernsehsender Kein Zugriff Seiten 53 - 110
- Öffentlich-rechtliche Fernsehsender Kein Zugriff Seiten 111 - 166
- Fazit Kein Zugriff Seiten 167 - 170
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 171 - 182
- Weitere Quellen Kein Zugriff Seiten 183 - 186
- Gesetze, Richtlinien und Urteile Kein Zugriff Seiten 187 - 189





