Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die Europäische Kommission ist in der Außenwirtschaftspolitik eine zentrale Akteurin. Sie wird dabei kritisch wahrgenommen als wenig transparent, technokratisch und industrie-orientiert und damit als bürgerfern. Der Beitrag geht der Frage nach,...
Der folgende Beitrag stellt die unionsrechtlichen Sonderregelungen für den Verkehrssektor dem allgemeinen Binnenmarktrecht gegenüber und untersucht, inwieweit die hiervon abweichenden Art. 90 ff. AEUV heute noch gerechtfertigt sind - mit Blick...
Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise, die im Laufe des Sommers 2015 über Europa hereinbrach, erließ der Rat der EU einen Beschluss, um Italien und Griechenland bei der Bewältigung des massiven Zustroms von Migranten zu unterstützen. Nun hat...
Der EuGH greift bei der Prüfung, ob ein Eingriff in den Schutzbereich der Warenverkehrsfreiheit vorliegt, auf verschiedene Beurteilungskriterien zurück. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung einer einheitlichen Dogmatik für die sachgerechte...
Seit Jahren streiten sich vor den ungarischen Gerichten Verbraucher und Banken über die Rechtmäßigkeit von Fremdwährungskreditverträgen. Der Schwerpunkt der Streitigkeiten liegt in dem Problemfeld, wer die Mehrkosten aufgrund des drastischen...