Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Der Beitrag untersucht den aktuellen Stand der repräsentativ-demokratischen Verfassung der Europäischen Union vor dem Hintergrund widersprüchlicher Entwicklungen und anhaltender Debatten über den demokratischen Status des Europäischen...
Der auch auf europäischer Ebene zu verzeichnende politische Rechtsruck erschwert mittlerweile die Mehrheitsbildung und konstruktive Zusammenarbeit im Europäischen Parlament (EP). Das EP, das im Vergleich zu nationalen Parlamenten strukturelle...
Die Entwicklung des Europawahlrechts spiegelt und forciert Etappen der Integration, den Aufstieg des Europäischen Parlaments, seine politische Emanzipation. Der primärrechtliche Vereinheitlichungsauftrag und das Vorrecht der gemeinsamen...
Mit seinem Achmea-Urteil befand der EuGH, dass Schiedsverfahren auf Grundlage bilateraler Investitionsschutzabkommen zwischen EU-Mitgliedstaaten mit dem Unionsrecht unvereinbar und daher unzulässig seien. Diese Rechtsprechung dehnte er in der...