Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die europäische Verbundverwaltung unterläuft durch ihre vielfältigen Kooperationsformen die Trennung zwischen den Ebenen der Union und der Mitgliedstaaten. Dadurch ist eine Art Mischverwaltung entstanden, die heute den Regelfall darstellt, aber...
Das Unionsrecht verpflichtet die Mitgliedstaaten in so diversen Bereichen wie dem Datenschutz und der Infrastrukturregulierung, der Banken- und Wettbewerbsaufsicht sowie der Aufsicht über digitale Dienste zur Errichtung unabhängiger Behörden....
Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der EU steht mehr denn je im Fokus von Politik und Medien, seitdem die amerikanische Regierung unter Donald Trump unverhohlen die transatlantische Partnerschaft mit Europa infrage gestellt hat....
Der Beitrag befasst sich mit dem unionsrechtlichen Zinsanspruch bei unionsrechtswidrig erhobenen Einfuhrabgaben und dessen Umsetzung im nationalen Recht. Im Zentrum steht die unionsrechtliche Pflicht der Mitgliedstaaten und der Zollbehörden zur...
Die Republik Malta hat durch die Schaffung und Umsetzung eines institutionalisierten Staatsangehörigkeitsprogramms für Investoren gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 20 AEUV und Art. 4 Abs. 3 EUV verstoßen. Bei Verleihung der...