Oper raus!
Ästhetische Neuformatierungen und gesellschaftliche Widersprüche- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Band 48
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Gesellschaftliche Widersprüche treiben die Oper aus der Komfortzone. Ihr stehen massive strukturelle Transformationen und ästhetische Neuformatierungen ins Haus – und bisherige Gewissheiten über Werk, Raum und Repräsentation werden grundlegend auf den Prüfstand gestellt. Das vorliegende Buch spürt diesem Spannungsfeld von Struktur und Ästhetik nach, porträtiert künstlerische Positionen und zugespitzte Diskurslagen und zeigt, wie die Oper den Verhältnissen ihre eigene Melodie vorsingt: auch am Beispiel des Staatstheaters Kassel zwischen Raumbühne, Theater des Erlebnisses und spartenübergreifendem Labor des zeitgenössischen Musiktheaters.
Biographische Informationen
Mit künstlerischen Positionen von Paul-Georg Dittrich, Sebastian Hannak, Florentine Klepper, Lulu Obermayer, Kerstin Steeb und Beiträgen von Dietmar Dath, Ulrike Hartung, Marie-Anne Kohl, Felix Linsmeier, Teresa Martin, Kornelius Paede, Willem Strank, Tillmann Triest sowie Gesprächen mit Melanie Fritsch, Florian Lutz und Wolfgang M. Schmitt.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8316-5050-7
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7785-6
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Thurnauer Schriften zum Musiktheater
- Band
- 48
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 287
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Nach der Repräsentation. Eine Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 22Autor:innen: |
- Polaroids einer Zukunft. Welche Räume wir zukünftig gestalten Kein Zugriff Seiten 25 - 42Autor:innen:
- Die Handschrift der Augenhöhe Kein Zugriff Seiten 43 - 48Autor:innen:
- Oper raus! Wohin? Kein Zugriff Seiten 49 - 62Autor:innen: |
- Im Dialog mit der Zeit – Oper als Material Kein Zugriff Seiten 63 - 80Autor:innen:
- Strohmann Regietheater: Die Essenzialisierung der Oper und die politischen Logiken einer untoten Debatte Kein Zugriff Seiten 81 - 110Autor:innen: |
- Feminismus. Das Phantom der Oper Kein Zugriff Seiten 113 - 128Autor:innen:
- Stimme, Geschlecht und Besetzung. Eine Spurensuche Kein Zugriff Seiten 129 - 152Autor:innen:
- Femme Fragile, Femme Fatale, Femme Forte – Femme Future! Kein Zugriff Seiten 153 - 158Autor:innen:
- „Getroffen von seiner süßen Stimme“ – Vokale Materialtransformationen vom Teatro San Carlo über Hollywood bis Ukraine’s Got Talent Kein Zugriff Seiten 159 - 182Autor:innen:
- Yuppie Opera oder: Die Kreation der (Un)Fair Lady durch neoliberalen Backlash Kein Zugriff Seiten 185 - 204Autor:innen:
- Der metallische Geschmack der Musiklehrerin Kein Zugriff Seiten 205 - 208Autor:innen:
- We don’t need no education? Pädagogische Zuschreibungen an das Musiktheater Kein Zugriff Seiten 209 - 226Autor:innen:
- Musikperformances und Computerspielkultur Kein Zugriff Seiten 227 - 242Autor:innen: | | |
- Fakt oder Fake? Die Umwegrentabilität als Legitimationsargument für öffentliche Kulturförderung von Oper und Theater Kein Zugriff Seiten 243 - 262Autor:innen:
- Absage an den Realismus Kein Zugriff Seiten 263 - 270Autor:innen: |
- Biografien Kein Zugriff Seiten 271 - 287



