Wagnertheater! – Historisch informiert?
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Band 49
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die historisch informierte Aufführungspraxis hat inzwischen nicht nur in der Alten Musik Schule gemacht, sondern auch den Wagner-Klang erreicht. Doch wie sieht es mit der szenischen Umsetzung aus, die Wagner als unverzichtbar betrachtete? Dieser Sammelband widmet sich der Frage, ob eine historisch informierte szenische Aufführung von Wagners „Ring des Nibelungen“ möglich beziehungsweise wünschenswert wäre und untersucht den Stand der Reenactment-Theorie und -Praxis sowie unser heutiges Mythologie-Verständnis. Quellen sowie methodenkritische Aspekte werden anhand einzelner Bereiche analysiert: Aussprache, Gestik, Bühnentechnik, Kostüme und Bühnenbild. Zahlreiche Gespräche und Diskussionen mit Wissenschaftler*innen und Theatermacher*innen beleuchten die Rekonstruktion des „Gesamtkunstwerks“ dabei von unterschiedlichsten Gesichtspunkten.
Biographische Informationen
Mit Beiträgen von Dominik Frank, Sarah Wegener, Ulf Otto, Michael von zur Mühlen, Ulrich Thilo Hoffmann, Martin Knust, Christina Monschau, Sara Hubrich, Barbara Eichner, Gundula Kreuzer, Kordula Knaus und Sandra Leupold.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8316-5056-9
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7795-5
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Thurnauer Schriften zum Musiktheater
- Band
- 49
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 383
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Erfahrungen mit historisch informierter Gesangs- und Darstellungspraxis Kein Zugriff Sarah Wegener, Dominik Frank
- Evidenz der Wiederholung – zur Methodologie des Reenactments Kein Zugriff Seiten 33 - 62 Ulf Otto
- Reenactment als Inszenierungspraxis Kein Zugriff Seiten 63 - 76 Michael v. zur Mühlen, Anno Mungen
- Orthoepieforschung zum 19. Jahrhundert und historisch informiertes Wagnertheater Kein Zugriff Seiten 79 - 96 Ulrich Thilo Hoffmann
- Die historisch informierte Theatergebärde: Möglichkeiten und Grenzen des Möglichen Kein Zugriff Seiten 97 - 128 Martin Knust
- Mimik in Wagners Ring: Historisch informierte Darstellungspraxis zwischen Wissenschaft und Bühnenkunst Kein Zugriff Seiten 129 - 206 Christina Monschau
- „Creative Embodiment“: Der Körper als Schauplatz der Künste und als Potential in Interpretationen von Wagners Instrumentalmusik Kein Zugriff Seiten 207 - 228 Sara Hubrich
- Drachen, Götter und Walküren: Mythosbilder von der Bühne auf den Bildschirm und zurück Kein Zugriff Seiten 231 - 258 Barbara Eichner
- Cyborg-Bayreuth: Ideologie und Potenzial historischer Bühnentechnik bei Richard Wagner Kein Zugriff Seiten 259 - 300 Gundula Kreuzer
- „Germanen“ einkleiden. Zur Kostümfrage im Ring des Nibelungen Kein Zugriff Seiten 301 - 326 Kordula Knaus
- Die Bühnenbilder der Ring-Uraufführung(en) und der Umgang mit ihnen in einer historisch informierten Aufführung Kein Zugriff Seiten 327 - 342 Dominik Frank
- Aus der Wagner-Inszenierungspraxis Kein Zugriff Sandra Leupold, Dominik Frank
- Abschlussdiskussion Kein Zugriff Seiten 355 - 372
- Kurzbiografien Kein Zugriff Seiten 373 - 383





